⚠️ Achtung, Folge 14 im Kleinen Büchertisch ist schon wieder kein Kurzformat.
In dieser Folge zeichnen wir die Entwicklung des Europäischen Staatenbundes nach, angefangen bei den Europastrategien des deutschen Kapitals zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Nach 1945 prägt die Vorgeschichte der EU, der Marshallplan (offiziell European Recovery Program, ERP), die NATO-Gründung, die Montanunion und der deutsch Wunsch nach Wiederbewaffnung.
Andreas Wehr beschreibt die Europäische Union als ein fragiles Bündnis, dominiert von Machtstreben der großen Mitgliedsstaaten in Kerneuropa, umgeben von einer schwachen Peripherie.
Dabei geht es uns weniger um Institutionen und Verträge als um wirtschaftliche Interessen und politische Strategien
Wer profitiert vom Binnenmarkt? Warum verlaufen EU- und NATO-Erweiterung parallel? Was passierte mit dem griechischen Frühling?
Wir hoffen einen kleinen Beitrag dazu zu leisten den Einstieg in das Thema etwas zugängiger zu machen.
Viel Spaß mit der Folge
Falls ihr wieder kürzer Folgen im Kleinen Büchertisch bevorzugt, schreibt das gerne in die Kommentare
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0:00 Intro
0:16 Einführung
1:45 Vergesst die „Vereinigten Staaten von Europa"
9:13 Zeitstrahl & Aufbau
12:10 Europa des Imperialismus
21:25 Gründungsmythos nach dem 2. WK
31:53 Marshallplan (ERP)
38:28 John Foster Dulles
44:16 Supranationaler Klassenkampf von Oben
53:24 europäischer Militarismus und NATO
59:30 Politik des leeren Stuhls
1:04:40 Neoliberalismus & Eurosklerose
1:18:33 Stabilitäts- und Wachstumspakt
1:20:34 EU- und NATO-Osterweiterung
1:40:13 Victoria Nuland „Fu** the EU“
1:43:56 Euro-Finanzkrise - GR
1:43:37 Schluss-Plädoyers
1:58:46 Ciao
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