Labor Zukunft

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By Labor ZukunftScience
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Labor Zukunft episodes

  • KAT Revisited

    In dieser Folge wollen wir einen genaueren Blick auf unsere Heimatinstitution hier am KIT, das Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel – kurz KAT – werfen. Das Karlsruher Transformationszentrum versteht sich als eine Institution des Wandels.

    Als solche bietet es Räume und Gelegenheiten, um gemeinschaftlich Wege aus nicht nachhaltigen Strukturen zu finden, diese können durchaus experimentell oder „unkonventionell“ sein. Auf diesem Wege möchte das KAT die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen.

    Vor vier Jahren haben wir schon mal in eine Folge über das Transformationszentrum gemacht, damals war es noch eine Vision. Was inzwischen Wirklichkeit geworden ist erfahrt ihr in dieser Folge!

     

    Shownotes:

    • Für weitere Infos zum Karlsruher Transformationszentrum könnt ihr gerne auf unserer Homepage vorbeischauen. Dort findet ihr auch eine Auflistung unserer Projekte.
    • Falls ihr euch für Reallabore interessiert, könnt ihr gerne in unsere Podcastfolge „Reallabore für eine Nachhaltige Zukunft“ reinhören. Auf unserem Spotiykanal findet ihr auch die erste Folge zum KAT aus dem Jahr 2020. Beides haben wir euch in den Shownotes verlinkt
    • Ihr wollte wissen, was es mit dem Selbstexperimentegenerator auf sich hat? Dann schaut euch unser Erklärvideo an.
    • Dies ist unsere vorerst letzte Folge. Nach knapp 4 Jahren Podcast und vielen tollen Projekten, und Interviewpartner*innen, die wir euch vorstellen durften, geht dieses tolle Projekt vorerst zu Ende. Ein ganz großes Dankeschön geht an alle, die unseren Podcast so tatkräftig unterstützt haben und natürlich an euch, liebe Zuhörer*innen!

      21 min
    • Barriere? Frei!
      Eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft sollte zum Ziel haben, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer individuellen Ausgangslage, am Alltag teilhaben können und Hürden systematisch abgebaut werden. Wie eine solche barrierefreie Gesellschaft unterstützt werden kann, schauen wir uns in der neusten Folge „Labor Zukunft“ an.
      Wir werfen einen Blick in die Forschung und erfahren, welche Unterstützungsmöglichkeiten es am KIT gibt. Wir beleuchten das Forschungsthema „Accessibility“ und erhalten spannende Einblicke in den Arbeitsalltag blinder Mitarbeiter*innen am KIT. Anschließend nehmen wir euch mit in die Ausstellung „Von Sinnen“ im Naturkundemuseum Karlsruhe. Diese Sonderausstellung beschäftigte sich nicht nur mit den Sinnesorganen von Mensch und Tier, sondern war mit allen Sinnen erlebbar: man konnte sie sehen, hören, riechen und fühlen.
      Hierbei überlegen wir, wie sich auch Kultureinrichtungen für Barrierefreiheit einsetzen und welche tollen multisensorischen Ausstellungen dabei entstehen können.
      Schaltet ein: Dienstag, 30. Juli 2024 um 20 Uhr auf campusradio-karlsruhe.de und natürlich auf der besten Frequenz der Stadt 104.8 UKW
      42 min
    • climatechallenge mit Hand und Fuß

      Die meisten von uns kennen den „CO2-Fußabdruck oder Footprint“. Er

      bildet den persönlichen
      CO2-Ausstoß ab. Ziel im Klimaschutz ist es, den persönlichen Fußabdruck zu
      reduzieren, um möglichst wenige (negative) Spuren auf dem Planeten zu
      hinterlassen.
      Aber habt ihr schon mal von einem „Handabdruck oder Handprint“ im Klimaschutz
      gehört? Der Handprint ist eine Ergänzung zum Footprint. Er möchte bewusst
      positive Spuren hinterlassen und bestehende Strukturen verändern, um für viele
      Menschen ein klimafreundliches Leben einfacher zu machen. Für mehr Klimaschutz
      ist also wichtig, einen möglichst kleinen Footprint, aber einen großen
      Handprint anzustreben.
      Das Projekt #climatechallenge (#cc) nutzt diese beiden Formate und hat sich zum Ziel gesetzt,
      möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir sind mit dem Karlsruher
      Transformationszentrum beteiligt und bringen das Projekt gemeinsam mit
      Germanwatch e.V.
      und netzwerk n e.V. voran.  In Schulungen werden Multiplikator*innen ausgebildet, die ihr
      erworbenes Wissen zum Workshopformat
      der climatechallenge in ihr berufliches oder privates Umfeld
      weitertragen. Hört rein und lernt das Projekt besser kennen, erfahrt was #cc
      von anderen Klimaschutzprojekten unterscheidet und was Multiplikator*innen motiviert, mitzumachen.
      Und natürlich erfahrt ihr auch, wie ihr selbst aktiv werden könnt.


      Shownotes:

      • Schulungen für Multiplikator*innen und Workshops für Teilnehmende werden über das Projekt laufend angeboten. Wenn du jetzt Interesse bekommen hast mitzumachen und etwas zu verändern, dann schau auf der Website www.climatechallenge.de vorbei, dort findest du unter dem Reiter „Mitmachen“ die Links zu den Terminen für alle Zielgruppen.
        • In Karlsruhe finden etwa im Juni, Juli und August wieder Schulungen für Multiplikator*innen aus Kommunen, und Vereine statt. Mehr Infos gibt es auch auf der Website des KAT.
          • Auf www.climatechallenge.de findest du auch diverse Infos und Schulungsmaterialien zum Download.
            • Mehr über das Konzept des Handprints könnt ihr etwa in der Broschüre „Wandel mit Hand und Fuß“ erfahren, herausgegeben von Germanwatch e.V. .
              • Weitere Einblicke in die climatechallenge findet ihr auch in unseren Wandelstories auf der Website des KAT.
              • 28 min
              • Wissenschaft für Alle! (Teil 2)

                Auf zum 2. Teil der Doppelfolge zu Wissenschaftskommunikation:

                In der letzten Folge des Labor Zukunft-Podcasts haben wir erfahren warum Wissenschaftskommunikation für die gesellschaftliche Transformation so wichtig ist. In dieser Episode beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Wissenschaft noch mehr Leute erreichen kann und ob Humor nicht das Mittel der Wahl dafür ist?

                Dazu besuchen wir den Science Slam auf der KIT Science Week und sprechen mit Kolleg*innen darüber, ob Wissenschaft witzig sein darf? 

                Dann werfen wir noch einen Blick auf die Kommunikationsarbeit im Reallabor und schauen uns an, wie das Quartier Zukunft versucht Menschen für transformative Forschung zu begeistern und welche Formate und Themen bei den Menschen besonders gut ankommen.

                 

                Shownotes:
                Wenn ihr noch mehr zum Thema Wissenschaftskommunikation wissen wollt:


                • Einen Rückblick zur Science Week könnt ihr auf deren Website finden, dort gibt es auch viele Videomitschnitte der Veranstaltung zum nach-sehen.


                • Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, was im Quartier Zukunft als nächstes passiert, dann folgt unseren Social Media Kanälen auf Facebook und Instagram.


                • Alle Folgen von Labor Zukunft gibt’s hier: https://www.campusradio-karlsruhe.de/category/labor-zukunft/


                32 min
              • Wissenschaft für Alle! (Teil 1)

                Findet ihr Wissenschaft genauso spannend wie wir? Schaut ihr

                gerne Wissenssendungen im Fernsehen oder auf Social Media? Damit die
                Nachhaltigkeitstransformation klappt, müssen möglichst viele Menschen
                Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen haben und diese leicht
                verstehen können. Dabei stellt sich die Frage, wie kann man möglichst
                viele für Wissenschaft begeistern?

                Und genau hier kommt die

                Wissenschaftskommunikation ins Spiel: sie erklärt wissenschaftliche
                Ergebnisse für alle leicht verständlich, anschaulich und unterhaltsam.
                Das können Wissenschaftler*innen sein, die im Fernsehen oder auf YouTube
                von ihren Erkenntnissen erzählen,

                Wissenschaftsjournalist*innen,

                die für Radio, Fernsehen oder Presse wissenschaftliche Studien wälzen
                und daraus allgemeinverständliche Beiträge produzieren. Oder
                Forscher*innen, die live vor Publikum sprechen, wie beispielsweise auf
                der KIT Science Week.
                Für Teil 1 unserer neuen Doppelfolge haben
                wir uns auf der KIT Science Week umgeschaut und mit einigen
                Wissenschaftler*innen darüber gesprochen, warum es
                Wissenschaftskommunikation für eine nachhaltige gesellschaftliche
                Transformation braucht, wie gute Kommunikation zwischen Wissenschaft und
                Bevölkerung aussehen kann und wie Social Media die
                Wissenschaftskommunikation verändert.

                Antworten auf diese

                spannenden Fragen und viele Einblicke in die KIT Science Week bekommt
                ihr in unserer neuen Podcastfolge. Hört unbedingt rein am Dienstag, 27. Februar um 20 Uhr und danach überall wo es Podcast gibt!

                 

                Shownotes

                 

                • Der von Nils Bienzeisler angesprochener Artikel über Menschen, die nicht durch Wissenschaftskommunikation erreicht werden:
                •            

                  Humm, Christian; Schrögel, Philipp; Leßmöllmann, Annette (2020):
                  Feeling Left Out: Underserved Audiences in Science Communication. Open Access: https://www.cogitatiopress.com/mediaandcommunication/article/view/2480 

                   

                  • Einen
                  • Video-Rückblick über die Science Week mit ein paar Statements von Prof.
                    Boetius und anderen Wissenschaftler*innen findet ihr in der KIT
                    Mediathek: https://media.bibliothek.kit.edu/world/2023/DIVA-2023-273_mp4.mp4

                    28 min
                  • Nachhaltigkeit an Hochschulen gestalten

                    Ob in der Schule, der Universität oder dem Büro, überall spricht man von Nachhaltigkeit. Doch auch wenn die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit immer lauter werden und obwohl es viele gute Lösungen gibt, stellt sie die Umsetzung meist schwieriger dar als gedacht. Wäre es nicht einfacher, wenn nachhaltig leben und studieren selbstverständliche Praxis wäre, über die man sich keine extra Gedanken machen müsste? Wir haben uns gefragt, ob dies an unseren Hochschulen möglich ist. Wie kann eine Hochschulkultur der Nachhaltigkeit etabliert werden?

                    Damit beschäftigen wir uns mit unseren Partnern in dem Verbundprojekt KuNaH („Hochschulen in Gesellschaft – Realexperimente transformativer Lern- und Forschungsprozesse für eine Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen“), das wir euch in der heutigen Episode Labor Zukunft vorstellen. Ihr erfahrt, wie sogenannte Experimente dabei helfen können, dass wir in Zukunft alle mit nachhaltiger Kultur(en) leben und wer alles beteiligt ist. Wir haben uns außerdem mit Studierenden verschiedener Hochschulen unterhalten und sie nach ihren Erfahrungen gefragt. Zum Schluss laden wir euch zu einem Gedankenexperiment auf eine Reise über einen nachhaltigen Campus ein.

                    Das alles und mehr gibt es in unserer neuen Podcast-Folge. Hört unbedingt rein und lasst euch von der Idee „Kultur(en) der Nachhaltigkeit an Hochschulen“ mitreißen.

                    Premiere: Dienstag, 30. Februar um 20 Uhr.


                    Shownotes:

                    • Einen Blogbeitrag zum Projekt findet ihr hier
                    • Eine Projektbeschreibung findet ihr auf der Website https://kunah.de/, sowie auf der Website unseres Instituts ITAS.
                    • Beteiligt an dem Projekt sind folgende Hochschulen
                    • Mehr Infos zu den weiteren Projektpartnern: Netzwerk N: https://netzwerk-n.org/  & DG Hoch N – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V.
                    • 25 min
                    • Muster.Haus? Wie nachhaltig bauen?

                      Wir alle brauchen es: eine Wohnung; ein Dach über dem Kopf. Im Winter kuschelig warm, im Sommer am liebsten angenehm kühl. Doch der Bau und Betrieb von Gebäuden setzt eine ganze Menge Treibhausgase frei. Knapp 45% aller deutschen CO2-Emissionen werden durch das Bauen, Heizen und Kühlen von Gebäuden verursacht.

                      Wir haben uns gefragt: kann man auch nachhaltig bauen? Was macht ein Gebäude nachhaltig? Welche Materialien werden für den nachhaltigen Häuserbau eingesetzt?
                      Dazu haben wir uns das RoofKIT angeschaut, ein preisgekröntes nachhaltiges Gebäude, das von KIT-Studierenden und -Lehrenden entworfen wurde. Neben einer hohen Energieeffizienz, modernem Design und technischen Raffinessen begeisterten uns vor allem die spannenden und nachhaltigen Baumaterialien. 

                      In dieser Folge erfahrt ihr, wie man einen Spiegel auch ohne Glas konstruieren kann, wo man außerhalb der Küche Pilze im Gebäude nutzen kann und welche weiteren Nachhaltigkeitsaspekte abseits vom Energieverbrauch noch wichtig sind. Außerdem erfahrt ihr, wie wir uns dem Thema in unserem Transformationsexperiment „nachhaltiger Klimaschutz im Bauwesen“ annähern.

                      Das alles und mehr gibt es in unserer neuen Podcastfolge. Hört unbedingt rein und ratet bei unserem Quiz zu nachhaltigen Baumaterialien mit.

                       

                      Shownotes:

                      • Den Blogbeitrag „Die Stadt von morgen? Die haben wir heute schon!“ mit einem Interview zum RoofKIT findet ihr auf unserer Quartier Zukunft Website.
                      • Das RoofKIT ist jederzeit (von außen) zu besichtigen: es steht am KIT Campus Süd, Gebäude 30.79, über den Campusplan zu finden.
                        Termine für öffentliche Führungen im RoofKIT sind hier zu finden.
                      • Wer sich schon jetzt ein Bild vom Projekt machen möchte, kann die tolle Fotogalerie vom RoofKIT, dem Bauprozess und dem Team auf der Website des Projekts besuchen.
                      • Mehr Informationen über das Karlsruher Reallabor Nachhaltiger Klimaschutz (KARLA) und seine Transformationsexperimente findet ihr auf der Website des Projekts KARLA: https://www.reallabor-karla.de/index.php
                      • Wer sich noch gründlicher mit dem Thema Umweltauswirkungen von Gebäuden beschäftigen möchte, dem empfehlen wir die online-Publikation „Umweltfußabdruck von Gebäuden in Deutschland“ vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
                      • 28 min
                      • Grüner Strom vom eigenen Balkon

                        Das Thema Energie und Energiewende ist für viele abstrakt und

                        weniger greifbar als andere Nachhaltigkeitsthemen wie etwa Konsum oder
                        Mobilität. Die Möglichkeiten sich einzubringen sind, vor allem für
                        Mietende, beschränkt. Hier können sogenannte Balkon-PV Module, auch
                        „Balkonkraftwerke“ genannt, Abhilfe schaffen. Das sind kleine
                        Solarmodule, welche man unkompliziert an den Balkon hängen und einfach
                        an eine normale Steckdose anschließen kann um selber nachhaltigen Strom
                        zu erzeugen.

                        Seit knapp 2 Jahren testen 22 Haushalte in unserem

                        Realexperiment „Dein BalkonNetz – Energie schafft Gemeinschaft“ den
                        Alltag mit dieser neuen Nischentechnologie. Anlass genug, euch unser
                        Realexperiment in der aktuellen Folge von „Labor Zukunft“ etwas genauer
                        vorzustellen.

                        Wie funktioniert die Nutzung eines solchen

                        Balkonmoduls im Alltag und wie verändert es den Umgang mit Energie?
                        Trägt ein Balkonkraftwerk zu einem nachhaltigeren Energieverhalten bei
                        und welche Rolle spielen Gemeinschaftsaspekte in unserem Experiment? Das
                        und vieles mehr, erfahrt ihr in dieser Episode. Dazu besuchen wir drei
                        Teilnehmer*innen und ihre Module, ihr bekommt direkte Einblicke in das
                        Experiment und erfahrt alles Wichtige zu Aufbau, Betrieb und Ertrag. Und
                        natürlich werfen wir auch einen Blick voraus und überlegen, was die
                        Zukunft für Balkonmodule bringen könnte!

                        Hört rein ab Dienstag, 26. September um 20 Uhr auf 104.8 UKW und im Stream – danach überall wo es Podcast gibt.

                        Shownotes:

                        • Wenn ihr mehr zu dem Projekt ‚Dein BalkonNetz‘ erfahren wollt, könnt ihr euch auf der Webseite von „Energietransformation im Dialog“ umschauen
                        • Unsere erste Folge zum Thema Balkonmodule, „Sonnenstrom, das kannst du auch!“ könnt ihr über unseren Spotify Kanal oder die Campusradio Mediathek nachhören
                        • Haben
                        • wir euer Interesse an Balkonmodulen geweckt? Wenn ihr euch noch weiter
                          informieren wollt oder darüber nachdenkt selber eines zu kaufen, schaut
                          auf der Website der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) vorbei. Da gibt es viele Beratungsangebote.
                        • Hier geht’s zur Aufzeichnung des Vortrags „Die Vielfältigen Aspekten der Energietransformation“ unseres Kollegen Volker Stelzer aus der Vortragsreihe Beyond Technology.
                        • Hier geht’s zu unserem Erklärvideo „Was ist ein Balkonmodul?“
                        • Der Beitrag „Energiewende nah am Mensch und im Alltag“ ist in der der Zeitschrift
                          Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Ausgabe 06/20223 erschienen
                        • Den englischen Artikel „Diversifying power in action: A socio-psychological approach to inclusive energy transition experiments” könnt ihr im Journal Energy Research & Social Science nachlesen.
                        • 36 min
                        • (Wilde) Vielfalt pflanzen

                          Nachdem uns in der letzten Folge von Labor Zukunft der grüne Daumen ordentlich gejuckt hat und wir viel Spannendes über die Vielfalt von Saatgut und alten Nutzpflanzen erfahren haben, machen wir jetzt den Schritt vom Samen zur Pflanze. Im zweiten Teil der Doppelfolge über Saatgut- und Pflanzenvielfalt widmen uns der Frage wie wir helfen können, die Wildpflanzenvielfalt zu erhalten und auf nachhaltigem Wege Pflanzen, Ableger und Zubehör bekommen können.

                          Wir besuchen die Pflanzentauschbörse des Quartier Zukunft und fragen die Karlsruher Bürger*innen welche Pflanzen sie tauschen, worauf sie beim Kauf von Saatgut und Pflanzen achten und hören jede Menge Anekdoten über das Gärtnern.

                          Anschließend erfahren wir von der Biologin Maren Riemann, was es mit „Conservation Gardening“ im dem Naturschutzgarten auf sich hat und was man im Botanischen Garten des KIT darüber lernen kann. Sie erklärt uns, wie wir alle etwas mehr wilde Pflanzenvielfalt in unseren Garten, auf den Balkon oder die Fensterbank bringen können.

                          Viel Spaß beim Reinhören und Umsetzen! 

                          Premiere ist Dienstag, 25. Juli um 20 Uhr, danach überall wo es Podcast gibt!


                          Shownotes:

                          • Quartier Zukunft Blogartikel zur Subsistenzperspektive
                          • Veranstaltungskalender des Fördervereins des Botanischen Gartens in dem auch der nächste Workshop zu „Conservation Gardening“ ( Oktober 2023) angekündigt werden wird
                          • Informationen zum Conservation Gardening und dafür geeigneten Pflanzenarten auf der Website der Biologie KIT: https://www.biologie.kit.edu/taxonomie/447.php
                          • Vor Ort im botanischen Garten findet ihr auch ein Beet mit heimischen Wildpflanzen,
                            Öffnungszeiten
                          • des Gartens:  April-September Mo-Fr 8-16, So 10-16 und von Oktober-März
                            Mo-Fr 8-15, So 10-14 Uhr. Der Eintritt ist frei!
                          • Homepage des Botanischen Gartens des KIT
                          • „Grüne Landkarte“ des Projekts „1000 Gärten“
                          • Bericht über die im Podcast erwähnte Biodiversitätsstudie auf der Website der Universität Leipzig
                          • Originalpublikation der genannten Biodiversitätsstudie:
                            Segar, J., Callaghan, C. T., Ladouceur, E., Meya, J. N., Pereira, H. M., Perino, A., Staude, I. R. (2022): Urban conservation gardening in the decade of restoration, Nature sustainability.
                             DOI: 10.1038/s41893-022-00882-z. Open access link: https://rdcu.be/cNqDg 
                          • Naturgarten e.V. mit regionaler Gruppe in Karlsruhe: https://naturgarten.org/
                          • Erster Teil dieser Doppelfolge „Saatgut – alles gut?“ in der Campusradio Mediathek und auf spotify

                          • 21 min
                          • Saatgut – alles gut?

                            Bald ist Sommer, alles grünt und blüht und viele juckt der grüne Daumen.

                            Anlässlich der startenden Gartensaison wollen wir uns in dieser Folge dem Grundstein jeder gärtnerischen Arbeit widmen, den Samen! Doch Samen ist nicht gleich Samen.

                            Warum ihr über die Themen samenfesten Sorten, Hybriden und schwindende Sortenvielfalt Bescheid wissen solltest, was Saatgutsouveränität bedeutet und was das Ganze mit Nachhaltigkeit zu tun hat, findet ihr in dieser Episode heraus.

                            Wir werden dem Thema Saatgut- und Pflanzenvielfalt eine Doppelfolge widmen. In dieser ersten Episode sprechen wir mit Expert*innen über Pflanzenvielfalt und besuchen die Saatgutbibliothek Karlsruhe, bevor wir uns im zweiten Teil den Setzlingen und Pflanzen widmen.

                            Viel Spaß beim Reinhören!


                            Shownotes:

                            • Website der Saatgutbibliothek Karlsruhe:
                              https://stadtbibliothek.karlsruhe.de/medien/saatgutbibliothek
                            • Quartier Zukunft Blogbeitrag über die Entwicklung des Saatguts vom Gemeinschaftsgut zur patentierten Ware:
                              https://www.quartierzukunft.de/wer-die-saat-hat-hat-das-sagen-wieso-es-wichtig-ist-unsere-saatgutsouveraenitaet-zu-erhalten/
                            • GENBÄNKLE e.V.: https://www.genbaenkle.de/
                            • „Arche Noah - Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt  und ihrer Entwicklung“: https://shop.arche-noah.at/
                            • Buch „Saatgut - Wer die Saat hat, hat das Sagen“ von Anja Banzhaf (OekomVerlag):
                              https://www.oekom.de/buch/saatgut-9783865817815

                            • 29 min

                            About Labor Zukunft

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                            Angewandt forschen ohne Kittel oder Schutzbrille, mitten drin im wirklichen Leben, geht das? Und ob! Seit 2012 erforscht das Team des Quartier Zukunft in der Karlsruher Oststadt wie wir gemeinsam die…