Mama • Baby • Blase

Mama • Baby • Blase

By Barbara Walcher, Lydia GrossgasteigerSociety & CultureRelationshipsParentingKids & Family
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Mama • Baby • Blase episodes

  • #05.1 Anleitung: Inneres Kind
    Diese Anleitung ist eine liebevolle Hinwendung zum eigenen inneren Kind. Diese kannst du immer machen, wenn du mit Anteilen in dir in Kontakt kommst, die du selbst nicht zuordnen kannst und du überwältigt wirst von eigenen Gefühlen. 
    8 min
  • #05 Gute Vorsätze
    Wenn wir Eltern werden, nehmen wir uns viel vor und haben eine klare Idee, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten möchten. Doch im Alltag mit unseren Kindern rutschen wir dann das ein oder andere Mal, wieder in alte Muster. Es ist  gar nicht so einfach praktisch umzusetzen, was wir uns theoretisch vorgenommen haben. Barbara erklärt uns, wie es dazu kommt und geht dabei auf die Polyvagal-Theorie von Porges ein. Dadurch wird verständlich, wie uns das kindliche Verhalten in ein eigenes Erleben bringen kann, das uns an Grenzen bringt. Wir scheitern an unseren Vorsätzen und reagieren über. In solchen Momenten greift eine natürliche Schutzfunktion: Wir kapseln uns ein, verschließen uns vor dieser Bedrohung, die über das kindliche Verhalten aktiviert wurde. Unser eigenes, inneres Kind rebelliert, will gesehen und gehört werden. Das geht mit einem Bruch in der Beziehung zwischen Eltern und Kind einher. Wie kann diese Bindung wieder hergestellt werden? Auch hier ist die Anbindung an uns selbst über das In-Kontakt-Treten mit unserem inneren Kind, der Türöffner hin zum reellen Kind. Und die gute Nachricht dabei ist: Es ist nie zu spät auf das eigene innere Kind zuzugehen!
    Literatur:
    • Die Polyvagal-Theorie und die Suche nach Sicherheit - Stephen Porges
    • Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können.  - Daniel J Siegel; Mary Harzell


    38 min
  • #04.1 Anleitung: Körperscan
    Den Körperscan kannst du jederzeit und überall anwenden. Alles was du dafür benötigst ist dein Körper und ein Ja von Herzen für die Ausdrucksbegleitung deines Babys. Indem du dich spürst, wirst du auch wieder für dein Baby spürbar. Zum Einstieg eignet sich ein Wohlfühlmoment, um es dann in einem nächsten Schritt auch in Spannungssituationen einzusetzen. 

    12 min
  • #04 Babyweinen
    In dieser Folge sprechen Barbara und ich über den kindlichen Ausdruck. Wieso weint mein Baby? Mach ich etwas falsch? Weinen ist die Sprache des Babys. Darüber kommuniziert es mit uns und teilt uns mit, dass es etwas braucht. Es ist also immer der Versuch der Mitteilung eines inneren Notzustands. Barbara geht auf drei mögliche Ursachen des kindlichen Ausdrucks ein und erklärt diese anhand verschiedener Beispiele. Wir sprechen darüber, was das kindliche Weinen in uns auslösen kann. Denn starke Gefühle unserer Kinder, lösen auch in uns Eltern starke Gefühle aus. In all der Herausforderung kann dies eine neue Chance für uns Mütter und Väter sein, wieder in Kontakt mit unseren eigenen Gefühlen und all ihren Facetten zu kommen. Macht es nicht immer einfacher, doch auf jeden Fall lebendiger. Wie also kann ich konkret mein weinendes Baby begleiten? Auch darüber sprechen wir in dieser Folge!

    Hier noch die Buchtitel, die wir in dieser Folge erwähnt haben:
    • Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit
    • Thomas Harms: Keine Angst vor Babytränen - Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Babys sicher begleiten. Das Elternbuch
    • Vivian Dittmar: Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung 
    51 min
  • #03.1 Anleitung: Atemschaukel
    In dieser Übung erfährst du, wie du über die Atmung den Fokus deiner Aufmerksamkeit zwischen dir und deinem Kind wechseln kannst, damit du als Mutter oder Vater dich selbst in deinem Sein nicht aus den Augen verlierst.
    10 min
  • #03 Selbstanbindung
    In dieser Folge sprechen wir über Selbstanbindung, einem Begriff aus dem Kontext der "Emotionellen Ersten Hilfe". Selbstanbindung bedeutet, dass wir uns selbst auch in Stresssituationen bewusst wahrnehmen und spüren. Wie genau das gehen soll und das auch noch mit einem brüllenden Kind, das erklärt uns Barbara. Für was aber benötigen wir die Selbstanbindung? Nun, erst wenn es uns gelingt uns selbst wahrzunehmen, wird es möglich, das Baby in seiner Not zu spüren. Es ist somit die Brücke hin zum Kind. Denn Babys benötigen am Lebensanfang ein Gegenüber als Co-regulator. Nur so wird es ihnen möglich, mit der Flut an Gefühlen umzugehen und diese einzuordnen. Erfahren Kinder während eines solchen starken Gefühlsausdrucks ein Gegenüber, das offenen Herzens zuhört und nicht über die Stressansteckung selbst in einer eigenen Not verharrt, kann diese Not integriert und verarbeitet werden. Das Kind erlebt, dass jemand an seiner Seite bleibt, auch dann, wenn es in ihm gerade schwierig ist. Das bedeutet nicht, dass Eltern in Stresssituationen ständig tiefen entspannt sein müssen. Denn auch die Eltern wollen in ihrem Sein gespürt und wahrgenommen werden.  Über Selbstbeobachtung und Anerkennung des momentanen inneren Zustands auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene wird dies möglich. Diesen eigenen Zustand während eines starken kindlichen Gefühlsausdrucks wahrzunehmen und liebevoll anzunehmen ist nicht immer einfach. In entspannten Situationen kann eine solche Eigenwahrnehmung bewusst geschult werden, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können. 
    Die Beobachtung der Atmung über die "ATEMSCHAUKEL" ist eine mögliche Übung dazu. Diese stellen wir als eigene Folge ein. So könnt Ihr sie gezielt abrufen.
     
    36 min
  • #02 Schläft dein Baby schon durch?
    In dieser Folge sprechen wir über das unermüdliche Thema Schlaf. "Schläft dein Kind schon durch?" ist dabei wohl eine der häufigsten Frage, mit denen Eltern in der ersten Lebenszeit ihres Kindes konfrontiert werden. Die Antwort darauf gilt häufig als wichtiges Maß für gesellschaftsgerechte Kindererziehung. Dabei entspricht die kindliche Schlafphysiologie einer anderen Realität als ein mehrstündiges Durchschlafen. Dennoch besteht zwischen Realität und Erwartung in Bezug auf dieses Thema immer noch eine große Diskrepanz. Was also ist realistisch? Barbara teilt mit uns ihr Wissen über die Schlafphysiologie. Es ist die Basis für eine Verständnisentwicklung für das kindliche Schlafverhalten. Denn Schlaf ist etwas sehr Elastisches und verändert sich im Laufe der verschiedenen Lebensphasen. Kinder haben einen individuellen Schlafbedarf. Und je nach Entwicklungsstand spiegelt sich dieser im Schlafrhythmus. Kann denn dieser Schlafrhythmus beeinflusst werden und welche Auswirkungen haben Schlaftrainingsprogramme auf das Kind? Barbara erklärt uns, wieso es gut ist, dass Kinder vermehrt Zeit in leichten Schlafphasen verbringen. Dies entspricht nämlich der kindlichen Entwicklung in den ersten zwei Lebensjahren. Das ist nicht wirklich eine gute Nachricht für uns Eltern, denn das heißt, die Nächte bleiben in diesen ersten Lebensjahren unruhig.
    Wir sprechen auch über den plötzlichen Kindstod und Barbara erklärt, wie die Körper zwischen Eltern und Kind kommunizieren und die Nähe der Eltern das Baby in seiner Körperfunktionsregulation unterstützt.
    In unserem Gespräch gehen wir auch auf das Thema Schlafmangel von Mütter ein. Das Mama – Sein ist ein Entwicklungsprozess und wir dürfen lernen, um Unterstützung zu bitten. Dabei kann es helfen, uns vom Perfektionismus zu verabschieden und unsere Schwächen zu akzeptieren. Gerne mit einem Schmunzeln im Gesicht. Und wenn das alles nicht hilft, dann geht eines immer: Jammern. Und auch das darf sein!
    50 min
  • #01 Alle Kekse schon gebacken?
    In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie wir als Mama unsere eigene Definition von Mutter Sein finden können. Denn Mutter Sein ist ein Weg, ein gemeinsames Wachsen mit unseren Kindern. Etwas sehr Persönliches. Wir stellen uns die Frage, wie wir authentisch sein können, mit uns selbst und unseren Kindern. Wir sprechen darüber, welche Rolle vorhandene Ressourcen, Unterstützung und Privilegien spielen, damit ich die Mutter sein kann, die ich sein will. 
    Wie sehr das eigene Wohlbefinden sich auch auf unsere Kinder auswirkt und wie wir von unseren Kindern hinfallen und wieder aufstehen lernen können. Weshalb es wichtig ist, Verantwortung für den eigenen Teil zu nehmen und einen Fehler-freundlichen Umgang mit den eigene unperfekten Eltern zu erlernen. Über das hineinrutschen in das klassische Rollenbild, das nach wie vor sehr stark in uns verankert ist und was es braucht dem etwas entgegenzusetzen. Wir sprechen darüber, wieso die Frage nach Geschwisterkind bzw. Kindern häufig übergriffig ist. Über all das reden wir heute.
    Eine Ermutigung, uns wahrzunehmen und dafür einzustehen, jenseits eines gesellschaftlichen Mutterbildes.
    30 min
  • Darum geht es bei Mama•Baby•Blase
    UNZENSIERT - Mit ungewissem Inhalt im Gepäck!
    Wir werden über die Vielzahl von Themen sprechen, die im Leben des Mamma Seins auftauchen können. Dabei versuchen wir Worte zu finden, wo es oft noch wenig Worte gibt. Wir schauen auf Themen, die gerade in Lydias Muttersein präsent sind und auf Themen, die in Barbaras Praxis wiederkehren. Wir werden auf physiologische Entwicklungsthemen der Kinder schauen und unsere Ansprüche und Erwartungen hinterfragen. Und noch vieles mehr... Ihr dürft gespannt sein, denn es wird bunt, vielleicht manchmal auch unangenehm, auf jeden Fall lebendig.
    4 min
  • Das sind wir, Barbara und Lydia!
    In dieser Folge verraten wir euch, wie wir auf die Idee gekommen sind, diesen Podcast zu machen. Wir erzählen euch etwas von uns und was unser fachlicher Hintergrund ist. Viel Freude beim Reinhören.
    12 min

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Barbara Walcher, EEH (Emotionelle Erste Hilfe) Therapeutin, und ich, Lydia, sprechen über Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre mit Baby. Dabei beziehen wir uns auf jene Themen, die in diesem Zeitraum präsent sind und auch mich als Mama bewegen.