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Mexiko ist ein Land, wo die Gewalt gegen Frauen immer präsent ist und durch die Pandemie sich verschärft hat. Patriarchale, rassistische und koloniale Strukturen sind noch tief im Land in mehreren Ebenen verwurzelt.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
In Honduras sorgen die sogenannten ZEDEs (Zonen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung), die Investitionen ins Land locken sollen, für kontroverse Debatten über soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
In Guatemala fand zwischen 1960 und 1996 ein bewaffneter interner Konflikt statt, bei dem 250.000 Leute ermordet, 45.000 gewaltvoll verschwunden sowie über 1 Million Menschen vertrieben wurden. Im Podcast berichten uns drei Frauen der Organisation AMISMAXAJ (Asociación de Mujeres Indígenas de Santa Maria Xalapán) über die Bewegung des „Feminismo Comunitario“ sowie über ihren Aktivismus für indigene Frauenrechte und die politische Partizipation von Frauen.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Kann nachhaltiger Tourismus eine Strategie gegen Landraub und damit für Friedensbildung und Umweltschutz sein? Über diese Frage sprechen wir mit der Ökologin Alejandra Cely Gomez und der Aktivistin Laura Peña aus Kolumbien.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
In dieser Folge spricht Stephanie Jänsch mit Florence Mwikali und Catherine Wangui von Pbi Kenia. Wir sprechen nicht nur über ihre Arbeit für die Menschenrechte von Frauen in Nairobi und die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, sondern auch darüber, was sie im Laufe der Jahre inspiriert und stolz gemacht hat. Wir erfahren, was es für sie bedeutet, Feministinnen zu sein, welche Unterstützung sie von den Männern in ihren Gemeinden erhalten und wie ihre Arbeit dazu beiträgt, ihre Vision einer gleichberechtigteren Gesellschaft in Nairobi und darüber hinaus zu verwirklichen.
Mehr Infos über die Arbeit von PBI in Kenia findet Ihr hier: https://pbideutschland.de/de/informieren/wo-wir-arbeiten/pbi-kenia-im-einsatz-fuer-die-menschenrechte
*Diese Folge ist auf Englisch.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Der soziale Aufstand im Jahr 2018 in Nicaragua forderte Hunderte von Toten und Inhaftierten, und Tausende von Vertriebenen, darunter auch die Aktivistin Damaso Vargas. Seit 2019 lebt sie in Costa Rica im Exil, wo sie sich weiterhin für die Rechte von Frauen und der LGBTIQ+-Gemeinschaft sowie gegen das Ortega-Murillo-Regime einsetzt. In dieser Folge spricht Damaso über ihre Erfahrungen im costa-ricanischen Exil, Formen des Aktivismus und ihren Kampf für soziale Gerechtigkeit aus der Perspektive einer Transfrau. Auch spricht Damaso über die Bedeutung des Internationalen Tags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen, die politischen Entwicklungen nach den umstrittenen Wahlen und wie sich Aktivist:innen in Costa Rica neu erfinden. In diesem Gespräch geht es um Mut, Hoffnung und die Kraft kollektiven Handelns, das trotz staatlicher Repression und struktureller Hürden nicht verstummt.
Mehr über die Arbeit von PBI in Nicaragua: https://pbideutschland.de/de/informieren/wo-wir-arbeiten/pbi-kolumbien-im-einsatz-fuer-die-menschenrechte
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des BMZ.
Was erwartet euch bei "Making Space for Dialogue"?
Hier bekommt ihr einen ersten Einblick in den neuen Podcast von PBI Deutschland. Wir sprechen über die Idee hinter dem Format, über die Bedeutung von Dialogen mit Menschenrechtsverteidiger:innen und darüber, warum es so wichtig ist, diesen Stimmen Gehör zu verschaffen.
Ob Landrechte, Klimagerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit oder Repression: Die Themen sind vielfältig, die Perspektiven persönlich und politisch zugleich.
Im Mittelpunkt steht der Austausch - zwischen lokalen Erfahrungen und globalen Kämpfen, zwischen Aktivist:innen und Zuhörenden.Alle zwei Wochen eine neue Folge. Mehr Infos unter: https://pbideutschland.de/de/podcastFrom the publisher's feed