Kulturplatz

Kulturplatz

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Kulturplatz episodes

  • Kunst und Kultur gegen den Klimawandel
    In Glasgow verhandeln Vertreter von rund 200 Staaten über Massnahmen gegen den Klimawandel. Ob die angestrebten Ziele erreicht und die Forderungen durchgesetzt werden können, ist fraglich. Mehr und mehr nehmen sich aber auch Kulturschaffende dem Klimawandel an. Was kann ihr Engagement bewirken?
    Bei der Verleihung des Schweizer Solarpreises 2021 wurde das Haus der Familie Roost im aargauischen Hägglingen gerade eben mit dem PlusEnergieBau-Diplom ausgezeichnet. Das Heim hat eine Eigenenergieversorgung von 374 Prozent. Vom Strom, den das Paar nicht verbraucht, profitieren die Nachbarn. «Kulturplatz» ist bei der Familie Roost zu Besuch.
    Am Weltklimagipfel in Glasgow haben sich mehr als 100 Staaten dazu verpflichtet, die Zerstörung von Wäldern bis 2030 zu stoppen. Darunter auch Brasilien, obwohl ausgerechnet im Amazonas verheerende Rodungen an der Tagesordnung sind. Der Lunge der Welt wird der Atem geraubt, mit fatalen Folgen fürs Klima und für die gesamte Menschheit. Den schleichenden Tod des Regenwaldes dokumentiert der preisgekrönte brasilianische Fotograf Victor Moriyama. Seine Bilder, jetzt ausgestellt in der Brasilea in Basel, erschüttern und wecken auf.
    Auch in Glasgow machen sich diese Tage Künstlerinnen und Künstler mit Werken, Aktionen und Installationen gegen die Erderwärmung stark. Doch Kunstschaffende mahnen seit Jahrzehnten, der Welt Sorge zu tragen. Viele haben die Klimakrise zu ihrem zentralen Thema erkoren. Etwa Olafur Eliasson, der schmelzende Eisbrocken in Szene setzt oder den Sonnenuntergang ins Museum bringt. Wie ernst ist es Kunstschaffenden mit ihrem Engagement? «Klimakunst» – das ist inzwischen eine eigene, populäre Sparte. Ist sie einfach gut fürs Portemonnaie und fürs Renommee? Oder kann sie tatsächlich etwas bewirken?
    Auch die junge Autorin und Studentin Celia Hug hat sich der Klimadebatte verschrieben. In ihrem ersten Buch, ihrer Maturarbeit, denkt sie die Themen Reisen und Tourismus neu und macht einen ebenso einfachen wie radikalen Vorschlag: Das Fremde im Nahen finden. Sie hat Landschaften, die kalifornischen Wäldern und mongolischen Steppen ähneln, in unseren Gefilden aufgespürt und ist davon überzeugt: Es kommt nicht auf Flugmeilen an, sondern auf unsere Betrachtungsweise.
    29 min
  • Von Schreibqualen und Lesefreuden
    Bücher sind in: Mit «Zürich liest» startet das grösste Schweizer Literaturfestival, Slam-Poetin Lara Stoll veröffentlicht ihr erstes Buch, und Studien aus England zeigen: Gute Literatur kann Wunder wirken.
    Die mehrfach preisgekrönte Slam-Poetin Lara Stoll ist ein Multitalent. Nun veröffentlicht die Kabarettistin, Satirikerin, Schauspielerin, Filmemacherin und Musikerin ihr erstes Buch mit dem Titel «Hallo», obwohl sie sagt, dass Schreiben oft quälend sei. Was hat das erfolgreiche Ostschweizer Bühnentier dazu bewogen, trotzdem Texte für eine geneigte Leserschaft zu produzieren? Wie unterscheidet sich das Buchschreiben vom Texten für ein Livepublikum? «Kulturplatz» besucht Lara Stoll und beobachtet sie bei ihrem aktuellen Soloprogramm «Gipfel der Freude».
    Und: Lesen kann Wunder wirken. Vor allem, wenn die literarische Erfahrung mit anderen geteilt wird. «Shared Reading», «Geteiltes Lesen», nennt sich eine Methode, die in Grossbritannien sehr populär ist und von über 10’000 Menschen in gut 700 Gruppen praktiziert wird. Es vertieft die Begegnung mit der Literatur und öffnet neue Perspektiven. Das ist besonders in therapeutischen Bereichen hilfreich. «Shared Reading» ist auch in der Schweiz angekommen. «Kulturplatz» hat die Initiatorinnen der Basler Gruppe nach Liverpool begleitet, zu einem Ausbildungskurs für «Shared Reading».
    Zudem: Seit Jahren steckt der deutschsprachige Buchmarkt in der Krise, trotzdem hat die junge Zürcherin Jil Erdmann ihren eigenen Buchverlag «sechsundzwanzig» gegründet und nun ihr erstes Buch herausgebracht, eine Sammlung älterer und aktueller Texte von Frauen. Texte darüber, was es heisst, eine Frau zu sein. Feministische Texte, die die Frauenbewegung teils auch kritisch hinterfragen. Die gelernte Buchhändlerin will in ihrem Verlagsprogramm ausschliesslich Texte von Frauen publizieren.
    Eva Wannenmacher besucht das Kulturcafé «Coalmine» in Winterthur und spricht mit Barbara Tribelhorn von der literarischen Vereinigung Winterthur über das gegenwärtige Interesse an guter Literatur und das Erfolgsgeheimnis von öffentlichen Buchlesungen.
    29 min
  • Zu heiss – Tabuthema Wechseljahre
    Die Wechseljahre der Frau, sie haben noch immer einen schlechten Ruf. Es droht das «Unsichtbarwerden», Rollen in Theater und Film werden für Frauen je älter, desto knapper. Doch die zweite Lebenshälfte hält viel bereit. Zu Gast: Barbara Terpoorten, Kommissarin in der SRF-Serie «Der Bestatter».
    Ob Bücher, Artikel, Blogs und Talks: Das Thema Wechseljahre wird in der Öffentlichkeit so stark diskutiert, wie selten zuvor. Richtig und wichtig, wie «Kulturplatz» findet, denn die Enttabuisierung könnte positiven Einfluss auf die gesamte Gesellschaft nehmen. Es berichten Expertinnen, die beim Thema kein Blatt vor den Mund nehmen und Frauen, die das Klimakterium nicht als Last empfunden haben, sondern als grosse Chance. So etwa die Schriftstellerin Milena Moser, die nach 50 ihr wahres Glück gefunden hat. Und doch: kein Job fürs Alter?
    Schauspielerinnen haben es ungleich schwerer als ihre männlichen Kollegen. Ab einem bestimmten Alter werden sie seltener gecastet, oft werden die Rollen spärlich und verdichten sich auf wenige immer wiederkehrende Klischees. Wie damit umgehen, was dagegen unternehmen und welche Erwartungen Schauspielerinnen selbst haben, erzählen die zwei sehr unterschiedlichen Berufskolleginnen Ariane Andereggen und Rachel Braunschweig. Während die eine sich in ihrem Theaterstück «Age on Stage» mit der Thematik auseinandersetzt, avanciert letztere zum späten Kino-Shootingstar.
    Eine Wiederholung vom 9. Juni 2021.
    27 min
  • Freddie Mercury: Eine Ikone inspiriert die Schweiz
    Vor 30 Jahren starb der charismatische «Queen»-Sänger – und noch immer fasziniert er die Massen. Bis heute bestehen auch enge Bande zur Schweiz. «Kulturplatz» macht sich auf Spurensuche, präsentiert Hits auf Dialekt und zeigt, wie Freddie Mercury die sexuelle Befreiung von Generationen mitprägt.
    75 wäre er heuer geworden. Nun jährt sich sein Todestag zum 30. Mal. «Kulturplatz» nimmt dies zum Anlass, an den Schweizer Ort zu reisen, der für Freddie Mercury wiederholt Lebens- und Arbeitsmittelpunkt war: Montreux. Hier kaufte «Queen» ein Tonstudio und nahm mehrere Alben auf, und hier sang der an Aids erkrankte Star seine letzten Lieder ein.
    In diesen bewegenden Kosmos taucht Moderatorin Nina Mavis Brunner: Sie besucht Schauplätze aus Mercurys Leben und das Queen-Museum, das einen Nachbau des legendären Tonstudios beinhaltet. Zudem schildert ein enger Freund wenig bekannte Facetten des begnadeten Künstlers: Wie er abseits des Scheinwerferlichts war.
    Weiter verrät die Sendung, wie Queen auf Schweizerdeutsch klingt. Eine Hommage an Freddie Mercury startet nämlich in Kürze als Bühnenshow zur Tournee durchs Land – und interpretiert dabei einen der grössten Hits als verklausulierten Coming-Out-Song.
    Der charismatische Bandleader, der exzessive Partys feierte, sich aber auch nach Ruhe und Abgeschiedenheit sehnte, bekannte sich offiziell nie zu seiner Homosexualität. Dennoch hat er mit extravaganten Auftritten auf der Bühne oder in Musikvideos zur sexuellen Befreiung von Generationen beigetragen, wie junge Menschen gegenüber «Kulturplatz» bestätigen.
    So lässt sich sagen: Eine Ikone inspiriert die Schweiz – nach wie vor.
    29 min
  • Das neue Kunsthaus Zürich
    Der Erweiterungsbau des Zürcher Kunsthaus wird eröffnet. Im Zentrum: Die Sammlung Bührle – mit dabei sind auch Gemälde von Monet oder Cezanne. Emil G. Bührle war ein Schweizer Waffenproduzent, der an die Nazis lieferte. Wie transparent geht das Kunsthaus mit der Geschichte um?
    Die Bührle-Sammlung ist zweifelsfrei die bedeutendste und gleichzeitig auch die umstrittenste Sammlung impressionistischer Kunst in der Schweiz. Denn der ehemalige Waffenfabrikant und Mäzen Emil Georg Bührle konnte die Van Goghs, Monets und Cezannes nur mithilfe seiner immensen Waffengeschäfte mit Nazi-Deutschland beschaffen. Und: Einige der Kunstwerke aus der Sammlung gehörten ursprünglich jüdischen Sammlerinnen und Sammler und landeten über Umwegen als Raubkunst oder Fluchtgut bei Bührle. Nun werden rund 170 dieser Werke im neuen Erweiterungsbau des Kunsthauses Zürich gezeigt – ein grosser Coup, der Zürich nach Paris zur bedeutendsten Adresse impressionistischer Kunst machen soll. Wie geht man mit so einer belasteten Sammlung um? Das Kunsthaus verspricht eine saubere historische Aufarbeitung, unter anderem mit einem separaten Dokumentationsraum. Doch reicht das? «Kulturplatz» spricht mit den wichtigsten Akteuren – Corinne Mauch, Jakob Tanner, Erich Keller, Christoph Becker – der aktuellen Kontroverse rund um die Bührle-Sammlung.
    Die zweite grosse Ausstellung, die in den Erweiterungsbau des Kunsthauses einziehen wird, ist die Sammlung von Werner Merzbacher. Merzbacher stellt in vielerlei Hinsicht den Gegenpol zu Emil G. Bührle dar. Der ehemalige Pelzhändler flüchtete mit seinen Eltern vor den Nazis. Als Financier und ehemaliger Pelzhändler baute er in den letzten 50 Jahren eine Kunstsammlung auf, die er nun ebenfalls in Dauerleihgabe dem Kunsthaus überlasst. Ein Porträt über ein schicksalhaftes Leben.
    30 min
  • Zurich Film Festival
    Sharon Stone und James Bond bringen Downtown Switzerland in Wallung. Für die 17. Ausgabe des Glamour-Events hat sich die Limmatstadt besonders rausgeputzt.
    Eva Wannenmacher moderiert aus dem frisch renovierten Kongresshaus, das dem Festival neu als weiterer Spielort dient: nicht nur, um dem Ansturm auf den aktuellen 007-Streifen «No Time to Die» Herr zu werden.
    Von den einheimischen Produktionen zog Michael Steiners Eröffnungsfilm «Und morgen seid ihr tot» am meisten Aufmerksamkeit auf sich. Das Drama schildert eine wahre Geschichte, die die Schweiz 2011 in Atem hielt: Daniela Widmer und David Och wurden als Touristen in Pakistan von Kidnappern an die Taliban verhökert. Ihre Flucht ist bis heute die Einzige, die Zivilisten auf eigene Faust gelang.
    Grosse Namen aus Hollywood lockte das Zurich Film Festival heuer deutlich weniger an als in den Jahren vor der Pandemie. Doch ein grosser Star gab sich die Ehre: Sharon Stone, die mit dem «Golden Icon Award» für ihr Lebenswerk geehrt wurde. Kathrin Hönegger, die wie immer aus ihrer Radio-Box direkt vor dem roten Teppich für Radio SRF 3 berichtet, hatte das Vergnügen, die Amerikanerin im Namen des «Kulturplatz» zu interviewen.
    Für gute Stimmung sorgte auch die Suite «Eye to the World», die kurz vor Festivalbeginn mit dem Tonhalle-Orchester Zürich aufgenommen wurde. Die Komposition von Diego Baldenweg mit Nora Baldenweg & Lionel Baldenweg soll als klar konturiertes Signet das internationale Profil des Festivals weiter schärfen. «Kulturplatz» hat die aufwändige Produktion der akustischen Visitenkarte unter der Leitung von Stardirigent Paavo Järvi hautnah mitverfolgt.
    29 min
  • Art Basel
    Sind die Kunstmessen ein Auslaufmodell oder kehrt die Kunstwelt zurück zu den altbewährten Verkaufsevents? «Kulturplatz» über die Eröffnung der ersten grossen Kunstmesse seit der Pandemie und über die Zukunft des Kunstmarktes.
    30 min
  • Passanten als Stars – Wer wagt, ein Orchester zu dirigieren?
    Rund um die Neueröffnung der Zürcher Tonhalle stellt sich ein renommiertes Orchester mitten in der Stadt auf und spielt das berühmte Stück «Boléro» – sofern Passanten es dirigieren. Wer ist mutig genug? Und was geschieht, wenn Laien ein Orchester führen? Bühne frei für ein spannendes Experiment.
    Zusammen mit dem Jugend Sinfonie Orchester Zürich (JSOZ) trägt der «Kulturplatz» ein Meisterwerk der Klassik in den öffentlichen Raum. Unter der stark frequentierten Zürcher Hardbrücke wird Maurice Ravels einzigartiges Stück «Boléro» gegeben.
    Allerdings fragt sich, wie dies klingen wird. Denn die Musikerinnen und Musiker betätigen ihre Instrumente erst, wenn Passantinnen zum bereitliegenden Dirigierstab greifen. Was dabei wohl entsteht? Und: Lassen sich gar neue Talente entdecken?
    Moderatorin Eva Wannemacher trifft vor Ort einen professionellen Dirigenten, um herauszufinden, was es braucht, um einem Orchester vorstehen zu können. Und sie wird mit dem Direktor des Konservatoriums Zürich über die Nachwuchsförderung an seiner Musikschule sprechen.
    Dies alles vollzieht sich, kurz bevor die Tonhalle Zürich wiedereröffnet wird, deren «Junior Music Partner» das JSOZ ist. Nach aufwendiger Renovation erstrahlt sie in neuem Glanz – auch akustisch, zählt doch ihr Konzertsaal zu den besten der Welt. Dazu beitragen wird mit Fortissimo auch die neue Orgel. Auf das rund drei Millionen Franken teure Prunkstück mit fast 5000 Orgelpfeifen freut sich besonders der Chefdirigent des Hauses, Paavo Järvi, wie eine Reportage zeigt.
    Darüber hinaus begibt sich der «Kulturplatz» auf die Spuren des «Boléros»: einer unvergleichlichen Komposition, die trotz (oder gerade wegen) ihres minimalistischen Rhythmus zu einem der faszinierendsten und meistgespielten Stücke der Musikgeschichte avancierte – in der Klassik, aber auch in der Popkultur.
    27 min
  • Die gute Ehe
    Gefordert wird die «Ehe für alle», denn auch gleichgeschlechtliche Paare wollen heiraten. Doch wie hat sich die Ehe als Form der Partnerschaft etabliert, welche Rolle spielt sie heute noch trotz hohen Scheidungsraten und was ändert sich, wenn sie nicht zwischen Mann und Frau geschlossen wird?
    «Kulturplatz» taucht zudem ein in die Geschichte der Ehe und erzählt von Eheexamen, die man ablegen musste, um überhaupt heiraten zu können. Ausserdem spricht Eva Wannenmacher mit der Autorin Seyda Kurt über Liebe, Monogamie und was das mit Politik zu tun hat.
    30 min
  • Festivals in Zeiten von Corona: Eine Herkulesaufgabe
    Mit enormem Mehraufwand und geschrumpften Budgets trotzen Open Airs diesen Sommer der Pandemie. Doch den Grossen machte Covid-19 einen Strich durch die Rechnung. Was heisst es für Veranstalter und Bands, in diesen Zeiten zu performen? «Kulturplatz» trifft 77 Bombay Street bei einem Live-Konzert.
    Damit Open Airs dieses Jahr nicht wie 2020 gänzlich ins Wasser fallen, sind Durchhaltevermögen, Kreativität und Flexibilität gefragt – mehr denn je. Mit «silent concerts» warten die Sunrise Skylights Zürisee Sessions auf. Die Bands spielen auf einer schwimmenden Bühne, 25 Meter vom Ufer entfernt. Besucherinnen und Besucher werden mit Kopfhörern ausgestattet. «Kulturplatz» begleitet beim Abschlusskonzert in Lachen die Band 77 Bombay Street.
    Open Airs: Kampf um Existenz
    Viele namhafte Open Airs hofften allerdings vergeblich und sahen sich aufgrund finanzieller und organisatorischer Überlegungen zur Absage gezwungen: etwa das Greenfield in Interlaken oder das OpenAir St. Gallen. Einige wagen eine Durchführung in redimensionierter Form. Andere sind notgedrungen dabei, sich nochmals neu zu erfinden: etwa das Heitere in Zofingen. «Kulturplatz» fühlt einer leidgeprüften Branche den Puls.
    Clubs: Neue Überlebensstrategien
    Und wie soll es im Herbst weitergehen, wenn wieder indoor angesagt ist? Schweizer Clubs zeigen viel Engagement und Herzblut und spüren trotz anrollender vierten Corona-Welle Hoffnung und neue Energie. «Kulturplatz» besucht das Kiff in Aarau und das Parterre One in Basel.
    Joya Marleen: Aufstrebender Star
    Wer ihre Stimme hört, denkt kaum an eine 18-jährige Schülerin. Joya Schedler, alias Joya Marleen, aus St. Gallen hat mit ihrem Song «Nightmare» 2020 aus dem Nichts einen Hit gelandet. Nun tourt sie abends durch die Schweiz; am Tag büffelt sie für die Matura. Da meint es jemand ernst mit der Musik.
    30 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Kultur durchdringt unser Leben.…