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In dieser Folge Diskutieren Knusper und Slothy 7 Stunden lang, wieso die Regierung Timmy-Hope-Oxenknecht im Stich gelassen hat.
Was hat die Ganze Thematik mit den Corona Files zu tun und wieso kratzt Alufolie eigentlich hinter den Ohren?
Das alles und keinen Spendenlink finden Sie in dieser Folge Klassenkampf und Kaffee.
(Bitte seit nicht Sauer, wenn die nächste Folge erst in 3 Monaten erscheint)
Folgenbeschreibung
In der heutigen 15. Folge begrüßt Lukas die wunderbare Gästin Fabienne, die kurzfristig für die erkrankten Stamm-Hosts Knusper und Rick eingesprungen ist. Fabienne gibt uns exklusive Einblicke in ihre Arbeit für den Linken-Bundestagsabgeordneten Jan Köstering und erklärt, was ein Parlamentarier eigentlich den ganzen Tag macht, wenn er nicht gerade im Plenarsaal sitzt.
Wir diskutieren außerdem über aktuelle politische Ereignisse und hinterfragen die Sinnhaftigkeit radikaler Protestformen:
Klassenbewusstsein: Warum linke Politik auf Bildung und Solidarität setzen muss, statt Menschen durch Vandalismus gegen sich aufzubringen.
Eine Folge voller tiefer Einblicke in den Politikbetrieb, ehrlicher Kritik und einer ordentlichen Portion Nostalgie.
Links zur Folge:
YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@KlareWorteNRW (Videobericht aus Gießen)
Jedes Jahr an Silvester stellt sich die Frage erneut: Warum böllern Menschen überhaupt, wenn die Nachteile doch so deutlich sind?
Eine Frage die sich allerdings nicht jeder stellt ist, ob man Konsum kritisieren darf. Und bei dieser Frage knallt es dann auch ordentlich zwischen Sloth und Knusper. Und das ganz ohne Feuerwerk. Vor allem Knusper brennt im Gespräch dabei die Lunte ein, zwei mal völlig ab.
Ein entspannter Talk aus linker Perspektive über Bundeswehr und Wehrpflicht. Was bedeutet die Bundeswehr aus linker Sicht, wie wird Wehrpflicht heute bewertet und welche Alternativen zur Sicherheit gibt es?
Sind Hausbesetzungen ok? Warum machen Menschen das überhaupt? Und wie schlimm sind eigentlich Airbnbs? Diese und andere Fragen besprechen Rick und Knusper in dieser Folge. Es geht darum wie Vermieter künstlich für Leerstand sorgen, warum sich das lohnt und was wir dagegen tun können.
***Spendenaufruf***
„Kochen für Kinder in Kenia – Zukunft und Gesundheit gestalten“:
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den
„Missionsschwestern vom Kostbaren Blut“ die
Küche der Missionsschule „Precious Blood Amani
Primary School and Rehabilitation Center“ in
Nairobi die Schulküche nachhaltig und
energieeffizient zu modernisieren, damit
Straßenkinder täglich warme Mahlzeiten erhalten. Durch effizientere Kochstellen verbessern
wir nicht nur die Ernährungssituation, sondern auch die Gesundheits- und
Lebensbedingungen und so die Zukunftschancen der Kinder.
Ich hoffe, viele Menschen für dieses Projekt zu begeistern und vielleicht auch Unterstützer
zu finden. Wenn du mehr erfahren möchtest, findest du in der angefügten Datei eine
ausführliche Projektbeschreibung.
Falls du Interesse hast oder das Projekt unterstützen möchtest, melde dich gerne bei mir –
ich gebe gerne mehr Infos.
Jede Spende zählt!
Mach mit und hilf, eine gesündere und sicherere Zukunft für die Straßenkinder zu
schaffen!
Spendenkonto: Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
IBAN: DE70 4726 0307 0011 1819 04
Verwendungszweck: „Kochen für Kinder“
Mehr Infos: missionshausneuenbeken.de
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In der 10. Folge von Klassenkampf und Kaffee machen wir uns auf eine kleine Zeitreise, die leider alles andere als entspannt ist. Wir schauen uns an, wie der Kapitalismus sich seinen Weg in die Welt gebahnt hat und ganze Länder zerlegt hat.
Was haben die britischen Kolonialherren in Kenia abgezogen? Wir reden über rassistische Maßnahmen, die absurd klingen, aber knallharte Realität waren – wie die Zwangsarbeit, das Verbot, bestimmte Pflanzen anzubauen (damit nur die Briten Gewinne machen), und Pässe, die man in Boxen um den Hals tragen musste. Kein Wunder, dass es zum Widerstand kam, dem Mao-Mao-Krieg, den die Briten mit brutaler Gewalt niederschlugen.
Aber die Geschichte ist noch nicht vorbei, denn der Imperialismus hat ein Upgrade bekommen: den Neokolonialismus. Wir erklären, wie reiche Länder auch heute noch die Fäden ziehen, ohne dort direkt zu regieren. Stichworte: Abhängigkeiten durch Schuldenfalle und multinationale Konzerne, die die Gewinne aus den Ländern des Globalen Südens abziehen.
Am Ende wird klar: Rassismus und Ausbeutung sind keine alten Kamellen, sondern die Basis der heutigen Weltwirtschaft. Es ist höchste Zeit, den Kapitalismus und seine imperialistischen Spielchen zu beenden.
Also, packt euch einen Kaffee und hört rein – wir packen aus, wie die Welt wirklich funktioniert.
Knusper hat kaum geschlafen, keine Kopfhörer und das Mikro will auch nicht funktionieren... und Schlot ist schon mit einem Bein im Urlaub. Trotzdem haben wir uns entschlossen noch eine Folge aufzunehmen, damit etwas kommt! Wir besprechen Mythen rund um das Thema Migration und das ausnahmsweise ohne Skript. Hoffentlich gefällt euch diese etwas chaotische Folge trotz aller Umstände dennoch!
Viele Begriffe benutzt man einfach so ohne sich überhaupt Gedanken zu machen, was diese eigentlich bedeuten. Um zu verhindern, dass uns allen das auch passiert gehen Schlot und Knusper heute mal ein paar durch um die gemeinsam zu klären. Also Schlot klärt und Knusper ist verwirrt. Und in der Nähe eines Fensters, weshalb er die ganze Folge nicht in die Kamera guckt. Aber immerhin macht er es nicht wie Schlot und streckt den Zuschauer*innen die letzten paar Minuten nur die Zunge raus. Das war schon ganz schön frech!
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die marxistische Lehre von Determinismus und Revolution sprechen Slothguy und Rickolution darüber, welches Ziel die Überwindung eines Klassensystems hat und wie dieses Ziel erreicht werden kann.
Anhand pragmatischer Beispiele wird deutlich, dass wir von einer klassenlosen Gesellschaft noch weit entfernt sind. Es wird jedoch ebenso klar, dass wir schon heute einiges erreichen können – durch Solidarität, Engagement und Eiskaffee aus Kuh-Tassen.
Nach einem ausführlichen Rant über die Kolonialgeschichte von Chai in Indien diskutieren Slothy und Knusper eingehend die Besitzverhältnisse und die damit einhergehende Ausbeutung der Arbeiter*innen aus marxistischer Perspektive.
Bei Kerzenschein und selbstgemachtem Masala-Chai entspinnt sich nebenbei noch eine Diskussion über das Demokratieverständnis – und es wird herzlich gelacht.
Masala Chai:Masala Chai – nach indischem Original-Rezept | Einfach Kochen
Zutaten für den Masala Chai:
- 3 grüne Kardamomkapseln (zerdrückt und geschält)
- ½ Zimtstange
- 2 Nelken
- 3 schwarze Pfefferkörner
- ½ TL gemahlener Ingwer
- 2 TL lose Schwarztee-Blätter (z. B. Assam)
- 400 ml Wasser
- 200–250 ml Hafermilch
- 2 EL Zucker oder Sirup (z. B. Ahornsirup)
Zubereitung:
Die Kardamomkapseln zusammen mit der Zimtstange, den Nelken und den Pfefferkörnern in einem Mörser zerstoßen, um die ätherischen Öle freizusetzen (Vorsicht: kein Pulver herstellen).
Die zerstoßenen Gewürze in einen Topf geben, Ingwer und Schwarzteeblätter einrühren.
Wasser hinzufügen und bei schwacher Hitze zum Köcheln bringen, damit der Tee ziehen kann, ohne zu kochen.
Hafermilch und Zucker oder Sirup nach Geschmack einrühren, dann den Topf vom Herd nehmen.
2 Minuten ziehen lassen, anschließend durch ein Sieb in Tassen abseihen.
Lass dir den Masala Chai schmecken!
Quelle zur Finanzierung aller Wahlprogramme:Reformvorschläge der Parteien zur Bundestagswahl 2025: Finanzielle Auswirkungen
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