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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Impros!
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Betreutes Hören gibt es leider nur in den USA. Der LK kann lediglich den Weg für derartige Sozialleistungen weisen. Endlich mal wieder exklusive Anspiel Tipps und die Frage, ob gut produziert auch gut gespielt ist? Dann erweist der LK seinem Namen alle Ehre, indem er uns auf die Streaming Abiturprüfung vorbereitet. Wir fordern unsere Kreativität vom Stream zurück, sofern sie uns überhaupt genommen wurde.
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Lambert scheint in letzter Zeit permanent vor der Flimmerkiste zu sitzen. Die beiden besprechen zuerst den Film „Soundtrack to a Coup d’Etat - Soundtrack für einen Staatsstreich“ in dem die Geschichte des Kongos mit Jazz verschnitten wird. Dann kickt die Nazi-Obsession wieder voll rein, doch die beiden finden den Absprung und sprechen über den Film „Like a complete unknown“, die Folk-Bewegung und Themenverwandtes.
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Aua, aua. In der Musik geht es viel um Herzensleid, aber mit echten Schmerzen beschäftigt sich irgendwie keiner, außer der LK Jazz. Wo drückt der Schuh? Wo spannt der Rücken? Peng, ist da etwa gerade eine Blutblase geplatzt oder ist der Schlagzeuger gerade explodiert? Besser Arm dran als Arm ab, könnte man meinen. Oder etwa doch nicht? Die Orthopädie Jazz lädt zur offenen Sprechstunde.
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Fernab vom bundesdeutschen Zuhause dachten wir eigentlich, wir könnten die elendige E- und U-Einteilung von Musik hinter uns lassen. Doch eine Nachricht aus der Heimat holt uns ein: Die GEMA hat sich nun wohl doch entschieden, diese möglicherweise antiquierten Kategorien hinter sich zu lassen und nun Musik nicht mehr in schlau und dumm einzuteilen. Wir geben einen Überblick über die Debatte und ordnen sorgfältig und kompetent in altbewerter LK-Manier ein.
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Wir tauchen ein ins farblose. Schach und Klavier funktionieren nach Systemen in schwarz/weiß, daher geht es auf diese Weise weiter auf eine cineastische Reise ins damals. Über kurz oder Fritz Lang kommen wir aus der Weimarer Republik nicht so schnell hinaus wie wir es uns wünschten. Dann wollen die Nazis natürlich auch noch Filme machen... Richard Strauss wacht über die Drehbücher. Überlebt der Jazz vielleicht durch diese farbfreien syncopatoren? Dann der Trümmerfilm, Heinz Ehrhardt und Rühmann.... Und warum singt Hans Albers wie Roland Habeck spricht?
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Da denkt man ein Thema wäre abgeschlossen, man hätte alles dazu gesagt, alle relevanten Bücher dazu gelesen, aber bums Pustekuchen! Die Weintraub Syncopators schicken den Holländer los. Eric Borchard schreibt mit seinem neckischen Papa deutsche Jazz Geschichte und wandert hinter schwedische Gardienen. In Leipzig swingt ein verbotener Jazzrebell ein verbotenens Lied an und die Nazis verstehen wieder ein Mal keinen Spass. Willkommen im Ergänzungskurs Tanzmusik zur Weimarer Republik. Nachsitzen!
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Die Wahl ist vorbei und wir können uns nach kurzem Politik-Exkurs endlich wieder unserem Lieblingsthema Jazz widmen. Doch trotzdem beschäftigt uns die Lage der Nation weiterhin. Wie kam eigentlich der Jazz nach Deutschland? Die meisten Historiker verorten den teutonischen Erstkontakt in der Nachkriegszeit, doch stimmt das? Eine neue SWR-Doku gibt keine Antworten und so gibt sich Lambert dem detaillierten Quellenstudium hin und entblättert dieses vor Felix, der wirklich mehr als baff ist. Wir begeben uns also zurück in die Weimarer Republik, folgen Weintraubs Syncopaters und den Comedian Harmonists und vollziehen noch einmal den Gegenwind nach, den der Jazz von Anfang von E in D bekam.
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Im LK heißt es diesmal nachsitzen und Cool Jazz büffeln. Mit der Coolness waren wir Mal wieder noch nicht ganz fertig. Wie cool ist sie im Jazz überhaupt? Ist sie vielleicht sogar reaktionär? Warum zieht sie von Ney York nach LA? Was will sie da? Wer darf sich zurecht über sie aufregen? Wir fangen am Ende noch Mal ganz von vorne an: es gibt nur Cool und Uncool und wie man sich fühlt. Soviel ist sicher!
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