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In dieser Folge spreche ich mit Katrin Wilkens - Journalistin, Autorin und Gründerin von i.do - An die Arbeit.
Wir sprechen darüber, warum Menschen sich nach Veränderung sehnen und gleichzeitig oft alles dafür tun, damit möglichst wenig passiert.
Über Kreativität, Sicherheit, Freiheit, Selbsttäuschungen und darüber, wie gute Fragen manchmal mehr bewirken können als die besten Ratschläge.
Ein Gespräch voller kluger Gedanken, überraschender Perspektiven und sehr menschlicher Beobachtungen.
“Kreativität ist oft eine Fehlannahme für Glück im Leben.”
Shownotes
Warum fällt Veränderung oft genau dann schwer, wenn sie konkret wird?
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, den viele Menschen kennen: Wir wünschen uns Veränderung, träumen von mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung oder einem anderen Leben. Doch sobald die ersten konkreten Schritte sichtbar werden, wächst plötzlich der Widerstand.
Ausgehend von Erfahrungen aus der Beratungsarbeit spreche ich darüber, warum Menschen oft die Vorteile einer Veränderung wollen, aber mit den Konsequenzen hadern. Warum Sicherheit und Freiheit häufig gleichzeitig um unsere Aufmerksamkeit kämpfen. Und warum nicht jede Sehnsucht automatisch bedeutet, dass wir unser Leben komplett umkrempeln müssen.
Themen dieser Folge:
Zentrale Gedanken der Folge:
„Wir wünschen uns oft die Lösung, aber nicht die Konsequenzen der Lösung.“
„Viele Menschen wollen nicht die Veränderung. Sie wollen die Vorteile der Veränderung – ohne die Nachteile.“
„Nicht jede Sehnsucht ist ein Auftrag.“
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Mehr Informationen:
Warum sollen wir heute zu allem sofort eine Meinung haben? Warum bestehen soziale Netzwerke fast nur noch aus klaren Ansagen, schnellen Urteilen und permanenten Handlungsaufforderungen?
Eine sehr persönliche Folge über Dating, Elternschaft, Führung, Theater, Jura, KI - und die Frage, warum der Konjunktiv vielleicht die ehrlichere Sprache ist.
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„Menschen wissen oft längst, wie sie sich verändern müssten.Aber das Nervensystem vertraut dem Alten mehr als dem Besseren.“
Neue Podcastfolge über alte Muster, Stress und Veränderung.
Die meisten Menschen brechen Veränderung genau an dem Punkt ab, an dem sie anfangen würde, echt zu werden.
In der neuen Folge von „Klarheit statt Coaching“ erzähle ich von einer Theaterproduktion am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, bei der wir wochenlang kurz davor waren zu scheitern.
Nichts fühlte sich richtig an.
Und genau darum geht es in dieser Folge:
Warum echte Veränderung sich am Anfang oft falsch anfühlt.
In dieser Folge geht es um den entscheidenden Punkt zwischen Verstehen und Handeln. Warum Klarheit allein nichts verändert und was stattdessen notwendig ist, damit sich wirklich etwas bewegt.
Viele wissen genau, was sie tun müssten –
In dieser Folge geht es um den Punkt zwischen Verstehen und Handeln:
Kernpunkte:
Wenn du merkst, dass du dich im Kreis drehst:
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