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Willkommen im Team 💫! So fühlen sich die Azubis 🧑🏻🍳🤵🏼♀️ im Paulinenhof in Kuhlowitz von Tag eins an.
Warum das Tagungshotel bei Bad Belzig jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben besonders leicht macht und was andere Betriebe im Umgang mit ihren „Newbies“ davon lernen können, hört ihr in der neuen Episode unseres Podcasts „Mach es in Brandenburg. Hier sind die Ausbildungsprofis.“
Moderatorin 🎙️Stefanie Schuster trifft dafür Direktorin 🎙️ Diana Schattschneider, Ausbildungsbeauftragten 🎙️ Danny Stallbaum und die Auszubildende 🎙️ Leonie Moschart. Schnell wird klar: Im Paulinenhof dürfen Auszubildende Verantwortung übernehmen, eigene Erfahrungen sammeln und auch Fehler machen. Denn genau daraus entsteht Entwicklung.
„Die einfach mal machen lassen und auch mal einen Fehler machen können. Daraus lernt man letztendlich auch etwas fürs Leben“, bringt es Stallbaum auf den Punkt.
Der Paulinenhof bildet in vier Berufen aus: Hotelfach, Küche, Restaurant- und Veranstaltungsservice sowie Veranstaltungsmanagement. Wer hier seine Ausbildung beginnt, lernt den Betrieb von Grund auf kennen und durchläuft verschiedene Abteilungen. So entsteht nicht nur Verständnis für die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen, sondern auch ein ausgeprägtes Teamgefühl.
Gleichzeitig lebt der Betrieb eine Ausbildungskultur, die auf Vertrauen und gegenseitigem Lernen basiert. „Wir können nicht stehen bleiben, so wie es früher war. Wir können einfach gegenseitig lernen – wir von den Auszubildenden und sie von unserem Wissen“, sagt Schattschneider.
Flexible Dienstpläne, Wunschfrei-Regelungen, Auslandspraktika und regelmäßige Teamevents schaffen ein Umfeld, in dem sich junge Menschen fachlich und persönlich entwickeln können. Gleichzeitig bringen die Auszubildenden neue Perspektiven ein, etwa in den Bereichen Social Media und Marketing.
Eine Folge darüber, wie Wertschätzung, Vertrauen und echte Entwicklungsmöglichkeiten aus Auszubildenden engagierte Teammitglieder machen. Viel Spass beim Hören!
Einsteigen und dabeibleiben 🔧! Im brandneuen IHK-Podcast zeigen die Ausbildungsprofis der Havelländischen Eisenbahn AG 🚂, wie Fachkräftesicherung durch Ausbilden funktioniert.
Zur Havelländischen Eisenbahn AG in Wustermark kommen diejenigen, die schon immer wussten, was sie einmal werden wollen. Seit 2011 bildet das private Güterbahn-unternehmen junge Leute aus, die gern eine 80- bis 120-t-Lok durch die Republik steuern möchten.
Nachwuchsprobleme hat die HVLE nicht.
Auf Messen, über Empfehlungsprogramme oder Social Media entsteht unkompliziert der erste Kontakt. Dann geht es ins Bewerbungsgespräch. „Wir wollen die jungen Menschen kennenlernen“, erklärt Personalerin Daniela Neus. „Uns sind die Persönlichkeit und die Leidenschaft für den Beruf wichtig. Wenn wir das merken, hat der- oder diejenige schon einen Bein in der Tür“, sagt sie im Interview mit unserer Podcast-Reporterin Stefanie Schuster.
Die Ausbildung hat innerhalb des Unternehmens einen sehr hohen Stellenwert. Denn die HVLE bildet die nächste Fachkräftegeneration auf der Schiene für den eigenen Bedarf aus. „Wir wollen, dass sie bleiben, und garantieren allen, die die Ausbildung erfolgreich absolvieren, schon vom ersten Tag an die Übernahme“, sagt Ausbildungsleiter Thomas Franke. „Mathe und Physik sollten nicht die schlechtesten Zensuren sein. Für uns ist aber wichtiger, was man früher als Kopfnoten bezeichnet hat. Wir stellen jedes Jahr eine Gruppe aus zwischen sieben und zehn Auszubildenden zusammen. Und die Gruppe muss eben auch zusammenpassen.“
Hier geht’s um Teamgeist
Der wertschätzende Umgang mit allen Mitarbeitenden ist spürbar. Neben Benefits wie einem 13. Monatsgehalt, WG-Zimmern für Zugezogene oder einem kostenlosen Parkplatz gibt es hier etwas Einzigartiges zu erleben: Im dritten Lehrjahr gehen die Ausbilder mit ihren Azubis gemeinsam ein Projekt im Ausland an. Sie versuchen, ein ausrangiertes altes Eisenbahnfahrzeug zu finden, es zu ertüchtigen und wieder auf die Schiene zu bringen. Ob Eritrea, Südafrika, Griechenland oder Frankreich: Hier lernen die angehenden Lokomotivführerinnen und Lokomotivführer, zusammenzuarbeiten und vor allem zu improvisieren.
Das ist Ausbildung für echte Eisenbahnfans!
Neue Podcast-Episode ist live! Zuviel tollen Input für einen Post - aber genau richtig, um eine halbe Stunde Bahnfahrt mit kurzweiliger Inspiration zu füllen 🎧🎶🤩.
Denn diesmal bekommt ihr gleich drei Interviews präsentiert, die unsere Reporterin Stefanie Schuster am Rande des Ausbildungstages 2026 mit den Speakerinnen und Speakern führen durfte: Es geht um Ausbildungskultur zwischen KI und echter Wertschätzung. Wie wir smarte Wege zu mehr Zeit für Menschlichkeit beschreiten können.
🎤 Melanie Schütt stellt euch das Online-Portal „Leando“ vor, eine digitale Lösung, zur strukturierten Planung und Durchführung von Ausbildungsprozessen, Lernphasen, die Nutzung als Wiki oder als Austauschplattform
🎤 Dr. Oliver Nahm vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigt die Chancen von KI-Nutzung in der beruflichen Bildung und verrät, wo sich aus seiner Sicht das größte noch ungehobene Potenzial bergen lässt.
🎤 Felicia Ullrich (U-Form) zeigt, wie KI-Tools im Ausbildungsmarketing eingesetzt werden sollten, wo deren Grenzen liegen und warum das eine gute Sache ist.
🎙️ Neue Season gestartet 🏁
Die Marke “Mach es in Brandenburg” kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück. Den Podcast und die bisherigen Folgen zu Brandenburger Start-Ups (Season 1) und gelungenen Unternehmensnachfolgen (Season 2) könnt ihr überall hören, wo ihr eure Podcasts hört: Spotify, Youtube, Amazon, Apple - oder ohne Abo und Werbung im Web unter 📲 … .
+++ Hört rein, wenn’s gefällt lasst einen Daumen hoch da, folgt uns und abonniert den Kanal, um keine Folge zu verpassen und uns zu unterstützen. +++
Neue IHK-Podcast-Season 🎙️“Mach es in Brandenburg - Hier sind die Ausbildungsprofis” geht los 🤩.
+++ Wir porträtieren ein Jahr lang jeden Monat Unternehmen aus Brandenburg, deren Ausbildungsbedingungen und Recruiting-Wege das Prädikat exzellent verdienen. Den Startschuss gibt Marco Lindemann, unser Leiter Ausbildung und Berufsorientierung, mit einer Einordnung zur aktuellen Fachkräftesituation bei uns, was Generationen Z und alpha von Arbeitgebern erwarten und warum wir als IHK für die Duale Ausbildung trommeln. +++
Unsere Reporterin Stefanie Schuster nimmt euch mit zu Unternehmen im gesamten Kammerbezirk: Wir lernen Geschäftsführerinnen und Ausbildungsverantwortliche bei einem Betriebsrundgang kennen, sprechen mit Azubis darüber, warum sie sich für den Betrieb entschieden haben, was ihnen an ihrem ergriffenen Beruf gut gefällt und wohin ihre (Karriere) -Reise nach einer Ausbildung gehen kann.
Wo kann ich den Podcast hören?
Die Marke “Mach es in Brandenburg” kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück. Den Podcast und die bisherigen Folgen zu Brandenburger Start-Ups (Season 1) und gelungenen Unternehmensnachfolgen (Season 2) könnt ihr überall hören, wo ihr eure Podcasts hört.
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“Was würde Pipi Langstrumpf machen, wenn sie CEO der IHK wäre?” Till Hasbach und Nora Marleen von Playful Business haben die “Moonshot-Methode” gemeinsam mit Unternehmerinnen und #Unternehmern im Dezember erstmalig im #Nachfolge-Kontext durchgespielt. Jetzt sprechen wir im Podcast zusammen darüber, denn das Format soll 2026 bei der IHK Potsdam in Serie gehen.
💡 𝗘𝗶𝗻 𝗧𝗮𝗯𝗹𝗲𝘁𝗼𝗽-𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹 𝗳ü𝗿 𝗸𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝘀 𝗗𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁
Hier handelt es sich um ein Innovationsformat, das Personen befähigen soll, radikal neue Ideen gemeinsam zu entwickeln. ”Eine Mischung aus Perspektivwechsel, Improvisationstheater mit einem Teameffekt, den man nur bekommt, wenn man Moonshot tatsächlich gemeinsam spielt”, sagt Hasbach im aktuellen IHK-Podcast mit unserer Nachfolgereporterin, Stefanie Schuster.
”Menschen haben beim Spielen viel weniger Angst Ideen, die sie sich sonst nicht trauen würden, auszusprechen - weil sie ja albern sind. Wir entwickeln gar nicht komplett neue Ideen. Wir entwickeln vorhandene Ideen weiter. Tun das aber auf extrem spielerische Weise und erzeugen so einen Raum in dem echter Austausch überhaupt erst möglich wird.”
🎯 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 #𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻?
Das Format soll 2026 bei der IHK Potsdam in Serie gehen. Wie dieses Gedankenspiel zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens beitragen kann und welche Vorteile es hat, ein #Nachfolge- oder Gründungsvorhaben noch einmal mit Moonshot durchzudenken, erfahrt ihr in der neuen Folge von “Nächste, bitte!”, unserem Nachfolgepodcast präsentiert von Stefanie Schuster.
𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲: 𝗡𝗲𝘅𝘁 𝗚𝗲𝗻 🤔, 𝗡𝗲𝘅𝘁 𝗟𝗲𝘃𝗲𝗹 ⬆️
Wie verbindet man bewährte Tradition mit frischen Ideen aus der großen, weiten Welt? Diesmal geht es beim IHK-Nachfolgepodcast um die Herausforderung einer Familiennachfolge.
Marcus und Evelyn Krsynowski stehen nach einem langen Karriereweg durch die 🛎️ Hotel- und 🍲🍻 Gaststätten-Welt vom Salzburger Land bis ins kalifornische San Diego vor der Frage, ob sie das Geschäft, das Marcus Eltern vor gut 30 Jahren gestartet hatten, bald übernehmen werden.
“Man kann natürlich nicht in einen Betrieb investieren, der keine Zukunft hat”, sagt sein Vater Bert Krsynowski, der das Neuruppiner Hotel & Restaurant Am Alten Rhin seit der Wende aufgebaut hat. Hier geht es ja nicht nur um das eigene Vertrauen, sondern auch das der Banken, die eine solche Weiterentwicklung nach einer Nachfolge mitfinanzieren müssten.
Zwei bis fünf Jahre haben sich die beiden gegeben, um im Betrieb mitzuarbeiten und dann zu entscheiden, wohin die Reise gehen soll. ”Die größte Herausforderung wird sein, bekommen wir unsere Ideen und Visionen hier finanziert und letztlich umgesetzt”, erklärt Marcus Krsynowski im Interview mit unserer Reporterin, Stefanie Schuster.
“Wie es aussieht sind wir auf einem guten Weg, aber es gibt noch ein paar Dinge, die hier in Deutschland eine Rolle spielen”, so sein Vater und meint damit die zwei größten Herausforderungen für die HoGa-Branche in Brandenburg: Die Fachkräftegewinnung und Digitalisierung.
Wo die Krsynowskis hier Schwerpunkte setzen und noch setzen wollen - und warum das Gelingen teilweise vom Wirken der lokalen Politik abhängt, erfahrt ihr in diese Episode von Mach es in Brandenburg: Nächste, bitte!.
🚨 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝗦𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝗻𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗿 ✍🏻🏭 ✅! Was für einen Grund kann es haben, immer wieder #Unternehmensnachfolgen anzutreten? In dieser 🎙️ #IHKPodcast-Episode lernen wir den Unternehmer Gerald Rynkowski kennen. Bei ihm geht es nicht um Aufkaufen und Zerschlagen. Er ist #Nachfolge-Wiederholungstäter, weil er dadurch das #Portfolio seiner Veinland GmbH erweitern kann und sicherstellt, dass Komponenten seiner Zulieferer dauerhaft für Kunden zur Verfügen stehen.
Denn Rynkowskis Unternehmen in Neu Seddin entwickelt und fertigt Hard- und Softwarelösungen für die maritime und industrielle Spezialanwendung, darunter Systeme für Navigationsdaten und Beladungsprozesse von Containerschiffen, die dann auch nicht selten mehrere Dekaden im Einsatz sind.
𝗛𝗼𝗹𝘁 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗧𝗶𝗽𝗽𝘀 𝘃𝗼𝗺 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗼𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁ä𝘁𝗲𝗿!
Im Gespräch mit unserer Reporterin Stefanie Schuster erklärt er, worauf man in der Übernahmephase und vor allem bei der Preiskalkulation achten sollte. “Ich hab es schon fünf oder sechs Mal gemacht, habe eine gewisse Ruhe, weil ich da jetzt schon eine gewisse Erfahrung bekommen habe. Dann guckt man in einen Betrieb hinein und kann ganz andere Fragen stellen”, so der Unternehmer.
Ganz besonders wichtig sei zum Beispiel, darauf zu achten, dass der Übergebende seine Steuer, seine ganzen Unterlagen in Ordnung hat. “Da scheitern viele Übergaben dran. Gerade bei kleineren Unternehmen, da ist das Unternehmertum, die Produkte, das ist alles gut. Aber die Verwaltung und Ablage ist häufig verbesserungswürdig.”
Ein Vorteil der Nachfolge gegenüber einer Neugründung ist für Rynkowski vor allem auch die Sicherung von Fachkräften. Im Anschluss an den Besuch bei Veinland erklärt unser IHK-Nachfolgereferent, Andreas Lehmann, warum und für welche Branchen so eine Portfolio-Erweiterung durch Firmenübernahmen durchaus sinnvoll sein kann.
👛🏭 𝗪𝗶𝗲𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗿𝗸 🧐? Diesmal geht es im #IHKNachfolgePodcast um belastbare Zahlen. Wie einigt man sich auf einen #Verkaufspreis, wieviel #Eigenkapital wird gebraucht, welche #Finanzierungsmodelle oder #Fördermöglichkeiten gibt es überhaupt?
Ganz sicher ist in jeden Fall: Eine #Unternehmensnachfolge ist schwierig, alleine zu stemmen. Egal auf welcher Seite man steht - nachfolgesuchend oder kaufinteressiert. Hier helfen auch Menschen wie unser heutiger Gast Lutz Ingo Sauer. Er ist zertifizierter Berater für die Unternehmensnachfolge, hat sich auf #finanzielle #Übernahmeprozesse spezialisiert und bringt den nötigen Blick von außen mit, wenn es heisst “wieviel kostet ein #Lebenswerk” oder “wie bekommt man das nötige Kleingeld dafür zusammen”?
𝗘𝗶𝗻 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴?
Sauer ist überzeugt: ”Es scheitert nicht am Geld, es scheitert häufig an den Personen”. Übergebende und Übernehmende müssen sich einfach aneinander annähern. Weitergeben an die nächste Generation sollte als ein gemeinsames Projekt verstanden werden. “Da gehen dann auch viele Türen auf, wenn man zum Beispiel mit Banken spricht.”
𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻?
Denn geht es um den Verkauf, muss nach der betriebswirtschaftlichen Analyse eines Betriebes der Finanzierungsplan her. Für die meisten Käufer läuft es auf “eine Kombination aus eigenen Mitteln und Fremdkapital” hinaus, so Sauer im Gespräch mit unserer Reporterin Stefanie Schuster. Bürgschaften durch Banken oder Mezzaninkapital können dafür sorgen, dass der Käufer 10-15 Prozent Eigenanteil aufbringen kann. Auch über öffentliche Förderungen gibt es Bausteine, die eigenkapitalähnlichen Charakter haben. “Deswegen ist der Kontakt zu den Kammern enorm wichtig. Die können die Tür öffnen in den Bereich der öffentlichen Förderung, einen davor bewahren, wesentliche Formalia-Fehler zu machen, und natürlich die fachliche Stellungnahme abgeben.”
👂🏼 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮? 🎙️ Dann wünschen wir viel Spass beim Reinhören. Den #IHKPodcast “Nächste, bitte” gibt es überall, wo ihr eure Podcasts hört, oder auf unsere HP 📲 Link dahin gibt’s wie immer in den Kommentaren.
Mehr zum Thema IHK Unternehmensbewertung findet ihr unter https://www.ihk.de/potsdam/ihk-service-und-beratung/nachfolge-sichern/unternehmensbewertung-2326154. Den Unternehmensrechner gibt es https://rechner.uwd.de/ und eine Matching-Plattform für den Kauf oder Verkauf von Unternehmen findet ihr dort: https://www.nachfolgezentrale-brandenburg.de/.
𝗜𝗰𝗵 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 (𝗗)𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 👀🔎🏭. In dieser Episode unseres IHK-#Nachfolge-#Podcasts geben wir den #Übernehmerinnen und #Übernehmern ein Gesicht.
Und welcher Ort wäre da geeigneter als die gemeinsame Veranstaltung der Potsdamer Handwerkskammer und der IHK Potsdam, bei der sich einmal im Jahr alles ums persönliche Kennenlernen dreht: Die #Nachfolgekonferenz: It’s a Match.
Ob suchend oder bietend: Hier kann jeder einen der Claim-the-Stage-Slots im Programm dazu nutzen, sein Geschäftsmodell samt Konditionen vorzustellen. Wem die Spotlights zu grell sind, der ergreift zwischendurch die Chance zur Kontaktaufnahme beim get-together.
Was gibt es für Suchende und Übernahmewillige? Wie sehen die aus, was ist deren Motivation , ihr beruflicher Background? Und warum wollen die lieber einen Betrieb übernehmen, als neu zu gründen? Unsere Reporterin 🎙️ Stefanie Schuster stellt euch Gäste und Organisatoren, Formate und Plattformen für den Erstkontakt vor - und zeigt euch, warum Brandenburg nicht nur perfektes Gründerland und sondern auch Nachfolgeland ist.
Viel Spass beim Reinhören. Den #IHKPodcast “Mach es in Brandenburg” gibt es überall, wo ihr eure Podcasts hört, oder auf unsere HP 📲 Link dahin gibt’s hier http://ihk.de/potsdam/podcast.
𝗕𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 #𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲 🏭👨🏼👩🏻 ➡️ 👦🏼👦🏻✨! Bei der #Unternehmensnachfolge allerdings nur in knapp 20 Prozent der Fälle. Ingo Waffler und seine Frau #übergeben ihr #Lebenswerk gerade an zwei ihrer drei Söhne, die sich die Kompetenzen ähnlich aufteilen, wie die #Vorgängergeneration. Einer fürs #Kaufmännische, einer für die technische #Produktweiterentwicklung.
A bis Z Oberflächenveredelung GmbH & Co. KG in Zehdenick steht damit bereits vor ihrer dritten #Unternehmensübergabe. So überstürzt, wie beim letzten Mal, als Ingo Waffler nach einem tragischen Vorfall in der Familie die #Geschäfte übernehmen musste, soll es diesmal nicht gehen. René und Dennis sind seit Ferienjobber-Zeiten immer wieder dem Betrieb treu geblieben, die benötigten Qualifikationen haben sie sich über Ausbildung und Studium angeeignet. Angestellten und Kunden sind sie bestens bekannt. Super Voraussetzungen.
Trotzdem haben die Wafflers einen #Notar eingeschaltet, damit “alles seine rechte Ordnung hat”. “Das wird dann so sein, daß meine Frau und ich bis alles geregelt ist immer wieder einen Schritt zurücktreten”, führt Ingo Waffler im Interview mit #IHKPodcast -Reporterin Stefanie Schuster aus. “Wenn wir gebraucht werden, können die beiden auf uns zukommen. Das sie später ihren eigenen Weg gehen, ist voraussehbar und wünschenswert. Ich bin da sehr überzeugt, dass es richtig gut wird, was die beiden da machen in Zukunft.”
𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗴𝗹𝗮𝘁𝘁 𝗹ä𝘂𝗳𝘁
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