Lange Haare, bemalte Jeans und Bob Dylan rauf und runter: Folge 10 von Mack up steht im Zeichen der Jugend von Heartbrands-Agenturgründer Jens Mack. Mit der Episode setzt er den Ausflug in seine frühe Vergangenheit fort, die sich in Folge 9 um seine Kindheit im niedersächsischen Quakenbrück drehte. Von dort setzt er mit 13 Jahren die Flucht nach vorn an und geht auf eigenen Wunsch ins Internat. Dass er dies allerdings nach rund zwei Jahren wieder verlässt, war ebenso wenig geplant wie andere Rückschläge und traumatische Erlebnisse, die danach folgten. Im Rückblick bezeichnet Jens Mack seine Jugend als sein persönliches Waterloo, was ihn mehr als 30 Jahre begleitet und getrieben hat. Was er meint, wenn er sagt, kein Könner, sondern ein „Müsser“ gewesen zu sein, klärt er ebenso offenherzig auf wie die Frage, wie er aus den dunklen Schatten seiner Jugendzeit herausgekommen ist. Und doch sagt er voller Überzeugung: „Ich hätte keinen anderen Weg gehen wollen, denn deshalb bin ich heute der, der ich bin!“