Was ist das Geheimnis des Erfolges so verschiedener Menschen wie Bill Gates, Tim Ferriss, Michael Jordan und Ellen DeGeneres? Meditation! Dafür muss man nicht ins Kloster: Achtsamkeit und wirksame Morgenroutinen kann jeder in seinen Alltag integrieren.
Steve Jobs gab Apple-Mitarbeitern täglich 30 Minuten frei, um zu meditieren. Warum? Weil er überzeugt war, dass das Unternehmen dein Einsatz vielfach zurückbekommen würde. Damit ist Apple nicht allein: Chade-Meng Tan entwarf 2007 einen Achtsamkeitskurs für Google-Mitarbeiter. Seine Position nannte sich „jolly good fellow“: Sehr guter Kumpel.
Kompliziert und peinlich?
Dass Meditation funktioniert, lässt sich wissenschaftlich belegen. Sie kann die Aktivität in Gehirnbereichen verändern, die Emotionen, Konzentrationsfähigkeit und das körperliche Empfinden regulieren.
Warum nicht jeder meditiert, ist leicht erklärt. Stundenlang im Lotussitz einer Klangschale zu lauschen, klingt schwierig, zeitaufwendig und vielleicht auch etwas peinlich. Spoiler: Das ist alles Quatsch.
Der Einstieg ist leicht
Der Einstieg ins Thema ist mit simplen, kurzen Übungen möglich. Man kann sich dabei auch von Apps wie Calm oder Headspace helfen lassen.
Es muss nicht mal Meditation sein. Viele Achtsamkeitsübungen bestehen einfach daraus, sich bei einer Tätigkeit wie dem Zähneputzen auf die Wahrnehmung der eigenen Sinne zu konzentrieren.
Im besten Fall finden sich Meditation, Achtsamkeitsübungen und ein bisschen Sport in deiner Morgenroutine. Wie du dieses Ziel unkompliziert erreichst, erfährst du in der aktuellen Folge Lrnings mit Phillip Böndel und Tobias Kargoll.
Lrnings:
1. Nutze Achtsamkeit als Heilmittel gegen deine Denk-Krankheit.
2. Versuche, die Dinge mit dem „Anfänger Geist“ zu betrachten.
3. Der einzige Weg zu neuen, großartigen Dingen der Zukunft führt über die gnadenlose Eliminierung der guten alten Dinge der Vergangenheit.
4. Unzufriedenheit ist kein nachhaltiger Antrieb. Aus Negativität kann nichts Positives entstehen.
5. Ausgeglichenheit erreichst du nicht durch Nachdenken. Implementier praktische Übungen in deinen Alltag.
6. Wenn du den Tag ohne Smartphone startest, fällt es dir leichter, über den Tag verteilt nicht 85 Mal drauf zu gucken.
7. Mit Meditation zu beginnen, ist einfach. Such dir eine simple Methode aus, nimm dir täglich ein paar Minuten, Leg einfach los!
Quellen:
Quellen Steve Jobs:
https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitsleben/wenige-minuten-am-tag-waren-das-geheimnis-von-steve-jobs-erfolg-2016-11/
https://www.theatlantic.com/business/archive/2015/03/corporations-newest-productivity-hack-meditation/387286/
https://www.inc.com/geoffrey-james/how-steve-jobs-trained-his-own-brain.html
https://www.tagesspiegel.de/kultur/totalitarismus-der-selbstoptimierung-die-gefaehrlichen-folgen-der-achtsamkeitslehre/24915166.html
https://karrierebibel.de/mindfulness/
https://alfazentauri.com/10-erfolgskonzepte-fuer-deinen-weg-von-zen-buddhist-steve-jobs
Quellen Kapat-Zinn:
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/22764-rtkl-achtsamkeitstraining-mit-achtsamkeit-den-stress-bewaeltigen-so
https://www.bildderfrau.de/gesundheit/gluecklich-leben/article228560939/MBSR-achtsamkeitsbasierte-Stressreduktion.html
https://www.annabelle.ch/leben/gesundheit/grosse-gesch%C3%A4ft-dem-seelenheil-49913
https://www.7mind.de/magazin/jon-kabat-zinn
Quellen Curse:
Michael Curse Kurth – „Die OOOO+X-Methode für mehr Präsenz & Klarheit im Leben“
Curse: Kool Savas & Samy Deluxe, Buddhismus, Podcast & "Die Farbe von Wasser" – Toxik (Interview) https://hiphop.de/video/curse-kool-savas-samy-deluxe-thema1-thema2-thema3-farbe-von-wasser-toxik-interview
http://normalguy.de/2018/vorbereitung-fuer-30-tage-oooox
https://penca.co/morgenroutine
Epiktet – Handbüchlein der Moral
Mehr:
• Chögyam Trungpa: Der Mythos Freiheit und der Weg der Meditation – Eine Einführung in den tibetischen Buddhismus
• Tarthang Tulku – Kum Nye – Selbstheilung durch Entspannung
• Tarthang Tulku – Tibetische Entspannung – Kum Nye – M