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𝗛𝗲𝗶ß𝘁 #𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗻𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲, 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 #𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗳ü𝗵𝗿𝗲𝗻 👨🏼🍳🫱🏼🫲🏽🧑🏻🍳? Kein Stück 🏁 💫! “Das hat vorher alles funktioniert, aber das kann auch noch so viel besser werden”, meint Clarissa Grasnick im neuen #IHK-#Nachfolge-#Podcast “Nächste, bitte!” 🎙️.
In diesem Jahr hat sie Fläming Küchen mit Tischlerei in Treuenbrietzen übernommen und den Betrieb in jederlei Hinsicht zukunftsfähig aufgestellt - ob nun mit einem energie- und ressourcenschonenden Konzept, durch die Neuausstattung und #Digitalisierung von Vorgängen und Produktion, die Schaffung von #familienfreundlichen #Arbeitsplätzen oder modernen Showrooms mit Vorführküche für Teamevents.
💪🏻🪵 𝗪𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗠ä𝗻𝗻𝗲𝗿𝗱𝗼𝗺ä𝗻𝗲𝗻?
Grasnick kam vor drei Jahren als Kundin. Ihre Denkweise gefiel dem damaligen Besitzer und aus einem Jobangebot wurde nach kurzer Zusammenarbeit sogar ein Angebot zur #Nachfolge. Das braucht Mut, besonders als Quereinsteigerin. “#Unternehmensübergabe bedeutet mehr als nur einen Schlüssel zu übergeben”, macht sie im Podcast mit unserer Reporterin Stefanie Schuster deutlich. #Finanzierung klären, eigene Einarbeitung, Vertrauen von Kunden und Mitarbeiterinnen gewinnen. Vor zwei Jahren gingen die Gespräche los, dann anderthalb Jahre intensive Beschäftigung mit dem Thema, inklusive spezialisiertes Weiterbildungsprogramm für Betriebsübernahmen in der Küchenbranche. Und ein Konzept, wohin die weitere reise gehen könnte, gibt es auch schon.
🙇🏻♀️🚀 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗮𝗹𝘀 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗳ü𝗿 𝗚𝗿ü𝗻𝗱𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻
”Akzeptanz und das Bewusstsein, dass Frauen in die Selbstständigkeit gehen sollten, hat zugenommen, die Unterstützung für Frauen ist aber nicht in gleichem Maße gestiegen. Nach wie vor für Frauen viel schwieriger an Finanzierung heran zukommen”, erklärt unsere Präsidentin Ina Hänsel im zweiten Teil des Podcasts.
𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗟𝗼𝘀𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗵𝗮𝗹𝘁 𝘀𝗼 𝗲𝗶𝗻 𝗗𝗶𝗻𝗴 🧗🏻✨💔 Aber Lebenswerk übergeben 💡🫱🏼🫲🏽🚀, heißt nicht immer komplett loslassen müssen. In der aktuellen Episode unseres #Podcasts stellen wir euch die spannende #Nachfolgekonstellation der Spielbau GmbH vor.
Fabian Lorenz hat sich vor einigen Jahren auf eine Ausschreibung als Assistenz der Geschäftsführung bei der Spielbau GmbH beworben - mit dem Hintergedanken, dass sich daraus mehr entwickeln könnte und wurde nicht enttäuscht.
Die #Gründer haben von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Heute führt Lorenz den #HiddenChampion in #Spielplatzdesign und -fertigung aus #Brandenburg an der Havel, stattet Kinderparadiese in der ganzen Welt von Berlin bis nach Australien aus. Die Gesellschafteranteile bleiben weiter in Familienhand der Gründer. Einer der beiden, Jörn Schäfer, bleibt seinem “Baby” in beratender Funktion erhalten.
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁: 𝗜𝘁’𝘀 𝗮 𝗺𝗮𝘁𝗰𝗵
”Viel Geld hatten wir nicht. Wir hatten Ideen und die konnten wir verkaufen. Da hatten wir Glück”, erzählt Schäfer aus der Gründungsphase in den Wendejahren. “Jetzt haben wir junge, energiegeladenen Leute gesucht, die das alles in unserem Interesse weiterführen.”
”Für mich als Jungeinsteiger in die Branche ist es sehr wertvoll, von den Erfahrungen der Gründer zu partizipieren und die auch immer wieder um Rat fragen zu können, gleichzeitig soviel Freiraum zu haben, meine eigenen Entscheidungen zu treffen”, betont Lorenz.
Und die Erfolgsbilanz dieser win-win-Situation kann sich sehen lassen: Internationaler Absatz, Spielgerätefertigung nach Wunsch vom 20 Meter Dinosaurier bis zum #Inklusiven Spielplatzelement, alles gefertigt aus zertifizierten, nachhaltigen Hölzern, ca. 1000 Aufträge im Jahr, Vollbeschäftigung und 120 Mitarbeitende und 15 Azubis.
I🎬 🎤 𝗠𝗮𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲-𝗦𝗲𝗮𝘀𝗼𝗻
Hört mal rein, lernt Best Practise-Cases von märkischen KMUs kennen, lasst euch inspirieren? Den Podcast “Mach es in Brandenburg” gibt auf euren favorisierten Streaming Plattformen (Apple, Spotify, Amazon, uv.m.) oder auf unserer Website https://www.ihk.de/potsdam/podcast. Außerdem freuen wir uns, wenn du uns likest, abonnierst oder weiter empfiehlst. Viel Spass!
Nächste, bitte 🙏🏻 ! 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁🎙️-#𝗦𝗲𝗮𝘀𝗼𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗦𝗽𝗲𝗰𝗶𝗮𝗹-𝗙𝗲𝗮𝘁𝘂𝗿𝗲 rund um das Thema #Unternehmensnachfolge 👩🏼❤️👩🏽 🫱🏼🫲🏽 🏭 und beleuchtet eine Situation, auf die #Brandenburg - natürlich auch ganz #Deutschland - zusteuert.
Denn allein hier bei uns fehlen für über 54.000 Betriebe Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Lebenswerk eines anderen weiterführen möchten. Und nur etwa 23 Prozent werden familienintern übergeben - und auch dieser Prozess ist ohne die richtige Planung und Unterstützer eine echte #Mammutaufgabe. Torsten Stehr, unser Chef für den Bereich Unternehmensförderung, zeigt im Interview mit Reporterin Stefanie Schuster auf, welche Arten von Betrieben suchen, welche Chancen eine Übernahme #Gründern bieten könnte, aber auch welche Auswirkungen Unternehmensschließungen auf die Attraktivität gerade ländlicher Regionen haben wird.
🎬 🎤 𝗠𝗮𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻𝗯𝘂𝗿𝗴: 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲-𝗦𝗲𝗮𝘀𝗼𝗻
Hört mal rein, lernt Best Practise-Cases von märkischen KMUs kennen, lasst euch inspirieren? Den Podcast “Mach es in Brandenburg” gibt auf euren Streaming Plattformen (Apple, Spotify, Amazon) oder auf unserer Website. Außerdem freuen wir uns, wenn du uns likest, abonnierst oder weiter empfiehlst. Viel Spass beim Reinhören!
𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁-𝗨𝗽 𝗙𝘂𝗰𝗸𝗨𝗽 🚀😩? Im aktuellen #IHKPodcast 🎙️🙉 geht es darum, wie man trotz oder gerade wegen einem Produkt-Reboot zum Erfolg kommt. Denn egal ob failure by design oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse: Wenn Nachjustieren am Produkt nicht mehr mit dem Finanzierungsplan zusammenpasst, riskieren Start-Ups, dass ihre Investoren abspringen und das Unternehmen in die Insolvenz schlittert.
𝗪𝗮𝘀 𝗮𝗯𝗲𝗿, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗴𝘂𝘁 𝗶𝘀𝘁, 𝘂𝗺 𝗮𝘂𝗳𝘇𝘂𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻?
Lars Abraham und Ilonka Wolpert von Wiese7 UG haben diesen Schritt getan und sind gestärkt aus der Misere herausgekommen - mit neuem Unternehmen und einem zukunftsfähigen Produkt. “Der Insolvenz-Verwalter hat gesehen, dass es Chancen für das Produkt gibt. Am Ende lag es an ihm, dass er Vertrauen hatte, dass wir noch irgendetwas vernünftiges daraus machen können”, erzählt Wolpert im Gespräch mit unserer Mach es in Brandenburg-Reporterin Stefanie Schuster.
“Wenn man die Freiheit hat und sagen kann: Tabularasa, der Insolvenz-Verwalter kümmert sich um die unangenehmen Themen, wir können uns um die positiven kümmern, dann nutze ich die Gelegenheit, wenn ich noch keine Fremdinvestoren und weitere Gesellschafter an Bord habe, das Produkt grundsätzlich neu zu denken”, so Abraham zum Reboot von Rumicon Sensor System.
𝗩𝗼𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻
Abraham wünscht sich, dass in Brandenburg ein Mentoren-Programm entsteht, bei dem Start-Ups und Grown-Ups sich regelmäßig austauschen können. Wie die Chancen stehen, dass die IHK Potsdam die Initiative aufnimmt, erklärt unsere neue Referentin für Start-Ups und Unternehmensgründungen, Britta Wandt.
Biotech-Revolution vor den Toren Berlins 🔬👨🏻⚕️👨🏼🔬 💊: In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts geht es um die BionFarming GmbH, um pflanzliche 3D-Drucker, die speziell designte Proteine für Lebensmittel, Pharma- und Kosmetikprodukte herstellen und die Entstehung eines Biotech-Sillicon Valleys in Brandenburg.
In Henningsdorf werden Proteine nach Kundenwunsch designt - mit Algen, die wie kleine Zellfabriken funktionieren. Wesentlich umweltunkritischer und günstiger als die Zusatzstoffe, die bei der Verarbeitung von tierischen Zellen und Bakterien zum Einsatz kommen, frei skalierbar und im nächsten Schritt wahrscheinlich sogar CO2-emissionsfrei.
”Wir verändern einen Photosynthese betreibenden Organismus dahingehen, dass er zu Produktionsorganismus für die rote Biotechnologie wird - und das ist neu, international auch neu und der zukünftige Weg der Pharmazie”, erklärt Christoph von Studzinski im Gespräch mit unsere Podcast-Reporterin Stefanie Schuster. Studzinski ist einer der Gründer BionFarming GmbH der in Hennigsdorf optimale Bedingungen für die Entwicklung seiner Ideen gefunden.
Warum vor den Toren der Hauptstadt ein kleines Biotech-Sillicon Valley entsteht, wie er und seine Partner Investoren gefunden haben und warum bestehende Fördermöglichkeiten seiner Meinung nach suboptimal für Sprunginnovation geeignet sind, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe vom Mach-es-in-Brandenburg”-Podcast der IHK Potsdam.
🎧🙉 Viel Spass beim Reinhören. Den Podcasts könnt ihr gern liken oder gleich abonnieren.
𝐀𝐳𝐮𝐛𝐢𝐬 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧: 🔎✍🏻🤩 𝐆𝐞𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐆𝐞𝐥𝐝 💶? Nein, die Generation Z tickt da anders. Jonas Ruschke, hat seine Black Panther Production in Liebenwalde von der Schulbank aus gegründet und ist heute GenZ-Flüsterer für Unternehmen mit Recruiting-Problemen. Sein Team entwickelt Strategien, damit Betriebe wieder selbstständig ohne externes Werbebudget Fachkräftenachwuchs finden. Sein Ansatz: Die Betriebe müssen eine echte Kultur der Wertschätzung etablieren 🤔🙏🏻👨🏼🔧👩🏽🔬👩🏻🍳.
“Hauptfehler bei den meisten Unternehmen ist die fehlende Wertschätzung. Wenn die nicht da ist, geht es bei jungen Generationen sehr schnell, dass die am Montag morgen den gelben Schein einreichen. Wir fokussieren uns darauf, die neuen Azubis vollständig ins Team zu integrieren, damit sie langfristig bleiben”, erklärt Jonas Ruschke im Podcast-Gespräch mit Stefanie Schuster.
𝐌𝐞𝐝𝐢𝐚𝐭𝐨𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐠𝐫𝐨ß𝐞𝐫 𝐁𝐫𝐮𝐝𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐍𝐞𝐰𝐛𝐢𝐞𝐬
Die Generation Z sei anders als die vorherigen, so Ruschke weiter. “Die brauchen mehr Betreuung. Wenn mit Kollegen Freundschaften entstehen, haben die Jugendlichen auch mehr Bock zu arbeiten.” Seine Firma hilft deshalb dabei, die Unternehmenskultur nachhaltig zu verändern. Weg von “Lehrjahre-sind-keine-Herrenjahre-Predikten” hin zu konstruktiven Feedback-Gesprächen, Betreuungsplänen und regelmäßigen Team-Events. In der Coaching-Phase sind die Mitarbeitenden der Black Panther Mediatoren und “großer Bruder” zugleich.
Im Anschluss geht es zu Stefanie Schilling, Teamleiterin Berufliche Orientierung der IHK Potsdam. Sie erzählt, wo die Kammern schwerpunktmäßig ansetzen, um den Unternehmen in ganz Brandenburg dabei zu helfen, Ausbildungsstellen zu besetzen.
🎧🦻🏻Hört, hört! 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 #𝐈𝐇𝐊𝐏𝐨𝐝𝐜𝐚𝐬𝐭 𝐳𝐮 #𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭𝐮𝐩𝐬, #Gründerinnen und Nachfolgen in BRB
Spannendes Thema - für alle, die sich für GenZ-Recruiting, Marketing und Duale Ausbildung in Brandenburg interessieren. Hört einfach mal rein, gebt euer Feedback und abonniert den Kanal.
Mit ‘nem Frauen-Thema in die Männerdomäne. Ist das clickbait Klischee-Copy oder immer noch Realität? Startup-Gründerin Benita Yon sorgt mit beyoni health, einem digitalen Begleiter für Frauen in den Wechseljahren, dafür, dass Kundinnen in dieser Lebensphase die eigene Gesundheit wieder selbst in die Hand nehmen können. Warum es Ideen von Gründerinnen in einer männerdominierten Finanzierungslandschaft grundsätzlich schwierig haben und welche Fähigkeiten es braucht, damit Frauen künftig und jetzt schon nicht ins berufliche Hintertreffen geraten, erklärt sie im aktuellen "Mach es in Brandenburg"-Podcast.
In Ecuador, Vietnam und Brasilien gründen mehr Frauen als Männer eigene Unternehmen. In Deutschland ist nur jedes fünfte Start-Up von Frauen geführt. Benita Yon sieht einen wichtigen Grund dafür in strukturellen Problemen: “Institutionelle Investoren und Business Angels - beide Gruppen werden dominiert von Männern (80 und 90 Prozent). Das Thema “Frauengesundheit in den Wechseljahren” ist da enorm schwierig zu platzieren gewesen - und noch schwieriger als Frau. Alle meine Investitionszusagen sind von Frauen ausgesprochen worden. Männer seien sehr zurückhaltend bei einem Thema was sie nicht verstehen.” Sie ist überzeugt: “Was es an dieser Stelle braucht sind mehr Frauen, die auch Finanzierung machen, mehr weibliche Business Angels, mehr Frauen bei institutionellen Venture Capital-Firmen. Nur dann können wir insgesamt das Thema, Förderung frauengeführter Start-Ups wirklich nach vorne bringen.”
Es sei zudem extrem wichtig, dass sich Frauen schon in der Schulzeit stärker in Disziplinen wie Informatik bilden. “Die Technologien, die wir jetzt haben in der Informatik - Künstliche Intelligenz - die sind so disruptiv, die werden unsere Art und Weise zu Leben und zu Arbeiten für immer verändern. Wenn wir Frauen nicht aufpassen, dass wir hier nicht ins Hintreffen geraten, dann werden wir bei vielem von dem was wir in der Frauenförderung schon erreicht haben, einen Rückschritt erleben.” Denn diese Kenntnisse seien erfolgsentscheidend im künftigen Berufsleben, erklärt sie im Interview mit unserem Host Stefanie Schuster.
Abschließend geht es noch in die IHK-Potsdam, zu unserem Start-Up-Referenten, Christian Schuchardt, der einen Überblick über bestehende und kommende Förderprogramme zur Grundsicherung der Kosten von Gründerinnen und Gründern - unverzichtbar gerade ist der Anfangsphase - gibt.
Jetzt Reinhören! Den aktuellen Podcast unserer Reihe “Mach es in Brandenburg” könnt ihr auf Amazon, Spotify oder unsere Website anhören.
Shownotes:
Die UFA GmbH in Potsdam hat trotz Fachkräftemangels keine Probleme, freie Stellen zu besetzen. Und das liegt nicht am Hype für Jobs, die “etwas mit Medien” zu tun haben. Die Zeiten sind vorbei, meinen Jeanette Venske und Janna Bardewyck. Aber die beiden Personalerinnen haben mit ihrer Abteilung im vergangenen Jahr den Brandenburger Ausbildungsoskar erhalten - für gelebte Inklusion in Ihrem Unternehmen. Und die Auszubildenden sind sogar die diverseste Gruppe in der UFA.
“Diversität gibt’s es bei uns nicht nur auf dem Papier, sondern ist ein gelebter Wert. Wir haben uns zu mehr Inklusion vor und hinter der Kamera verpflichtet, weil wir den Zensus der in Deutschland lebenden Menschen on-screen abbilden möchten. Also wie schaffen wir es vor der Kamera diverser werden? Wir müssen hinter der Kamera diverser werden”, erklärt Venske.
Warum sich das Medienunternehmen zu dem Schritt entschieden hat und worauf man achten sollte, wenn man sein Team diverser aufstellen möchte, erklären die beiden HR-Spezialistinnen im Gespräch mit unserem Host, Stefanie Schuster.
Im Anschluss geht es weiter zur IHK Potsdam, zum Fachbereichsleiter Unternehmensförderung, Torsten Stehr. Der steuert nicht nur ein paar Tipps zu Förderprogrammen und IHK-Unterstützungsleistungen bei: “Der Grad an Behinderung auf dem Dokument sagt nichts über die Leistungsfähigkeit aus. Der Gewinn ist bei den Unternehmen, die es gewagt haben viel größer, denn der Teamgeist in der Belegschaft ist gewachsen, sie haben Menschen mit hoher Loyalität, Motivation und auch mit besonderen Fähigkeiten gewonnen.”
Viel Spass beim Reinhören!
(Foto und Host: Stefanie Schuster)
"Ich habe es nie bereut, aber manchmal fragt man sich, ob man verrückt ist," sagt Unternehmer Benjamin Heese über seine Entscheidung zu gründen.
Und weil es nicht genug ist, sich um das eigene Unternehmen zu kümmern, engagiert sich Benjamin Heese auch noch in Brandenburg als regionaler Sprecher des deutschen Start-up-Verbandes.
Ein interessanter Gesprächspartner für Stefanie Schuster, der das Gründungsklima in Brandenburg kritisch betrachtet. Sein Ziel: Mit dem Start-up-Verband Unterstützung leisten und eine Strategie aufsetzen, um bessere Rahmenbedingungen für Start-ups im Land zu schaffen.
Im Anschluss geht es weiter zur IHK Potsdam zum Start-up-Referenten Christian Schuchardt: Was bietet die IHK konkret an, um Gründerinnen und Gründern den Start in die Unabhängigkeit zu erleichtern?
Also reinhören und ein Tipp für Interessierte am 14.02.2024, 10 Uhr startet ein Webinar zum Thema: Newsflash und Marktchancen im Silicon Valley für Startups und KMUs. Die Teilnahme ist kostenfrei, zur Anmeldung.
Foto: Sensit!/ Marius Claßen
Warum arbeiten nicht einfach alle Generationen zusammen, um die großen Probleme der Menschheit zu lösen? In der heutigen Podcast-Folge haben wir den erfahrenen Ingenieur Helmuth Ritzer zu Gast, der gemeinsam mit Vertretern der Generation X und Y das Unternehmen 800 Volt Technologies GmbH in Potsdam gegründet hat. Doch was verbirgt sich hinter diesem innovativen Unternehmen und welche Rolle spielt die E-Mobilität?
Viele Menschen zögern noch, längere Geschäftsreisen oder Urlaubstrips mit einem Elektroauto zu unternehmen, aufgrund von Berichten über Ladesäulenprobleme, undurchsichtige Zahlungssysteme und hohe Strompreise. Genau hier setzt die PUMP App von 800 Volt Technologies an. Sie vereint Daten aus verschiedenen Systemen, darunter Fahrzeugdaten, Verkehrsinformationen und Säulenbetreiberdaten, um eine benutzerfreundliche Software für Routenplanung und einfaches Bezahlen an den Ladesäulen zu bieten.
Die kreativen Köpfe hinter dieser Innovation sind Helmuth Ritzer, Tobias Berg und Thomas Hecker, die die App in Potsdam entwickeln. Erfahren Sie in dieser Podcast-Folge mehr über die Vision von 800 Volt Technologies und wie sie die Zukunft der Elektromobilität gestalten.
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