Kulturstiftung der Länder

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Kulturstiftung der Länder episodes

  • Ausstellungstipp "Lovis Corinth. Bildrausch" im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg
    Lovis Corinth gilt als einer der bedeutendsten deutschen Maler des beginnenden 20. Jahrhunderts. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg hat ihm anlässlich seines 100. Todestages eine Ausstellung gewidmet und zeigt erstmals 12 Skizzenbücher, mit deren Hilfe der Entstehungsprozess seiner Werke nachvollziehbar wird.
    An seiner Karriere hat er hart gearbeitet. Sein Renommeé verdankt er allerdings – neben seiner künstlerischen Meisterschaft – auch den Frauen in seinem Leben, wie Dr. Mona Stocker, Kuratorin im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg und Kuratorin der Ausstellung im Gespräch mit Hans-Georg Moek erzählt. Dabei sagte ihm sein Lehrer in seiner frühen Karriere, dass er nicht zeichnen könne.
    Die Ausstellung geht zurück auf ein umfangreiches Forschungsprojekt des Museums, bei dem untersucht wurde, welche dieser Skizzen welchen Gemälde zu Grunde liegen.
    Lovis Corinth. Bildrausch
    24. Oktober 2025 bis 18. Januar 2026
    Kunstforum Ostdeutsche Galerie
    Dr.-Johann-Maier-Straße 5,
    93049 Regensburg
    Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr https://www.kunstforum.net/
    Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können.
    Foto: Nach Lovis Corinth „Selbstbildnis“, 1920
    Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg/Leihgabe BRD
    Foto: Uwe Moosburger, www.atrostudio.de
    17 min
  • Ausstellungstipp: "Making Theatre. Wie Theater entsteht" im Deutschen Theatermuseum München
    Ein ganzes Jahr lang begleitete Dr. Maren Richter am Residenztheater München die Entstehung der Inszenierung von „Romeo und Julia“. Mit Kamera, Mikrofon und Notizbuch dokumentierte sie die verschiedenen Arbeitsphasen und Blicke hinter die Kulissen. Parallel dazu kuratierte sie im Deutschen Theatermuseum München eine Ausstellung, die diesen kreativen Entstehungsprozess und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Theatergewerke anschaulich macht.
    In der Podcast-Reihe „Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder“ spricht Hans-Georg Moek mit ihr über die besondere Form der „Live-Kuration“ einer Ausstellung, die zeitgleich mit der Premiere der Theaterproduktion eröffnet wurde.
    in dem Podcast werden die von der Kulturstiftung der Länder geförderten Ausstellungen vorgestellt. Zu finden ist er auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf YouTube sowie auf der Webseite www.kulturstiftung.de/ausstellungstipps.
    Das vollständige Transkript findest Du auf der Website https://www.kulturstiftung.de/events/making-theatre-wie-theater-entsteht/
    making THEATRE. Wie Theater entsteht
    25. Juni 2025 – 12. April 2026
    Deutsches Theatermuseum München
    Galeriestraße 4A, 80539 München
    Öffnungszeiten Dienstag – Sonntag 11–17 Uhr
    https://www.deutschestheatermuseum.de/de/
    19 min
  • Ausstellungstipp: "Rendezvous der Träume. Surrealismus und Romantik" in der Hamburger Kunsthalle
    Hans-Georg Moek spricht mit Kuratorin Dr. Annabelle Görgen-Lammers über die Ausstellung „Rendezvous der Träume. Surrealismus und deutsche Romantik“ in der Hamburger Kunsthalle.
    In der Ausstellung „Rendezvous der Träume. Surrealismus und deutsche Romantik“ stellt die Hamburger Kunsthalle erstmals Verbindungen zwischen der deutschen Romantik und dem internationalen Surrealismus her. Über 300 Werke – von Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge bis zu Max Ernst, Dalí, Magritte, Valentine Hugo, Toyen und weiteren Künstler:innen – machen Gemeinsamkeiten wie Traumwelten, das Übernatürliche, die Nacht und das enge Verhältnis von Natur und Gefühl sichtbar. Bemerkenswert ist, dass rund die Hälfte der vertretenen Positionen von Künstlerinnen stammt, darunter Meret Oppenheim, Jane Graverol und Dorothea Tanning.
    Im Gespräch geht es um die inhaltlichen Parallelen und Unterschiede beider Kunstrichtungen – bis hin zur Frage nach der Vereinnahmung Caspar David Friedrichs durch die Nationalsozialisten als „deutscher Nationalmaler“.
    Das Gespräch ist Teil des Podcasts „Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder“, in dem geförderte Ausstellungen vorgestellt werden. Die Reihe ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf YouTube sowie auf der Webseite www.kulturstiftung.de/ausstellungstipps abrufbar.
    „Rendezvous der Träume. Surrealismus und deutsche Romantik“
    13. Juni 2025 – 12. Oktober 13.6.-12.10.2025
    2025 Hamburger Kunsthalle
    Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
    Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10–18 Uhr, Donnerstag 10–21 Uhr https://www.hamburger-kunsthalle.de/de
    16 min
  • Was ist Neues Sammeln?

    Mit dem Projekt „Neues Sammeln“ hat die Kulturstiftung der Länder die interkulturelle Diversifizierung von Museumssammlungen in Deutschland gefördert. Ziel des Projekts war es, mit Museen Strategien zu entwickeln, mit denen sie künftig ihre Sammlungen im Hinblick auf Fragestellungen einer (post-)migrantischen Gesellschaft erweitern können.

    In Deutschland hat jede und jeder Vierte einen Migrationshintergrund. Die Kulturstiftung der Länder hat mit „Neues Sammeln“ ein Pilotprojekt zur interkulturellen Diversifizierung von Museumssammlungen in Deutschland gestartet und damit eine Veränderung in den Sammlungspolitiken der Museen gefördert.

    Vier ausgewählte Museen haben in einem einjährigen Prozess mit Unterstützung durch die Kulturstiftung der Länder eigene Strategien zur kulturellen Diversifizierung ihrer Sammlungsbestände entwickelt.

    18 min
  • Was sammeln Museen? Und warum?

    Museen haben sich in der jüngsten Vergangenheit stark gewandelt: Weg vom Aufbewahrungs- und Präsentationsort für Kunst und Kultur, hin zu lebendigen Räumen des Dialogs, der Teilhabe und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen. Fragen, die sich auch auf die Sammlungspraxis von Museen beziehen.

    Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie Museen heute sammeln – und warum. Wie können Sammlungen und das Sammeln sich ändern, wie können Museumssammlungen diversifiziert werden, damit Museen die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln? Welche Geschichten, welche Perspektiven fehlen in bestehenden Sammlungen, weil in der Vergangenheit etwa Künstlerinnen, migrantische Perspektiven oder alternative Ausdrucksformen nicht berücksichtigt wurden?

    Unter dem Stichwort „Neues Sammeln“ geht es um eine zukunftsgerichtete, diversitätssensible Sammlungspraxis. Welche Geschichten fehlen vielleicht noch in bestehenden Sammlungen der Kulturstiftung der Länder, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Sammeln und Sammlungen befasst.

    Das Interview wurde aufgezeichnet für die Ausgabe 01/2025 von Arsprototo, dem Stiftungsmagazins der Kulturstiftung der Länder.

    50 min

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Die Kulturstiftung der Länder fördert Museen, Bibliotheken und Archive bei Erwerb, Erhalt, Dokumentation, Präsentation und Vermittlung vonKulturgut, das für das kulturelle Selbstverständnis und…

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