Was bedeutet es, erst im Erwachsenenalter zu erfahren, dass man ADHS hat? Und wie verändert dieses Wissen den Blick auf das eigene Leben?
In dieser Folge spreche ich mit Georg Alexander Wagner, systemischem Supervisor, Traumaberater und spät diagnostiziertem ADHSler. Gemeinsam gehen wir seinem persönlichen Werdegang nach – von seinen vielfältigen beruflichen Erfahrungen bis zu seiner heutigen Arbeit mit Menschen.
Wir sprechen über Neurodivergenz und ADHS, über Stärken und Herausforderungen, über Selbstverständnis und darüber, wie wichtig es sein kann, die eigene Geschichte neu einzuordnen. Georg erzählt außerdem von seiner Ausbildung zum Psychotherapeuten und warum ihn besonders die kognitive Verhaltenstherapie begeistert.
Es ist ein Gespräch über Entwicklung, Neugier, den Mut, neue Wege einzuschlagen – und darüber, dass ein anderer Blick auf die Welt nicht nur Herausforderungen mit sich bringt, sondern auch besondere Fähigkeiten.
Dazu genieße ich einen Hibiskustee. Mit seiner leuchtend roten Farbe und seinem fruchtig-frischen Geschmack passt er wunderbar zu dieser Folge. Hibiskus wird seit Langem wegen seiner positiven Wirkung auf Herz und Kreislauf geschätzt und erinnert uns daran, wie wichtig es ist, gut für unser Herz zu sorgen – im körperlichen wie auch im übertragenen Sinn.
Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören!
Hier findest du alle Infos zu Georg A. Wagner:
https://www.gealwa.com
Das ist der Link zu Georgs neuem Buch:
Systemisch arbeiten im Team: Küche, Kaffeetasse, Konflikt
Mehr über meine Arbeit:
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