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Es si jetzt 5 Wuche vergange und e ha realisiert dass eg eue für immer Liebi für sie i mer wirde träge wüu eg me ned verliebt ha i was sie chönt si oder was sie mer chönt gäh. E ha me verliebt i sie als mönsch und so spiele ihri ecke und kante kei rolle im verglich zu dem wo sie als Mönsch isch und als Partnerin gsi isch.
Und i bin ned „drüber hinwäg“. Aber e be anderst. Ruehiger. Klarer. Ned wüu s weniger weh tuet, sondern wüu eg me selber besser cha hebe.
In January Maduro fell, in February El Mencho fell, in March Ali Khamenei fell, maybe in April she'll fall into my arms...
Es si jetzt 5 Wuche vergange und e ha realisiert dass eg eue für immer Liebi für sie i mer wirde träge wüu eg me ned verliebt ha i was sie chönt si oder was sie mer chönt gäh. E ha me verliebt i sie als mönsch und so spiele ihri ecke und kante kei rolle im verglich zu dem wo se als mönsch und partnerin gsi isch.
Und e be ned „drüber hinwäg“. Aber e bin anderst. Ruhiger. Klarer. Ned wüus weniger wehtuet, sondern wüu eg me selber besser cha hebe und reguliere.
Es git Sache, wo immer noni göi. Zum Bispiel choche. E bringes ned fertig, wüu egs so fest vermisse, wie sie mir zuegluegt het.
E merke: D Emotione si nümme so lut wie am Afang. Aber sie si tüufer worde. Ruhiger. Ehrlicher.
E vermiss sie immer no. Es git Moment, wo das sehr präsent isch. Aber glichzitig merke eg, dass eg anders mit mer umgoh.
Und e glaube, genau das isch de Punkt nach es paar Wuche:
Du fosch langsam a z verstoh, was passiert isch. Ned nume emotional, sondern au mönschlech.
Und du fosch a z froge:
Was würdi hüt anderst mache?
E ha i de letschte Folge vüu verzeut, glernt, verarbeitet. Vüu usenandergnoh. Vüu benannt.
Aber das heisst ned, dass es jetzt eifach isch. Es heisst nume: E laufe nümme blind ume. E weiss, woni stah. I weiss, was eg glernt ha. Und e weiss, was eg wot.
E liebe sie. E vermisse sie. Und e wünsche mer nüt meh uf dere Ärde, als wieder bi ihre z si.
Ihres Profilbild uf Spotify git mer Hoffnig und isch aktuell eue s einzige wo me wenigstens e chli zum lächle cha bringe.
"Mängisch trennt s Läbe zwei Lüt nume das sie chöi verstoh wie wichtig sie enang si" - Paulo Coelho
E ha oft ned gseit, was eg wot. E ha Hinweise gäh.
E ha ghofft, sie merkts. E ha erwartet, sie fühlts. E ha i mim Chopf ss Drehbuech gha und be enttäuscht gsi, wenn sie ned mitgspielt het.
Und s Gemeine isch: Für mech het sech das wie „Romantik“ oder „Verbundeheit“ agfüehlt. Aber in Wahrheit ischs e Falle: Du machsch der andere verantwortlich für dini Bedürfniss, ohni sie je uszspreche.
Velech wirds länger goh als die Mönet wo eg mer vorstelle. Velecht wird mini Geduld und Hoffnig am Endi schmärzhafter si als e Abschied. Aber wüu eg weiss das em Endi vo all dem Warte, sie uf me chönt warte, isches e Pris woni bereit be z zahle.
"If you're looking for a sign, might you consider that the looking is actually a part of you seeking external validation for an internal truth you've already found."
"Having you in my life will forever be my favorite memory. But you turning into a memory will always be my worst heartbreak."
S meiste, was Beziehige kaputt macht, si ned d Konflikt. Es si d Momente nach nem Konfliktgspräch.
Die 10 Minute, wo me sech entweder weder findet, oder sech langsam verlürt.
Und e han oft ned repariert. E ha erklärt. Verteidigt. Oder e be kalt worde. Und e ha ned gmerkt, dass genau das s Vertraue abbaut.
„Streit zerstört ned. Fehlendi Repair zerstört.“
Hüt rede eg über Selbstwert, aber ganz konkret über ne Punkt, wo vüu sech schämed oder sech falsch iordned: wenn me vüu macht i nere Beziehung.
Für me het das e Doppelseite gha. E ha gern ghulfe. E ha gern gluegt, dass sie sich wohl fühlt. Das isch e Teil vo mer und das wird au nach der Therapie ned einfach verschwinde. Und das woti au gar ned.
Aber e ha au glernt: Wenn mi Selbstwert wacklet, denn cha sogar Fürsorg zu nem Werkzeug werde, zum Sicherheit z erkaufe.
E cha ned kontrolliere was passiert aber e cha kontrolliere wie eg druf reagier. Und deshalb arbeite eg a mer. A mine Gwohntheite, a mim Denke, mine Ängst, mine Muster und a minere Haltig.
E ha Loyalität wöue. Und e ha gmeint, das isch e ganz eifachi Forderig: „Wähl me. Stah zu mer. Blib bi mer.“
Aber e ha ned gmerkt, dass mini Loyalität oft ned nur Liebi gsi isch sondern Sicherheits-Suechi als Gägegwicht zu Self-Worth.
Und fürs Gegenüber het sich das villicht ned wie Liebi agfüehlt, sondern wie ne unsichtbare Test: „Bewis mer, dass eg der cha vertraue.“
„Loyalität ohni Freiheit fühlt sich ned wie Liebi a, sondern wie Kontrolle.“
Sie het mer eppis geh woni nie gwüsst ha dass egs überhaupt wot und jetzt chani nümm dermit ufhöre das z wöue.
Es git es Gefühl, wo e Beziehung langsam zermürbt, ohni dass ständig Konflikt isch:
Wenn s Gegenüber nie ganz weiss, wie du grad druf bisch. Ned wüi du gemein bisch, sondern wüu dini Angst dich wechselhaft macht.
Und denn fangt s Gegenüber a, uf Eierschale z laufe. Ned us Drama. Sondern us Vorsicht.
„Unvorhersehbarkeit isch Stress, au wenn Liebi do isch.“
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