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Or


EL PASEO
Hermosos bosques que cubren la ladera,
En la verde pendiente dibujados,
Por cuyas sendas me guío,
Calmado en mi corazón
Dulcemente cada espina
Cuando más oscuro es el sentido
Del dolor del pensamiento y del Arte
Que desde tan antiguo en mí pesan.
Deliciosas imágenes del valle,
Jardines, árboles,
Estrecho puentecillo,
Arroyo que apenas puedo ver,
Qué hermoso en la despejada lejanía
Brilla el soberbio cuadro
De este paisaje que amorosamente
Visito, cuando el tiempo es benigno.
Dulcemente la divinidad nos lleva
Hacia el azul primero,
Luego con nubes dispone
La enorme y cenicienta bóveda,
Y abrasadores rayos y estruendo
De relámpagos, con embeleso de los campos,
Con belleza unida
A la fuente de la primitiva imagen.
En su idioma original
DER SPAZIERGANG
Ihr Wälder schön an der Seite,
Am grünen Abhang gemahlt,
Wo ich umher mich leite, Durch susse Ruhe bezahlt
Für jeden Stachel im Herzen,
Wenn dunkel mir ist der Sinn,
Den Kunst und Sinnen hat Schmerzen
Gekostet von Anbeginn.
Ihr lieblichen Bilder im Thale,
Zum Beispiel Gärten und Baum,
Und dann der Steg der schmale,
Der Bach zu sehen kaum,
Wie schön aus heiterer Ferne
Glänzt Einem das herrliche Bild
Der Landschaft, die ich gerne
Besuch' in Witterung mild.
Die Gottheit freundlich geleitet
Uns erstlich mit Blau,
Hernach mit Wolken bereitet,
Gebildet wölbig und grau,
Mit sengenden Blizen und Rollen
Des Donners, mit Reiz des Gefilds,
Mit Schönheit, die gequollen
Vom Quell ursprünglichen Bilds.
LA PRIMAVERA
Plena es el alma que puede sentir de nuevo esas horas,
Cuando el hombre feliz contempla los campos,
Y todos se preguntan cómo podrían
A los placeres de la vida abrirse.
Como la bóveda del cielo, que abre su inmensidad.
Así es entonces la alegría de los valles libres.
El corazón aspira la nueva vida,
Los pájaros cantan, transformándose en melodía sus gemidos.
El hombre que frecuentemente las más hondas preguntas se hace
Habla entonces de esa vida de la que la palabra nace
Sin que el dolor le muerda en el alma,
Y dichoso su hacienda vigila.
Su morada resplandece, bajo los altos vientos.
El más vasto campo se rinde al hombre y los caminos
Lejos se pierden más allá de la mirada,
Y arrasados puentes cruzan sobre el río.
En su idioma original
DER FRÜHLING
Wie selig ist's zu sehn, wenn Stunden wieder tagen,
Wo sich vergnügt der Mensch umsieht in den Gefielden
Wenn Menschen sich um das Befinden fragen,
Wenn Menschen sich zum frohen Leben bilden.
Wie sich der Himmel wölbt, und auseinander dehnet,
So ist die Freude dann an Ebnen und in Freien,
Wenn sich das Herz nach neuem Leben sehnet,
Die Vögel singen, zum Gesange schreien.
Der Mensch, der offt sein Inneres gefraget,
Spricht von dem Leben dann, aus dem die Rede gehet,
Wenn nicht der Gram an einer Seele naget
Und froh der Mann vor seinen Giitern stehet.
Wenn eine Wohnung prangt, in hoher Luft gebauet,
So hat der Mensch das Feld geräumiger und Wege
Sind weit hinaus, dass Einer um sich schauet,
Und über einen Bach gehen wohlgebaute Stege.
LA GLORIA
La Armonía con Dios está enlazada, acompañando
A un oído glorioso, pues asombrosa
Es la gloria de la vida, inmensa y clara,
Goce o no el hombre la fortuna.
Las alegrías de esta tierra, la amistad, los bienes,
El jardín, el árbol, el viñedo, en todo veo
Del celestial resplandor la imagen,
Y es el Espíritu quien a los hijos de este mundo lo regala.
Cuando con largueza la fortuna a alguien sonríe,
Cuando la fruta su jardín adorna, y cubre el oro
Su habitación y su hogar, ¿qué más puede querer
En este mundo para el deleite de su corazón?
En su idioma original
DER RUHM
Es knüpft an Gott der Wohllaut, der geleitet
Ein sehr berühmtes Ohr, denn wunderbar
Ist ein berühmtes Leben gross und klar,
Es geht der Mensch zu Fusse oder reitet.
Der Erde Freuden, Freundlichkeit und Güter,
Der Garten, Baum, der Weinberg mit dem Hüter,
Sie scheinen mir ein Wiederglanz des Himmels,
Gewähret von dem Geist den Söhnen des Gewimmels.
Wenn Einer ist mit Gütern reich beglüket,
Wenn Obst den Garten ihm, und Gold ausschmüket
Die Wohnung und das Haus, was mag er haben
Noch mehr in dieser Welt, sein Herz zu laben?
EL OTOÑO
Se pierden en la tierra las leyendas
Del espíritu que fue y retorna,
Vuelven a la humanidad y mucho aprendemos
De ese tiempo tan aprisa consumido.
Las imágenes del pasado no mueren
En la Naturaleza, y al palidecer los días
En el cénit del Verano, vuelve a la tierra el Otoño
Y el espíritu de las lluvias renace por el cielo.
Cuánto en tan corto plazo se ha cumplido.
El labrador, unido a su arado,
Ve cómo el año hacia un final alegre inclínase,
Y bajo tales imágenes el día del hombre se consuma.
La ancha tierra de murallas de piedra guarnecida
No es esa nube que al anochecer se pierde.
Como un dorado día se muestra,
Y tal perfección no admite reproche alguno.
En su idioma original
DER HERBST
Die Sagen, die der Erde sich entfernen,
Vom Geiste, der gewesen ist und wiederkehret,
Sie kehren zu der Menschheit sich, und vieles lernen
Wir aus der Zeit, die eilends sich verzehret,
Die Bilder der Vergangenheit sind nicht verlassen
Von der Natur, als wie die Tag' verblassen
Im hohen Sommer, kehrt der Herbst zur Erde nieder,
Der Geist der Schauer findet sich am Himmel wieder.
In kurzer Zeit hat vieles sich geendet,
Der Landmann, der am Pfluge sich gezeiget,
Er siehet, wie das Jahr sich frohem Ende neiget,
In solchen Bildern ist des Menschen Tag vollendet.
Der Erde Rund mit Felsen ausgezieret
Ist wie die Wolke nicht, die Abends sich verlieret,
Es zeiget sich mit einem goldnen Tage,
Und die Vollkommenheit ist ohne Klage.
EL VERANO
Sembrado aparece el campo, en las alturas centellea
La majestad de las brillantes nubes, y por el ancho cielo
Las estrellas relucen en la serena noche,
A través de las grandes nubes, en amplio conjunto.
Los senderos llevan lejos, la vida de los hombres
Muéstrase al descubierto como sobre un mar,
Alto el sol ilumina el trabajo de los hombres,
Noble imagen, y áurea brilla la mañana.
Con nuevos colores los jardines se engalanan,
Maravillado está el hombre ante su esfuerzo que fructifica,
Y cuanto con virtud crea, y con perfección lleva a cabo,
Al pasado se une como soberbio séquito.
En su idioma original
DER SOMMER
Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indess am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Gross ist und weit von Wolken das Gewimmel.
Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.
Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, dass sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.
LA PRIMAVERA
Cuando nueva es la luz de la tierra,
El verde valle deslumbra con la lluvia de Primavera
La blancura de las flores en la clara corriente desciende alegre,
Un día sereno para los hombres declina.
La visión gana en matices de claridad,
En paz permanece el cielo de Primavera,
Para que el hombre contemple en calma el atractivo del año,
Y de la perfección de la vida se dé cuenta.
En su idioma original
DER FRÜHLING
Wenn neu das Licht der Erde sich gezeiget,
Von Frühlingsreegen gläntz das grüne Thal und munter
Der Blüthen Weiss am hellen Strom hinunter,
Nachdem ein heitrer Tag zu Menschen sich geneiget.
Die Sichtbarkeit gewinnt von hellen Unterschieden,
Der Frühlingshimmel weilt mit seinem Frieden,
Dass ungestört der Mensch des Jahres Reiz betrachtet,
Und auf Vollkommenheit des Lebens achtet.
EL VERANO
La estación aún se ofrece a las miradas, y los campos
Del Verano estallan en todo su esplendor;
Su verdor fastuosamente se despliega,
Y a través suyo el riachuelo sus olas precipita.
Así entre montes y valle el día extiéndese
Con su resplandeciente fuerza irresistible,
Y las nubes pasan en silencio, por los altos espacios.
Como si el año con majestad se demorara.
En su idioma original
DER SOMMER
Noch ist die Zeit des Jahrs zu sehn, und die Gefilde
Des Sommers stehn in ihrem Glanz, in ihrer Milde;
Des Feldes Grün ist prächtig ausgebreitet,
Allwo der Bach hinab mit Wellen gleitet.
So zieht der Tag hinaus durch Berg und Thale,
Mit seiner Unaufhaltsamkeit und seinem Strale,
Und Wolken ziehn in Ruh', in hohen Räumen,
Es scheint das Jahr mit Herrlichkeit zu säumen.
EL INVIERNO
El campo está desnudo, en la alta lejanía sólo brilla
El cielo azul, y como el perderse de senderos
Muéstrase la Naturaleza, idéntica, los vientos
Son frescos, y de claridad la Naturaleza se corona.
A esa hora ver es posible desde el cielo
La amplitud del día, por noche clara circundado
Cuando en lo alto las estrellas aparecen,
Y más espiritual la vida que se expande.
En su idioma original
DER WINTER
Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet
Der blaue Himmel nur, und wie die Pfade gehen
Erscheinet die Natur, als Einerlei, das Wehen
Ist frisch, und die Natur von Helle nur umkränzet.
Der Erde Stund ist sichtbar von dem Himmel
Den ganzen Tag, in heller Nacht umgeben
Wenn hoch erscheint von Sternen das Gewimmel,
Und geistiger das weit gedehnte Leben.
INVIERNO
Cuando ya tanto hace que se perdieron las hojas en la llanura,
Sobre los valles cae la nieve,
Mas el día resplandece con un alto rayo solar,
Por las puertas de las ciudades la fiesta resplandece.
Es el reposo de la Naturaleza, y el silencio de los campos
Parece el humano reino del espíritu, y más altas se muestran
Las diferencias, como si la Naturaleza su alta imagen
Mostrase, y no ya su dulzura de Primavera.
En su idioma original
WINTER
Wenn sich das Laub auf Ebnen weit verloren.
So fällt das Weiss herunter auf die Thale,
Doch glänzend ist der Tag vom hohen Sonnenstrale,
Es glänzt das Fest den Städten aus den Thoren.
Es ist die Ruhe der Natur, des Feldes Schweigen
Its wie des Menschen Geistigkeit, und höher zeigen
Die Unterschiede sich, dass sich zu hohem Bilde
Sich zeiget die Natur, statt mit des Frühlings Milde.
EL INVIERNO
Cuando pálida nieve embellece los campos,
Y un alto resplandor la inmensa llanura ilumina,
Seduce el Verano que pasó, y delicadamente
Se acerca la Primavera mientras la hora declina.
Espléndida aparición, el aire es más puro,
Claro está el bosque, ningún hombre
Camina por las calles, ya tan lejanas, y el silencio
Se hace majestuoso y todo ríe.
No resplandece aún la Primavera con la luz de las flores
Que tanto aman los hombres, pero estrellas
Claras hay en el cielo y bello es contemplar
El cielo tan lejano, que rara vez se turba.
Como llanuras son los ríos, las imágenes,
Aunque desvanecidas, más notable, la placidez
De la vida perdura, la grandeza de las ciudades
Con especial bondad se aprecia en la ilimitada lejanía.
DER WINTER
Wenn bleicher Schnee verschönert die Gefilde,
Und hoher Glanz auf weiter Ebne blinkt,
So reizt der Sommer fern, und milde
Naht sich der Frühling oft, indess die Stunde sinkt.
Die prächtige Erscheinung ist, die Luft ist feiner,
Der Wald ist hell, es geht der Menschen keiner
Auf Strassen, die zu sehr entlegen sind, die Stille machet
Erhabenheit, wie dennoch alles lachet.
Der Frühling scheint nicht mit der Blüthen Schimmer
Dem Menschen so gefallend, aber Sterne
Sind an dem Himmel hell, man siehet gerne
Den Himmel fern, der ändert fast sich nimmer.
Die Ströme sind, wie Ebnen, die Gebilde
Sind, auch zerstreut, erscheinender, die Milde
Des Lebens dauert fort, der Städte Breite
Erscheint besonders gut auf ungemessner Weite.
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