Neben Edouard Vuillard ist Pierre Bonnard zu Beginn des 20. Jahrhunderts der führende Maler intimer Intérieurs. Gemeinsam ist ihnen das Interesse an der raffinierten farbigen Gestaltung der Räume.
Zeit seines Lebens hatte Edouard Vuillard sein Atelier in der Wohnung, wo er zusammen mit der Mutter lebte. Sein Leben und die Arbeit als Maler waren stark verknüpft. Auch die Wahl der Modelle war davon beeinflusst.
Um 1890 schlossen sich einige junge Maler unter dem Namen “Nabis” zusammen, darunter Pierre Bonnard, Maurice Denis, Félix Vallotton und Edouard Vuillard. Sie suchten für die Malerei neue Wege.
Um 1900 erlebte die Skulptur tiefgreifende Veränderungen; Material und Raum wurden auf neue Weise behandelt. Zu den grossen Neuerern gehört Auguste Rodin.
Auf der Suche nach geeigneten Motiven sah sich Claude Monet im Winter 1882 in der Normandie um. In den kalten Monaten Februar und März arbeitete er in Varengeville und malte Ansichten der Küste.
Blick in die Unendlichkeit entstand im Zusammenhang mit dem Auftrag für ein Wandbild im Treppenhaus des Kunsthauses Zürich. Die Ausführung zog sich über Jahre hin.
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