Let's talk about Stress, baby!

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Let's talk about Stress, baby! episodes

  • #28 | Burnout - Klappe die Zweite: Wie du deine Resilienz förderst und wieder auf die Beine kommst
    Anja und David setzen in dieser Folge ihren Austausch über das doch sehr umfangreiche Thema Burnout fort. Sie sprechen darüber:
    • Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?
    • Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?
    • Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?
    • Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?
    Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.
    Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!

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    Tipp 1: Baue Resilienz auf, indem du dir deine eigenen Ressourcen bewusst machst. Vergegenwärtige dir deine Stärken und Erfolge und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!
    Tipp 2: Sei offen. Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.

    Tipp 3: An das Umfeld. Begegnet eurem Gegenüber mit Empathie. Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.
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    Herzliche Grüße
    Anja und David
    55 min
  • # 27 | Wenn der Aku leer ist - und leer bleibt: Burnout
    Lange haben Anja und David gewartet, bis Sie sich diesem zentralen Thema des Stress-Universums angenommen haben. Jetzt ist es soweit! Seit dabei, wenn sich die beiden über ihren ganz persönlichen Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus erfahrt ihr auch, was Burnout eigentlich ist: wie es definiert werden kann, welche unterschiedlichen Phasen wir durchlaufen und was schützen kann in eine Burnout-Spirale zu geraten.

    Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.

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    Tipp 1: Mache dir bewusst, dass es auch äußere Einflüsse sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. Wirke proaktiv auf sie ein - auch mit der Hilfe von anderen. 
    Tipp 2: Frag dich, stiftet das, was ich tue, Sinn für mich, woran ich wachse, was mich glücklich macht

    Tipp 3: Was sind deine persönlichen Kraftquellen? Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?
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    Herzliche Grüße
    Anja und David
    51 min
  • #26 | Recht haben oder glücklich sein? Alles Wissenswerte über Konflikte!
    Heute geraten Anja und David erst einmal aneinander. Zumindest fast. Eine missverstande Frage, ein kurzes Gefühl des Übergangenwerdens und schon ist er da der Konflikt. Oft steckt deutlich mehr dahinter als sich aufgrund des reinen Inhalts vermuten lässt. Häufig liegt die Ursache tiefer. 

    In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...

    ... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.

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    Tipp 1: Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas Abstand und einem kühleren Kopf kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.
    Tipp 2: Richte den Fokus statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die Gemeinsamkeiten mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?
    Tipp 3: "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest. Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?
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    Anja und David
    43 min
  • # 25 | Older but wiser - Über das Älterwerden
    Anja und David haben heute was zu feiern: 12 Monate "Let's talk about Stress, baby"! Zeit um auf die vergangenen Folgen zurückzublicken um die Zukunft des Podcast zu besprechen - der ab sofort im vierwöchtentlichen Rhythmus veröffentlicht werden wird, jeweils am ersten Sonntag eines Monats.

    Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen.
    Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:

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    Tipp 1: Fokussiert euch weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält. Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.
    Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.
    Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!
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    Anja und David
    48 min
  • #24 | Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein - 50 Minuten über die Zugehörigkeit
    Anja und David knüpfen heute an das Thema der letzten Podcast-Folge an: Damals ging es um Selbstakzeptanz. Heute geht es nun um die Zugehörigkeit zu anderen Personen und Gruppen. Der Wunsch zu etwas dazuzugehören, ist ein menschliches Grundbedürfnis und erfüllt wichtige Funktionen. Allerdings können wir nicht überall dazugehören und manchmal haben wir das Gefühl ausgeschlossen zu sein - und das fühlt sich alles andere als gut an. Gerade dann ist es wichtig, dass wir uns in unserer Vielfalt positiv wahrnehmen.

    Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.
     
    Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an!

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    Tipp 1: Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.
    Tipp 2: Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative. Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.
    Tipp 3: Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst. Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.
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    Anja und David
    49 min
  • #23 | Selbstakzeptanz - von Davids Coming-out und Anjas großen Füßen
    Was haben große Füße und Homosexualität miteinander zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr es: 
    Unter der Überschrift "Selbstakzeptanz" sprechen Anja und David über die vielfältigen diesbezüglichen Herausforderungen im Allgemeinen und Davids Coming-out im Besonderen. Viel Spaß beim Zuhören!

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    Die Tipps der heutigen Folge:

    Tipp 1:
    Egal um welches Thema es bei euch geht: Sucht euch Vorbilder, die überzeugend mit sich im Reinem sind.
    Tipp 2: Reflektiere deine Selbstzweifel und stelle dich ihnen, z.B. indem du mit anderen in einem geschützten Rahmen über sie redest. Gehe dann zunehmend offensiv mit deinen einstigen Einschränkungen um und achte hierbei besonders auf die positive Rückmeldung, die du bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfährst.

    Tipp 3:
    Nehmt euch als Ganzes war und fokussiert euch nicht auf einen Teilaspekt, den ihr nicht ändern könnt und der - vielleicht auch tatsächlich überwiegend - negative Aspekte hat. Macht euch selbst immer wieder euren Wert bewusst, kommuniziert dies und ladet auch hin und wieder euer Umfeld ein, euch positive bzw. konstruktive Rückmeldungen zu geben. 
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    Anja und David
    47 min
  • #22 | Urlaub & Stress ?? - Wie du typischen Urlaubs-Stress-Fallen vorbeugst
    Sommerzeit ist Urlaubszeit :-) Und damit dein nächstes Urlaubserlebnis ein voller Erfolg wird, sprechen David und Anja in dieser Folge über ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Urlaub und ihre persönlichen Herangehensweisen sowie über typische Stressfallen und wie du ihnen vorbeugen kannst.

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    Die Tipps der heutigen Folge:

    Nr. 1: Starte bereits entspannt in deinen Urlaub, z.B. in dem du in Ruhe packst und nicht gleich am ersten freien Tag "los hetzt".

    Nr. 2 : Beuge deinen persönlichen Urlaubsstressfallen vor und analysiere hierzu deine letzten Urlaube: Was hat zur Erholung und zum Krafttanken beigetragen und was nicht? Was kannst du aus deinen Erfahrungen für deinen nächsten Urlaub mitnehmen?  
    Nr. 3: Baue Erholungsinseln in deinen Alltag ein und konzentriere dich nicht nur auf “den EINEN Urlaub” den du dann mit Erwartungen und Hoffnungen überfrachtest. 

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    Anja und David
    40 min
  • #21 | Musst du noch, oder willst du schon?
    "Ich muss was essen!", "Ich muss zur Arbeit!", "Ich muss das noch kurz fertig machen!"
    Im Alltag verwenden wir häufig das Wort "müssen" - und das, obwohl es in aller Regel gar nicht mal zutreffend ist. Denn genau genau genommen müssen wir "nen Scheiß!", wie Anja so richtig sagt. Für unser Empfinden macht es einen großen Unterschied, ob wir uns selbst ganz bewusst dafür entscheiden, eine Aufgabe auszuführen, oder ob wir diese mit dem Gefühl der Alternativlosigkeit und des äußeren Zwangs tun. 

    In der heutigen Folge unterhalten sich Anja und David darüber, woher es kommt, dass wir so häufig das Wort "müssen" verwenden, mit welchen Worten und Ausdrücken wir das Wort sinnvoll und entlastend ersetzen können und ob das Wort "dürfen" eine gute Alternative ist. 

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    Die Tipps der heutigen Folge:

    Nr. 1: bevor wir etwas verändern können, “muss” es uns zuerst bewusst sein. Beobachte dich deshalb heute und in den nächsten Tagen mal selbst und zähle mit, wie viele Dinge du an einem Tag so “musst”.

    Nr. 2 : Wenn du dich dabei ertappst, dass du etwas “musst”, dann frage dich, ob das wirklich stimmt. Entscheide dich dann bewusst dafür oder dagegen es zu tun - und sei dabei wertschätzend und milde dir selbst gegenüber. 
    Nr. 3: Verabrede mit dir eine “Challange” - versuche einen Tag, eine Woche oder länger das Wort müssen konsequent zu vermeiden und durch andere Worte zu ersetzen, um auszudrücken, was du eigentlich sagen willst.
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    Anja und David
    38 min
  • #20 | Akuten Stress erfolgreich meistern - Die 4-A-Strategie
    Nachdem Anja und David in der letzten Folge darüber gesprochen haben, was in unserem Körper passiert, wenn wir ganz akut gestresst sind, sprechen sie heute darüber, was wir in einer solchen Situation tun können.

    Im Mittelpunkt steht dabei die 4-A-Strategie von Gerd Kaluza:
    1. Annehmen
    2. Abkühlen
    3. Analysieren
    4. Aktion - Handeln oder Ablenken

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    Die Tipps der heutigen Folge:

    Nr. 1: Überlege dir Annahme-Sätze, damit du sie in einer Akutsituation parat hast. Z.B. " Es ist jetzt so!", "Shit happens!", "Ich bin im Stress!" - Durch das Aussprechen dieser Sätze beendest du das Gedankenkreisen und das Hadern mit der Realität und beginnst dich der Lösung zuzuwenden.

    Nr. 2 : Überlege dir Abkühlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situation. 
    Die Energie, der Frust, der Ärger oder die Angst muss erst mal raus, bevor wir uns an die Problemlösung machen können. Nicht in jeder Situation ist ein Urschrei passend, aber auch schon ein tiefes Durchatmen kann helfen. 
    Nr. 3: Überlege dir Formen der Ablenkung, die zu dir passen. 
    Nicht immer können wir in einer Akutsituation (sofort) etwas tun. Manchmal gilt es, eine unangenehme Situation "auszuhalten". Damit sich unsere Gedanken und Emotionen nicht fortwährend mit dem Problem befassen, sind Ablenkungsstrategien sinnvoll. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es dann sehr wohl sinnvoll sein, die Ursachen für die Stresssituation und präventive Maßnahmen noch mal näher zu beleuchten.
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    Anja und David
    36 min
  • #19 | Die aktue Stressreaktion - vom Gehirn in den Körper
    Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir akut gestresst sind - und warum? Dieser Frage gehen Anja und David in der heutigen Podcast-Folge nach und stellen fasziniert fest, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt - auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht: Dass wir vor Aufregung schwitzen, einen trockenen Mund bekommen und buchstäblich kalte Füße kriegen - und ganz dringend aufs Klo müssen.

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    Die Tipps der heutigen Folge:

    Nr. 1: Seid wachsam und achtet auf die Signale eures Körpers: Kalte Hände, trockener Mund, flauer Magen… das alles kann (muss aber nicht) darauf hindeuten, dass ihr gerade in Stress geratet. Nutzt diese Frühwarnindikatoren zu einem bewussten Abgleich mit den realen Gegebenheiten und steuert gegebenenfalls um. 

    Nr. 2 : Feiert euren Körper: Die körperliche Stressreaktion ist ein hochkomplexes und unheimlich faszinierendes Konstrukt. Auch wenn wir alle bestimmte Bestandteile (z.B. trockener Mund bei einer Rede) nicht immer toll finden - ohne dieses ausgeklügelte System gäbe es uns nicht.
    Nr. 3: Sorgt für ausreichend Bewegung um die aufgestaute Energie und die eigentlich sinnvolle Anspannung wieder abzubauen. Dies gilt nicht nur für extreme Akutsituationen, sondern auch für die vielen kleinen Adrenalinspritzen, die wir den ganzen Tag über bekommen.
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    Herzliche Grüße
    Anja und David
    38 min

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„Let’s talk about Stress, baby“ ist dein Podcast rund um das Thema Stressmanagement. Du erfährst in diesem Podcast z.B. wie Stress eigentlich entsteht, auf welchen unterschiedlichen Ebene wir Stress wahrnehmen und was du ganz konkret tun kannst, damit du dich weniger gestresst fühlst und mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in deinem Leben erfährst.