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Willkommen zurück zu einer weiteren spannenden Podcast-Episode von "Mach es in Brandenburg"! Dieses Mal tauchen wir in die Welt des Potsdam Science Park in Golm ein, ein Ort, der als Vorbild für ein erfolgreiches Start-up Ökosystem gilt. Hier werden die Weichen für Gründerinnen und Gründer so gestellt, dass ihre Geschäftsideen im optimalen Umfeld wachsen können.
2022 verzeichnete der Potsdam Science Park die höchste Nachfrage nach Baugrundstücken in seiner 30-jährigen Geschichte. Mit herausragender Spitzenforschung, universitärer Ausbildung und einer Vielzahl forschungsorientierter Start-ups und Unternehmen ist dieser Standort zweifellos etwas Besonderes.
Eine wichtige Komponente des Erfolgs des Potsdam Science Park ist unter anderem die schnelle Anbindung an Berlin. In nur 40 Minuten können Sie von Potsdam Golm zur Berliner Friedrichstraße gelangen, was den Science Park zu einem attraktiven Ort für Unternehmen und Start-ups macht.
In unserer heutigen Episode spricht Stefanie Schuster mit Agnes von Matuschka, Geschäftsführerin des Standortmanagements im Potsdam Science Park, über die Entwicklung des Start-up Ökosystems und die Vision dahinter. Also bleiben Sie dran!
In dieser Episode geht es um das Start-up QEP3D aus Stahnsdorf.
Im Gespräch mit Stefanie Schuster geht es um den berühmten Plan B, Gründungsphilosophie und dass man in den ungewöhnlichsten Situationen, wie auf dem Weg zur Kneipe, eine brilliante Geschäftsidee haben kann, die das Leben für immer verändert, aber hören Sie selbst.
In dieser Episode geht es um den Quell des Lebens: Wasser. Das ist kostbar. Doch Klärwerksbetreiber stehen vor der Herausforderung Abwasser u.a. von Schwermetallen, Arzneimittelrückständen und Mikroplastik zu reinigen.
Hier kommt die Innovation von Hendrik Topka und seiner Firma ReTec Research GmbH aus Liebenwalde ins Spiel. Der Betrieb hat einen speziellen Filter entwickelt, der dem Mikroplastik im Wasser den Kampf ansagt. Bei Tests gemeinsam mit der der TU Berlin konnten vielversprechende Ergebnisse erzielt werden, gut 80 Prozent des Mikroplastiks wurde bei Probeläufen herausgefiltert. Im Spezialfilter bleiben feinste Bestandteile bis auf 0,02 mm Spaltenbreite hängen.
Bei ReTec macht man sich aber auch Gedanken um die abgefilterte Trockenmasse, denn darin steckt eine Menge Potenzial für einen nachhaltigen Nährstoffkreislauf. Im Jahr 2021 fielen in Deutschland etwa 1,72 Millionen Tonnen getrockneter Klärschlamm an. Das meiste wird verbrannt, dabei könnten darin enthaltene wichtige Stoffe, wie Phosphor, für die Landwirtschaft genutzt werden. In den ersten Kläranlangen in Brandenburg wird der Filter bereits eingesetzt. Abwasser ist zwar wenig appetitlich, birgt aber eine Menge nachhaltiges Zukunftspotential.
Zum FORUM-Artikel geht es hier.
Für die eigene Idee morgens aufstehen, sich selbst motivieren und diese trotz möglicher Risiken umsetzen. Das ist der Moment, in dem aus Können Handeln wird und in dem Gründerinnen und Gründer sowie auch gestandene Unternehmen eine wertvolle Verantwortung der Gesellschaft gegenüber übernehmen.
Dieses Bewusstsein gemeinsam zu entwickeln und den Weg vieler innovativer Gründungsideen junger Menschen zu begleiten, ist die Aufgabe von Dr. Frank Pawlitschek, Leiter der School of Entrepreneurship (E-School) am renommierten Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam.
Das Ziel der E-School: Studierende inspirieren, motivieren und unterstützen.
Im Gespräch mit Stefanie Schuster geht es aber noch um viel mehr: eine gesetzliche Innovationsklausel, die 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und Frauen in der Informatik.
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Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Methode, um Blut von Krebspatienten während einer Operation so zu reinigen, dass kein Spenderblut benötigt wird. Genau daran arbeitet das Unternehmen Lindis Blood Care aus Hennigsdorf.
Die Idee klingt innovativ, neuartig und setzt eine ambitionierte Entwicklung voraus, all die Punkte, die ein Start-up erfüllen soll.
Darüber spricht Stefanie Schuster mit Dr. Franzpeter Bracht, Geschäftsführer von Lindis Blood Care. Er hat schon viel Erfahrung auf dem Gebiet des Gründens gesammelt und gibt Tipps, worauf man achten muss, wenn man für so eine innovative Idee begeistern, sie aber gleichzeitig auch schützen will.
Wie hat sich das Start-up-Ökosystem in diesem Krisenjahr 2022 entwickelt und wie geht es im Jahr 2023 weiter, unter anderem darum geht’s im Anschluss mit dem IHK-Start-up Referent Felix Mohn.
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An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, bedanken und freuen schon auf das neue Jahr mit weiteren spannenden Brandenburger Unternehmen und ihren innovativen Ideen.
Die IHK Potsdam wünscht schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
96 Prozent der Menschen in Deutschland die Bienen halten, sind Hobbyimker. Viele von ihnen imkern nicht für den Ertrag, sondern aus Freude an den Tieren. Das Start-up HIIVE aus Teltow hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wohl der Tiere in den Vordergrund zu stellen und hat einen Bienenkorb entwickelt, der ganz anders aussieht als der Bekannte mit den herausnehmbaren Waben.
Der Bienenkorb 2.0 von HIIVE kommt der natürlich, gewählten Umgebung der Bienen sehr nahe, sodass sich die Bienen wohlfühlen. Bei den Imkerarbeiten sind die Tiere in der Regel dadurch ruhiger, einen Imkeranzug trägt Fabian Wischmann deshalb nur prophylaktisch.
Doch wie erschließt man sich bei einem solchen Vorhaben die Zielgruppe und wie verbreitet man das Produkt?
Seit gestern ist es offiziell: HIIVE hat den Sonderpreis beim Innovationspreis Berlin Brandenburg gewonnen, dazu gratulieren wir ganz herzlich.
Wenn Sie mehr über HIIVE lesen wollen, klicken Sie hier.
In dieser Folge geht es um den Unternehmensnachwuchs. Laura von der Schülerfirma "basics unverpackt" von der freien Waldorfschule aus Kleinmachnow erzählt, wie sich die Schülerfirma, die es schon über mehrere Schülergenerationen gibt, gegründet hat und vor welchen Herausforderungen das Team aktuell steht: Corona, Teamveränderung durch Schulabgänge usw.
Was ist die Idee hinter „basics unverpackt“?
Mit dieser ressourcenschonenden Idee hat "basics unervepackt" hat bei Schülerfirmen-Wettbewerben so richtig abgeräumt. Das letzte Preisgeld ist bisher aber noch nicht ausgegeben, verrät Laura, Ideen gibt es aber schon viele: Vom Kaffeefahrrad bis zur eigenen Mehlmühle.
Stefanie Schilling von der IHK-Stiftung hat einen guten Draht zu den Schülerinnen und Schülern und unterstützt mit ihrer Arbeit viele Schülerfirmen in Brandenburg.
Und genau das ist der Leitgedanke hinter der IHK-Stiftung, Schülerinnen und Schüler lernen was es bedeutet unternehmerisch zu Denken und Handeln, denn so stiftet Wirtschaft Zukunft.
Wer mehr über die Schülerfirma "basics unverpackt" erfahren will, liest weiter im FORUM-Magazin hier
Wer mehr über die Arbeit der Stiftung erfahren möchte und wie man sich engagieren oder mitmachen kann, spricht mit Stefanie Schilling oder besucht die Website: www.ihk-stiftung.de
Kontakt: Stefanie Schilling, Mail: [email protected], Telefon: +49(0)331 2786-335.
Foto: Stefan Specht
Der Traum vom eigenen Unternehmen bewegt viele Menschen, doch wie finanziert man ein Start-up und welche Förderungsmöglichkeiten gibt es gerade in der Region Brandenburg? Darum geht es in der aktuellen Folge unseres Podcasts "Mach es in Brandenburg".
Häufig sind Start-ups technologiebasierte Unternehmen mit einem neuartigen, innovativen Produkt und ambitionierten Entwicklungszielen, wie ASKA Biotech aus Hennigsdorf.
Das Unternehmen produziert monoklonale Antikörper und rekombinante Proteine. Monoklonale Antikörper dienen dem Nachweis einer Immunantwort des Körpers auf Viren, Bakterien und andere Erreger. Mit ihrer Hilfe können Infektionen festgestellt werden, noch bevor Krankheitssymptome eintreten, genau das ist in der Corona-Pandemie besonders gefragt.
Mit ihrem innovativen Konzept und der hohen Nachfrage am Produkt nahm das Unternehmen erfolgreich einige Hürden in einer schwierigen Zeit: Investitionen, Zertifizierungen und Fachkräftegewinnung, aber hören Sie selbst.
Zum Ende der Folge wurde beim Thema Energiepolitik von einer Senkung des Strompreises gesprochen. Gemeint war hier natürlich die Stromsteuer, die durch EU-Recht geregelt ist und viel Spielraum für Entlastungen bietet.
Mehr über das Biotech-Start-up aus Hennigsdorf lesen Sie im FORUM-Magazin hier.
Von Gründungsidee über den Businessplan bis hin zur Investitions-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplanung. Fragen zum Thema Gründen? Kontakt bei der IHK Potsdam: Felix Mohn, Referent Existenzgründung/Start-ups 0331 2786248, [email protected]
Erste Orientierung bietet unser Checkheft: Checkheft fürs erfolgreiche Gründen in Brandenburg
Gründen? Nachhaltig, sozial und gewinnbringend. Für viele Start-ups steht die soziale und ökologische Verantwortung ganz weit oben in der Unternehmenskultur, so auch bei Havelmi aus Brandenburg an der Havel.
Der geschäftsführende Vorstand Paavo Günther verrät im Gespräch mit Stefanie Schuster, wie er die Mammutaufgaben bei der Gründung von Havelmi gemeistert hat.
Netzwerke sind für Start-ups unglaublich wichtig, findet auch Paavo Günther, deshalb stellt er die Frage an Felix Mohn, Referent Existenzgründung/Start-ups der IHK Potsdam: Welche Unterstützung kann die IHK in Sachen Netzwerk und Kooperationen anbieten?
Klingt spannend? Ist es auch! Einfach reinhören.
Mehr über das alternative Start-up aus Brandenburg an der Havel lesen Sie dann in der FORUM Ausgabe im Juli. hier.
Von Gründungsidee über den Businessplan bis hin zur Investitions-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplanung. Fragen zum Thema Gründen? Kontakt bei der IHK Potsdam: Felix Mohn, Referent Existenzgründung/Start-ups 0331 2786248, [email protected]
Erste Orientierung bietet unser Checkheft: Checkheft fürs erfolgreiche Gründen in Brandenburg
Wo sollten neue Gewerbegebiete entstehen, um ein gutes Gründungsökosystem zu schaffen? Was ist mit Infrastrukturen, Berufsschulen, Fachkräften und der Steuerpolitik? Welche Rahmenbedingungen brauchen Unternehmen, um auf den Klimawandel richtig zu reagieren?
Alle Informationen zur IHK-Wahl finden Sie hier.
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