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Ich reiche Dir meine Hand, Kind.
Was heißt es, eine Verbindung her zu stellen und warum ist diese Qualität in der Beziehung zu deinem Kind wichig?
Die Auswirkungen eines gestressten kindlichen, wie erwachsenen Systems, sind bekannt und sobald wir uns als Eltern der Überforderung hingeben, uns selbst nicht mehr spüren, können wir nicht für unsere Kinder da sein.
Ganz besonders, wenn das Kind gerade innerlich eine Gefühlsexplosion erlebt. Dabei ist es vollkommen egal, ob diese Gefühle für dich begründet zu sein scheinen oder nicht.
Nur die Annahme und das Gesehen werden, schaffen Vertrauen und wahre Verbindung. Sie erlauben es deinem Kind in seine Kraft zu finden und nicht immer wieder Ähnliches in unterschiedlichen Situationen erleben zu müssen. Diese Erlebnisse lassen sich nicht wegmachen oder verbieten, sie werden wieder auftauchen und sich auch im Erwachsenenalter zeigen.
In dieser Folge beschreibe ich mein Vorgehen in einer solchen Situation und lade dich ein, mir gedanklich zufolgen und mit zu erleben.
Diese Folge beschreibt ein anderes Miteinander.
Bleibe still im Zuhören und spüren, wenn sich dein Gegenüber Dir anvertraut, auf die Welt schimpft und seiner Wut freien Lauf lässt. Halte mit deiner Solidarität und deiner Lösung zurück und nimm wahr, wie sich die Situation wandelt.
Lösungsvorschläge eines Gegenübers, um aus einer leidlichen Gefühlslage zu entkommen, verschlimmern meist das Gefühl, versagt zu haben und halten jemanden in missliger Lage klein und hilfebedürftig.
Wahre Kraft entsteht aus einem inneren Impuls. Die Ruhe mit der dieser Impuls gespürt werden kann, darfst du einladen.
Diese kurze Episode stellt dir eine Alterntive vor, mit der du deine Beziehung zu deinen Liebsten, ob Freundin/Freund, Partner/Partnerin oder Kind, lebendig gestaltest.
Alles stresst. Nichts ist gewiss und doch ist gewiss, dass Du jeden Tag Alles gibst. Jeden Tag. Jetzt kommt noch mehr.
Nichts läuft, wie es soll. Und kein Mensch sieht dich?
Der Alltag fordert dich und die Konflikte mit deinen Mitmenschen nehmen zu? Jetzt auch noch Stress in der Beziehung?
Genug ist genug. Du triffst dich mit einem Freund und verfällst in Ausschweifungen, warum es gerade Dir so schwer gemacht wird.
Hast du bereits das Tal des Jammern durchschritten?
Erkannt oder erspürt, dass es dich klein hält?
Du bist niemals Opfer deiner Umstände.
Die Begründungen, Ausschweifungen sind verlockend und dennoch steckt hinter diesem Ausflug ins Tal meist etwas ganz anderes.
Was das sein könnte und was ich empfehle, um einen ersten Schritt zu tun, erfährst du in einer neuen Folge meines Podcasts.
Ich lade dich ein, dieser angeleiteten Visulaisierung zu folgen. Öffne dich für Raum und Weite, aber auch dem Ungewissen.
Im Alltäglichen bleiben Empfindungen für Raum und Weite häufig auf der Strecke oder scheinen verborgen. Viel zu streng getaktet ist der Tag und mit ihm die Erfüllung unserer Rollen. Dabei bleiben nicht nur Bedürfnisse, sondern auch ein tiefer sitzendes Sehnen unerfüllt.
Lausche deinem Inneren. Du wirst allerdings erst hören können, wenn der stetige Lärm der Geschäftigkeit nachlässt.
Ich nutze diese visualisierte Meditation als Neustart auf tieferen Ebenen, wenn im Außen die Welt scheinbar Kopf steht.
Du sprichst FÜR dein Kind? Manchmal oder öfters? In manchen Situationen oder regelmäßig?
Was sind deine Beweggründe? Was macht die Situation bevor du sprichst mit Dir?
Und was geschieht, wenn du dich zurück hältst.
Dies ist keine Schuldzuweisung. Es handelt sich um Fragen, die ein gewisses Maß an Mut und Ehrlichkeit erfordern.
Wenn dir daran gelegen ist, zu beleuchten und zu verändern, welche Beziehung du mit Dir selbst und in welche Verbindung du mit deinem Kind trittst, dann höre dir diese Folge an.
... und was darin verborgen liegen kann?
In dieser 3. Episode teile ich mit dir meine Situation an der Supermarktkasse und was ich dadurch erfahren und beleuchten durfte. Warum? Weil, gerade in dieser besonderen Zeit, Angst und Wut keine guten Begleiter sind. Unser Körper reagiert mit Alarmbereitschaft und/oder resigniert als Folge andauernder Ungewissheit und Beschränkungen.
Nach einer straken äußerlichen Einschränkung kann eine innerliche Blockade folgen. Du beschränkst dich, wenn du nicht bereit bist, zu spüren. Du bleibst gefangen. Energetische Blockaden setzen sich im Körper fest, Gedanken werden zu Glaubenssätzen und aus Gefühlen werden Emotionen, die unser Selbst bestimmen. Das nenne ich das innere Gefängnis.
Du darfst Freiheit leben und spüren. Uneingeschränkt des Ortes und der Zeit.
In dieser Folge treffe ich die Unterscheidung zwischen Gefühlen und Emotionen und erkläre dir, wie ich das Entkoppeln der eigenen Geschichte von körperlichen Empfindungen nutze.
Empfindungen und Wahrnehmungen sind Quelle unglaublicher Inspriation. Wenn wir uns von ihnen trennen, den Zugang unterbinden und mit Geschichten überlagern, geht uns diese Bereicherung und dieses Genie abhanden.
Ich berichte, wie es mir ergangen ist, als meine tägliche Yogapraxis mir nichr mehr dienlich zu sein schien und mich hat unterdrücken lassen, was längst gelebt werden wollte. Was ich aus dieser Erfahrung mitnehme und wie du ein Gespür für dich entwickeln kannst, damit du nicht einem ähnlichen Hinderniss begegnest, verrate ich dir hier.
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