KenFM: Standpunkte

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  • Hier ist Berlin! | Von Anselm Lenz

    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/hier-ist-berlin-von-anselm-lenz/ Größer als 1989: Deutschland feiert am 30. Juli,, 31. Juli und am 1. August seine Friedliche Revolution gegen Corona-Putsch und Impfterror in der Hauptstadt. Verfassungserneuerung und Volksentscheide in allen grundlegenden Fragen. Ein Standpunkt von Anselm Lenz. Die Welt ist gegen das Corona-Regime aufgestanden. Am vergangenen Wochenende demonstrierten 180 Städte weltweit. Aufrechte Demokraten hoffen, dass sich nun am Wochenende vor dem 1. August zehntausende, vielleicht hunderttausende besorgte und kämpfende Bürger in ihrer Hauptstadt einfinden werden. Deren gemeinsames Ziel am Sonntag, dem 01. August: Ein zeitnahes Ende dem Corona-Terror, die Wiedereinsetzung des Grundgesetzes und die Erneuerung unserer Demokratie.In Schweden, England und 33 US-Bundesstaaten ist das Maskenregime bereits zurückgeschlagen. Die Virus-Panikmache ist längst als Kriegslüge enttarnt. Um Gesundheit, Umweltschutz oder sozialen Ausgleich ging es dem Regime kaum. Im Gegenteil um die »Transformation« der Demokratie in eine Diktatur. Bei der US-Präsidentschaftswahl kam es sogar sehr wahrscheinlich zu einer Wahlfälschung der Kriegstreiber. Dahinter stecken Nato, EU und einige Pharma und Technikkonzerne, die uns in eine Horrorwelt der Gentechnik und Totalüberwachung schicken wollen. Wie die Nazis wollen sie zuerst die Opposition zerstören und die Medien gleichschalten. Auch diese Zeitung wurde wieder bei ihrer Arbeit angegriffen, weil sie sich nicht der Gleichschaltungspropaganda unterwirft.

    Kassel, Deutschland, 24. Juli: Die Welt steht auf für Demokratie, Freiheit und Menschenrecht, Hunderttausende deutscher Demonstranten wollen in der Mitte des Landes dabei sein. Doch Inlandstruppen mit Maschinenpistolen werden aufgestellt, Redakteure dieser Zeitung festgehalten und mitgenommen. Soweit war nichtmal die DDR zu ihrem Ende gegangen. Ein Grüppchen regierungstreuer Gegendemonstranten wird hingegen von der Polizei beschützt. Die Polizei Nordhessen führte die rechtswidrigen Maßnahmen durch, machte sich aber über die offensichtliche Verfassungswidrigkeit und Niedertracht der Befehle aus Wiesbaden und Berlin lustig. Deren Pressemitteilung per Twitter: »Guten Morgen! Versammlungslagen. Verbotene Versammlungen: Alle Demos unter dem Motto ›Für Frieden, Freiheit, Menschenrechte‹. Nicht verboten: Gegendemo im Bereich Königsplatz.« Das ist offensichtlich verfassungswidrig und zudem unwissenschaftlich. Das Merkel-Regime lebt damit Vernichtungsphantasien gegen die Opposition aus, während die Welt bereits die Freiheit feiert. Auch am 1. August gilt: Versammlungen können nicht verboten werden. Sie sind das Konstitutivrecht der Demokratie, stehen in ihrer Wichtigkeit noch oberhalb der umstrittenen Regierungswissenschaft des RKI. Regime braucht neue Lügen. Wissenschaft? Das Putschistenregime geht mit einer Salamitaktik vor: Scheibchenweise folgt eine Lüge der nächsten. Nun soll auch noch der aus der Luft gegriffene Inzidenzwert wegfallen. Die politmediale Kaste diskutiert, wie sie stattdessen Maßnahmen propagieren kann. Kassel hatte am vergangenen Wochenende eine Inzidenz von 5, in Worten »fünf«. Der Grippeinfekt »Corona« war also nichteinmal mehr herbeizutesten – mit PCR-Tests, die für sich betrachtet bereits eine Täuschung sind. DAs Robert-Koch-Institut ist von Beginn an eine geschlossene Gesellschaft. Aber warum dieser Angriff auf das zivilisierte Leben und die rationale Wissenschaft, nun bereits seit anderthalb Jahren? Warum die Kinderquälerei, die Isolation der Menschen, die Zerstörung von Bildungseinrichtungen, Kultur und Wissenschaft? Viele wollen noch an das Gute in der Regierung glauben. Doch die sagt einfach nicht die Wahrheit, wie schon Regierungsrat Stephan Kohn im Mai 2020 aufdeckte. »Coronakrise 2020 aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen« – mit dem Bericht unter diesem Titel deckte der Beamte aus dem Innenministerium auf, dass die Regierung letztlich Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt. Kohn benannte die Mittel: Verängstigung, Panikmache, geschürte Ängste der Kinder und Alten, Zerstörung von Einzelhandel, Universitäten, Gastronomie und Kultur. Worum geht es also? Wenn man sich anschaut, wer geschädigt wird, wird auch deutlich, wem es nützt. Und zwar einer politmedialen Kaste, die zuvor bereits am Abgrund stand. Im September 2019 kollabierten dann die Repo-Werte des US-Finanzmarktes. Mit der Auslösung des »Event 201« wird ein lang eingeübter Propagandakrieg abgespult. Die Hauptstädte des Putsches sind Washington und das Hauptquartier von Nato und EU in Brüssel. Aber auch Berlin und Teile Pekings mischen kräftig mit. Beim Thema bleiben, heisst die Wahrheit sagen Bill Gates und dem Davoser Weltwirtschaftsforum der Milliardäre, Banken und Konzerne wird nachgesagt, dass sie eine transhumanistische Agenda durchdrücken wollen, an deren Ende die Unfruchtbarmachung von Millarden von Menschen stehen könnte. So wird auch der irrwitzige Regenbogen-Kult erklärt, mit dem mittlerweile Kinderlosigkeit und Familienfeindlichkeit propagiert wird. Das erste Opfer: Europäische Familien. Denn die gelten als selbstbewusst und legen am meisten Wert auf Menschenrecht, Rechtsstaatlichkeit und Verfassungsgrundsätze. Jeder, der in Geschichte aufgepasst hat, muss der Gedanke kommen: Der fanatische Impfterror der Regierung erinnert an Eugenik-Maßnahmen der Nazis, deren verbrecherische Ideologen und Mörder auch noch hämisch-vulgär vom »Abspritzen« sprachen. Auch sie wollten eine Form der »Rassenhygiene«, verletzten alle Verfassungsgrundsätze, führten einen Zivilisationsbruch im eigenen Land herbei, der schließlich Abermillionen Menschen das Leben kostete. Weil jene, die heute für Krisen und Zivilisationsbruch zugleich verantwortlich sind, sich andere Etiketten anheften, ist es trotzdem kein bißchen besser. Denn die Regierung Merkel agiert strukturell antisemitisch, lässt Gewerbetreibende zerstören, Oppositionelle verleumden, außer Landes treiben oder angreifen. Manfred Keller berichtete dieser Zeitung nun von einem Urteil, mit dem er Erstinstanzlich wegen Volksverhetzung vorurteilt wurde. Er hatte ein Bild weitergereicht, auf dem die Bücherverbrennungen der Nazis gezeigt wurden mit dem satirischen Kommentar: »Faktenchecker 1933«. Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand wird diese Karikatur als in jeder Hinsicht legitime Satire nun selbstverständlich abdrucken. Das Bild ist eine Kritik an den irreführenden Lügen der Regierungspropaganda, die sich auch noch »Faktenchecker« nennen. Das Urteil darf und wird keinen Bestand haben. »Zehnmal mahr Todesfälle durch Lockdowns«…weiterlesen hier: https://kenfm.de/hier-ist-berlin-von-anselm-lenz/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? 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    14 min
  • Impfpflicht? Impfnötigung! | Von Peter Haisenko

    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/impfpflicht-impfnoetigung-von-peter-haisenko/ Ein Standpunkt von Peter Haisenko. Nötigung ist ein Straftatbestand und wird mit Gefängnis bis zu fünf Jahren geahndet. Die Art und Weise, wie Impfunwillige mit Drohungen zur COVID-Impfung getrieben werden, ist Psychoterror, der nur noch als Nötigung bezeichnet werden kann. Warum haben sich Menschen die Spritze verpassen lassen, die gegen Corona schützen soll? Mit einem Mittel, das nur eine Notzulassung hat und keineswegs den etablierten Standards für Impfstoffe gerecht wird. Da gibt es zunächst diejenigen, die einigermaßen überzeugt sind, dass ihnen der Bankkaufmann nur die reine Wahrheit erzählt und Angst und Panik wegen der Pandemie berechtigt, ja lebenserhaltend sind. Der verharmlosend „Piks“ genannte Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit hilft ihrem seelischen Gleichgewicht. Wie groß der Prozentsatz dieser ist, ist schwer einzuschätzen. Mein persönlicher Eindruck ist aber, dass es sich nur um eine Minderheit handeln kann. Warum lassen sich diejenigen spritzen, die das nicht aus der Überzeugung tun, wirklich etwas Notwendiges für ihre Gesundheit anzunehmen?

    Die meisten Geimpften, mit denen ich gesprochen habe, sagen, dass sie sich haben impfen lassen, weil sie den Einschränkungen für Ungeimpfte entkommen wollen. Weil sie in Urlaub fahren wollen oder Orte ohne Test betreten, für deren Zutritt ein frischer Test verlangt wird. Oder eben ein Impf- oder Genesungsnachweis. Allein Letzterer ist schon hochproblematisch. Alle, diesmal wirklich alle Fachleute, inklusive der regierungsamtlichen Stellen, gehen davon aus, dass ein hoher Prozentanteil an COVID-Infektionen unerkannt verlaufen ist. Das heißt, man hat sich das Virus eingefangen, der Körper hat es ohne Symptome unbemerkt abgewehrt und sich so eine natürliche Immunität erworben. Die Meinungen dazu variieren nur in der Annahme des Prozentsatzes: Sind diese symptomfrei Immunisierten nun das Doppelte oder das Zehnfache der durch Tests erkannten Infektionen? Ein Test für Gesunde ist nicht vorgesehen, ob sie sich unbemerkt immunisiert haben oder schon immer immun waren. So gilt auch für sie, dass sie sich „freiimpfen“ lassen sollen. Drohung aus dem Kanzleramt: Impfpflicht durch die Hintertür. Täglich werden wir traktiert mit neuen Meldungen, welches Reiseziel mit welchen Einschränkungen belegt worden ist oder in wenigen Tagen sein wird. Man kann den Überblick nicht mehr behalten. Selbst wenn man sich schon in einem bislang als ungefährlich eingestuften Reiseland aufhält, kann man nicht sicher sein, ob man nicht nach der Rückkehr aus dem plötzlich als Hochrisikogebiet eingestuften Land für zwei Wochen in Quarantäne muss. Inklusive Gehaltsverlust, wegen der verordneten Fehltage am Arbeitsplatz. Es sei denn, man ist schon zweimal geimpft. Dass das weder vor Infektion noch Erkrankung oder sogar Tod schützt, ist bekannt und setzt so den unsäglichen Propagandaverfahren die Krone auf. Aber wer eben doch endlich wieder einmal sein geliebtes Urlaubsziel aufsuchen möchte, der muss schon über starke Nerven oder Durchhaltevermögen verfügen, seine Reise ohne Impfung anzutreten und sich so andauernder Testpflicht auszusetzen. Aber auch das reicht nicht aus. In den Medien werden andauernd Zitate publiziert, wenn sich Hinz und Kunz mit Forderungen nach Einschränkungen für Ungeimpfte auskotzen. Kein Kino, keine Disco, kein Restaurant, kein Fußballstadion oder Konzert soll betreten werden dürfen, ohne Impfung. Bisher waren das keine „regierungsamtlichen“ Verlautbarungen, aber es kamen von der Regierung auch keine klaren und eindeutigen Absagen für diese grundgesetzwidrigen Forderungen der Soziopathen im Schlepptau des Obersoziopathen Lauterbach. Seit diesem Wochenende sieht das anders aus. Da hat sich Kanzleramtsminister Helge Braun in einem Interview in der BamS unmissverständlich für eine Impfpflicht durch die Hintertür ausgesprochen. Konkret macht er deutlich, dass es für Ungeimpfte „weitere Verschärfungen geben müsse. Gewisse Angebote wie Restaurant, Kino und Stadionbesuche wären dann selbst für negativ getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich.“ Klare Sache: Hier wird das im Grundgesetz garantierte Gleichheitsprinzip ausgehebelt. Hier geht es um gehorsames Untertanentum. Wer sich dem Impfzwang unterordnet, erhält Privilegien, wer dagegen aufmuckt, muss mit Repressalien rechnen. Es droht Freiheitsentzug. Aber ist das Grundgesetz in Merkels Kanzleramt nicht schon lange nur noch lästige Staffage?

    Nötigung ist ein Straftatbestand. Oben drauf der Psychoterror, diesmal von der Kanzlerin selbst und den Landesfürsten: Wer sich nicht impfen lässt handelt unsolidarisch, gefährdet das Leben anderer und ist letztlich schuld daran, dass der nächste Lockdown unumgänglich wird. Hier wird wieder einmal die Realität verdreht. Die Impf-Soziopathen bezeichnen Impfunwillige als Soziopathen. Dabei könnte es doch so einfach sein. Wer Angst vor dem Virus hat, der soll sich impfen lassen. Dann ist er doch laut Propaganda geschützt. Dann kann es ihm doch gleichgültig sein, ob Ungeimpfte frei herumlaufen. Es müssten dann doch nur diese sein, die dem Risiko einer Infektion oder Krankheit ausgesetzt sind. Warum also wird der Impfterror betrieben? Doch nicht zum Schutz der Geimpften? Oder weiß man in Regierungskreisen, dass die Impfungen für die Katz sind? Wie sonst wäre es zu erklären, dass derart massiv zur Impfung genötigt wird?

    Und es ist Nötigung! § 240 „Nötigung“ beschreibt das so: Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist. Der Versuch ist strafbar. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht. Rechtswidrig? Renommierte Verfassungsrechtler haben festgestellt, dass die Regierung rechtswidrig im Sinne des Grundgesetzes gehandelt hat, indem sie den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit missachtet hat. Zudem ist unklar, welches Ziel verfolgt wird. Dass das Virus nicht „ausgerottet“ werden kann, ist Konsens. Dass die Pharmaindustrie mit Milliardensummen bedacht wird, ebenfalls. Was also ist der „angestrebte Zweck“ und kann er etwas anderes als „verwerflich“ sein? Gewalt? Was kann ein Bußgeld oder eine Zutrittsverweigerung anderes als Gewaltanwendung sein. Die Drohungen mit „empfindlichen Übeln“ sind allgegenwärtig, in Form von Verweigerung von grundgesetzlichen Freiheiten für Ungeimpfte. Es sind Fälle bekannt, dass Schwangere in direktem Zusammenhang mit der Impfung ihr Kind verloren haben. Wer also mit obigem Repertoire Schwangere zur Impfung nötigt, macht sich eines besonders schweren Falls schuldig und missbraucht damit seine Stellung als Amtsträger. So hat sich nicht nur die Regierung der Nötigung schuldig gemacht, sondern auch alle ihr gewogenen Medienleute, die die Nötigung der Regierung transportieren und so erst die Schlagkraft verleihen. Eine Impfpflicht gibt es nicht und das wird gebetsmühlenartig ständig wiederholt. Die gibt es offiziell tatsächlich nicht, aber wie die Impfunwilligen zunehmend drangsaliert werden, kann nur noch als Impfnötigung bezeichnet werden. Ich wiederhole es: Wer einen Menschen mit Androhung eines empfindlichen Übels zu einer Impfung zwingen will, begeht den Akt der Nötigung. Die Aberkennung grundgesetzlich garantierter Rechte ist ein empfindliches Übel. Was sonst? Die Frage bleibt nur noch, ob sich ein deutsches Gericht finden wird, das die professionellen und „ehrenamtlichen“ Nötiger ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Der Versuch, das herzustellen, ist bereits unternommen worden. Und zwar von einem mutigen Juristen in Baden Württemberg. Dessen „Anregung zur Aufnahme von Ermittlungen“ stelle ich hier vor und auch dieser Jurist kommt zu dem Schluss, dass Nötigung vorliegt…weiterlesen hier: https://kenfm.de/impfpflicht-impfnoetigung-von-peter-haisenko/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

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    18 min
  • Der heraufziehende Sturm | Von C. J. Hopkins

    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/der-heraufziehende-sturm-von-c-j-hopkins/

    Ein Standpunkt von C.J. Hopkins. Die eskalierende Diskriminierung der Ungeimpften könnte Gewaltausbrüche provozieren — genau diese würden dem System aber in die Hände spielen. Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien! Viele Bürger gleichen Kälbern, die sich ihre Metzger selber gewählt haben. Aber werden sich Millionen von Menschen auch wie die Lämmer zur Schlachtbank führen lassen? Der Druck auf Ungeimpfte wächst stetig. Wenn jeder ein Impfangebot erhalten hat, wird sich der Hass auf sie vollends entladen. Da diese Menschengruppe zu groß ist, um sie unhörbar zu machen oder aus der Gesellschaft zu entfernen, werden die New-Normal-Akteure alles versuchen, um ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen — vielleicht auch, um noch mehr Menschen als bisher unter die Nadel zu zwingen. Aber wird sich das eine nicht zu kleine Minderheit auf Dauer bieten lassen? Der Druck, der im Kessel ist, könnte zu einer Entladung führen. Es dürfte sich eine Ungeimpften-Bewegung formieren — und nur, wenn wir großes Glück haben, wird es dabei vollkommen friedlich zugehen. Die Mächtigen nämlich lieben nicht unbedingt den Frieden — Straßenkämpfe und Gewaltausbrüche spielen ihnen in die Hände und können als Vorwand für weitere Diffamierung aller Maßnahmenkritiker sowie für weitere Freiheitseinschränkungen dienen. Unsere Antwort muss eine entschlossene, aber absolut friedliche Widerstandsbewegung sein. Es sieht also so aus, als ob GloboCap erst dann zufrieden sein wird, wenn sie die weit verbreiteten sozialen Unruhen — oder de facto einen globalen Bürgerkrieg — angefacht haben, den sie als Vorwand brauchen, um den neuen pathologisierten Totalitarismus einzurichten und das, was von der Gesellschaft noch übrig ist, in einen globalen pseudo-medizinischen Polizeistaat umzuwandeln, oder zumindest scheint es so, als ob wir derzeit darauf zusteuern. Wir sind offenbar mit Wahnsinnstempo auf dem Weg dorthin. Ich habe zwar keine Kristallkugel oder so, aber ich erwarte, dass die Dinge in diesem Herbst ziemlich krass werden und in absehbarer Zukunft wahrscheinlich noch krasser. Ja, liebe Leute, ein Sturm ist im Anzug. Er hat sich in den letzten 16 Monaten angekündigt. Und GloboCap steuert direkt hinein. Ich — und viele andere meinesgleichen — habe sein unerbittliches Herannahen als sozusagen selbst ernanntes internationales pathologisiert-totalitäres Hurrikan-Zentrum verfolgt — Sie wissen schon, wie das in Miami, außer dass alle Meteorologen „Verschwörungstheoretiker“ sind. Wir haben all die Propaganda, die Lügen, die Manipulation von Statistiken, die Aufhebung der Grundrechte, die New-Normal-Einsatzkommandos, die Zensur seitens der Konzerne und den ganzen Rest des Roll-outs der neuen offiziellen Ideologie und die totalitären Maßnahmen, die zu ihrer Durchsetzung eingesetzt werden, dokumentiert. Unsere Bemühungen waren zwar nicht vergebens, aber sie waren nicht erfolgreich genug, um den jetzigen Lauf der Dinge zu ändern ... einen Kurs der Ereignisse, der schon immer klar war, einen Kurs, den jede totalitäre Bewegung nehmen muss, um zu ihrem Endziel zu gelangen. Man kann nicht ganze Gesellschaften in quasitotalitäre Systeme umwandeln, ohne dass es zu zivilen Unruhen, Chaos, Aufruhr, Krieg oder einer anderen Art von Katastrophe kommt. Die Massen einer Gehirnwäsche zu unterziehen ist schön und gut, aber irgendwann muss man die Menschen, die sich gegen die neue totalitäre „Realität“ wehren, dazu bringen, aufsässig zu werden, damit man gegen sie vorgehen und sie zu offiziellen Feinden machen kann, was derzeit zu geschehen scheint. GloboCap fährt den Totalitarismus hoch, und sie reiben es uns unter die Nase. Hier im Neuen Normalen Deutschland bellen prominente Gesundheitsbeamte offen Goebbels‘sche Parolen wie „Keine Freiheit für die Ungeimpften!“ und „Die Ungeimpften sind eine Gefahr für die Gesellschaft!“ Überall in Europa, auch in Großbritannien, wo der „Freedom Day“ vor der Tür steht, werden pseudo-medizinische Systeme der sozialen Segregation eingeführt. In Frankreich, Griechenland und vielen anderen Ländern werden Menschen, die sich weigern, sich „impfen“ zu lassen, ihrer Arbeitsstelle beraubt und anderweitig bestraft. In den USA, wo die Ungeimpften ebenfalls ausgegrenzt werden, gehen New-Normal-Einsatztruppen von Tür zu Tür und schikanieren „impfunwillige“ Familien, damit diese sich der neuen offiziellen Ideologie anpassen.Und so weiter ... Ich bin es leid, die Fakten zu zitieren. Sie machen sowieso nicht den geringsten Unterschied für die große Mehrheit der New Normals. Wie ich in mehreren früheren Kolumnen angemerkt habe, haben diese Leute ihre Rationalität aufgegeben und sind voll in einer totalitären Bewegung aufgegangen , die zu ihrer wahrgenommenen und sozialen Realität geworden ist und von deren Verteidigung nun ihre „Vernunft“ abhängt, sodass also die Fakten für sie absolut nichts bedeuten. Und Sie kennen ja die Fakten bereits. Genau, Sie. Wir. Die anderen. Die Ungeimpften…weiterlesen hier:https://kenfm.de/der-heraufziehende-sturm-von-c-j-hopkins/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de
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    15 min
  • Anhörung von Dr. Fauci im US-Senat | Von Thomas Röper
    und was der Spiegel daraus macht Im US-Senat ist Dr. Fauci zu der von den USA bezahlten Corona-Forschung in Wuhan befragt worden. Es ist wieder einmal bemerkenswert, wie der Spiegel die Dinge darstellt und von den interessanten Fakten ablenkt. Ein Standpunkt von Thomas Röper Dr. Fauci hat sich bei einer Anhörung im US-Senat ein heftiges Wortgefecht mit dem republikanischen Senator Rand Paul geliefert. Um zu verstehen, worum es dabei ging, ist wieder einmal die Vorgeschichte wichtig. Der Spiegel allerdings hat sie weggelassen, wie wir gleich sehen werden. Die amerikanische Spur zu Covid-19 Vor knapp drei Wochen hat der Spiegel in seiner Titelstory das „Rätsel von Wuhan“ behandelt, seine Leser dabei jedoch von der eigentlich wichtigen Information abgelenkt. Ich habe darüber im verlinkten Schriftbeitrag im Artikel berichtet. Was der Spiegel dabei als journalistisches Highlight der Woche verkauft hat, waren alte Informationen, die man beim Anti-Spiegel schon einen Monat früher lesen konnte. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass die von Dr. Fauci geleitete US-Behörde Forschungen finanziert hat, die die in New York ansässige NGO EcoHealth Alliance in Wuhan durchgeführt hat. Die NGO wird von einem gewissen Dr. Peter Daszak geleitet, der die Forschungen in Wuhan zusammen mit der Chinesin Dr. Shi betrieben hat. Erforscht wurden dabei Corona-Viren von Fledermäusen und es wurde erforscht, ob und wie diese Viren auf den Menschen überspringen und eine Epidemie auslösen können. Insgesamt sind demnach über drei Millionen Dollar von der US-Regierung für diese Forschungen nach Wuhan gegangen. Der Grund dafür, die Forschungen in Wuhan zu betreiben, war, dass das Weiße Haus unter Obama ein Verbot der Untersuchung von „Monsterkeimen“ verhängt hatte. ...hier weiterlesen: https://kenfm.de/anhoerung-von-dr-fauci-im-us-senat-von-thomas-roeper/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.dehttps://www.twitter.com/TeamKenFMhttps://www.instagram.com/kenfm.de/https://soundcloud.com/ken-fmhttps://t.me/s/KenFM

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    16 min
  • Debatte um Impfpflicht: Erst Bratwurst, dann Bußgeld? | Von Milosz Matuschek
    Von Milosz Matuschek «Und bist du nicht willig, so gebrauche ich Gewalt» – soll dies tatsächlich demnächst das Motto für die Impfkampagne sein? In Griechenland und Frankreich sind kürzlich verpflichtende Impfungen für Gesundheitspersonal beschlossen worden, der Rest der Bevölkerung könnte folgen. Und es wäre wohl naiv zu glauben, dass dieses toxische Thema nicht auch in den Schubladen mancher Politiker in Deutschland vor sich hinschlummert. Doch wer diese rote Linie überschreitet und den Bürger mit Zwang und Bußgeld zur Impfung bewegen will, wird sich gehörig die Finger verbrennen. Man muss kein Impfgegner sein, um festzustellen: eine irgendwie geartete Impfpflicht gegen Covid-19 wäre ein gewaltiger politischer Fehler; schon die Diskussion darüber ist kontraproduktiv und spaltend. Das Problem dabei ist nicht die Impfmüdigkeit der Gesellschaft. Das Problem ist das Misstrauen in die Politik, dass diese die Pandemie noch halbwegs im Griff hat und dabei korrekt mit dem Bürger umgeht. Misstrauen löst man nicht mit Zwang auf, sondern nur mit überzeugender Kommunikation. Eine Impfpflicht wäre ein Offenbarungseid für die Politik, das Eingestehen des Versagens, dass sie zu Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Bürger entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist und deshalb mit der Brechstange vorgehen muss. Die Impfung ist eine Blackbox Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung. Es geht hierbei um einen medizinischen Eingriff in den Körper mit einem im Fall der Covid-19-Vakzine in Eilverfahren entwickelten und zugelassenen, neuartigen Impfstoffen, über deren Langzeit- und Spätfolgen niemand verlässliche Aussagen treffen kann. Vor einem solchen Eingriff braucht es eine informierte Entscheidung des Einzelnen auf gesicherter Faktenlage. Ist letztere gegeben? Man kann das bestreiten, zumal in der laufenden Impfkampagne bereits einige unbekannte negative Begleiterscheinungen eingetreten sind – zum Beispiel Hirnthrombosen bei AstraZeneca und Hermuskelentzündungen bei Biontech/Pfizer. Dass der Staat die Haftung übernimmt und nicht die Hersteller, die vom Absatz der Impfstoffe profitieren, ist dabei ebenfalls sicher keine vertrauensbildende Maßnahme. Der Staat kann den Einzelnen nicht zum Selbstschutz zwingen. Und zum Schutz anderer erst recht nicht. Ausnahmen, wie das Delikt der «unterlassenen Hilfeleistung» bestätigen die Regel. Andernfalls verletzte der Staat die Menschenwürde, welche über allen anderen Grundrechten thront. Schon die Debatte über eine Impfpflicht ist zudem kontraproduktiv für das Vertrauen in die Impfstoffe. Denn es ist ja jedem Einzelnen unbenommen, sich durch eine Impfung nach reiflicher Überlegung und eigener Überzeugung vor einer Infektion oder einem schweren Krankheitsverlauf zu schützen. Weshalb der Staat dann Impfunwillige mit Zwang behelligen will, ergibt schlicht keinen Sinn. Der Staat verliert die Nerven Und was wäre überhaupt, wenn alle geimpft wären? Selbst Staaten mit hoher freiwillig erreichter Impfquote, wie zum Beispiel Israel, schwenken gerade wieder – für die ganze Welt sichtbar – auf härtere Maßnahmen um (1). Was also haben die Impfungen gebracht? Sie sind zunehmend ein verpufftes Freiheitsversprechen, helfen offenbar auch nicht gegen Mutanten und brauchen laut Hersteller schon bald eine Auffrischung. So wie es jetzt läuft, fühlt sich der Bürger an der Nase herumgeführt. Es ist unübersehbar: Die Regierungen agieren zunehmend kopfloser und befremdlicher in Sachen Pandemiebekämpfung. Das Spiel Zuckerbrot und Peitsche bei den Impfungen ist mehr als durchschaubar und einer Demokratie unwürdig. Einerseits wird mit Werbegeschenken für Impfungen hantiert – Bratwürste, Cocktails, Verlosungen – andererseits wird mit dem Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben gedroht und Grundfreiheiten werden unter Vorbehalt gestellt. Doch warum, so fragen sich viele, muss der Staat in einer angeblich so bedrohlichen Pandemie überhaupt mit Anreizen und Drohungen hantieren? Wäre die Gefahr tatsächlich so evident, wie vielfach von Seiten der Politik behauptet, ergäbe sich eine breit angelegte Impfbereitschaft von selbst. Wer schon die Köpfe der Menschen nicht mehr erreicht, dem ist erst recht der Zugang zum Körper zu verweigern. …weiterlesen hier:https://kenfm.de/debatte-um-impfpflicht-erst-bratwurst-dann-bussgeld-von-milosz-matuschek +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. 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    8 min
  • Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 49 oder 20.2 | Von Jochen Mitschka
    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-49-oder-20-2-von-jochen-mitschka/ Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung? Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. In der Sitzung des Ausschusses Nr. 20 "Finanzsystem und Hartz IV-Regime" (1) kam Ernst Wolff zu Wort. In dieser Zusammenfassung wird seine Anhörung abgeschlossen. Dann berichtet Ralph Boes über seine Erfahrung mit Gerichten in Verbindung mit Hartz 4 Sanktionen, da nun durch die Folgen der Regierungsmaßnahmen immer mehr Menschen ihr Einkommen verlieren und auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Ernst Wolff. Herr Wolff kam dann darauf zu sprechen, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt hatte, dass die Welt in einem Umbruch wäre, genannt "Great Reset", der große Neustart, der schnellstmöglich vollzogen werden müsste. Seiner Meinung nach wäre der richtige Begriff "Große Transformation". Weil ein Reset bedeuten würde, dass man zu einem ursprünglichen Zustand zurück geht. Aber was man derzeit erlebe wäre das Gegenteil davon. Er ist der Meinung, dass die Corona-Krise als Brandbeschleuniger benutzt wurde, um die Transformation in eine neue Welt zu ermöglichen. Er bezeichnet das Bild, das sich abzeichne als das "digital finanzielle Gefängnis". Einerseits würden sämtliche Geldströme kontrolliert werden, weil man nur noch ein Konto bei der Zentralbank hat, wodurch natürlich auch jederzeit der Zugang zu Bezahlmöglichkeiten gesperrt werden kann. Andererseits werden in den nächsten Jahren, auf Grund des Einsatzes von künstlicher Intelligenz, unendlich viele Arbeitsplätze wegfallen. Und es wird keinen Ersatz dafür geben, so Wolff, weil die "Roboterisierung" der Arbeit so wahnsinnig schnell voranschreitet. Als Beispiel erwähnte er den 3D-Drucker, mit dem man in Zukunft viele Waren an jedem beliebigen Ort der Welt wird herstellen können. Deshalb werde auch ein Großteil der weltweiten Logistik nicht mehr benötigt werden. Dr. Füllmich ergänzte, dass er eine Information hätte, dass eine der größten Speditionen der Welt, Kühne und Nagel, sich wegen des kommenden 3D-Drucks Gedanken mache, das Geschäftsmodell umzustellen. Ebenso würden sich Reedereien darauf vorbereiten. Herr Wolff erklärte, dass man dann zunehmend dazu übergehen würde, Helikoptergeld zu verbreiten. Aber man müsste sich überlegen, welche Funktion Geld in der Gesellschaft habe. Seit 3000 Jahren würde Geld die Gesellschaften beherrschen. Man sollte sich fragen, was davor war. Denn möglicherweise wird es zukünftig auch kein Geld im herkömmlichen Sinn mehr geben. Geld, so Wolff, ginge nicht auf einen bewussten Akt der Menschen zurück, sondern entstand aus der Tauschwirtschaft. Zuerst wurden alle Waren einfach getauscht, dann setzten sich Edelmetalle als Tauschobjekte durch. Dann wurden Münzen geprägt, Papiergeld kam dazu und heute habe man auch noch Kryptowährungen. Aber, so fragte er, was haben all diese Geldsorten gemeinsam. Als Antwort erklärte er, dass sie einen Wert repräsentieren würden. Wert wäre aber heute die Menge an menschlicher Arbeit, die in einem Gut drin stecke. Etwas ist teuer, wenn sehr viel menschliche Arbeit enthalten ist. Diese Verbindung von menschlicher Arbeit und einem Gut werde zerstört durch die Roboterisierung. Deshalb müsse man sich fragen, ob das herkömmliche Geld in der zukünftigen Gesellschaft noch funktioniere. Die Chinesen würden auf die Frage antworten, indem sie das Sozialpunkte-System einführen. Man sollte sich überlegen, ob es nicht notwendig wird, ein positives Sozialpunkte-System zu starten. Dadurch müssten dann sozial wichtige Berufe, wie Pflegeberufe, Lehrberufe usw. anders bewertet werden als die Arbeit von Börsenspekulanten. Wolff erklärte, dass es genügend Bedarf an menschlicher Arbeit gebe. Man müsse sich nur die ökologische Situation in der Welt anschauen. Es fehlen in vielen Ländern Lehrer, Mediziner, oder Menschen, welche Maßnahmen gegen den immer noch grassierenden Hungertod betreiben. Aber diese Arbeit könne man halt nur bezahlen, wenn ein positives Sozialpunktesystem die Entlohnung bestimme. Ein System, dass dann natürlich auch verhindern würde, dass einzelne Menschen so viel Geld auf ihren Konten "bunkern" können wie ganze Staaten. Dann kritisierte er das Stiftungsrecht, durch welche sich Menschen als Philanthropen ausgeben würden, aber in Wirklichkeit genau das Gegenteil tun…weiterlesen hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-49-oder-20-2-von-jochen-mitschka/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. 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    26 min
  • Bei Bitcoin ist ein Crash eingebaut | Von Christian Kreiß
    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/bei-bitcoin-ist-ein-crash-eingebaut-von-christian-kreiss/ Der hohe Stromverbrauch zwingt Bitcoin in ein Ponzisystem. Verebben die Geldzuflüsse, kommt der Absturz. Ein Standpunkt von Christian Kreiß. Zusammenfassung. Der Bitcoin verbraucht seit seiner Einführung 2009 immer mehr Strom. Derzeit entspricht der Stromverbrauch etwa demjenigen der Schweiz oder der Niederlande oder dem von 30 Millionen deutschen Haushalten. Bis jetzt wurden die dramatisch steigenden Stromkosten und die enormen Gewinne der früheren Einsteiger über neu hinzukommende Anlegergelder finanziert, die den Preis der Kryptowährung immer höher trieben. Das Ganze beruht auf einem Schneeballsystem. In dem Moment, in dem keine oder nicht mehr ausreichend viele Neugelder in Bitcoin-Anlagen fließen, bricht das Ponzi-Schema zusammen und der Bitcoin crasht. Der enorme Stromverbrauch ist meiner Einschätzung nach ein Konstruktionsfehler von Bitcoin, der zu einem Absturz führen dürfte. Stromverbrauch. Derzeit verbraucht Bitcoin ungefähr so viel Strom, wie 6 bis 12 Atomkraftwerke produzieren oder 22 bis 42 Millionen deutsche Haushalte benötigen, beziehungsweise beansprucht, je nach Schätzung, so viel Strom wie Österreich (68 TWh) oder Schweden (133,5 TWh) (1). Mitte 2014 verbrauchte das Bitcoin-Netzwerk erst etwa 8 TWh (2). Seit 2014 hat sich der Stromverbrauch also etwa veracht- bis verdreizehnfacht. Eine Untersuchung von April 2021, die bei nature erschien, prophezeit dem Bitcoin bis 2024 gar einen Stromverbrauch von deutlich über 300 TWh, was ebensoviel wäre wie ganz Italien benötigt (3). Man kann den hohen Stromverbrauch auch illustrieren, indem man den Stromverbrauch rein rechnerisch auf die Zahl der Transaktionen umlegt. Eine Bitcoin-Transaktion, also umgangssprachlich eine Bitcoin-Überweisung, hat dann einen so großen CO2-Fußabdruck wie 1,88 Millionen VISA-Überweisungen und verbraucht so viel Strom wie ein durchschnittlicher US-Haushalt in 61 Tagen (4). Bereits 2017 erzeugte eine Bitcoin-Transaktion in etwa den CO2-Ausstoß einer 200-Kilometer-Fahrt mit einem Hummer-Geländewagen (5). Mittlerweile ist es ein Vielfaches davon. Ich will damit nicht sagen, dass die Transaktionen den Stromverbrauch verursachen, sondern die Beispiele sollen ausschließlich zur Veranschaulichung der Strommenge dienen. Die Deutsche Bank verbrauchte 2019 0,508 Terawattstunden Strom, 2018 0,534 und 2017 0,552 TWh, somit von Jahr zu Jahr weniger (6), VISA 2018 0,44 Terawattstunden (7). Bitcoin beansprucht also etwa 135 bis 270 Mal so viel Strom wie die Deutsche Bank oder VISA. Mit etwas gesundem Menschenverstand betrachtet erscheint der Energieverbrauch von Bitcoin absurd hoch. Woran liegt das? Ursachen für den hohen Stromverbrauch Der Grund für den hohen Stromverbrauch liegt an der Blockchain-Konstruktion mit dem proof-of-work-System, das über dezentrale Rechnerleistungen für die Sicherheit des Bitcoin sorgt (8). So schreibt McAfee, die Anti-Virus-Software-Firma am 2.3.2021: „Mit zunehmendem Reifegrad der digitalen Währung ist das Bitcoin-Mining immer anspruchsvoller geworden. Am Anfang konnte ein Bitcoin-Nutzer auf seinem Heimcomputer schürfen und dann eine ansehnliche Menge der digitalen Münzen einstreichen, aber inzwischen sind die mathematischen Probleme so kompliziert, dass Strom und Rechnerleistung ganz schön ans Geld gehen.“ (9). Wer bezahlt die Stromrechnung?…weiterlesen hier: https://kenfm.de/bei-bitcoin-ist-ein-crash-eingebaut-von-christian-kreiss/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/s/KenFM

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    18 min
  • Hitler-Bayreuth? Wieland Wagner im Zwielicht | Von Ulrich Teusch
    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/hitler-bayreuth-wieland-wagner-im-zwielicht-von-ulrich-teusch/ In wenigen Tagen beginnen die Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Eine Reihe Corona-bedingter Einschränkungen dürfte den Kunstgenuss trüben, aber immerhin: anders als im vergangenen Jahr kann das Festival 2021 wieder steigen. Zudem steht diesmal ein Jubiläum an, denn 1951, also vor 70 Jahren, ging „Neubayreuth“ an den Start. Die Festspiele im BRD-Kontext sollten die zwölf braunen Jahre unter der Ägide der Hitler-Verehrerin Winifred Wagner vergessen machen. Dieser künstlerische Aufbruch ist aufs engste mit Wieland Wagner verbunden, einem Enkel des Komponisten. Er leitete die Nachkriegsfestspiele (zusammen mit Bruder Wolfgang) bis zu seinem frühen Tod 1966. Nach wie vor genießt Wieland Wagner vielerorts einen legendären Ruf. Doch war dieser Mann wirklich die untadelige Lichtgestalt, als die er lange Zeit erschien? Ein Standpunkt von Ulrich Teusch. Pünktlich zum Festspiel-Jubiläum hat der Musik- und Theaterwissenschaftler Anno Mungen unter dem Titel „Hier gilt’s der Kunst“ (ein Zitat aus den Meistersingern) im Frankfurter Westend Verlag ein schmales, sorgfältig recherchiertes, dicht und elegant geschriebenes Buch vorgelegt, das der Frage nachgeht, was der 1917 geborene Wieland Wagner eigentlich in der NS-Zeit getan und gelassen hat. Wie agierte er, bevor er schließlich nach dem Krieg in Bayreuth künstlerisch zum Zuge kam und als fortschrittlicher Reformer, Modernisierer und Ahnherr des wirkmächtigen Regietheaters gefeiert wurde? War dieser Weg zum Republik-kompatiblen Festspielchef vorgezeichnet? War schon in den 30er und 40er Jahren erkennbar, wohin sich Wieland Wagner künstlerisch und politisch dereinst bewegen würde? Die Antwort lautet: Nein, das war nicht oder nur mit großer Mühe erkennbar. Mungen attestiert dem jungen Wagner ein fragwürdiges Verhalten im „Dritten Reich“. Seine Darstellung bewegt sich auf Linien, die in den vergangenen Jahren schon von anderen Autoren (etwa der Historikerin Brigitte Hamann) beschritten wurden. Ohne die Nachkriegsverdienste Wagners in Abrede zu stellen, unterzieht Mungen dessen Gebaren in der NS-Zeit einer kritischen Würdigung, die nichts verschweigt oder verklärt. Wie Vater und Sohn. Schon das Buchcover ist vielsagend: Da sieht man einen ernst, beinahe herrisch in die Kamera blickenden Adolf Hitler, rechts von ihm und untergehakt einen zur Seite schauenden Wieland Wagner, ein wenig unsicher und befangen wirkend. Es könnte sich auch um das Bild eines gestrengen Vaters und seines folgsamen Sohnes handeln. Das Titelbild lässt eine enge, tiefe Beziehung zwischen dem Diktator und dem jungen Spross des Wagner-Clans vermuten. Es sind vor allem die Jahre 1941 bis 1945, für die Mungen sich interessiert. Auf Basis welcher Quellen tut er das? Da sind natürlich zunächst die Nachlässe Wieland Wagners, seiner Ehefrau und seines Bruders, dazu die beiden Bayreuther Tageszeitungen. Vor allem aber konsultiert Mungen die Tagebücher der Gertrud Strobel – Tausende von eng beschriebenen Seiten. Gertrud Strobel und ihr Mann arbeiteten in der „Richard-Wagner-Forschungsstätte“ und lebten in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Wagners. Gertrud hielt alle Haupt- und Nebensachen fest, die ihr zu Ohren und vor die Augen kamen. Ihre Aufzeichnungen, bislang nicht ediert, sind einen Fundgrube, aus der Anno Mungen reichlich schöpfen kann. Schon einer der ersten Hinweise auf Gertrud Strobel, sehr früh im Buch, mag irritieren: Denn da wird sie zum einen als „überzeugte Nationalsozialistin“ vorgestellt. Doch zum anderen heißt es, die Leiter der Festspiele (also Winifred Wagner und ihr Team) seien ihr ein Dorn im Auge gewesen. Man fragt sich: Wie kann das sein? Immerhin handelte es sich bei den damaligen Festspielen um „Hitler-Bayreuth“! Was genau hat die überzeugte Nationalsozialistin auszusetzen? Doch damit nicht genug: Gertrud Strobel und ihr Mann, heißt es weiter, hätten als Wieland Wagners „Komplizen“ gehandelt. Soll man daraus schließen, dass auch Wieland gegen die Leitung der Festspiele (und damit gegen seine Mutter) opponierte? Wäre das nicht eine merkwürdige, im Grunde unwahrscheinliche Konstellation? Hitler in Bayreuth. Der Begriff „Hitler-Bayreuth“ ist schon gefallen. Was hat man darunter zu verstehen? Ein Antwortversuch muss historisch etwas weiter zurückgreifen: Im Ersten Weltkrieg und in den Inflationsjahren der Weimarer Republik hatte es keine Bayreuther Festspiele gegeben. Das Unternehmen litt unter einer erheblichen Schuldenlast. Dem damaligen Festspielleiter Siegfried Wagner, Sohn des Komponisten, war es darum zu tun, bei potentiellen Förderern und Besuchern den Festspielgedanken wach zu halten und das bisher Geleistete in einem günstigen Licht erscheinen zu lassen. Zu diesem Zweck veröffentlichte er 1923 eine kleine Autobiografie. Im Jahr 1923 war es auch, dass der Wagner-Verehrer Adolf Hitler dem Bayreuther Haus Wahnfried erstmals seine Aufwartung machte. Er gewann die Sympathie Winifreds, der aus England stammenden Gattin Siegfried Wagners. Ihre Zuneigung war nicht nur persönlicher, sondern auch politischer Natur. Sie engagierte sich fortan für die nazistische „Bewegung“. Als Mitte der 1920er Jahre nach langer Pause endlich wieder Festspiele stattfinden konnten, war Hitler abermals zugegen. Seine erste Bayreuther Götterdämmerung (1925) wurde für ihn zu einem rauschhaften Erlebnis. Und seine Beziehung zur Wagner-Familie gewann eine außergewöhnliche Intensität…weiterlesen hier: https://kenfm.de/hitler-bayreuth-wieland-wagner-im-zwielicht-von-ulrich-teusch/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. 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    24 min
  • Die nächste Gefahr | Von Peter Frey
    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/die-naechste-gefahr-von-peter-frey/ Die vermeintliche Bedrohung durch Cyber-Attacken auf die gesellschaftliche Infrastruktur soll die Angst in der Bevölkerung weiter schüren. Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien! Die politischen, also keinesfalls medizinisch sinnvollen Maßnahmen zur Bekämpfung einer angeblichen Pandemie werden für immer mehr Menschen als das sichtbar, was sie wirklich sind und bezwecken: Deckmantel und Werkzeuge von Agenden, die nichts, aber auch gar nichts mit dem propagierten Schutz einer fiktiven Volksgesundheit zu tun haben. Allerdings laufen derzeit mehrere, miteinander in engem Zusammenhang stehende globale Agenden parallel, und jede dieser benötigt ein Drehbuch, um durchgesetzt zu werden. Neben der Plandemie wird derzeit intensiv an der Geschichte einer globalen Bedrohung durch Cyber-Krieger gearbeitet. Das Veröffentlichungsdatum dieses Artikels, der 9. Juli 2021 ist nicht rein zufällig. Es trifft zusammen mit einem Ereignis namens Cyber Polygon, welches wiederum jenem ähnelt, das in prophetischer Art und Weise die „Corona-Pandemie“ als globale Bedrohung der Menschheit am Horizont aufziehen sah. Event 201 hieß das Pandemie-Planspiel und es hatte den gleichen Mäzen wie Cyber Polygon (1, 2). Dieser Mäzen wiederum vereinigt in hervorragender Weise die Profiteure der Plandemie. Damit bekommen wir einen Wink, wer im Erlebensfall die Profiteure, aber auch die Verlierer jenes Szenarios sein werden, das in Cyber Polygon durchgespielt wird (3). Propaganda wohnt ein Abnutzungseffekt inne. Wenn man sie nicht immer weiter auf die Spitze treibt, also die mit dieser transportierten Ängste nicht mehr eskalieren kann, lässt ihre Wirkung nach, um sich und ihre Protagonisten schließlich der Lächerlichkeit preiszugeben. Doch ist ja die Angstmache, als wesentlicher Bestandteil propagandistischer Techniken kein Selbstzweck. Die Projekte sich selbst als globale Eliten begreifender Machtgruppen sind es, welche eines Vorhangs bedürfen, um deren privaten Interessen dienenden Charakter zu verschleiern. Was die Plandemie betrifft, sind die Profiteure derselben nicht zufällig reicher und einflussreicher geworden. Der Pharmakomplex, die führenden Anbieter von Internet-Diensten und -technologien, sowie der Weltmarktführer im Logistik- und Versandbereich haben Rekordgewinne eingefahren (4 bis 9). Hinter diesen wurden die Bilanzen großer privater Banken (too big to fail) mittels nie da gewesener Schuldenaufnahme der Zentralbanken saniert (10, 11). Das Finanzsystem und die monopolartigen Strukturen im Pharma-, Internet- und Logistiksektor sind untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhängig. Transnationale Konzerne haben durch ihren Einfluss auf die Politik der Nationalstaaten ihre eigenen Märkte erheblich erweitern können. Der Sinn dieser Märkte ist nur vordergründig gemeinnützig, aber in Wirklichkeit eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine Gefährdung der Gesundheit, ja des Lebens der Menschen und eine tatsächliche Bedrohung unserer Umwelt. Cyber-Kriminalität wird derzeit auch in den öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend als kritisch für uns alle hochgespielt. Spiegelt dies die Realität wieder? Einen Teil der Realität durchaus, allerdings entsteht ein weiteres Mal der Eindruck, dass für den Konsumenten der Blick verengt wird, um ihn in eine passende Stimmung zu versetzen, eine ähnliche wie jene, aus der heraus er die Welt in den vergangenen anderthalb Jahren wahrnahm. Es wird also eine Bedrohung inszeniert, die sich an das bewährte Motto von Macht hält, dass da lautet: Schaffe ein Problem und biete dann prompt die Lösung an. Das Problem muss zum Einen durch handfeste Ereignisse geschaffen werden…weiterlesen hier: https://kenfm.de/die-naechste-gefahr-von-peter-frey/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. 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    17 min
  • Kinder, wollt Ihr ewig leben? | Von Tom J. Wellbrock

    Jetzt sind also die Kinder fällig. Für Schutz und Fürsorge, versteht sich. Politiker überbieten sich gegenseitig mit ihrem Enthusiasmus und der hehren Forderung, endlich die Kinder zu schützen. Dass dadurch womöglich noch mehr Klingeln in den Kassen der Pharma-Riesen ertönen könnten, ist selbstverständlich reiner Zufall. Ein Standpunkt von Tom J. Wellbrock

    Ist es Fürsorge, Verantwortungsgefühl oder gar ein Umdenken, wenn Bildungsministerin Anja Karliczek nach den Sommerferien zum Präsenzunterricht, ja, sogar einer Präsenzpflicht zurückkehren möchte? “Die Präsenzpflicht sollte aus meiner Sicht wieder in der Regel gelten. Ausnahmen bei vorerkrankten und besonders gefährdeten Kindern und Jugendlichen müssen aber möglich sein.” Nein, weder Fürsorge noch sonst etwas Ähnliches ist ausschlaggebend für diesen Sinneswandel. Es ist vielmehr der unbedingte Wille, Kinder impfen zu lassen. Und zwar entgegen jeder Vernunft.

    Mehr oder weniger subtil So lange haben die Kinder Rücksicht genommen, ist dieser Tage oft zu vernehmen. Jetzt wird es Zeit, den Kindern etwas zurückzugeben, so der Tenor. Überraschungseier oder ein Besuch im Freizeitpark soll es aber nicht sein, vielmehr schwebt den politischen Verantwortungsträgern etwas Langfristiges, Nachhaltiges vor. Schäuble bringt es nüchtern und menschenfeindlich auf den Punkt: “Man sollte Jüngere impfen, wenn sie es wollen. Wenn wir es durch Impfungen der 12- bis 17-Jährigen schaffen, dass wir Einschränkungen im Schulbetrieb vermeiden, dann ist das ein gewichtiges Argument.” hier weiterlesen: https://kenfm.de/kinder-wollt-ihr-ewig-leben-von-tom-j-wellbrock +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.dehttps://www.twitter.com/TeamKenFMhttps://www.instagram.com/kenfm.de/https://soundcloud.com/ken-fmhttps://t.me/KenFM



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About KenFM: Standpunkte

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"Standpunkte" ist der zweite Podcast, der bei KenFM sechsmal pro Woche erscheint und Themen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen aufgreift. In ausführlicher, vertiefender Art und Weise werden…

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