Lokalverbot

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Lokalverbot episodes

  • #021 Polka Party (mit Fabian Jungreithmayr)

    Wie ist das Leben als Berufsmusiker? 🎶

    Und wie macht man eigentlich so ein neues Album? 🤔🎤

    Heute werde ich mal vom Host zum Groupie 😍, denn ich habe einen ganz besonderen Gast:

    Einen der besten, schönsten und vor allem sympathischsten Bassisten der Welt 🎸✨ – und heute gibt er sich endlich die Ehre, mein Gast zu sein.

    Monatelang musste ich ihn überreden 😅... aber jetzt ist es endlich so weit! 🙌

    Und wie es der Zufall so will, passt das Timing mal wieder perfekt 😎. Die Band, in der er den Bass spielt wie ein junger Gott 😍🎵, hat gerade ihr neues Album „Polka Party“ released – wie der Musiker so schön sagen würde 🎉🎶.

    Natürlich führt da kein Weg an Lokalverbot vorbei 😏. Wenn man auf sich aufmerksam machen will, ist mein Podcast schließlich die erste Adresse 😄🎙️.

    Aber so bin ich eben – völlig selbstlos 😉 – gebe ich ihm die Bühne, die er braucht, um sich zu präsentieren 😇.

    Und die nutzt er natürlich auch: Völlig zwanglos nimmt uns Fabi mit auf eine Reise durch den Musikkosmos 🌍🎼 – und ich sag’s euch: Der ein oder andere wird danach bestimmt seinen Job hinterfragen 😄 oder bekommt direkt Lust auf das Leben auf Tour 🚌✨.

    Wir sprechen heute über seinen Werdegang als Musiker, das Leben unterwegs und natürlich über das neue Album 🎤🎶.

    Ich wünsche euch ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viel Spaß beim Zuhören 😍🎧!!!

    Liebe Grüße und bis gleich,

    Maximilian

    🎶 Hört rein ins neue Album Polka Party:

    👉 https://open.spotify.com/intl-de/album/5WdF9SttkUG8MHwBiqXej0?si=FzA_SVzCQMGKLmaQ5bLgXg

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    1 hr 3 min
  • #020 Lost in Translation

    Die 20. Folge ist es nun schon. Wow, time flies, am I right? 😳

    Das ist tatsächlich bereits die zwanzigste Folge, like can you imagine? 🤯
    Der Titel klingt auf jeden Fall schonmal krass.

    Falls ihr euch jetzt fragt, warum ich die ersten Sätze formuliere, als wäre ich ein grenzdebiler Linked-In Volltrottel – ich lüfte das Geheimnis. 🕵️‍♂️

    Heute geht es unter anderem um das typische Office-Englisch. Darüber, dass ich bereits jahrelang Englischunterricht hatte, es täglich benutze und trotzdem noch meilenweit davon entfernt bin, es auf muttersprachlichem Niveau zu beherrschen. Meine kläglichen Versuche, das mit inflationär eingestreuten Füllwörtern wie „basically“, „literally“ und Co. zu kaschieren, scheitern regelmäßig. 😅

    Aber ein begrenzter Wortschatz hat auch seine amüsanten Seiten – insbesondere dann, wenn er mich in höchst fragwürdige Situationen bringt. So etwa, wenn ich auf Englisch versuche, die bayerische Tradition des Weißwurstessens – das „Zuzeln“ – zu erklären. Vielleicht habe ich doch den ein oder anderen Porno zu viel gesehen. Ein normales Erklären war mir nämlich, aufgrund dessen, unmöglich.

    Doch das ist nicht alles. Ich war auf einem 60. Geburtstag – ich nehm euch mit auf eine Zeitreise in die „gute alte Zeit“. 🎶

    Es geht um die Blender-DJs in unserer Gesellschaft und um die richtigen. Die Leute, bei denen Auflegen noch eine Kunst, nein sogar ein echtes Handwerk ist. 🎧

    Um alte Traditionen, die man heute leider oft vermisst.
    Warum wird denn nicht mehr richtig getanzt? 🕺 Warum hängen alle nur noch am Handy? 📱
    Fragen über Fragen, auf die auch ich keine sinnvolle Antwort habe. Dafür habe ich total blödsinnige, Schwachsinnsantworten parat.

    Aber keine Sorge, es wird kein „Opa erzählt vom Krieg“-Moment. 😆

    Es ist mal wieder 40 Minuten feinster Unsinn, und ich hoffe, es gefällt euch.

    Lasst gern ein Abo da ihr Süßen!

    LG & Liebe Grüße,

    Maximilian 🚀

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    45 min
  • #019 KarnevALL IN – Nasty Boy from Bavaria Loses His Innocence in Cologne

    Das erste Mal Köln, das erste Mal Karneval:

    🎯 Was willst du?

    🔑 Was brauchst du?
    🤔 Und was kannst du erwarten?

    Es ist Februar 2025, und ich – ein Bayer mit begrenztem Karnevals-Wissen, aber unbegrenzter Abenteuerlust – wage mich zum ersten Mal in das Epizentrum rheinischer Ekstase: den Kölner Karneval.

    Man könnte sagen, ich bin ein Spätzünder – oder besser gesagt: ein Spätsünder. Zum Glück naht die Fastenzeit, sodass ich mich noch einmal ohne schlechtes Gewissen ins sündhafte Vergnügen stürzen konnte – bevor ich mich der abstinenten Demut hingebe, die in dieser Jahreszeit aus sämtlichen Kanzeln gepredigt wird.

    Na, wie war et denn jewesen?Kurz gesagt: herrrrrliiisch.

    Längere Version: Drei Tage voller skurriler Begegnungen, feuchtfröhlicher Eskapaden und tiefgründiger – teils sogar hochwissenschaftlicher – Gespräche mit wunderbar freundlichen, gut gelaunten Menschen.
    Ich nehme euch mit auf eine Reise durch mein erstes Karnevalswochenende – ein Abenteuer zwischen ICE-Fahrten, „kölschem“ Frühschoppen, der unübertroffenen Offenheit und Gastfreundlichkeit der Kölner, ihrem fast schon sportlichen Trinkverhalten und allem anderen, was sonst noch auf dem Programm stand.
    Am Ende ist das Ganze aber keine Anleitung, kein How-To, kein YouTube-Video, das man sich vor dem ersten Mal anschaut, um dann besser zu performen. Es ist einfach nur gute Laune, die aus mir spricht – und die hoffentlich ein wenig auf euch abfärbt.
    Also: Schnappt euch ein Kölsch (oder auch 70), lehnt euch zurück und lasst euch mitreißen – vielleicht erkennt ihr euch wieder oder merkt, was ihr besser (oder vielleicht genauso) machen würdet.

    Lasst ein Abo da, wenn euch das Ganze hier gefallen hat und erzählt jemandem davon wie super super super mega toll doch dieser Podcast ist, würde mich freuen.

    Viel Spaß beim Hören! :)

    LG & liebe Grüße,
    Maximilian

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    49 min
  • #018 Living the Meme - Musk, Merz & Ladendiebstahl

    Was hat Elon Musk mit Verhütung zu tun? Und warum beraubt uns die SB-Kasse im DM einer der männlichsten Prüfungen des Lebens – dem Kondomkauf?

    Zu Ersterem weiß ich selbst nicht, wo ich anfangen soll. Irgendwie habe ich mich wohl verredet. Denn eigentlich starte ich die Folge mit einem kleinen Fazit zur Wahl – wobei „Fazit“ nicht ganz zutreffend ist. Eher ein Vergleich. Warum fühlt sich eine Wahl an wie eine Heim-WM? Und warum gibt es kein Panini-Stickeralbum zur Bundestagswahl?

    Doch irgendwann kommt Elon Musk ins Spiel. Warum? Weil die Wahl rückblickend doch ziemlich ereignislos war. Keine Skandale, keine großen Überraschungen – fast ein bisschen langweilig. Deutschland fehlt ein größenwahnsinniger Milliardär, der sich hemmungslos blamiert und vor keiner Peinlichkeit zurückschreckt. Einer, der sich öffentlich zum Deppen macht und dabei noch Applaus erntet. Kurz gesagt: Deutschland fehlt sein eigener Elon Musk. Also, wen könnte sich Friedrich Merz ins Boot holen? Wer wäre unser deutsches Pendant zu Musk – ein würdiger Botschafter der Peinlichkeit? Wir gehen der Frage auf den Grund.

    Irgendwann kommt dann Elon Musk ins Spiel, weil die Wahl, so wie ich es empfunden habe, dann doch im Nachhinein etwas langweilig war. Nichts wirklich spannendes ist passiert, Deutschland fehlt ein größenwahnsinniger Milliardär, dem nichts zu peinlich ist und der vor keiner Situation zurückschreckt, sich vor der ganzen Nation zum Deppen zu machen. Wen könnte sich Friedrich Merz ins Boot holen, welcher deutsche Elon schlummert da draußen, den er als Botschafter der Peinlichkeit installieren könnte? Wir klären die Frage.

    Und während wir darüber sprechen, nähern wir uns allmählich der Ausgangsfrage: Was hat Musk mit Verhütung zu tun? Sind Teslas noch in? Oder sind sie dank Elon Musks unermüdlichem Cringe-Faktor längst zum modischen Fauxpas verkommen? Ist ein Tesla mittlerweile das automobile Äquivalent zu „Sandalen mit Socken“ und vom nachhaltigen Fortbewegungsmittel zum nachhaltigen Verhütungsmittel geworden?

    Während ich über diese tiefgehenden Fragen sinniere, schwelge ich in Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit. Damals, als man Kondome noch Face-to-Face an der Kasse kaufen musste. Sich den prüfenden Blicken der Kassiererin stellte. Sich fragte, ob sie das Gesicht abspeichert oder nur den Barcode scannt. Und heute? Pustekuchen. Die SB-Kassen im Supermarkt oder DM nehmen uns diese unvergesslichen Coming-of-Age-Momente.

    Aber es gibt nicht nur Schattenseiten. Die SB-Kassen verdrängen zwar die soziale Interaktion im Supermarkt, erleichtern aber die asoziale Interaktion indem sie Ladendiebstahl der breiten Masse zugänglich machen.

    Früher musste man noch schweißgebadet auf den richtigen Moment warten, die Ware in die Jackentasche zu schieben. Sorgsam kundschaftete man die toten Winkel der Kameras aus und setzte sein bestes Pokerface auf während man, von nichts ahnend, den Laden verließ. Heute genügt ein einfaches nicht scannen der Ware.

    Schon irgendwie traurig. Mal wieder ein Handwerk, dass der zunehmenden Technisierung des Landes zum Opfer fällt.

    Aber gut dass wir Erinnerungen haben. Erinnerungen an die gute alte Zeit!

    Viel Spaß beim Hören.

    LG & liebe Grüße,

    Maximilian

    38 min
  • #017 Wahllokalverbot - Praktikum im Debattier-Swingerclub

    Wie bringt man einen Politiker in einer Talkshow aus der Fassung – und was haben japanische Gruppenspielchen aus dem Schlafzimmer damit zu tun?

    Es ist Wahlwochenende. Das ganze Land befindet sich im politischen Ausnahmezustand, und jeder, der eine Meinung hat (oder zumindest glaubt, eine zu haben), fühlt sich berufen, sie kundzutun.

    Und welcher Trottel fehlt noch in diesem Chor der Stimmen? Richtig – ich. Ich habe bislang geschwiegen. Wie konnte das passieren?

    Heute nehme ich euch mit auf eine Reise durch einen Podcast-Swingstate, dessen Niveau konstant zwischen Sonderschule- und Hochschulniveau oszilliert.

    Zunächst widme ich mich meiner aktuellen Gemütslage: Welche Gedanken treiben mich um, wenn ich über die zunehmende gesellschaftliche Spaltung nachdenke? Wie gehen Menschen heutzutage miteinander um – und was könnten wir besser machen?

    Jetzt klingt das vielleicht, als würde Richard David Precht eine Solo-Folge aufnehmen. Keine Sorge, so weit ist es noch nicht gekommen. Ich bin weder philosophisch versiert noch intellektuell überqualifiziert genug, um ein derartiges Niveau über eine gesamte Episode hinweg zu halten.

    Aber glücklicherweise muss ich das auch nicht. Denn das deutsche Fernsehen liefert mit seinen unzähligen Talkshows und deren mehr oder weniger eloquenten bzw. "hochgebildeten" Gästen genug Material, um eine Folge voller Absurditäten zu füllen.

    Doch wie verhält man sich eigentlich richtig, wenn man sich live im Fernsehen mit einem hochrangigen AfD-Mitglied messen will? Ist eine Mitgliedschaft in einem Debattierclub zwingend erforderlich? Und was hat es mit dem Titel dieser Folge auf sich?

    Nun, sagen wir es so: Stellt euch vor, es hätte in einer deutschen Talkshow einen Gast gegeben, der versucht hat, einen dieser Herren mit einem vollkommen neuen, brillant absurden Ansatz aus dem Konzept zu bringen. Wäre es da nicht geradezu meine Pflicht, diesen Ansatz ebenfalls zu erproben?

    In dieser Folge sprechen wir über niveaulose Fragen in Polit-Talkshows, über japanische Gruppenspielchen im Schlafzimmer & über wirklich konstruktive Wege des Diskutierens – und natürlich über die Wahl.

    Eine explizite Wahlempfehlung gebe ich zwar nicht ab, aber einen Podcast kann ich euch wärmstens ans Herz legen: nämlich diesen hier.

    Nun bleibt nur noch eine Frage: Wie werdet ihr mit dem ständigen Wechsel zwischen Hochkultur und gottlosem Bullshit klarkommen?

    Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Zuhören.

    Herzliche Grüße,

    Maximilian

    Ach ja: Geht wählen, ihr Fickfrösche!

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    33 min
  • #016 Fasten Your Seatbelts

    Sind Blumensträuße 2025 noch gefragt am Valentinstag? Und wie genau läuft das eigentlich mit dem muslimischen Fasten ab?

    Jeder kennt es: Plötzlich ist wieder Valentinstag, man hat es komplett verpennt und wird dann vom lokalen Blumenhändler für drei bis vier mickrige Rosen ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

    Doch sind Blumen überhaupt noch das Go-to-Geschenk an diesem Tag, oder sollte man mit der Zeit gehen und vielleicht auf eine praktischere Alternative umsteigen?
    Genau dieser Frage gehen Semir & Maximilian im ersten Teil dieser Folge nach und stellen euch spannende Vorschläge bekannter deutscher Influencer vor – die mehr oder weniger sinnvoll sind.

    Im zweiten Teil der Folge dreht sich alles ums Fasten. Und nein, nicht um die neuesten Fitness-Trends, bei denen alle zwei Wochen eine neue Wunderdiät gehypt wird. Es geht um das muslimische Fasten – eine jahrtausendealte Tradition mit tiefen spirituellen Wurzeln.

    Semir nimmt uns mit auf eine Reise durch seine eigenen Erlebnisse. Wir sprechen über die typischen Fragen, die sich Muslime während dieser Zeit im Alltag immer wieder anhören müssen:

    Darf man wirklich gar kein Wasser trinken? Ist das überhaupt gesund? Kann Allah unter einen Tisch schauen? Und wie hält man es 30 Tage lang ohne Essen und Trinken aus?

    Falls ihr euch diese Fragen schon immer gestellt habt und nur darauf wartet, eure muslimischen Kollegen damit zu bombardieren – wir kommen euch zuvor und klären das vorab ganz entspannt und lässig.

    Doch Moment mal – reden wir hier tatsächlich über den Islam? Ist dieser Podcast jetzt auch von der „Islamisierung des Abendlandes“ betroffen? Und hat Maximilian sich etwa radikalisiert? Die Alarmglocken eines jeden AfD-Wählers würden spätestens jetzt schrillen. Aber keine Sorge: Statt Fundamentalismus gibt es bei uns ein lockeres, offenes Gespräch über Kultur und Glauben – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit einer ordentlichen Portion Humor.

    Neugierig geworden? Dann hört rein in die neue Folge!

    Wir freuen uns auf euch.

    LG & liebe Grüße,

    Semir & Maximilian

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    53 min
  • #015 Scheinheilig - Geboren um zu blenden

    Warum inszeniert sich der moderne Mensch in seinem natürlichen Habitat, dem Büro, so gerne selbst?

    Diese und andere psychologische Fragen der Gegenwart ergründen Maximilian und sein heutiger Gast Semir.

    Die beiden wohl schwindeligsten Ingenieure im DACH-Raum knüpfen an das Thema der letzten Folge an und nehmen es diesmal noch eingehender unter die Lupe – mit einem besonderen Blick auf die vielfältigen Facetten des Büroalltags.

    Der Ausgangspunkt dieser Episode? Das überraschende Comeback der Gothic-Band Unheilig. Wie lässt sich von Unheilig der Bogen zu absurden Verhaltensweisen im Büro schlagen?

    Nun, Maximilian ist mittlerweile ein wahrer Virtuose der geschmeidigen Überleitungen und schafft es, gewohnt eloquent von Unheilig zur allgegenwärtigen Scheinheiligkeit im Arbeitsleben überzugehen.

    Dabei nehmen die beiden kein Blatt vor den Mund und setzen sich kritisch mit den viel gepriesenen Benefits auseinander, die von Arbeitgebern oft als Errungenschaften verkauft werden – in Wahrheit jedoch, Achtung Fachbegriff, schlichtweg redundant sind.

    Bringt ein ergonomischer Schreibtisch tatsächlich mehr Lebensqualität? Wird der Arbeitsalltag aufregender, nur weil wir uns morgens noch ein übergebliebenes, leicht angeschlagenes Discounter-Obst vom Vortag aus dem Firmenkorb sichern dürfen? Motiviert uns diese heroische Tat der Obstrettung für den gesamten Tag – oder ist sie nicht vielmehr eine reine Symbolgeste, die sich hervorragend für die unternehmenseigene LinkedIn-Imagepflege eignet?

    Apropos LinkedIn: Gibt es im echten Leben überhaupt eine Situation, in der man sich so verhält wie auf dieser Plattform? Lohnt es sich wirklich, die Kunst der überhöhten Selbstinszenierung zu perfektionieren, nur um in einem einzigen entscheidenden Moment zu glänzen?

    Maximilian und Semir wagen eine kühne These: Das Vorstellungsgespräch ist die einzige reale Situation, die dem LinkedIn-Kosmos in Sachen Selbstdarstellung das Wasser reichen kann. Ihre Beobachtungen untermauern sie mit persönlichen Anekdoten, die für so manche Erkenntnis sorgen.

    Am Ende stellt sich die ultimative Frage: Lohnt sich der ganze Zirkus für den einen Traumjob? Oder scheitert die Bewerbung am Ende nicht etwa an der fachlichen Qualifikation, sondern schlicht daran, dass man hässlich ist?

    Hässlich ist ein starkes Wort. Ein provokanter Schlusssatz, nicht wahr?

    Was genau dahintersteckt, erfahrt ihr in der neuen Folge – also hört rein!

    Viel Spaß beim Zuhören,

    Semir & Maximilian

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    53 min
  • #014 Künstliche Dummheit - Kann eine Maschine dümmer als der Mensch sein?

    Künstliche Intelligenz, kurz KI oder auch AI (Artificial Intelligence), ist das Must-have der Stunde.

    Jeder will sie, jeder braucht sie – und natürlich muss jeder sofort so tun, als hätte er die absolute Ahnung davon. Schließlich gehört es mittlerweile zum guten Ton, mit Fachbegriffen um sich zu werfen, ohne sie wirklich zu verstehen.

    Doch während wir alle gebannt auf diese revolutionäre Technik starren, scheint es fast so als müsste die Menschheit langsam auch um ihre letzte große Stärke bangen: die Dummheit.

    Da stellt sich die brennende Frage: Wird KI uns irgendwann auch in dieser Disziplin überholen? Oder bleibt menschliche Dummheit ein unantastbares Naturgesetz?

    Maximilian wagt sich in dieser Folge mutig an die Wissenschaft – oder zumindest an eine sehr freie Interpretation davon. Mit realen Geschichten aus dem Alltag stellt er die vielen, spannenden Facetten menschlicher Dummheit vor.

    Warum haben wir eigentlich das unstillbare Bedürfnis, immer schlauer zu wirken, als wir sind – nur um am Ende doppelt so dumm dazustehen?
    Aber kann eine Maschine das auch?
    LinkedIn – das gallische Dorf der Selbstinszenierung – liefert den perfekten Testfall. Maximilian stellt eine gewagte These auf: Wenn Menschen es schaffen, sich mit pseudowissenschaftlichem Gequatsche selbst intellektuell ins Abseits zu schießen, müsste eine kluge KI das doch ebenfalls hinkriegen. Oder?
    Doch damit nicht genug. Er wirft auch seine eigene Dummheit mit in den Ring und testet, ob eine KD (Künstliche Dummheit) in der Lage wäre, ähnlich dummes Zeug von sich zu geben. Und natürlich kommt es zur ultimativen Herausforderung: Kann ChatGPT die menschliche Dummheit reproduzieren – oder sie sogar übertreffen?
    Dafür nimmt Maximilian das KI-Modell mit auf eine Reise durch sein eigenes Studienleben und mitten hinein in die Abgründe menschlicher Triebe. Schafft es ChatGPT, in Sachen maximaler geistiger Kurzschlussleistung mit echten Menschen mitzuhalten?
    Am Ende werden diese Experimente vermutlich in die Geschichte eingehen – leider nicht in Sendungen wie Terra X, sondern eher in die Kategorie „Nobelpreis“.
    Aber gut, Harald Lesch ist immer herzlich eingeladen hier Gast zu sein, ich weihe ihn gerne ein.
    Vielleicht stoßen wir in dieser Folge das Tor zu einer neuen Wissenschaftsdisziplin auf – oder verschwenden einfach nur kostbare Minuten unseres Lebens.
    Egal wie’s ausgeht: Ihr seid herzlich eingeladen auf eine Reise durch die Tiefen (und Untiefen) der menschlichen und künstlichen Intelligenz!

    Viel Spaß beim Hören.

    45 min
  • #013 Schlechte Nachrichten, Armdrücken & Penisstudien von Olaf S.

    Folge 13 dieses wahnsinnigen Podcasts steht bevor – die erste abergläubische Hürde, die überwunden werden muss! Die Zahl 13 bringt im Normalfall nichts Gutes mit sich. Aber in diesem Fall? Ebenfalls nicht. Denn auch Folge 13 bietet wieder den üblichen Schwachsinn. Allen, die genau auf so etwas stehen, sei dringend ans Herz gelegt, reinzuhören!

    Dieses Mal dreht sich alles um die allgemein schlechte Stimmung im Land. Es scheint, als sei man nur von schlechten Nachrichten umgeben. Das fällt Maximilian besonders auf, als er im Zug versucht, eine Süddeutsche Zeitung zu lesen. Doch was zunächst an seinen motorischen Fähigkeiten scheitert – die Zeitung vernünftig zu entfalten – wird wenig später durch einen Rentner torpediert, der im Regionalabteil plötzlich Lust auf eine kleine Armdrück-Session bekommt.

    Armdrücken? Eine Herausforderung, der Maximilian genauso wenig widerstehen kann wie schlechter Unterhaltung. Prompt wird er auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und verlässt den Zug als gebrochener Mann. Wieder zu Hause analysiert er dann endlich die Süddeutsche Zeitung, die er wohl doch besser im Zug gelesen hätte. Dieser kleine Fehler kostete ihn am Ende sein hart verdientes Selbstvertrauen.

    Aber Maximilian wäre nicht er, wenn er nicht für seine Hörer:innen durchs Feuer gehen würde. Auf der Suche nach guten Nachrichten stößt er schließlich auf das Internetforum Reddit und die Seite gutefrage.de. Gewohnt charmant, mit der nötigen Portion Selbstironie und einer Eloquenz, die sogar auf Bundestagsebene ihresgleichen sucht, präsentiert er ein „Worst-of“ der absurdesten Fragen und Antworten dieser Portale.

    Was folgt, ist eine wilde Reise durch die Dating-Welt, die in einer bizarren Geschichte über Penisstudien endet, die angeblich von Olaf Scholz persönlich gefälscht wurden. Klingt das wahnsinnig zusammenhangslos? Ganz recht, das ist es auch!

    Es wäre ein Jammer, das zu verpassen. Also hört rein, schaltet euer Endgerät ein und euer Hirn aus.

    Viel Spaß beim Hören, ihr Lieben und Liebinnen!

    P. S: Es gibt wieder ein Gewinnspiel, checkt doch mal die Instgram page aus ( hehe)

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    50 min
  • #012 Zwischen Bordell- & Restaurantkritikern

    Folge 12 ist die 12. Folge dieses wahnsinnig guten, genialen Podcasts. In dieser geht es um Restaurant Rezensionen. Ihr fragt euch bestimmt warum geht es denn jetzt darum? Das kann ich euch erklären. Maximilian hat nämlich das aller erste Mal eine Google Rezension für ein Lokal geschrieben. Auf kreativste Art und Weise lies er seinen Unmut in die Zeilen fließen und verewigte sich mit 1/5 Sterne auf der Google Seite des Lokals. Warum so unzufrieden? War es der Service? War das Essen schlecht? War Maximilian überhaupt da?

    Nein er war nicht da, sondern schrieb diese Rezension rein aus den Erzählungen seiner Freunde. Das hat ihm so viel Spaß gemacht, dass er gleich eine ganze Folge darüber reden will. Aber keine Angst, natürlich wird es mal wieder alles andere als Monoton. Es geht nämlich nicht nur um Rezensionen bei Lokalen sondern auch über irreführende Rezensionen bei Bordellen oder Bordells ich weiß den Plural leider nicht und bin gerade zu faul zum googeln. Eigentlich brauche ich den Plural auch garnicht, weil es nur um ein Bordell geht. Ein relativ bekannter Laden in München, dem Leierkasten.
    Was meint er denn mit irreführend?
    Das kann ich euch hier leider nicht sagen, dazu müsst ihr reinhören.
    Viel Spaß beim Hören.

    LG & liebe Grüße,

    Maximilian

    41 min

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