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Er mordete, vergewaltigte und quälte. Mehr als 40 Jahre blieben die Taten des Golden State Killers in den USA ungeklärt und ungesühnt. Erst 2018 brachte die Forensisch investigative genetische Genealogie den Durchbruch und Joseph James DeAngelo vor Gericht.
Den entscheidenden Treffer gab es in der Genealogie-Datenbank GEDMatch. Darüber habe ich mit Dr. Pia Jores von QIAGEN, Betreiber der Datenbank, gesprochen.
Wenn ihr Fragen, Anregungen, Lob, Kritik oder Fallvorschläge habt, dann schreibt mir gerne:
Mail: [email protected]
Wenn in einem Mordfall alle Spuren ausermittelt und alle Hinweise abgearbeitet sind, werden sie zum Cold Case. An dieser Stelle kann Forensisch Investigative Genetische Genealogie (FIGG) dabei helfen, neue Ermittlungsansätze zu generieren. Während in den USA auf diese Weise aktuell immer wieder Fälle geklärt werden, die als unaufklärbar galten, ist diese Methode in weiten Teilen Europas nicht erlaubt.
Über die Chancen der FIGG, über die Voraussetzungen, die dafür erfüllt sein müssen, und über die Datenschutzbedenken habe ich mit Dr. Pia Jores von QIAGEN gesprochen.
Wenn ihr Fragen, Anregungen, Lob, Kritik oder Fallvorschläge habt, dann schreibt mir gerne:
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Sie selbst nennt sich "Die Kryptoqueen". Medien nennen sie "Die meistgesuchte Frau der Welt". Dr. Ruja Ignatova ist das Gesicht von "OneCoin" - dem wohl größten Kryptobetrug der Welt. Das FBI sucht Ignatova, und auch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hat Zielfahnder auf sie angesetzt.
Die wichtige Arbeit dieser Kriminalisten erklärt Frank Scheulen, ehemaliger Chef der Pressestelle beim LKA in Düsseldorf.
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen entgegen:
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Der Serienmörder Norman Volker Franz gehört zu den meistgesuchten Verbrechen Europas. In Dortmund, Weimar und Peißen hat es fünf Menschen ermordet und ist dabei nach Ansicht der Ermittlungsbehörden eiskalt und skrupellos vorgegangen. "Seine Opfer hatten keine Chance", heißt es, von "Hinrichtungen" ist die Rede.
Seit 1999 fehlt von Norman Volker Franz jede Spur. Details zu seinem aktuellen Aufenthaltsort sind (öffentlich) nicht bekannt. Seit mehr als 25 Jahren sind Zielfahnder auf den Mann angesetzt, der von Interpol mit einer "Red Notice" gesucht wird und der als der gefährlichste Mann Deutschlands gilt.
Anhand dieses Falls macht Frank Scheulen, ehemaliger Pressesprecher des Landeskriminalamts Düsseldorf, deutlich, was ein Zielfahnder eigentlich macht.
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen entgegen:
Eine übersichtliche Personenbeschreibung und eine Stimmprobe von Norman Volker Franz findet ihr auf der Fahndungsseite des Bundeskriminalamts.
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Zwei Fahndungserfolge innerhalb weniger Wochen: Im April und Mai 2026 meldet Interpol in Zusammenarbeit mit der Polizei in Deutschland und Frankreich den Durchbruch bei zwei Cold Cases, die seit mehr als 20 Jahren ungeklärt waren.
Das Besondere: Die Ermittlerinnen und Ermittler können nicht nur einer bis dato unbekannten Frau ihren Namen zurückgeben, sondern sie vermelden in beiden Fällen auch eine Festnahme!
In dieser Update-Episode schauen wir uns den Ermittlungsstand der Fälle "Das Mädchen aus dem Main" und "Die Frau mit der Richmond-Zahnkrone" an.
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Im Juli 1999 fällt bei Böschungsarbeiten ein Eimer im Grubebach bei Delbrück-Westenholz auf. Was die Arbeiter von achtlos entsorgten Müll halten, schockiert die Einwohnerinnen und Einwohner des Ortes noch heute: in dem Eimer liegt - u.a. eingewickelt in einen gelben Sack - die Leiche eines Säuglings.
Die Polizei startet die Ermittlungen, kann die Eltern des kleinen Mädchens aber bis heute nicht ausfindig machen. Mehrere Hinweise, die in den Kreis Gütersloh führen, laufen ins Leere. Die Echtheit eines Briefs, den vermeintlich die Mutter des Säuglings der Polizei geschickt hat, ist bis heute fraglich.
Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Bielefeld entgegen:
Die zusammengefasste Recherche von Radio Hochstift Nachrichtenredakteur Tobias Fenneker findet ihr auf einer Sonderseite.
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Im Februar 2026 geht die Kriminalpolizei Bielefeld mit einem bis dato ungeklärten Fall an die Öffentlichkeit. Dabei geht es um eine unbekannte Frau, die 2001 im Godelheimer See bei Höxter gefunden worden ist. Das Problem: die Spurensicherung hat lediglich Bein- und Beckenknochen der skelettierten Leiche bergen können.
Rund zwei Monate nach dem ersten Hinweisaufruf meldet die Cold Case Einheit plötzlich den Durchbruch: "Die junge Frau ist identifiziert. Der Fall ist geklärt", heißt es. Wie es dazu kam und unter welchen Umständen ein Durchbruch schon früher möglich gewesen wäre, das ist Thema heute hier bei "Licht ins Dunkel".
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Im Februar 1991 liegt in Leverkusen eine lebensgefährlich verletzte Frau im Schnee. Sie ist Opfer eines brutalen Messerangriffs geworden. Mehr als 30 Mal hat der Täter auf sie eingestochen. Dass sie den Angriff dennoch überlebt, grenzt an ein Wunder. Auch 35 Jahre nach der Bluttat sucht die Kriminalpolizei Köln nach dem Unbekannten.
Die größte Hoffnung setzt die Polizei dabei auf eine Tonbandaufnahme vom Tatabend.
Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Köln entgegen.
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Eineinhalb Jahre ist es her, dass ich mich das letzte Mal euren Fragen gestellt habe.
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Im Dezember 2025 ist die Polizeiinspektion Lüneburg Lüchow-Dannenberg Uelzen wieder mit dem Vermisstenfall Katrin Konert in die Öffentlichkeit gegangen. Seitdem ist eine mittlere zweistellige Anzahl an neuen Hinweisen eingegangen - unter anderem nach einem Fahndungsaufruf bei "Aktenzeichen XY ungelöst".
Außerdem hat Ermittlungsleiterin Annegret Dau-Rödel mit einem ehemals Beschuldigten gesprochen. Aus diesem Gespräch ergeben sich Fragen an anderen Zeugen des Neujahrsabends 2001.
Hinweise nimmt die Polizei in Lüchow entgegen:
Die BKA-Kampagne "Spurlos verschwunden" findet ihr hier.
Die Sonderseite zum Verschwinden von Katrin Konert mit dem Hinweisbogen des ICCAPs findet ihr hier.
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