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18. Jörg, Julian und Andreas verbindet nicht nur 13 gemeinsame Jahre unter anderem bei MTP („Marketing zwischen Theorie und Praxis“), sondern auch die Vorliebe für guten Whisky. Passend hat Jörg The Glenlivet 15 Years mitgebracht. Weich und buttrig, Holz, Vanille, leichter Rauch. Julian & Andreas sind mit Hibiki Japanese Harmony genauso ausgewogen aber deutlich fruchtiger unterwegs. Welche Zutat für Innovation fehlt im Land der Ideen? Welche Rolle spielt Bürokratie für unsere Innovationsfähigkeit? Was hat die laufende Impfkampagne mit Regulierungen beim Datenschutz gemeinsam? Welche Parallelen gibt es zwischen Innovationsfreudigkeit und Fußball? Brauchen wir mehr Venture Capital in Deutschland? Ist die Überregulierung ein rein deutsches Problem? Wie innovativ sind eigentlich Konzerne? Welche Rolle spielen Budgetprozesse für ein innovatives Umfeld? Welche Unterschiede gibt es zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen? Welche Rolle spielt der Lebenszyklus eines Unternehmens für seine Innovationsbereitschaft? Beschleunigt Fremdkapital Innovationen? Oder werden Innovationen durch Schulden vielleicht sogar ausgebremst? Wieviel freie Entscheidung braucht Innovation? Wer bringt der nächsten Generation eigentlich unternehmerisches Denken bei? Welche Rolle spielt die familiäre Prägung auf dem Weg zum Unternehmer? Sollte eigentlich Jeder ein wenig unternehmerischer werden? Ist die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmern falsch?
17. Warum setzt Microsoft als Quasi-E-Mail-Monopolist bei Firmen-E-Mails eigentlich keine sichere Infrastrukturen und Verschlüsselungen ein? Ist der Clubhouse-Hype schon wieder durch? Hat ein synchrones Medium wie Clubhouse überhaupt eine Zukunft? Wann ist eine sychrone Kommunikation einer asychronen überlegen? Hat „Audio“ eine Zukunft? Welche „Social Sau“ wird eigentlich gerade durchs Dorf getrieben? Und warum ist Julian Abonnent von „Der Aktionär“? Heute zwei Gäste: Blanc de Noir aus Mayschoß und Redbreast 12 Years aus Irland. Letzterer dreifach destilliert in Pot Stills. Ergebnis: “The Priests Bottle”. Lecker Butterkuchen. Zusätzlich noch ein sophisticated Old Fashioned Rezept mit Scotch gefällig? Andreas hat da was parat. Was werden wir morgen herausfinden, wenn Julian seinen Homeoffice-Tag mit einer GoPro dokumentiert? Trägt Julian eine Hose? Gibt es eine Homeoffice-Uniform? Worüber ärgert sich Julian bei der allmorgendlichen Team Ceremony? Wie lässt sich die private Zeit effektiv von der Arbeitszeit trennen? Warum wird eine fachliche Kontrolle in einer Bürosituation vom Team eher akzeptiert als durch digitale Tools? Ist Transparenz über Arbeitsfortschritte eine Grundvoraussetzung für Zusammenarbeit? Ist das Bilden von Synapsen der eigentliche Treiber von erfolgreicher Teamarbeit? Was hat Asana mit einem Spielteppich in der Kita zu tun? Was hat Teamarbeit mit einer guten Ehe zu tun? Warum regt sich Julian darüber auf, dass er sich nicht mehr aufregen darf? Kann es sich ein konzeptionell arbeitendes Team eigentlich leisten, ohne Qualitätssicherung zu arbeiten? Was ist schlimmer als Fehler zu machen? Wer ist der beste Freund des Produktmanagers? #homeoffice #uniform #teamarbeit #zusammenarbeit #transparenz #spielteppich
16. Kaum eine App wurde zuletzt in Politik und Wirtschaft mehr gehypt als Clubhouse. Höchste Zeit, mit Gökhan als dritten Mad Men und „alten Hasen“ bei Clubhouse zu diskutieren, warum die App gerade jetzt durch die Decke geht und wie sich unsere Kommunikation wandeln wird. Wer hat den Hype eigentlich losgetreten? Ist eigentlich allen Clubhouse-Nutzern bewusst, dass sie ihr komplettes Adressbuch auf amerikanische Server geladen haben? War Bodo Ramelow betrunken, als er „Merkelchen“ diffamierte und dabei Candy Crush spielte? Hat Thomas Gottschalk am Ende den richtigen Clubhouse Room gefunden? Wird sich das Podcast-Format durch Live-Beteiligung der Zuhörer wandeln? Kann Clubhouse über den anfänglichen Hype hinweg allein weiterexistieren? Ermutigt die Unverbindlichkeit von Tools wie Clubhouse oder LinkedIn nicht zuletzt auch Mitarbeiter, sich zu Wort zu melden? Werden Audio-Formate auch innerhalb von Firmen beliebter? Ist die One-to-many-Geschäftsführerpräsentation somit ein Auslaufmodell? Welche positiven Beispiele gibt es für diese Entwicklung in Deutschland? Bleibt nur noch die Frage: können wir Live Podcasting empfehlen? Dazu mehr in der nächsten Folge.
15. Dieses Mal weiß unser dritter Mad Man eine Menge aus dem digitalen Maschinenraum der Pandemie-Bekämpfung zu berichten. Warum ist die Corona-Warn-App zwar aus Datenschutz- und Verbreitungssicht ein Riesenerfolg und trotzdem nur ein Tropfen auf den pandemischen Vulkan? Ist UX-Unverständnis bei Entscheidungsträgern am Ende das Problem? Kann das Setzen von Standards allein das deutsche Gesundheitssystem retten? Was könnte sonst noch helfen? Wie lässt sich die Idee einer Deadline noch steigern, sodass sich die beteiligten Akteuere auch wirklich daran halten? Und was hat die digitale Gesundheitskarte damit zu tun? Was ist agile Gesetzgebung? Was kann das Gesundheitswesen aus dem lebendigem Ökosystem der Fintechs lernen? Lagen die 34 Gesetze eigentlich zum Start von Jens Spahn in den Schubladen des Ministeriums bereit? Welche Rolle spielt eine funktionierende Führungskultur dabei? Lässt sich Fortschritt eigentlich auf die immer gleichen Faktoren runterbrechen (Ownership, Starten, Verfeinern und Mut, Fehler zu machen)? Wie behindert die Denkschule der medizinischen Ausbildung die Digitalisierung des Gesundheitssystems? Und was regt Henrik eigentlich so richtig auf? Wie können wir unsere Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung unterstützen? Indem wir selbst die Kontakte und Orte lokal auf dem Handy nachhalten und im Fall der Fälle per CSV exportieren können: https://www.coronika.app/ Einfach mal machen. Tu es! #corona #digitalisierung #gesundheitswesen #pandemie #ux #deadline #gesetzgebung #agil #ownership #denkschule #coronika
14. Julian muss da etwas gerade rücken, denn die Auswertungen der Bewegungsdaten amerikanischer Mobilfunkkunden legen nahe, dass die aktuellen Restaurant-Schließungen vielleicht doch eine gute Idee sind (Quelle: https://is.gd/fG8psb). Zweite Interview-Folge und somit wird es Zeit, einer Mad Woman eine Stimme zu geben. Und was für eine! Annes Gast heißt Agnes Green und ist ein Gin aus dem Saarland mit einer wundervollen Geschichte (Zum Nachlesen: https://agnes-green.de/). Haben die verzauberten Jungs ihre Fragen an Anne vergessen? Anne, warum brauchen wir starke Frauen? Geht es am Ende vor allem um Toughness? Durchhaltevermögen, Entschlossenheit, Beständigkeit, Motivation. Bämm. Und wie stark hängt das am Geschlecht? Wird die Quote schon bald überflüssig, weil sich Frauen ihren Platz sowieso selbst erarbeiten? Wann ist es cleverer, sich einem (männlichen) „Alphatier“ (erst einmal) unterzuordnen? Und wann sind die Waffen der Frau von Vorteil? Geht es bei diversen Teams am Ende eher um Geschlechterrollen als ums biologische Geschlecht? Ist Toughness eigentlich angeboren und vererbbar? Besiegt mentale Stärke althergebrachtes Macho-Gehabe? Wir sind da optimistisch.
13. Heute eine Premiere im Mad Men Podcast, denn wir begrüßen Manuel Spallek als dritten Mad Men in unserer Runde. Julian ist Fan von Daniel Kahnemann und teilt mit uns ein paar zentrale Gedanken aus seinem Werk Thinking, Fast and Slow. Wie unterscheidet sich System 1 von System 2? Was hat Framing mit Yogurt-Bechern zu tun? Availability and Probability: Fühle ich mich gefährdeter, wenn ich von großen Unglücken höre? Anchoring: Muss ich immer erst einmal mit einem absurden Angebot einsteigen? Loss aversion: Muss Julian als Hostess Messebesuchern ihr Kundengeschenk wieder abnehmen? Confirmation bias: Warum stehe ich immer an roten Ampeln? Hindsight bias: war doch klar! Manuel stellt unseren Gast vor. Rioja Barriton Reserva 2014. Pflaume, Beerenkompott, Espresso und Vanille. Braucht Zeit, aber dann oho! Manuel, woran erkennst du einen guten Bewerber? Landet jeder Bewerber erst einmal in einer Schublade? Und kommt er da wieder raus? Rekrutieren wir uns am Ende am liebsten selbst? Werden Einstellungsgespräche immer zu schlecht vorbereitet? Wie geht es besser? Braucht der erste Eindruck eine zweite Meinung? Und wenn ja von wem eigentlich? Kann ein Bewerber schon beim Aufstehen von der Bewerber-Couch den ersten Eindruck vermasseln? Ist die Alltagsmaske im persönlichen Einstellungsgespräch ein Hindernis? Sind digitale Einstellungsgespräche produktiver? Was bleibt dabei auf der Strecke? Wie behindern die obligatorischen technischen Probleme beim digitalen Kennenlernen den ersten Eindruck? Und sonst? Wann findet eine Analyse ohne Bauchgefühl statt? Kann man Bauchgefühl als Entscheidungskriterium auf Kollegen outsourcen? Manuel regt sich auf über sein eigentlich kreatives Fitnessstudio, denn die Kundenperspektive geht in der Pandemie gehörig flöten.
12. Kritik an Folge 11? Wir haben das Karnevalsjubiläum vergessen. Gibt es ein Ziel des Termins? Zum Glück gibt es eine feste Struktur, da merkt kaum jemand die fehlende Vorbereitung. Und sonst? Julian ärgert sich über unlogische Politik, welche Gäste aus strauchelnden Restaurants mit Hygienekonzept in private Wohnzimmer ohne Mindestabstand verdrängt. Sollten Staatsdiener mal häufiger an Türen klopfen und Ansagen von Angesicht zu Angesicht dalassen? Unser heutiger Gast, Ben Bracken? Aschenbecher. So. Frage? Julian, wieviel Bauchgefühl braucht eine gute Analyse? Julian hat da ein eindringliches Beispiel am Start und spoilert hierfür die erste Folge von House of Cards. Warum hilft Mitschreiben im Unterricht beim Entwickeln eines Bauchgefühls? Haben statistische Zwillinge das richtige Bauchgefühl? Und was hat das mit Apple Music, Netflix und Amazon Prime zu tun? Ist das Bauchgefühl ein stetiger Begleiter von Analysezwischenschritten. Gibt es eigentlich die BRD GmbH wirklich im Handelsregister? Psychologische Gegebenheit von Daniel Kahnemann beim nächsten Mal? Kein Plan was Julian da durch den Kopf ging. Haben wir ein Zitat? Warum analysiert man überhaupt Zusammenhänge? Und warum ist es ein grosser Fehler, dann keine Entscheidung zu fällen, sondern sich zu vertagen? Das Ziel einer Analyse ist es, eine Entscheidung zu fällen. Egal wie. Micdrop.
11. Nicht schon wieder Sommerpause, sondern Formatwechsel. Ab jetzt alle 14 Tage. Dafür noch besser! Kleiner Nachtrag zur letzten Folge: Ist das Wesen von Sozialismus das Vorgeben von Regeln für andere? Unser Gast: Glenmorangie Quinta Rubin. Beeindruckend rubinrot. Krass fruchtig und beerig. Lecker Orange. Ein wenig Schokolade. Schön vollmundig. Im Übrigen, ähm, einfach mal die Klappe halten. Haben wir eine Frage? Andreas, wie würdest du mit deinem Team im Lockdown zusammenarbeiten? Ist Ansprechbarkeit eine der wichtigsten Aufgaben eines Teamleiters? Und wie kann man das digital sicherstellen? Kann man Peer Programming pauschal auf Teamarbeit übertragen – vor Ort oder remote? Ist Andreas überfordert von eingehenden Bewerbungen? Sind „gepflegte“ Kalender das Rückgrat zeitgemäß tickender Teams in Zeiten von Corontäne? Brauchen wir alle permanente Webcams mit Weichzeichner im Homeoffice, um Präsenz zu simulieren? Wie können wir spontanen Austausch im Team remote simulieren? Welches Bedürfnis möchte Julian damit überhaupt lösen? Wir regen uns auf über das Recht auf Homeoffice. Ist es sinnvoll, allgemein etwas vorzuschreiben? Nicht regeln! Motivieren. Unterstützen.
10. Unser Gast: Heute mal kein Whisky. Blaufränkisch von Anita und Hans Nitthaus. Mineralischer Rotwein aus Österreich. Lecker! Julian hat ein Buch im Regal stehen übers Pottern. Zum Glück hat er es nicht gelesen, da kann er gleich mal zeigen, wie das geht. Ansonsten? Wir beide sind Fan von Alexander Kissler und seinem Buch über die Infantile Gesellschaft. Wir fragen uns, ist Sozialismus infantil? Ist die starke Hand von Mama am Ende eine Illusion? Gibt es eigentlich Beispiele von funktionierenden Unternehmungen in staatlicher Hand? Bewertet uns! Das würde uns mega motivieren! Kritik erwünscht! Auch über zu viele Ausrufezeichen im Beschreibungstext! Macht Duzen produktiver, Julian? Alles eine Frage der Kultur? Überschreitet „das Du“ eher Grenzen? Und wäre das nicht wünschenswert? Sagt eigentlich irgendjemand „Sie Arsch“? Geht es beim Siezen nur um Respekt? Oder ist alles nur formeller Anstrich ohne Sinn? Und ist eine Duzkultur am Ende nur ein Stilmittel? Sind Engländer eigentlich viel höflicher als wir alle denken? Julian, where are thou? Muss man sich Duz-Nähe erst einmal erarbeiten? Ist am Ende alles situativ? Oder ist alles eine Frage der persönlichen Marke? Ist die Spiegelung der Umgebung eine Frage des erforderlichen Respekts? Keine Folge ohne Appell: zieht euch ordentlich an!
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