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Recht ist rational, Gefühle sind subjektiv – so einfach schien die Trennung lange zu sein. Doch sind Recht und Emotionen tatsächlich Gegensätze? Zunehmend beschäftigt sich die rechts- und kulturwissenschaftliche Forschung mit ihren Wechselwirkungen. Denn Gefühle prägen, wie Menschen Recht wahrnehmen, wie Entscheidungen zustande kommen und welche Regeln gesellschaftliche Akzeptanz finden.
Was also bedeutet unser „Rechtsgefühl“? Welche Rolle spielen Emotionen bei der Entstehung und Anwendung von Recht? Und wo erkennt das Recht Gefühle bereits an – etwa indem es sie schützt oder vor den Folgen emotionaler Reaktionen absichert?
Die Gesprächsgäste nehmen das Spannungsfeld von Emotion und Recht aus historischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive in den Blick.
Für mehr Informationen über uns, die Stiftung Forum Recht, und spannende Einblicke ins Recht folgt uns auf Instagram: @stiftungforumrecht. Oder besucht uns auf unserer Website.
Moderation: Susann Böttcher
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
Aufnahme: Romy Klemm
Postproduktion & Transkript: Stefan Klemm
Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Dein Podcast-Player zeigt ein fehlerhaftes oder kein Transkript an? Das liegt daran, dass er darauf besteht, selbst eines mit KI zu generieren, und wir darauf keinen Einfluss haben. Wir bieten dir ein lektoriertes und kostenfreies Transkript auf unserer Webseite zum Download an: https://stiftung-forum-recht.de/themen/podcasts/live-on-tape-podcast/.
Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-karlsruhe/
Zum Begriff des Rechtsgefühls hat die Legal Tribune Online einen guten Artikel veröffentlicht: https://www.lto.de/recht/feuilleton/f/rechtssoziologie-gefuehle-juristen-rechtsempfinden-rechtsfindung-gerichte-justiz
Über die historische Entwicklung der Überwindung des Gegensatzes von Verstand und Emotion zitiert dieser Artikel u.a. unseren Gast Frau Schnädelbach: https://www.rsozblog.de/der-emotional-turn-und-die-rechtswissenschaft/#_ftnref10
Mehr Infos zum Buch "Rechtsgefühl und juristische Emotionalität vom Kaiserreich bis in die Weimarer Republik" von Sandra Schnädelbach erhaltet Ihr bei der Deutschen Digitalen Bibliothek: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/QZRVYZVPBWVNZKR7FWG3TYR47BZ6YV7R
Recht bewertet Emotionen unterschiedlich. Dazu hat Paul Stenner einen ausführlichen Aufsatz verfasst: https://www.kritische-psychologie.de/files/FKP_47_Paul_Stenner.pdf
Fotocredits: Nils Bornemann (Eichenhofer)
Die rechtliche Ordnung des Weltraums zählt zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Lange galt der Weltraum als Allgemeingut der Menschheit, das ausschließlich friedlichen Zwecken dienen sollte und dessen Nutzung vor allem durch staatliche Akteure vorstellbar war. Doch dieses Verständnis ist längst Geschichte: Private Unternehmen bauen ihre Satellitennetzwerke und machen sich zum Wettlauf um die Ressourcen auf dem Mond bereit. Länder nutzen den Weltraum für strategische militärische Zwecke. Und über allem schwebt die Frage „Dürfen die das?“ Wem gehört der Weltraum? Welche Grenzen setzt das Völkerrecht der Nutzung von Mond, Asteroiden und anderen Himmelskörpern? Brauchen wir neue Regeln für das All? Und wie kann Weltraumrecht wirksam durchgesetzt werden?
Die Experten werfen einen Blick auf die rechtlichen Herausforderungen jenseits der Erdatmosphäre und nehmen das Publikum mit auf eine Reise zu den großen Rechtsfragen des Weltraums.
Das Publikum war wie immer herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und mit aktuellen Umfrageergebnissen den Gesprächsverlauf zu beeinflussen.
Für mehr Informationen über uns, die Stiftung Forum Recht, und spannende Einblicke ins Recht folgt uns auf Instagram: @stiftungforumrecht. Oder besucht uns auf unserer Website.
Moderation: Alena Lagmöller
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
Aufnahme: Laura Pozatto
Postproduktion & Transkript: Stefan Klemm
Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
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Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite:
Videobotschaft von ESA-Astronaut Matthias Maurer: https://dlmultimedia.esa.int/download/public/videos/2022/04/001/2204_001_AR_EN.mp4
Dlf-Kultur-Beitrag über Dennis Hope: https://www.deutschlandfunkkultur.de/wem-gehoert-das-weltall-von-einem-der-auszog-den-mond-zu-100.html
RND-Artikel zur Starlink-Nutzung in Deutschland: https://www.rnd.de/wirtschaft/deutsche-behoerden-nutzen-elon-musks-starlink-in-sensiblen-bereichen-ESGIQN66C5GZJDRFFTPJ6JN3HE.html?fbclid=IwY2xjawJYyJRleHRuA2FlbQIxMAABHQs4CokWCdBQQ_Fy2WVn68pBdXQraP27TVkSZAi-zQ3Nz04rZDSU6SbOYA_aem_z8-L-VBsvzqUEweFmTXW3g
WDR-Beitrag über den Rüstungswettlauf im Weltraum: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/feature-ruestungswettlauf-im-weltraum-100.html
SZ-Artikel über den Abschuss eigener Satelliten durch Russland: https://www.sueddeutsche.de/wissen/raumfahrt-iss-evakuierung-russland-1.5465811
Du willst live bei der Gesprächsreihe mitdiskutieren? Auf der Veranstaltungsseite https://stiftung-forum-recht.de/veranstaltungen/gespraechsreihe-lets-talk-about-recht findest du weitere Informationen und die kommenden Termine.
Fotos: Studioline Photography Berlin-Charlottenburg (Schladebach) / privat (Schrogl)
Die Covid-19-Pandemie hat unseren gesellschaftlichen Alltag über einige Jahre geprägt. Die Folgen der Pandemie und der zu ihrer Bewältigung ergriffenen rechtlichen Maßnahmen wirken bis heute nach. An manchen Stellen haben Infektionsschutzvorkehrungen zu Härten geführt, die von Gerichten im Nachhinein als unangemessen beurteilt worden sind. Der Diskurs über die Pandemie hat zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Noch immer gibt es laufende Verwaltungs- und Gerichtsverfahren, die rechtliche Konflikte aus der Zeit zu befrieden versuchen. Im gemeinsamen Gespräch mit Moderatorin Susann Böttcher beleuchten Prof. Dr. Andrea Kießling und Malte Spitz unter anderem, wie das Recht in Deutschland und international auf die Pandemie reagiert hat. Außerdem wirft die Gesprächsrunde einen Blick auf den in der Krise oft angeführten Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und möchte erklären, welche Rolle des Recht überhaupt bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie spielt und spielen kann.
Das Publikum war wie immer herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und mit aktuellen Umfrageergebnissen den Gesprächsverlauf zu beeinflussen.
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Moderation: Susann Böttcher
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
Aufnahme: Romy Klemm
Postproduktion & Transkript: Stefan Klemm
Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
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Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-2026-3/
Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“: https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01
Gesellschaft für Freiheitsrechte: https://freiheitsrechte.org/
Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen: https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/
Grundgesetz & Grundrechte in Zeiten der Corona-Pandemie von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: https://www.lpb-bw.de/grundrechte-und-corona
Du willst live bei der Gesprächsreihe mitdiskutieren? Auf der Veranstaltungsseite https://stiftung-forum-recht.de/veranstaltungen/gespraechsreihe-lets-talk-about-recht findest du weitere Informationen und die kommenden Termine.
Fotos: Frank Hisam, Bernhard Leitner
Die Gewährleistung der richterlichen Unabhängigkeit ist eine grundlegende Säule des Rechtsstaats, ohne die eine freiheitliche Demokratie nicht zu denken ist. Nur dort, wo Richterinnen und Richter unabhängig von Weisungen oder sonstigen Einflüssen und ausschließlich in Bindung an Gesetze entscheiden können, ist einer repressiven Machtausübung politischer Akteure eine effektive Schranke gesetzt. Wir nehmen seit einigen Jahren vermehrt wahr, dass die Unabhängigkeit der Justiz in vormals liberalen Demokratien infrage gestellt und durch politische Reformen geschwächt wird. Auch in Deutschland gibt es – insbesondere auf Ebene einzelner Bundesländer – Bestrebungen, die Justiz zu schwächen.
Das Publikum war wie immer herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und mit aktuellen Umfrageergebnissen den Gesprächsverlauf zu beeinflussen.
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Moderation: Alena Lagmöller
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
Aufnahme: Laura Pozzato
Postproduktion & Transkript: Stefan Klemm
Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
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Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-2026-2/
Das Gespräch war sehr vielschichtig – wir haben euch zu den verschiedenen Themen spannende Literaturempfehlungen rausgesucht:
Zur Unabhängigkeit der Verfassungsgerichtsbarkeit hat der Verfassungsblog eine
Zur Richterwahl und Justizreform in Mexico könnt Ihr Euch bei der tagesschau informieren: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/mexiko-richterwahl-100.html
Zu den Immigration Judges empfehlen wir folgenden Artikel im "The Guardian": https://www.theguardian.com/us-news/2026/may/09/trump-administrationimmigration-judges
Zur Reform des polnischen Justizsystems schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung: https://www.bpb.de/themen/europa/polen/541201/die-transformation-despolnischen-rechtssystems-seit-2015/
Zur Befangenheit von Richtern (in der ordentlichen Gerichtsbarkeit) könnt Ihr auf der Seite des Bundestages nachlesen: https://www.bundestag.de/resource/blob/711444/WD-7-089-20-pdf.pdf
Zur Einflussnahme auf Richter gibt es ein spannendes Interview mit Erna Xalter, Präsidentin
Zum Pakt für den Rechtsstaat informieren das Bundesminsiterium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) sowie Legal Tribune Online (LTO):
Zur Digitalisierung der Justiz ist der Artikel des BMJV empfehlenswert: https://www.bmjv.de/DE/themen/digitales/digitalisierungjustiz/digitalisierungjustiz_node.html
Zur Überlastung der Sozialgerichtsbarkeit aufgrund von KI-generierten
Von der Mehrwertsteuer über die Erbschaftssteuer bis hin zur Tabaksteuer – kaum ein anderes Thema durchdringt unseren Alltag so umfassend wie das Thema Steuern. Sie dienen der Finanzierung des Staatshaushaltes, werden aber auch gezielt zur Verhaltenslenkung eingesetzt. Gesellschaftlich steht oft die Sorge im Vordergrund, dass Steuergelder falsch eingesetzt oder sogar verschwendet werden. Häufig wird das Steuersystem als undurchsichtig und ungerecht wahrgenommen.
Im gemeinsamen Gespräch mit Moderatorin Susann Böttcher (MDR Aktuell) nahmen zwei Juristen das Steuersystem genauer unter die Lupe: Welche Vorgaben macht die Verfassung für das Steuerrecht und welche Grundprinzipien prägen es? Was bedeutet „Steuergerechtigkeit“ aus rechtlicher Perspektive? Wäre eine Vermögenssteuer verfassungsrechtlich zulässig oder sogar geboten und wenn ja: Gibt es eine verfassungsmäßige Obergrenze für Steuerbelastung? Diese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert.
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Moderation: Susann Böttcher
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
Aufnahme: Romy Klemm
Postproduktion & Transkript: Stefan Klemm
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Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-2026-2/
Was bedeutet Amnestie? Amnestie bedeutet, dass ein Staat bzw. dessen Regierung darauf verzichtet, Menschen, die eine bestimmte Straftat begangen haben, zu bestrafen. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/319811/amnestie/
Mehr Hintergrundinformationen zum Fall Uli Hoeneß: https://www.deutschlandfunk.de/hoeness-prozess-gefaengnis-bewaehrung-oder-freispruch-100.html
Immer wieder heißt es, „der Föderalismus“ mache vieles kompliziert. In Deutschland können die Regeln von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein – und das empfinden viele als unpraktisch, verwirrend oder sogar ungerecht.
Gemeinsam mit unseren Gästen sprachen wir darüber, warum es in Deutschland überhaupt so viele unterschiedliche Regeln gibt – und was das für unseren Alltag bedeutet. Welche Probleme entstehen, wenn jedes Bundesland eigene Gesetze hat? Aber auch: Welche Vorteile bringt diese Vielfalt? Was passiert, wenn Regeln sich widersprechen? Und wie können politische Entwicklungen in den Bundesländern, wie etwa die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März, das Recht ganz konkret beeinflussen? Das Publikum war wie immer herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und mit aktuellen Umfrageergebnissen den Gesprächsverlauf zu beeinflussen.
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Moderation: Alena Karina Lagmöller
Konzept: Sina Ness, Felicia Stahnke
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Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Mehr Informationen zu unseren Gästen findet ihr auf unserer Webseite: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-maerz2026/
Mehr über das Europäische Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF) für das Dr. Martin Große Hüttmann tätig ist, erfahrt ihr auf der Webseite der Universität Tübingen: https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/forschung/europaeisches-zentrum-fuer-foederalismus-forschung/
Prof. Dr. David Roth-Isigkeit war beteiligt an dem Gutachten des Normenkontrollrats für eine leistungsfähige Verwaltung im Föderalstaat: https://www.normenkontrollrat.bund.de/Webs/NKR/SharedDocs/Downloads/DE/Gutachten/2025-b%C3%BCndelung-im-f%C3%B6deralstaat.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Im Gespräch wurde die Äußerung zur Anzahl an deutschen Bundesländern von Bayerns Ministerpräsiden Markus Söder benannt. Im Artikel von BR24 wird diese Äußerung erläutert und eingeordnet: https://www.br.de/nachrichten/bayern/weniger-bundeslaender-soeder-will-deutschland-neu-ordnen,V86oUrf
Zum Jahresende geht es bei „Let’s Talk About Recht“ um die zentralen Rechtsthemen des Jahres: Was waren wichtige Reformen, wegweisende Gerichtsentscheidungen und gesellschaftliche Debatten rund um Recht und Rechtsstaat? Wie steht es um Reformen von Verwaltungsmodernisierung bis Bürgergeld? Was folgt aus der geplatzten Wahl einer Verfassungsrichterin für das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat? Wie hat sich die Migrationspolitik rechtlich verändert – und was bedeuten die europäischen Asylreformen und ihre Umsetzung in Deutschland konkret?
Einen Fokus auf die anhaltenden Migrations- und Asylrechtsdebatten legt die Migrationsrechtsexpertin Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira von der Humboldt-Universität zu Berlin, die erklärt, warum das Jahr 2025 in diesem Bereich ein rechtspolitischer Wendepunkt war. Für den juristischen Rundumblick sorgt Dr. Markus Sehl, Stellvertretender Chefredakteur der Legal Tribune Online, der die wichtigsten Rechtsentwicklungen und ihre politische Tragweite einordnet – und aufzeigen wird, welche Fragen uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden.
Welche juristischen Entscheidungen haben euch dieses Jahr besonders bewegt? Was lief gut – und wo drückt der Schuh? Welche offenen Fragen bleiben uns im neuen Jahr? Schreibt es in die Kommentare!
Für mehr Informationen über uns, die Stiftung Forum Recht, und spannende Einblicke ins Recht folgt uns auf Instagram: @stiftungforumrecht. Oder besucht uns auf unserer Website.
Moderation: Dr. Cord Brügmann, Stiftung Forum Recht
Konzept: Marie-Elisabeth Mirsch, Dr. Anna Nübling
Postproduktion & Aufnahme: Romy Klemm
Transkript: Romy Klemm
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Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Mehr Informationen zu unseren Gästen: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-die-interaktive-gespraechsreihe-4/
Was bedeutet Flüchtlingsstatus? Mehr erfahrt ihr auf der Seite der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/ich-moechte-mehr-wissen-ueber/flucht-und-asyl/formen-des-fluechtlingsschutzes-1865022
Was ist Subsidiärer Schutz? Mehr erfahrt ihr auf der Seite vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: https://www.bamf.de/DE/Themen/AsylFluechtlingsschutz/AblaufAsylverfahrens/Schutzformen/SubisidiaerSchutz/subisidiaerschutz-node.html
Worterklärung „Auffangtatbestand": Unter Auffangtatbestand versteht man eine gesetzliche Vorschrift, die alle Fälle abdeckt, welche nicht durch eine andere, speziellere Norm (häufig im selben Gesetz) geregelt sind. (https://wiki.llz.uni-halle.de/Auffangtatbestand)).
Worterläuterung: „Niedrige Beweggründe“ (§ 211 Abs. 2 StGB) liegen vor, wenn die Motive einer Tötung nach allgemeiner sittlicher Anschauung verachtenswert sind. Gefühle wie Eifersucht, Rache, Wut und Enttäuschung können niedrige Beweggründe sein, wenn sie unbegründet bzw. objektiv nicht mehr nachvollziehbar sind. Ob einer Tötung niedrige Beweggründe zugeschrieben werden, hängt von einer Bewertung der Gesamtumstände der Tat ab.
Worterläuterung „Obstruktion": kommt aus der Medizin und meint eine Blockade, die den Fluss (Luft, Blut, Urin, Nahrung) teilweise oder vollständig stört.
Bei der Live-Veranstaltung am 12. November 2025 in Karlsruhe ging es bei „Let’s Talk About Recht“ mit Dr. Alessandro Bellardita um den Sinn und die Grenzen von Strafen bei jungen straffälligen Menschen. Der Jugendstrafrichter und Autor gibt Einblicke in seinen Richteralltag, spricht über Grenzen und Chancen des Systems und über aktuelle Debatten, wie die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters oder den Vorwurf, dass Urteile zu milde seien. Gemeinsam mit Anna Nübling von der Stiftung Forum Recht ließ Alessandro Bellardita den Gerichtssaal am 12. November gedanklich öffnen – für Einblicke in die Praxis und auch für die große Frage, was eigentlich der Sinn von Strafe ist. Das Publikum war herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. Das Gespräch ist jetzt hier im Live-On-Tape-Podcast zu hören!
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Moderation: Dr. Anna Nübling, Stiftung Forum Recht
Konzept: Marie-Elisabeth Mirsch, Dr. Anna Nübling
Postproduktion & Aufnahme: Felicia Stahnke
Transkript: Laura Pozzato
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Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Mehr Informationen zum Gast: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-die-interaktive-gespraechsreihe-2/
Die komplette Studie der Uni Köln zur Jugendkriminalität in Nordrhein-Westfalen, über die wir in dieser Folge diskutieren, könnt ihr hier nachlesen: https://www.im.nrw/system/files/media/document/file/250703berichthellfeld.pdf
In dieser Folge wurde auch die Diskussion zur Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters in Schweden angesprochen. Wenn ihr mehr dazu erfahren möchtet, bekommt ihr in diesem Artikel genauere Informationen zum Thema und einen Überblick über die Regelungen in anderen EU-Ländern. https://www.dw.com/de/schweden-jugendliche-gefaengnis-haft-13-j%C3%A4hrige/a-74667637
Ob die Vaterschaft leichter angefochten werden soll, wie Care-Arbeit bei Trennung und Scheidung fair berücksichtigt werden kann oder ob Gewalt in Partnerschaften auch den Umgang mit Kindern einschränken muss – im Familienrecht wird derzeit intensiv diskutiert. Diese Auseinandersetzungen zeigen, wie sehr sich Recht und gesellschaftliche Vorstellungen von Familie verändern und wie dringend es Reformen braucht, damit Diskriminierungen abgebaut und Gerechtigkeit gestärkt werden kann. Dieser Auffassung sind die Gesprächspartnerinnen bei „Let’s Talk About Recht“, die am 08. Oktober 2025 in Leipzig zu Gast waren – die Rechtsanwältinnen für Familienrecht Laura Kleiner und Caroline Greb sowie die Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach. Mit den Familienrechtsexpertinnen des Deutschen Juristinnenbundes sprach die Stiftung Forum Recht darüber, wo das Recht Familien schützt, wo es sie im Stich lässt und welche Reformen wirklich nötig wären. Im Zentrum stand die Frage: Wie kann Familienrecht dazu beitragen, Zusammenleben gerechter zu machen – zwischen Eltern und Kindern, zwischen Generationen, zwischen den Geschlechtern? Das Gespräch ist jetzt hier im Live-On-Tape-Podcast zu hören!
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Moderation: Marie-Elisabeth Mirsch, Stiftung Forum Recht
Konzept: Marie-Elisabeth Mirsch, Dr. Anna Nübling
Postproduktion & Aufnahme: Romy Klemm
Transkript: Oliver Estay Arndt
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Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Mehr Informationen zu den Gästen: https://stiftung-forum-recht.de/kalender/lets-talk-about-recht-die-interaktive-gespraechsreihe-3/
Mehr Informationen zum Deutschen Juristinnenbund: https://www.djb.de/
Den angesprochenen Wikipedia-Artikel über Richard Alan Gardener und seine Theorie „Elterliches Entfremdungssyndrom“ findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/RichardA.Gardner.
Aus Sicht des Deutschen Juristinnebund e.V. gehört die sog. „Eltern-Kind-Entfremdung“ zu den „wissenschaftlich nicht haltbare Mythen“ des Familienrechts: https://www.djb.de/fileadmin/userupload/presse/stellungnahmen/st24-05Eckpunkte_KindschaftsR.pdf.
Ähnlich hat sich auch das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 17.11.2023 zum „Parental Alienation Syndrom“ geäußert. Den genauen Wortlaut könnt ihr hier nachlesen: https://bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2023/11/rk20231117_1bvr107623.html.“
Eines der Merkmale des deutschen Rechtsstaates ist das sog. „Verhältnismäßigkeitsprinzip“. Es soll die Bürger:innen vor übermäßigen Übergriffen des Staates in die allgemeinen Grundrechte schützen und wird deswegen auch als „Übermaßverbot“ bezeichnet. Lest die genaue Definition im Juraforum nach: https://www.juraforum.de/lexikon/verhaeltnismaessigkeit.
Was macht völkisches Rechtsdenken historisch und aktuell aus? Und wie werden Rechtsbegriffe strategisch umgedeutet, um rechtsstaatliche Prinzipien wie Gleichheit und Menschenwürde zu entleeren oder ins Gegenteil zu verkehren? Besonders im Fokus: die oft übersehene Wirksamkeit solcher Umdeutungen im einfachen Recht – etwa im Arbeitsrecht oder Mietrecht – also jenen Rechtsgebieten, die unser tägliches Zusammenleben strukturieren. Dabei geht es nicht nur um Angriffe auf das Verhältnis von Bürger:innen und Staat, sondern um tiefgreifende Versuche, gesellschaftliche Ungleichheit über das Recht zu legitimieren.
Zugleich beleuchteten wir die Frage, wie das Recht eigentlich funktioniert. Warum bietet es Auslegungsspielräume? Wie ermöglichen diese individuelle Gerechtigkeit? Und wie können sie missbraucht werden?
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Moderation: Marie-Elisabeth Miersch, Stiftung Forum Recht
Konzept: Marie-Elisabeth Mirsch, Dr. Anna Nübling
Postproduktion & Aufnahme: Felicia Stahnke
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Dein Podcastplayer zeigt ein fehlerhaftes Transkript an? Das liegt daran, dass er darauf besteht selbst eines mit KI zu generieren und wir darauf keinen Einfluss haben. Wir bieten dir ein lektoriertes und kostenfreies Transkript auf unser Webseite zum Download an: https://stiftung-forum-recht.de/themen/podcasts/live-on-tape-podcast/.
Juristische Themen haben oft das Image, schwer verständlich und hoch kompliziert zu sein. Dabei gehen viele Fragen des Rechts uns alle etwas an. Die Meinungsfreiheit zum Beispiel: Sie ist ein Grundrecht, das allen Bürger:innen in Deutschland entsprechend unserer Verfassung zusteht. Warum kommt es dennoch vor, dass Gesetze erlassen werden, die dieses Grundrecht unter bestimmten Bedingungen einschränken?
Abwechselnd an den beiden Stiftungsstandorten Leipzig und Karlsruhe sowie zu stets wechselnden Themen laden wir alle interessierten Menschen ein, über Gesetzgebung, Rechtsausübung und Rechtsschutz zu diskutieren. „Let’s Talk About Recht“ bietet Einblicke in verschiedene Bereiche des Rechts und des Rechtsstaats und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, wo und wie sie im Alltag wirken und welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.
Was genau ius sanguinis bedeutet wird hier erklärt:
Was genau Ethnopluralismus bedeutet und wie der Begriff heute verwendet wird, könnt ihr hier nachlesen:
Frauke Petry wollte 2016 das Wort „völkisch“ positiv besetzte. Was genau
Herr Thiele erwähnt die Legitimationskettentheorie von Ernst-Wolfgang Böckenförde. Was diese Theorie beschreibt, findet ihr hier:
Mehr Hintergrundinformationen zur Lüth-Entscheidung findet ihr in diesem Artikel:
Was die ‘Kommission für einen handlungsfähigen Staat‘ genau macht und welche Ziele sie verfolgt, könnt ihr hier nachlesen:
Foto A. Thiele: Bogdan Hinrichs
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