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In dieser Episode will ich Euch einfach eine Geschichte erzählen, die Geschichte eines Massenmörders. Ist es möglich, nochmals neu anzufangen?
Sich für Tiere einzusetzen und folgerichtig vegan lebt, stellt einen nur allzuschnell unter Generalverdacht: überheblich, besserwisserisch, militant, extrem, radikal zu sein, außer man verzichtet darauf zu sagen, was man nicht sagen darf, aber wer will das schon.
Der öffentliche Raum als Begegnungszone tritt immer mehr in den Hintergrund, muss dem Verkehr und dem Kommerz weichen, so wie auch alles andere Lebendige. Man möchte meinen, dass man tunlichst alles unternimmt, dass die Menschen Begegnungen erleben. Misstrauisch wird beäugt, wenn mehr als zwei Menschen zusammenstehen und sich unterhalten. Sofort werden konspirative Umtriebe vermutet. Doch wie wäre es, den öffentlichen Raum wieder in seiner ursprünglichen Funktion als Raum für Menschen zu erfahren? Unmöglich? Vielleicht, aber man wird noch ein wenig träumen dürfen.
Die Begriffe Ziviler Ungehorsam bzw. Widerstand führen bei sehr vielen Menschen dazu, dass sie sofort Chaos und Anarchie wittern. Alles was Gesetz ist, ist gut, meinen die reaktionären Vordenker*innen. Und wer sich dagegen auflehnt ist ein schnöder Verbrecher bzw eine banale Verbrecherin. Gesetze sind jedoch weder gerecht noch lebensförderlich, sondern Ausdruck der Werte einer Gesellschaft. Doch wenn sich diese ändern, die Gesetze jedoch nicht, dann ist es an der Zeit sich für eine lebensförderliche Gesetzgebung einzusetzen. Wer dies tut, trifft auf Widerstand derer, die vom alten System profitieren und jede Veränderung ablehnen. Deshalb ist es wichtig, keine Angst zu haben und für das zu kämpfen, was man für richtig hält.
Kennt ihr das auch, ihr verliebt Euch Hals über Kopf in jemanden, der sich aber nicht in Euch verliebt. Ist das nicht eine Ungerechtigkeit? Nun, man muss damit leben. Aber wie damit umgehen? In Schwermut verfallen, sich kreativ den Schmerz von der Seele künstlern oder es vielleicht locker nehmen? Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, unglücklich zu sein ist nur eine davon, und bei Weitem nicht die sinnvollste. Warum diese Kraft nicht in etwas Positives wandeln? In dieser Episode findet ihr ein paar Optionen - und vor allem, das hochgelobte Happy End ist nicht unbedingt Happy, wenn man genauer hinsieht. Und vielleicht hilft es auch, nicht alles zu ernst zu nehmen, sondern die Liebe wirken zu lassen.
Mark und Yvonne setzen sich gemeinsam für eine bessere Welt ein. Sie beginnen damit den öffentlichen Raum, ein wenig bunter zu gestalten. Doch die Welt bunter und damit lebendiger zu gestalten, wird von der Obrigkeit nicht gerne gesehen, wie sie sehr schnell feststellen müssen, aber auch, dass Solidarität unter den Menschen möglich ist.
Mark und Yvonne begegnen einander unter etwas skurilen Umständen. Zwei, die rein äußerlich, kaum verschiedener sein könnten, entdecken, wie viel sie gemeinsam haben und sie verbindet.
Sprache kann sehr viel. Sie kann uns einander näherbringen, erklären und versöhnen, aber auch trennen und zu Missverständnissen führen. Das bedeutet aber nicht, dass wir nun auf Sprache verzichten sollten, sondern achtsam mit ihr umgehen, im Sinne eines gelungenen Miteinander.
Vom ersten Tag unseres Lebens an werden wir normiert, strukturiert, funktionalisiert und eingeteilt. Dies geschieht so perfide, dass wir es oft selbst nicht merken, weil es so selbstverständlich ist und weil es alle machen. Das könnte hingenommen werden, würde uns die Art des Gehorsams nicht direkt ins Verderben führen. Stehst Du dann auf der Seite, die diesem Untergang entgegenwirken oder bleibst Du brav und unterwürfig und gehorsam?
Liebe ist nicht, wenn wir Bedingungen daran knüpfen, wenn wir die andere als unser Eigentum betrachten, wenn es eine Form der Über- und Unterordnung gibt. Drei Geschichten, mitten aus dem Leben gegriffen, sollen dies verdeutlichen. Dort wo es keine Entwicklungsmöglichkeit und keine Freiheit gibt, dort ist auch die Liebe nicht.
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Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es…

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