Wie gehen Sie souverän mit Widerstand um?
Widerstand gehört zu fast jeder größeren Veränderung. Entscheidend ist aber, ihn nicht vorschnell als Blockade oder mangelnde Veränderungsbereitschaft abzutun.
Denn hinter einem Einwand können fehlende Informationen, sachliche Bedenken, Ängste, Interessen oder beschädigtes Vertrauen stehen – und jede dieser Ursachen verlangt eine andere Reaktion.
In der zweiten Folge der Serie „Organisation in Bewegung“ zeigen Frank Plümer und KI-Co-Host Nova, wie professionelles Widerstandsmanagement funktioniert, ohne daraus einen endlosen Beteiligungsprozess zu machen.
Warum Rick Maurers drei Ebenen „I don’t get it“, „I don’t like it“ und „I don’t like you“ helfen, Widerstand differenzierter zu verstehen – und weshalb die erste Vermutung immer nur eine Arbeitshypothese sein sollte.
Wie sich auch stille Formen des Widerstands erkennen lassen und welche Rolle Führungskräfte, Projektleitung, HR und Fokusgruppen bei der Diagnose spielen.
Mit unserem Tool der Woche, dem Widerstandsradar: fünf konkrete Schritte von der Beobachtung über Diagnose und Überprüfung bis zur kleinsten wirksamen Intervention.
Warum mehr Information und Transparenz nicht automatisch helfen, insbesondere wenn Vertrauen beschädigt ist – und weshalb dann vor allem gilt: Tue, was du sagst, und sage, was du tust.
Wie Sie transformationskritischen Widerstand von handhabbarem und akzeptablem Restwiderstand unterscheiden – und warum Beteiligung kein Vetorecht ist und Führung irgendwann entscheiden muss.
Außerdem geht es um John Kotters „Pinguin-Prinzip“ und die Frage, warum erfolgreiche Transformation keinen vollständigen Konsens braucht, sondern genügend Menschen, die bereit sind, tatsächlich Bewegung zu erzeugen.
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Das PLÜCOM Führungsprogramm
Viele Führungskräfte wünschen sich mehr Eigeninitiative, bessere Entscheidungen und mehr Verantwortungsübernahme im Team. In der Praxis fehlen jedoch häufig die Voraussetzungen dafür.
Genau deshalb haben wir das PLÜCOM Führungsprogramm entwickelt. In vier praxisnahen Leadership-Trainings unterstützen wir Führungskräfte dabei, psychologische Sicherheit aufzubauen, Verantwortung wirksam zu übertragen, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und Führung effizienter zu gestalten.
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Inhouse-Trainings für den Mittelstand
In vielen inhabergeführten Betrieben sind die Führungskräfte fachlich befördert worden, ohne je eine formale Ausbildung durchlaufen zu haben. Der Betrieb wächst, die Anforderungen an Führung wachsen mit, und die Kompetenz bleibt zurück.
Für diese Ausgangslage haben wir das PLÜCOM Führungsfundament entwickelt: drei Trainingstage direkt im Unternehmen, gemeinsam mit dem Inhaber, plus sechs Monate Begleitung im Alltag. Wer bereits eine tragfähige Führungsebene hat, kann die vier Formate des Führungsprogramms ebenfalls als Inhouse-Tag buchen.
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