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In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage.
Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist.
(32 Minuten)
Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash
Am Kreuz trägt Jesus nicht nur unsere eigene Schuld und befreit uns damit von unserer Identität als Täter. Er identifiziert sich zugleich mit uns als Opfer und nimmt auch die Sünde auf sich, mit der andere an uns schuldig geworden sind. In seiner Predigt vom 8. März 2026 über Matthäus 6,14-15 zeigt Maximilian Klüter: Das Evangelium spricht in beide Richtungen. Wir empfangen Vergebung für das, was wir getan haben – und Heilung für das, was uns angetan wurde. Die Antwort des Glaubens besteht darin, sowohl Gott um Vergebung zu bitten als auch selbst Vergebung zu gewähren. So werden beide „Hälften des Evangeliums“ in unserem Leben wirksam.
(18 Minuten)
Grafiken von Public domain vectors auf Unsplash
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft.
(32 Minuten)
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen.
Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz?
In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben.
Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist.
(36 Minuten)
Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben?
(29 Minuten)
Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben.
In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit.
Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“
https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20260208_Alex.mp3
(33 Minuten)
Foto von Markus Spiske auf Unsplash
Was geschieht, wenn unser Herz hart, oberflächlich oder innerlich „überwachsen“ ist? Hosea 10,12 ruft dazu auf, den Neubruch zu brechen – nicht einfach religiös weiterzumachen, sondern sich innerlich neu von Gott bearbeiten zu lassen.
In seiner Predigt vom 25. Januar 2026 entfaltet Jürgen Justus, Pastor des Christlichen Gemeindezentrums Albershausen, drei geistliche Bewegungen: Gerechtigkeit säen durch gelebte Liebe und Barmherzigkeit, Güte ernten als Ausdruck von Gottes überströmender Gnade und die innere Brache aufbrechen lassen. So können aus aufgebrochenen Herzen Früchte des Mitgefühls wachsen, die im Alltag sichtbar werden.
(38 Minuten)
Foto von Esteban Trivelli auf Unsplash
Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen.
In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind.
Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, "in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet" zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres.
(31 Minuten)
An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025.
(22 Minuten)
In seiner Predigt im Heiligabendgottesdienst am 24. Dezember 2025 entfaltet Thorsten Lehr, Pastor der Marburger Baptistengemeinde, die Entstehungsgeschichte des Liedes „Macht hoch die Tür“ und erschließt seine tiefe biblische Botschaft.
(18 Minuten)
Foto von Danielle Suijkerbuijk auf Unsplash
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