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Maiken Liß kommt aus Hamburg und liebt die Berge. Aus Läufen auf Amrum und in Hamburg wurde irgendwann Ultralaufen – und damit eine Leidenschaft für lange Distanzen, Gemeinschaft und das Laufen ohne Druck.
Mit dem Eiger 250 ist es dann, wie Maiken selbst sagt, «ein bisschen eskaliert»: 250 Kilometer, technisches Gelände, Schlafmangel – und die Erkenntnis, dass sie dabei durchaus zum «Bremsklotz» werden kann.
Wir sprechen über ihre Bergsehnsucht, den Reiz kleiner Laufveranstaltungen wie BremenSanktPauli, Social Media und ihren grossen Traum: den Western States 100.
00:00 Nordlicht mit Bergsehnsucht
01:15 Wer ist Maiken Liß?
04:53 Von Amrum zum Marathon
09:50 Laufgruppe, Freundschaften und der erste Ultra
17:42 Laufen ohne Druck
21:24 Warum die Berge?
24:50 Eiger 250: Es eskaliert
32:25 Bremen Sankt Pauli
38:45 Laufen im Social-Media-Zeitalter
50:47 Unterwegs in Südamerika
54:06 Der Traum vom Western States
58:03 Der Soundtrack zum Eiger
Links zu Maiken Liß:
– Website
– Instagram
– Statistik der Ultraläufe (DUV)
– BremenSanktPauli | Website
– BremenSanktPauli | Instagram
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20-mal Transalpine Run, rund 90'000 Laufkilometer, 18 Marathons unter drei Stunden – und trotzdem ist bei Holger Schulze noch lange nicht Schluss.
Dabei begann seine Laufgeschichte ganz unspektakulär: Nach 15 Jahren als Kettenraucher zog er die Laufschuhe an. Aus ersten Kilometern an der Isar wurde eine jahrzehntelange Leidenschaft. Und irgendwann führte ihn der Zufall zum Transalpine Run – zunächst sogar als Nordic Walker. 20 Teilnahmen später ist dieses Kapitel abgeschlossen.
Im Gespräch erzählt Holger von der Faszination des Teams, von 63 Marathons in zehn Monaten und davon, warum er als Trailrunning-Guide seine Leidenschaft für Laufen und Reisen verbinden konnte. Und er verrät, welches grosse Abenteuer 2027 auf ihn wartet.
Ein Gespräch über Laufleidenschaft, Menschen, neue Wege und die Frage, was kommt, wenn ein grosses Kapitel zu Ende geht.
00:00 Der Zufall, der zum Transalpine Run führte
03:22 Vom Kettenraucher zum Läufer
10:50 Der erste Marathon und die Lust an Grenzen
17:13 20 x Transalpine Run
20:35 Das Team als grösste Herausforderung
30:58 Warum nach 20 TAR Schluss ist
37:47 Vom Läufer zum Trailrunning-Guide
40:20 90'000 Laufkilometer und die Menschen dahinter
46:32 63 Marathons in zehn Monaten
56:27 Der Nord-Süd-Trail und das nächste grosse Abenteuer
1:02:03 «Highway to Hell» – und die geilste Woche des Jahres
Links zu Holger Schulze:
– Instagram
– Instagram Joyce Hübner
– DUV-Statistik Holger Schulze (Deutsche Ultra-Vereinigung)
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Harald Angerer bezeichnet sich selbst als «Normalo». Er ist kein Siegläufer und verfolgt keinen klassischen Leistungssport-Ansatz. Trotzdem kennt kaum jemand die Trailrunning-Welt und ihre Produkte so genau wie er.
Als Blogger, Journalist und Produkttester beschäftigt sich Harald seit vielen Jahren mit Trailrunning und hat mittlerweile mehr als 500 Paar Laufschuhe getestet. Sein Weg dorthin begann allerdings ganz anders: mit dem Mountainbike, zu wenig Zeit – und irgendwann mit dem Gedanken: «Okay, dann geh halt laufen.»
Im Gespräch erzählt Harald, wie aus dem Laufen und seinem Blog «auffimuasi» eine Leidenschaft und schliesslich eine Tätigkeit rund ums Trailrunning wurde. Es geht um die Kunst des Schuh-Testens, um ehrliche Kritik, die Entwicklung des Trailrunning und die Frage, was beim Laufen eigentlich wirklich zählt.
00:00 – Harald Angerer: Der Normalo unter den Trailrunnern
00:58 – Warum Laufen für Harald mehr ist als Laufen
07:03 – Trailrunning, Social Media und der selbstgemachte Druck
09:02 – Vom Mountainbike zum Laufen: «Okay, dann geh halt laufen»
17:08 – Vom Blog zum Trailrunning-Experten
18:00 – 500 Schuhe später: Wie Harald Produkte wirklich testet
23:03 – Wenn der Lieblingsschuh zum Luxusproblem wird
24:34 – Die Zukunft des Trailrunnings: Zwischen Grossveranstaltungen und kleinen Trails
34:17 – Was ein Startplatz kosten darf
36:32 – «Früher war alles anders» – aber nicht unbedingt besser
37:34 – Rennen, Startnummern und Haralds Stress damit
40:50 – Die persönlichen Laufmomente: Was am Ende bleibt
Links zu Harald Angerer:
– auffimuasi.at
– Instagram
– Facebook
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6,7 Kilometer. Eine Stunde Zeit. Dann beginnt die nächste Runde.
Doron de Wolf gehört zu den Menschen, die vom Backyard Ultra nicht mehr loskommen. Er läuft selbst Backyards, organisiert mit dem Helvetia Backyard eigene Veranstaltungen und steht im Schweizer Nationalteam für die Backyard Ultra Team-Weltmeisterschaft.
Im Gespräch erzählt er, was ihn an diesem Format fasziniert, wie aus einem ehemaligen Laufmuffel ein Ultraläufer wurde und warum beim Backyard Ultra die Gemeinschaft eine so wichtige Rolle spielt.
Wir sprechen über die Regeln und Besonderheiten des Formats, die Schweizer Backyard-Szene, Community Runs, persönliche Grenzen und den Umgang mit extremen Leistungen.
Ausserdem geht es um Dorons ganz persönliche Laufmomente – als Ultraläufer, Pacemaker und Race Director.
00:00 Vom Laufmuffel zum Backyard-Läufer
02:49 30 Tage vor der Backyard-WM: Der Leistenbruch
06:00 Helvetia Backyard – vom Läufer zum Veranstalter
08:22 So funktioniert der Backyard Ultra
14:26 Die Schweizer Backyard-Community
20:23 Grenzen verschieben – aber im gesunden Rahmen
29:01 Vom 4-Kilometer-Schullauf zum ersten Marathon
35:38 33 Runden und über 200 Kilometer
39:31 Die Backyard-WM und das Schweizer Nationalteam
42:58 Last Soul Ultra: Extremleistungen und die Frage nach dem gesunden Rahmen
52:07 Dorons persönliche Laufgeschichte und besondere Läufe
53:58 Der persönliche Laufmoment
57:22 «The Backyarder» – Dorons Soundtrack
Links zu Doron De Wolf:
– Instagram
– Facebook
Links zu Backyard Ultra:
– Website Helvetia Backyard
– Instagram Helvetia Backyard
– Team Switzerland (Backyard-WM 2026)
– Big's Backyard Ultra (World Team Championships 2026)
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Alex Gepp ist Unternehmer, Geschäftsführer und Ultraläufer – und ein überzeugter Möglichmacher. Schon als 16-Jähriger träumte er davon, das Race Across America zu fahren. Heute sucht er seine Herausforderungen vor allem beim Laufen und in den Bergen.
Im Gespräch geht es aber um weit mehr als Sport: um Disziplin, Routinen, Zielklarheit und die Frage, wie man sich selbst dauerhaft weiterentwickelt. Alex erzählt von seiner existenziellen Krise während Corona, davon, wie der Sport ihm damals Stabilität gab und wie diese Erfahrung ihn als Unternehmer und Führungskraft verändert hat.
Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Leistung und Nachhaltigkeit, über Präsenz im Hier und Jetzt und darüber, warum Laufen für Alex kein Werkzeug zur Lösung von Problemen ist, sondern ein Raum, um wieder zu sich selbst zu finden. Und natürlich geht es um seine Laufmomente – von 2:46 im Marathon bis zum perfekten Downhill im Flow.
00:00 Vom Race Across America zum Ultraläufer
02:01 Der Traum vom grossen Abenteuer
05:00 Unternehmer, Abenteurer und Möglichmacher
07:34 Warum Disziplin Freiheit schafft
10:48 Grenzen verschieben – aber nur für sich selbst
11:58 Affirmationen, Mindmovie und Wheel of Life
16:35 Wenn Training keine Ausrede kennt
18:47 Der grösste Luxus: Ein Mittwoch in den Alpen
20:53 Laufen als Raum für Präsenz
24:10 Warum die 10-Kilometer-Bestzeit wichtig ist
26:22 Ziele, Nachhaltigkeit und der Marathon mit 80
34:46 Corona, Krise und persönliche Entwicklung
37:27 Zerbrechlichkeit und die Kraft des Hier und Jetzt
42:41 Was Alex seinem 16-jährigen Ich sagen würde
43:59 Der perfekte Laufmoment
45:34 Alex' Soundtrack
Link zu Alex Gepp:
– DUV-Statistik Ultramarathon
– UTMB-Statistik
Links zu Gepp's Food:
– Website
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Martin Baumgartner ist Unternehmer, Familienmensch, Politiker und vor allem: ein leidenschaftlicher Bergmensch.
Im Gespräch erzählt er von seiner Zeit als Skitouren-Rennläufer, vom «MunggäRun», den er seit 15 Jahren organisiert, und vom neuen «VerticalUP»: Bis zu 10'000 Höhenmeter können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln – bergauf zu Fuss, bergab mit der Bahn.
Wir sprechen über Familie und Sport, über Übertraining und persönliche Grenzen, über die Zukunft des Wintersports und darüber, weshalb Martin seine besten Ideen beim Bergauflaufen bekommt.
Und natürlich geht es um seinen ganz persönlichen «Bergfrieden» – jene frühen Morgenstunden in den Bergen, in denen er alleine unterwegs ist, Gedanken ordnet und neue Ideen entstehen.
00:00 Wer ist Martin Baumgartner?
04:10 Ein Leben in Bewegung
05:34 Familie, Sport und neue Prioritäten
08:08 Vom Skitouren-Rennläufer zum Veranstalter
10:55 15 Jahre «MunggäRun»
15:58 Die Idee hinter dem «VerticalUP»
21:07 10 000 Höhenmeter und der Meniskus
23:05 Bergfrieden: Martins ganz persönlicher Laufmoment
25:16 Wenn beim Laufen Entscheidungen reifen
27:35 Wintersport, Trailrunning – und der Blick in die Zukunft
32:32 Sport als Ventil: Was Bewegung mit Martin macht
Links zu Martin Baumgartner:
– Vreni Schneider Sport
– «MunggäRun» (inkl. «VerticalUP»)
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Claudio Rizza ist Läufer, dreifacher Vater, Podcaster und seit zweieinhalb Jahren Teil der Laufcommunity. Angefangen hat seine Laufgeschichte mit zwei, drei Kilometern – heute stehen Halbmarathons, Marathons, ein 50-Kilometer-Ultra und bald auch eine Triathlon-Mitteldistanz auf seinem Programm.
Im Gespräch erzählt Claudio, wie das Laufen ihm geholfen hat, schwierige Phasen zu verarbeiten, warum Musik für ihn genauso zum Laufen gehört wie die Laufschuhe und weshalb der Marathon in Madrid – den er seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat – bis heute sein emotionalster Laufmoment ist.
Wir sprechen über seine Haltung zu Social Media, den Druck von Pace und Leistung und seine Überzeugung, dass jeder gelaufene Kilometer zählt. Dazu geht es um seinen ungewöhnlichen Mix aus Lauf- und Dating-Content, seinen «The Keep Running Podcast». und die nächsten grossen Ziele: 100 Kilometer, Triathlon – denn «Aufgeben ist keine Option».
00:00 Vom Fussballer zum Läufer
04:08 «Aufgeben ist keine Option»
05:18 Laufen als Therapie
07:47 Vom ersten Halbmarathon zum Marathon in Madrid
13:14 Was das Laufen im Leben verändert
14:18 Motivation statt Vergleich: Claudios Social Media
17:18 Höher, schneller, extremer?
20:30 100 Kilometer, North Sea Ultra & Dating-Conten
30:18 Triathlon, Laufmomente – was als Nächstes kommt
Links zu Claudio Rizza:
Links zum «The Keep Running Podcast»:
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Simona Aebersold ist Weltmeisterin im Orientierungslauf – einem Sport, bei dem schnelle Beine allein nicht reichen. Mit Vollgas durch den Wald oder durch die Stadt laufen und gleichzeitig in Sekundenbruchteilen die richtige Route finden: Genau diese Verbindung aus Tempo, Technik und Kopf macht ihren Sport so faszinierend.
Im Gespräch erzählt Simona, wie sie gelernt hat, sich im Wettkampf auf die eigene Leistung zu konzentrieren, statt ständig auf die Konkurrenz zu schauen. Wir sprechen über Perfektion, mentale Stärke und den Einfluss von Social Media – und darüber, warum selbst eine Weltmeisterin im Training manchmal daran erinnert werden muss, dass nicht jeder Lauf schnell sein muss.
Und natürlich geht es um den Orientierungslauf selbst: seine verschiedenen Disziplinen, die besonderen Herausforderungen im Wald und in der Stadt und die Frage, ob Simona irgendwann auch einmal bei einem Trailrunning-Wettkampf an der Startlinie stehen wird.
00:00 Weltklasse im Orientierungslauf
02:57 Wer ist Simona Aebersold?
05:01 Spitzensport und Studium unter einen Hut bringen
07:04 Orientierungslauf in der Familie
09:32 Was Orientierungslauf eigentlich so faszinierend macht
14:20 Vollgas laufen und in Sekunden entscheiden
16:56 Wenn ein kleiner Fehler über Gold entscheidet
18:38 Vertrauen statt Vergleichen
24:10 Was im Kopf einer Orientierungsläuferin passiert
30:47 Der perfekte Lauf existiert nicht
34:29 Flow, Trailrunning und Laufen ohne Karte
40:34 Freude am Laufen statt Pace-Druck
44:27 Orientierungslauf: Mehr Aufmerksamkeit, aber nicht um jeden Preis
50:04 Weltmeisterin – und was kommt danach?
52:01 Der eindrücklichste Laufmoment
Links zu Simone Aebersold:
– Website
Links zum Orientierungslaufen:
– Swiss Orienteering
– Orienteering World Cup
– SRF-Bericht WM-Titel Flims Laax 2023
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Früher war Laufen für Karin Bittel eine Strafe. Heute findet die sie beim Trailrunning, Yoga und in den Bergen genau das, was im Alltag oft verloren geht: Ruhe, Klarheit und Verbundenheit mit der Natur.
Im Gespräch geht es um ihren Weg vom ersten Lauf um den Bettmersee bis zum Stoneman Hike, ihre Erfahrungen als Pacerin beim Swiss Alps 100 sowie über SUP-Yoga, Wanderungen zum Aletschgletscher, die faszinierende Arbeit mit Pferden und das «Mountain Glow»-Festival.
Eine Episode über Bewegung, Natur – und darüber, wie sich beim Draussensein oft ganz von selbst die Gedanken ordnen.
00:00 Karin Bittel: Gedanken. Natur. Bewegung.
03:24 Vom Schulfrust zur Leidenschaft fürs Trailrunning
06:08 Warum Natur und Berge heute unverzichtbar sind
06:57 Als Pacerin beim Swiss Alps 100 & der Stoneman Hike
11:43 Laufen ohne Leistungsdruck: Warum Genuss wichtiger ist als Pace
13:24 Wie die Natur die Gedanken ordnet
16:09 Yoga als Lebensphilosophie – nicht als Sport
20:00 SUP-Yoga: Mitten auf dem See präsent sein
23:05 Mountain Glow Hiking – und die Kraft des Aletschgletschers
25:39 Warum Entschleunigung heute wichtiger denn je ist
28:23 «Mountain Glow»-Festival: Vier Tage Auszeit in den Bergen
33:35 Pferde als Spiegel: Was Tiere über uns verraten
37:05 Zwischen Social Media, Leistungsdruck und Naturverbundenheit
40:06 Der persönlichste Laufmoment von Karin
Links zu Karin Bittel:
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– Instagram (Mountain Bliss)
– Facebook (Mountain Bliss)
Links zum «Mountain Glow»-Festival
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Franzi Meier arbeitete viele Jahre auf einer Intensivstation, bevor sie ihre Leidenschaft für Bewegung zum Beruf machte. Heute motiviert sie Menschen zu einem aktiven Lebensstil und stellt sich selbst immer wieder neuen Herausforderungen – bis hin zum North Sea Ultra über 111 Kilometer auf Sylt.
In der Episode mit Franzi sprechen wir über Gesundheit, Motivation, lange Distanzen, spontane Abenteuer und darüber, weshalb manchmal ein einfaches «Einfach mal machen» der wichtigste Schritt überhaupt ist.
00:00 Franzis Weg zum Laufen
06:19 Die Liebe zu langen Läufen
15:05 Der North Sea Ultra im Rückblick
18:14 Persönliche Grenzen von Franzi
26:35 Vom Hobby zum Beruf
29:49 Dynamischer Lebensstil
35:03 Eindrücklichster Laufmoment
40:43 Motivation für den ersten Schritt
Links zu Franzi Meier:
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– Facebook (Buggy Fit Erlangen)
– North Sea Ultra
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Ob Trailrunning, Ultralauf, Extremwandern oder die entspannte Runde im Park – beim Laufen entstehen Geschichten, die weit über den Sport hinausgehen. In «LAUFMOMENTE – Geschichten, die bewegen»…
Hier geht es nicht um Bestzeiten oder Medaillen, sondern um das, was bleibt, wenn die Stoppuhr stehen bleibt – um echte Menschen, Emotionen und Wege, die verbinden.
LAUFMOMENTE ist ein Ort für alle, die sich in Bewegung setzen – nicht nur auf der Strecke, sondern auch im Leben.
Hier hörst du Geschichten, die Mut machen, motivieren und zeigen, dass Laufen mehr ist als Training: Es ist Begegnung, Inspiration und manchmal sogar Therapie.
Jede Episode lädt dich ein, mitzufühlen und vielleicht selbst die Laufschuhe zu schnüren.