Man müsste mal...

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By Andreas Lußky und Claus OellerkingEducationSelf-Improvement
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Man müsste mal... episodes

  • Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert - Demokratische Schule

    Man müsste mal … eine Schule gründen

    Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.

    Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“

    39 min
  • Maik Zürgeh - Historische und neue Fotos von Schwerin

    Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen

    Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.

    Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.

    Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.

    Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“

    Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.

    36 min
  • Alexander Kieslich - Leselernhelfer

    Man müsste mal … Kindern beim Lesenlernen helfen (und dabei ganz viel Spaß haben)

    Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?

    „Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“

    Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“

    37 min
  • Dieter Mohn - die Gafferwand

    Dieter Mohn hatte die Idee zur Gafferwand nach einem Vorstellungsgespräch in Hamburg, Ende 2016. Auf dem Rückweg waren auf der A24 drei Fahrzeuge ineinander gefahren und durch die Gafferei gab es einen Stau, zum Glück keinen Personenschaden. Mit einem Freund überlegt Dieter Mohn, wie man diese Unfallbeteiligten und auch die Rettungskräfte vor neugierigen Blicken schützen könne.

    Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.

    Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“

    39 min
  • Jana Buchholz - Als ich wiederkam - eine Rückkehr nach Schwerin

    Man müsste mal all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen!

    In ihrem autobiografischen Roman erzählt die 1970 geborene Autorin von Jule, die in und um Schwerin herum aufgewachsen ist.

    Im September 1989 entscheidet sich Jule mit ihrem damaligen Freund, die DDR zu verlassen. Ihr neuer Lebensabschnitt führt sie dann nach Madrid, nach München, nach Berlin und letztlich dann in den Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns.

    „Als ich wiederkam“ ist eine Liebeserklärung an eine unbeschwerte Kindheit, eine Ode an das Leben und eine Danksagung an meine Familie, Partner, Freunde und Wegbegleiter.“, so Jana Buchholz.

    Warum sie das Buch schreibt, wie es ihr dabei ergeht, darüber erzählt Jana Buchholz im Podcast „Man müsste mal …“

    34 min
  • Fofftein moken 2 - Rückblick auf weitere 15 Folgen

    Die Worte meines Opas klingen noch in meinen Ohren. „Fofftein!“ rief er immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. „Lot uns mal fofftein moken, Jung.“, sagte er bei der Gartenarbeit zu mir. Oft wurden die Pausen dann doch etwas länger. - Etwas zum Trinken, ein Klappbrot und ein paar Worte über das, was wir schon geschafft hatten und das, was noch vor uns lag.

    Wir legen heute die zweite Pause ein und blicken zurück auf 15 neue Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Inzwischen haben wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, mit mehr als 30 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern am digitalen Küchentisch gesessen und geplaudert. Unsere Gesprächspartner sind Leuten, die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sich sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. Wir hören von Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und Freude bei ihrem Tun.

    Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Kultur und Kommerz. Gemeinsam ist ihnen allen: sie wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern oder dem Rest der Welt.

    In 30 schnellen Minuten werfen wir einen Blick auf Beiträge, die seit dem Anfang 2021 online gegangen sind. Wir fragen uns: gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter? Und was kommt dann?

    All das fassen wir in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ zusammen.

    Diese Folge haben wir am 20. August 2021 aufgenommen.

    33 min
  • Monika Ernst - Rettungsschwimmerin

    „Es war eine Wette!“, lacht Monika Ernst. 2016 feiert sie ihren 58. Geburtstag mit ein paar Freunden. Einer von ihnen ist Rettungsschwimmer. „Was Du kannst, kann ich schon lange! habe ich zu ihm gesagt. Und wegen meines Alters hat er gelacht. Doch dann hat er mich tatsächlich zum Rettungsschwimmerlehrgang bei Arbeiter Samariter Bund (ASB) angemeldet und ich habe die Prüfung bestanden.“, so Monika Ernst.

    Seitdem ist Monika Ernst ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist absolut in ihrem Element, wenn sie in der Schweriner Schwimmhalle den Kindern aus verschiedenen Ländern das Schwimmen beibringt. „Manchmal wünsche ich mir, dass die Großeltern oder Eltern sich nicht in den Unterricht einmischen und den Kindern und mir mehr vertrauen.“, sagt sie, die inzwischen auf sehr viel Erfahrung zurückblicken kann.

    Wenn sie in Teterow am See die Aufsicht hat, ist die Sicherheit der Badegäste ihr das Wichtigste. „Die Badeordnung hat schon ihren Sinn!“, sagt sie. Ihr Auftreten ist freundlich, zugewandt und resolut. Und dafür schätzen sie die Badegäste ebenso wie die Verantwortlichen des ASB und der Gemeinde. Wenn es um Sicherheit geht, kennt sie keinen Spaß. „Der Steg ist mein Arbeitsplatz und kein Platz zum Sonnenbaden oder Spielen. Was wäre, wenn ich bei einem Rettungseinsatz über Handtücher oder Bälle stolpere und ein großes Unglück passiert?“, fragt sie sich.

    Bisher ist alles gut gegangen und inzwischen hat Monika Ernst neben dem Ehrenamt auch einen festen Job als Rettungsschwimmerin und Hilfssanitäterin am Wasser.

    Über ihren Weg dorthin und ihre schönen und weniger schönen Erlebnisse erzählt Monika Ernst im Podcast „Man müsste mal …“

    Diese Folge haben wir am 20. Juli 2021 aufgenommen.

    34 min
  • Dr. Irmela Grempler und Mathias Schott - Schlossverein Schwerin

    Man müsste mal …

    • viel mehr Zeit haben,

  • mit den Oberen der Stadt über eine neue Form des Schlossfestes sprechen,

  • darüber sprechen wie der Schlossgarten viel besser geschützt wird,

  • darüber nachdenken, eine dritte Viktoria in den Garten zu stellen,

  • noch mehr forschen können …

  • Irmela Grempler, die Hofdame und Mathias Schott, der Großherzog haben seit der Gründung des Vereins der Freunde des Schweriner Schlosses 1991 schon sehr viel auf die Beine gestellt: Schlossfeste, Umzüge, den Bau des Jugendtempels, Schabracken für den Thronsaal.

    Über ein paar ihrer Erlebnisse und einige ihrer Ideen sprechen Irmela Grempler und Mathias Schott mit uns im Podcast „Man müsste mal …“

    34 min
  • Alexander Balow - Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation

    „Wir sind überzeugt davon, dass die Guten auf dieser Erde noch nicht ausreichend gehört werden.“, sagt Alexander Balow. Und er muss es wissen. Balow ist Geschäftsführer der Schweriner Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation 2020.

    2020 ist keine klassische Agentur, die Produkte oder Dienstleistung vermittelt und dafür eine Provision kassiert. 2020 ist selbst Dienstleister. 2020 unterstützt Unternehmen und Organisationen, die nachhaltiger handeln wollen, aber zu wenig über das Thema Nachhaltigkeit wissen. Und das Thema wird wichtiger, auch für Unternehmen in MV.

    Ob Energieerzeuger, Agrarbetrieb, Gastronom oder Bauunternehmer: alle Branchen werden sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten müssen. Dafür sorgen der Gesetzgeber und die Kunden und im besten Fall die Unternehmen selbst.

    „Wir begleiten unsere Kunden bei der Unternehmenstransformation, bei der Etablierung neuer Prozesse, bei Ihrer Kommunikation nach innen und außen, bei einem Wandel zu Ressourcenschonung, sozialer Verantwortung und ökologischer Kompetenz. Kurz: Auf Ihrem Weg zu einem besseren Unternehmen.“, so Balow

    Bessermachen und nicht schönreden lautet eine Grundsatz des Teams von 2020. „Wir betreiben kein Green Washing. Stattdessen unterstützen wir unsere Kunden bei ehrlicher Nachhaltigkeit. Expert:innen beraten und begleiten während des gesamten Prozesses. Das machen wir mit Hingabe für jeden Kunden – ob Start-up oder Traditionsunternehmen, Ortsverein oder NGO, Bildungsinitiative oder Erneuerbare Energien.

    Ob so etwas in MV funktioniert? Davon berichtet Alexander Balow im Podcast „Man müsste mal …“

    Diese Folge haben wir am 21. Juni 2021 aufgenommen.

    36 min
  • Kristin Rein - Hooperella

    Das war 2013 ein echter Schock für die aktive junge Mutter: Zwei Kinder, ein kleines Vintage-Kaufhaus in der Friedrichstraße, die Sanierung des Hauses. Und dann das. Kristin Rein sitzt zu Ostern bei ihren Eltern am Kaffeetisch und plötzlich fällt ihr die Kuchengabel aus der Hand. Ihre Arme und Beine sind taub. „Das war ein doppelter Bandscheibenvorfall. Der hat mich total ausgebremst.“, erinnert sie sich. „Ich war Mitte 30 und die Ärzte schlugen vor, dass ich mir die Wirbelsäule versteifen lassen solle.“ – Kaum zu glauben, dass sie heute Hula Hoop-Trainerin mit eigenem Unternehmen ist.

    Kristin Rein hofft, dass es irgendwie auch ohne Operation wieder besser wird. Ihr Orthopäde rät zu Bewegung empfiehlt Bauchtanz. „Das war nun wirklich überhaupt nicht meine Welt. Im Internet habe ich dann geschaut, was Reha-Kliniken ihren Patienten empfehlen und bin auf Hula Hoop-Gymnastik gestoßen.“

    Die You-Tube-Videos von Lisa Lottie wecken ihre Begeisterung. „Sie tanzt mit mehreren Reifen auf einen öffentlichen Platz. Ihre Moves sind wunderschön, sie kann tolle Tricks und ich hatte den Eindruck, sie hat richtig viel Spaß dabei. Wenn Dich so etwas gesund machen kann, dann wollte ich das unbedingt ausprobieren.“

    Auch Kristin Rein besorgt sich einen Hula Hoop-Reifen, lässt sich ein paar Spritzen gegen die Schmerzen verpassen und legt mit physiotherapeutischer Begleitung los. Für Kristin Rein ist dieser Sport die Rettung. Aber auf Dauer ist sie mit ihrem ersten Hula Hoop-Reifen nicht zufrieden. Sie entschließt sich ihren nächsten Reifen selbst zu bauen. Sie experimentiert mit Materialien, sucht nach der richtigen Größe. Langsam entsteht eine kleine Werkstatt, die Reifen werden besser. Sie besucht Hula Hoop-Workshops, bietet wenig später selber Unterricht an. In einem Online-Shop verkauft sie auch Hula Hoop-Reifen.

    In diesem Sommer fasst sie einen Entschluss: in Schwerin gründet sie „Hooperella“.

    In der Hooperella-Manufaktur fertigen 3 Angestellte jeden Hooperela-Reifen individuell von Hand. „Jedes Stück ist ein echtes Unikat!“, strahlt Kristin Rein. „Größe, Farben und Muster können unsere Kunden selbst bestimmen. Die ideale Größe für Einsteiger richtet sich nach dem Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel. Fortgeschrittene „Hooper“ haben andere Bedürfnisse. Darum beraten wir unsere Kunden gerne ganz individuell. Bei uns kann jede und jeder einen passenden Reifen finden.“

    Tipps für den Kauf eines passenden Reifens und den Erfolg beim Üben und zu Kursen für Könnerinnen, Könner und solche, die es werden wollen gibt es im Internet und auf dem Firmengelände am Rande des Siebendörfer Moores. „Wir haben viel Platz an der Lange Badlow“, meint Kristin Rein. Und hier hat sie auch noch viel vor. „Die Dinge für die Du am meisten kämpfen musst, schätzt Du wahnsinnig und Hula Hoop macht außerdem noch ganz viel Spaß!“

    Über ihren Weg zu „Hooperella“ und die nächsten Schritte erzählt Kristin Rein im Podcast „Man müsste mal …“

    Diese Folge haben wir am 14. Juni 2021 aufgenommen.

    Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952



    35 min

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Man müsste mal... ist ein Podcast für Sichselbst- und Weltverbesserer und solche, die es werden möchten. Für diejenigen die nicht bei "man müsste mal" stehenbleiben sondern da erst anfangen. Die davon…

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