Willkommen bei Kopf.Stillstand.Weiter.
In dieser Folge geht es weiter mit dem Thema Fatiguemanagement. Nachdem es in Teil 1 vor allem darum ging, die eigene Belastbarkeit besser kennenzulernen, Warnzeichen wahrzunehmen und mit den drei Ps erste Strategien zu entwickeln, schauen wir diesmal noch konkreter in den Alltag.
Es geht u.a darum, warum Reize wie Geräusche, Gespräche, Wartezimmer, Termine oder Bildschirmzeit so viel Kraft kosten können und wie Betroffene Fatigue oder reduzierte Belastbarkeit ihrem Umfeld einfacher erklären können, zum Beispiel mit dem Akku-Bild.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der berufliche Wiedereinstieg: Warum reicht es nicht, nur auf die Stundenzahl zu schauen? Welche Rolle spielen Aufgabenart, Reize, Pausen, Arbeitsweg und Erholung danach?
Ich freue mich, wenn du reinhörst.
Die Folge dient der allgemeinen Information und basiert vor allem auf meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Klinische Neuropsychologin. Sie ersetzt keine individuelle medizinische oder therapeutische Beratung.
Bis bald bei Kopf.Stillstand.Weiter.
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Quellen und weiterführende Literatur:
KITE/UHN. Brain Injury Guidelines: Assessment of Fatigue and Sleep.
NICE. (2025). Rehabilitation for chronic neurological disorders including acquired brain injury. NICE guideline NG252.
Wendebourg, M. J. et al. (2024). Education for fatigue management in people with multiple sclerosis: Systematic review and meta-analysis.