Zwei Herzstillstände, jahrelange Fehldiagnosen, ein falsch implantierter Defibrillator und am Ende nur noch eine einzige Option: ein fremdes Herz. Tamara Schwab war 33 Jahre alt, als sie eine Herztransplantation bekam.
In dieser Folge erzählt sie, wie es sich anfühlt, dem Tod mehrfach ins Gesicht zu schauen und danach trotzdem neu anzufangen. Wie lernt man wieder, dem eigenen Körper zu vertrauen? Was bedeutet es, ein Herz zu tragen, das einmal jemand anderem gehört hat? Und wie verändert eine solche Erfahrung den Blick auf das eigene Leben?
Es geht um Resilienz, um das Loslassen von Kontrolle und um die Frage, was wirklich zählt, wenn plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist. Tamara spricht auch darüber, wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung ihr ermöglicht hat, sich in der schwersten Zeit voll auf ihre Gesundheit zu konzentrieren ohne finanzielle Sorgen.
Denn manchmal braucht es den absoluten Einschnitt, um zu verstehen: Absicherung ist nicht Panikmache. Sie ist Freiheit.
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Tamara Schwab auf Instagram:
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