Luftgeshefte

Luftgeshefte

By Yael GoldmanArts
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Luftgeshefte episodes

  • Chazkele

    English, 45 min.


    In the summer of 1900, a child was surprisingly born to a large, bitterly poor family in the Shtetl of Staszów. Chazkel (Jechezkel) David Kirszenbaum,son of Rabbi Natan Meir and his wife Rachel Alta.

    Ever since his earliest childhood, Chazkele had eyes for the people around him, the water carriers and porters, the tailors, the praying, the poorest of the poor, the disabled and meshiggene, the Christian neighbors and for their peculiarities, viciousness, their suffering and religious fervor.

    Based on the childhood memories of the painter, cartoonist and sculpter Jecheskel David Kirszenbaum (1900 - 1954).


    Speakers: Joel Landshut, Yael Goldman

    46 min
  • Etwas - tierisch - Besseres!

    Deutsch, 22 Min.

    Schon in den "guten alten Zeiten" war es üblich, sich eines Wesens, das vermeintlich ausgedient hatte, auf schnöde Weise zu entledigen.

    Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn haben sich dies vor langer Zeit schon nicht bieten lassen.

    Denn, etwas Besseres als den Tod, findet man überall.

    Weitere Informationen:

    https://www.luftgeshefte.com/etwas-tierisch-besseres

    Sprecher: Joel Landshut, Maimon Maor, Oren Toubiana, Yael Goldman

    23 min
  • Writing Revenge Part 2

    English, Yiddish     28 min.

    What do you think of when you hear the word revenge?

    A tit for tat? The old law about an eye for an eye leaves everybody blind….

    And what do you think of when you hear about Jewish revenge?

    About Shimshon? About Shylock?

    One definition of revenge explains that Vengeance is man's answer to injustice suffered.

    In the last moments of their lives the persecuted and tortured Jews cried out for revenge.

    Considering the horrific crimes committed towards the Jewish people, what could have

    been an appropriate response to the sadistic murder of six million people?

    Where has all this desperate energy gone?

    For further information:

    https://www.luftgeshefte.com/nekume

    Idea: Yael Goldman & Sebastian Schirrmeister

    Speakers: Ethel Nimborski, Mendy Cahan, Joel Landshut, Maimon Maor & Leib Roitman

    Technical assistance: Eli Jenka, Martin Gabriel Scaglia

    c) Luftgeshefte 2022

    28 min
  • Writing Revenge Part 1

    English, Yiddish    30 min.

    What do you think of when you hear the word revenge?

    A tit for tat? The old law about an eye for an eye leaves everybody blind….

    And what do you think of when you hear about Jewish revenge?

    About Shimshon? About Shylock?

    One definition of revenge explains that Vengeance is man's answer to injustice suffered.

    In the last moments of their lives the persecuted and tortured Jews cried out for revenge.

    Considering the horrific crimes committed towards the Jewish people, what could have 

    been an appropriate response to the sadistic murder of six million people?

    Where has all this desperate energy gone?

    For further information:

    https://www.luftgeshefte.com/nekume

    Idea: Yael Goldman & Sebastian Schirrmeister

    Speakers: Ethel Nimborski, Mendy Cahan, Joel Landshut, Maimon Maor & Leib Roitman

    Technical assistance: Eli Jenka, Martin Gabriel Scaglia

    c) Luftgeshefte 2022

    30 min
  • Eine kleine Handvoll

    Deutsch, Yiddish   16 Min

    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die meisten Mitmenschen ihre Hände nur noch begrenzt einsetzen. Dieser Podcast wurde nicht von langer Hand vorbereitet, sondern wurde durch Menschen, die sich nicht mehr von ihren Handys trennen können und mit diesem Accessoir in der Hand Alltagsverrichtungen handhaben, inspiriert und ist kurzerhand anhand allerhand handverlesener Worte, die einst durch eben diese virtuosen Greiforgane geprägt wurden, im Handumdrehen entstanden.

    Weitere Informationen:

    https://www.luftgeshefte.com/kleine-handvoll

    Mit den Händen könnten wir be-greifen, erschaffen, streicheln, segnen, schreiben, formen, sprechen, tasten, aber meistens tippen unsere Finger auf den Tasten. In letzer Zeit geben wir die Hand nicht mehr, sondern halten sie virenfrei rein.  Höchste Zeit für eine kleine Würdigung der Hand.

    Idee und Text: Yael Goldman

    Sprecher: Joel Landshut, Leibele Roitman, Yael Goldman

    Technische Unterstützung: Eli Jenka

    Musik: Herzlichen Dank an Sal Bonavita, Schaumburg Youth Orchestra,

    Mit Gedichten von Erich Kästner, Avraham Sutzkever und Kurt Tucholsky

    c) Luftgeshefte.com 2022

    16 min
  • Shabtai


    Hebrew 3,5 min.

    Many well-known artists and Zionist leaders are buried on the Trumpeldor Cemetery in Tel Aviv.

    Some people call it a "graveyard that reads like a Who's Who". The burial ground was founded in 1902. Unknown people were also laid to rest there. Like…

    Shabtai Brzeski, Warsaw 1909 – 1928, Tel Aviv


    אמנים ומנהיגים ציוניים ידועים רבים קבורים בבית הקברות טרומפלדור.

    יש אנשים שקוראים לזה "בית קברות שנקרא כמו מי זה מי". בית הקברות נוסד בשנת 1902. גם אלמונים הובאו בו למנוחות. כמו...

    שבתי ברזסקי 1909 בוורשה – 1928 תל אביב

    רעיון וקריינות : יעל גולדמן

    Further Information:

    https://www.luftgeshefte.com/shabtai

    4 min
  • Die Wiederentdeckung J. D. Kirszenbaums und das wunderbare Überleben der Familie Diament Teil 1

    https://carolinegoldbergigra.com/

    Teil 1  Die Wiederentdeckung des Werkes von J.D. Kirszenbaum

    Weitere Informationen unter:

    ⁠https://www.luftgeshefte.com/jdkirszenbaumgerman⁠

    Nachdem sich Nathan Diament im Jahre 2005 von seinem Berufsleben in Wirtschaft und Verwaltung zurückzog und seine Mutter Lea und seine Tante Rachel gestorben waren, widmete er sich, gemeinsam mit seinem Bruder Amos, der Wiederentdeckung des Werkes von J. D. Kirszenbaum, ihres Grossonkels. Mit dessen Arbeiten an den Wänden waren Amos und Nathan Diament aufgewachsen. Mit 66 Jahren studierte Nathan für zwei Jahre Kunstgeschichte und nahm Kontakt zu Archiven und Museen auf, die daraufhin aus ihren Kellern und Magazinen Werke von Kirszenbaum an das Tageslicht holten. Er organisierte Ausstellungen und brachte ein Buch über den Maler Kirszenbaum heraus. (J. D. Kirszenbaum (1900 – 1954) The Lost Generation – La Generation Perdue, Somogy Editions D’Art). Nathan und Amos setzen sich dafür ein, dass das Werk Kirszenbaums den ihm gebührenden Platz in der Geschichte der modernen jüdischen Kunst erhält.

    Ihre Eltern Josek Diament und Gitla Laja Albaum (Kirszenbaum) waren in den dreißiger Jahren aus Polen nach Belgien geflohen. Nathan Diament wurde 1938 in Brüssel geboren. Als er vier Jahre alt war, mussten seine Eltern ihn und seinen kleinen Bruder Amos in die Hände von christlichen Menschen übergeben. Sie selbst wurden auf einem Dachboden versteckt. Es wurde nicht darüber gesprochen, wie der älteste Sohn Jakob überlebte. Es wurde überhaupt nicht über diese Zeit gesprochen.

    Hinter dem wunderbaren Überleben von Nathan und Amos stand eine aufrechte jungen Frau, die, zusammen mit anderen mutigen Helfern, unter Gefahr für das eigene Leben, 1000 jüdischen Kindern rettete. Andrée Geulen. Sie sagte: „Was ich tat, war lediglich meine Pflicht. Die Gesetze der Zeit zu missachten, war einfach das Normale."

    11 Millionen Juden aus mehr als 20 Ländern wollten die Nazis ermorden.

    Die Diaments gehört zu den sehr wenigen, die als Familie überlebten.

    Nach dem Krieg, 1947, kommt ein zerbrochener, verträumter und deprimierter Mann in das Haus der wiedervereinten Familie Diament, J. D. Kirszenbaum. Seine 600 in Paris erschaffenen Werke waren von den Nazionalsozialisten zerstört worden. Seine geliebte Frau Helma war von eben Jenen ermordet worden und hatten ihn einsam und traumatisiert zurückgelassen. Dieser sanfte Mann sagte dem kleinen Nathan auf einem Spaziergang voraus, dass Kunst seiner Persönlichkeit entsprechen wuerde...

    Für Nathan ist es wichtig, ein Augenmerk auf positive Geschichten zu legen. Daher erzählt er auch selbst gerne gute Geschichten.

    Sprecher: Nathan Diament und Yael Goldman

    Voice over: Maimon Maor

    Musik: Melancholie von Francois Poulenc, Piano Julien Bedon

    Technik: Eli Jenka

    Aufgenommen in den ELROM Studios, Tel Aviv

    In grosser Dankbarkeit und Respekt an Julien Bedon.

    Für alle, die das Werk in Ruhe anhören möchten

    https://www.youtube.com/watch?v=zU29SEMFJEs

    Deutsch, English Teil 1 28  Min.     Teil 2 35  Min.

    c) Luftgeshefte Podcast 2021

    Further links:

    Andere Geulen https://www.kirszenbaum.com/

    Mueseum Ejn Harod https://j-e-w-s.org/survival-through-metamorphosis-j-d-kirszenbaum/

    Mac Vaux https://kirszenbaum.vhs-weimar.de/

    Garden of the Righteous https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/righteous/milestone07.asp

    Caroline Igra 

    28 min
  • Die Wiederentdeckung J. D. Kirszenbaums und das wunderbare Überleben der Familie Diament Teil 2

    https://carolinegoldbergigra.com/

    Teil 2  Das wunderbare Überleben der Familie Diament

    Weitere Informationen unter:

    ⁠https://www.luftgeshefte.com/jdkirszenbaumgerman⁠

    Nachdem sich Nathan Diament im Jahre 2005 von seinem Berufsleben in Wirtschaft und Verwaltung zurückzog und seine Mutter Lea und seine Tante Rachel gestorben waren, widmete er sich, gemeinsam mit seinem Bruder Amos, der Wiederentdeckung des Werkes von J. D. Kirszenbaum, ihres Grossonkels. Mit dessen Arbeiten an den Wänden waren Amos und Nathan Diament aufgewachsen. Mit 66 Jahren studierte Nathan für zwei Jahre Kunstgeschichte und nahm Kontakt zu Archiven und Museen auf, die daraufhin aus ihren Kellern und Magazinen Werke von Kirszenbaum an das Tageslicht holten. Er organisierte Ausstellungen und brachte ein Buch über den Maler Kirszenbaum heraus. (J. D. Kirszenbaum (1900 – 1954) The Lost Generation – La Generation Perdue, Somogy Editions D’Art). Nathan und Amos setzen sich dafür ein, dass das Werk Kirszenbaums den ihm gebührenden Platz in der Geschichte der modernen jüdischen Kunst erhält.

    Ihre Eltern Josek Diament und Gitla Laja Albaum (Kirszenbaum) waren in den dreißiger Jahren aus Polen nach Belgien geflohen. Nathan Diament wurde 1938 in Brüssel geboren. Als er vier Jahre alt war, mussten seine Eltern ihn und seinen kleinen Bruder Amos in die Hände von christlichen Menschen übergeben. Sie selbst wurden auf einem Dachboden versteckt. Es wurde nicht darüber gesprochen, wie der älteste Sohn Jakob überlebte. Es wurde überhaupt nicht über diese Zeit gesprochen.

    Hinter dem wunderbaren Überleben von Nathan und Amos stand eine aufrechte jungen Frau, die, zusammen mit anderen mutigen Helfern, unter Gefahr für das eigene Leben, 1000 jüdischen Kindern rettete. Andrée Geulen. Sie sagte: „Was ich tat, war lediglich meine Pflicht. Die Gesetze der Zeit zu missachten, war einfach das Normale."

    11 Millionen Juden aus mehr als 20 Ländern wollten die Nazis ermorden.

    Die Diaments gehört zu den sehr wenigen, die als Familie überlebten.

    Nach dem Krieg, 1947, kommt ein zerbrochener, verträumter und deprimierter Mann in das Haus der wiedervereinten Familie Diament, #J. D. Kirszenbaum. Seine 600 in Paris erschaffenen Werke waren von den Nazionalsozialisten zerstört worden. Seine geliebte Frau Helma war von eben Jenen ermordet worden und hatten ihn einsam und traumatisiert zurückgelassen. Dieser sanfte Mann sagte dem kleinen Nathan auf einem Spaziergang voraus, dass Kunst seiner Persönlichkeit entsprechen wuerde...

    Für Nathan ist es wichtig, ein Augenmerk auf positive Geschichten zu legen. Daher erzählt er auch selbst gerne gute Geschichten.

    Sprecher: Nathan Diament und Yael Goldman

    Voice over: Maimon Maor

    Musik: Melancholie von Francois Poulenc, Piano Julien Bedon

    Technik: Eli Jenka

    Aufgenommen in den ELROM Studios, Tel Aviv

    In grosser Dankbarkeit und Respekt an Julien Bedon.

    Für alle, die das Werk in Ruhe anhören möchten

    https://www.youtube.com/watch?v=zU29SEMFJEs

    Deutsch, English Teil 1 28  Min.     Teil 2 35  Min.

    c) Luftgeshefte Podcast 2021

    Andere Geulen https://www.kirszenbaum.com/

    Mueseum Ejn Harod https://j-e-w-s.org/survival-through-metamorphosis-j-d-kirszenbaum/

    Mac Vaux https://kirszenbaum.vhs-weimar.de/

    Garden of the Righteous https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/righteous/milestone07.asp

    Caroline Igra

    36 min
  • Belina

    How did a singer, a Holocaust survivor, receive a flight ticket of ten meters length?

    For further Information:

    https://www.luftgeshefte.com/belina


    After 15 years of intensive research in archives all over the world and a crowd funding initiative the German director Mark Boettcher succeeded to release the biographical movie about the almost forgotten, remarkable singer called Belina – Music of Peace. He as well released a CD with 22 remastered multilingual songs of hers 50 years after her famous career called Belina (Unisono Records/ Edel) which climbed to nr. 3 of the Amazon charts within a few days.

    Lea-Nina Rodzynek was born on 6. February 1925 in Sterdyn bei Treblinka, Polen. While Lea was working as a forced laborer for the Germans during World War II her parents and three brothers were killed.  1949 she married a survivor of Auschwitz in Bergen-Belsen. She gave birth to a son.

    1953 she moved to Paris where she had an aunt, learned to become a cosmetician, and started to sing and perform in the Yiddish Theater and the Russian cabaret. And she became a French citizen.  1960 she moved to Cologne and worked as a singer and actress. She sang in Polish, Russian, French, English, German and – of course in her mother tongue – Yiddish. When she met the Berlin based guitarist Siegfried Behrend in 1963, the two performed folk music together very successfully and toured around the world. 1964 they performed in 120 countries within 252 days and gave 150 concerts. Belina sang in 17 languages. Her way of showing respect to the audience was to learn one song in the native language for a concert. Belina became the musical ambassador of post war West Germany. And she became the European queen of folk music.

    Belina dedicated her life to reconciliation and building bridges. After all she had been through, she courageously pursued the path of connecting and mediation, understanding and tolerance.

    She especially liked the dialogue with the young generation.

    She said “I haven’t forgotten, but I have forgiven. What I wish for myself – what I wish for all of us – is peace”.

    Does the fact, that the young German Federal Republic sent her into the world, mean that they had learned from the past? Were the people purified?

    Did the young people, who had an encounter with her educated their children differently? From where does all the antisemitism we see today come?

    After ending the fruitful cooperation with Sigfried Behrend, Belina moved to the South of France. 1993 she gave her farewell concert. She moved to the German city of Hamburg to live a quiet life close to her son and grand children and died in December 2006. May her memory be a blessing.

    The film Belina - Music of Peace premiered in Berlin on 17.08. 2021 in honor of 15 years since her death.

    English  19 min.

    Technical support: Eli Jenka

    Marc Boettcher https://en.boettcher-film.de/

    Trailer of the movie https://www.youtube.com/watch?v=1361Qpf9vD8

    www.belina-music.de

    https://unisono-records.de/

    c) Luftgeshefte Podcast 2021


    https://www.luftgeshefte.com/belina

    19 min
  • The Rediscovery of J. D. Kirszenbaum and The Miraculous Survival of the Diament Family Part B

    Part B  The Miraculous Survival of the Diament Family

    After Nathan Diament retired from his professional life in business and administration in 2005 and his mother Lea and aunt Rachel died, he dedicated himself, together with his brother Amos, to rediscovering the work of J. D. Kirszenbaum, their great uncle. Amos and Nathan Diament had grown up with his work on the walls. At the age of 66, Nathan studied art history for two years and contacted archives and museums, which then brought works by Kirszenbaum out of their cellars and magazines into the light of day. He organized exhibitions and published a book about the painter Kirszenbaum. (J. D. Kirszenbaum (1900 - 1954) The Lost Generation - La Generation Perdue, Somogy Editions D'Art). Nathan and Amos are committed to ensuring that Kirszenbaum's work is given its rightful place in the history of modern Jewish art.

    For further Information:

    https://www.luftgeshefte.com/jdkirszenbaumenglish


    Their parents Josek Diament and Gitla Laja Albaum (Kirszenbaum) had fled from Poland to Belgium in the 1930s. Nathan Diament was born in Brussels in 1938. When he was four years old, his parents had to hand him and his little brother Amos over into the hands of Christian people. They themselves were hidden in an attic. There was no talk about how the eldest son Jacob survived. There was no talk about that time at all.

    Behind the miraculous survival of Nathan and Amos was an upright young woman who, together with other courageous helpers, saved 1000 Jewish children at the risk of their own lives. Andrée Geulen. She said: "What I did was just my duty. To disobey the laws of the time was simply the normal thing to do."

    11 million Jews from more than 20 countries were targeted for murder by the Nazis. The Diament’ s are among the very few who survived as a family.

    Speakers: Nathan Diament and Yael Goldman

    Music: Melancolie by Francois Poulenc, Piano Julien Bedon

    Technical Support: Eli Jenka

    My deepest gratitude and respect to Julien Bedon.

    For all those who want to listen to the whole music in peace

    https://www.youtube.com/watch?v=zU29SEMFJEs

    English   Part A 26  Min  Part B  31 Min.

    c) Luftgeshefte Podcast 2021

    further links

    https://www.kirszenbaum.com/

    https://j-e-w-s.org/survival-through-metamorphosis-j-d-kirszenbaum/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9e_Geulen-Herscovici

    https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/righteous-teachers/geulen.asp

    Without the following people, this podcast would not have come about.

    In big thanks  to

    Dr. Wolf Iro, Claus Luedenbach, Ralf Fincke, Bernhard Post, Axel Feuss, Johanna Linsler, Maleen Jupe, Ruth Rey, Liz Lambert, Anna Taube, Joel Grabowski


    https://www.luftgeshefte.com/nathan

    32 min

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Building bridges and connecting people is something I enjoy. I love stories, people and life stories of people. I am a narrator since the age of ten, when radio plays used to be created for the ears and the imagination of listeners...