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In 1. Korinther 3,1–17 geht es um die Frage, wie wir auf dem einen Grund, Jesus Christus, weiterbauen. In ihrer Predigt zur Einweihung der renovierten Uferkirche im Gottesdienst am 23. August 2026 sprechen Thorsten Lehr und Alexander Hirsch darüber, warum unterschiedliche Prägungen und Stile kein Problem sein müssen, warum unser Bauen dennoch auf seine Beständigkeit geprüft wird und warum die Gemeinde als Tempel Gottes eine besondere Würde hat.
Foto: Monika Rosenbaum | Pixabay
Lazarus, der Freund von Jesus, ist krank – und Johannes betont immer wieder die enge Beziehung zwischen Jesus und Lazarus. Und doch handelt Jesus nicht sofort. Warum? Was bedeutet es für unseren Glauben, wenn wir zu Jesus rufen, aber noch nicht sehen, dass er sich in Bewegung setzt? In seiner Predigt vom 16. August 2026 zu Johannes 11,1–6 spricht Alexander Hirsch über die Liebe Gottes und seine Herrlichkeit. Und darüber, was es bedeutet, ihm auch mitten im Leid zu vertrauen – wenn wir zwischen Vers 6 und Vers 43 leben.
Foto von Veronika Gorobiy auf Unsplash
In unserem Leben kann es Zeiten geben, in denen wir an die Grenze unserer Kraft kommen. Wenn dann auch noch schlimme Dinge und Schicksalsschläge passieren, kann auch ein gläubiger Christ verzweifeln und es kann sehr schwer werden, Trost und Ermutigung zu finden. In seiner Predigt vom 9. August 2026 beschreibt Matthias Rüb anhand von Nehemia 3,36–4,12 eine ähnliche Situation: Der Mauerbau der zerstörten Stadt Jerusalem und viele Feinde brachten die Juden in große Bedrängnis. Doch Nehemia führte sie zurück in Zuversicht und Gottvertrauen. Dabei zeigt er Strategien auf, von denen wir auch heute für unser Leben lernen können. Wir dürfen Gottes Ziel für uns nicht aus den Augen verlieren – auch dann nicht, wenn wir am liebsten aufgeben würden.
Foto von Jevgeni Fil auf Unsplash
In dieser Predigt zum Taufgottesdienst am 19. Juli 2026 steht Apostelgeschichte 2,37–41 im Mittelpunkt – der Bericht vom ersten Taufgottesdienst der Kirchengeschichte. Anhand der Frage „Was sollen wir tun?“ zeigt Pastor Alexander Hirsch, wie Gott Menschen zuerst ins Herz spricht, zur Umkehr ruft und in der Taufe zu einem neuen Leben mit Jesus Christus einlädt. Im Fokus stehen Gottes große Geschenke: Vergebung der Schuld, der Heilige Geist und die Aufnahme in Gottes Familie, die Gemeinde. Eine Einladung an alle, die eigene Antwort auf Gottes Ruf zu finden.
Foto von Ryan Loughlin auf Unsplash
In seiner Predigt vom 12. Juli 2026 über Jesaja 2,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum Christen Hoffnungsmenschen sind. Mitten in einer Welt voller Krisen eröffnet Jesaja den Blick auf Gottes Zukunft – und macht deutlich, warum diese Hoffnung unser Leben schon heute verändern kann. Denn wir sind Hoffnungsträger – nicht, weil wir die Zukunft kennen, sondern weil wir den kennen, dem die Zukunft gehört.
Was treibt christlichen Glauben wirklich an? Pflichtgefühl? Moral? Aktivismus? Jesus fasst das ganze Gesetz in Matthäus 22,36-40 in zwei Geboten zusammen: Gott lieben und den Nächsten lieben. Doch beide haben dieselbe Quelle – die Liebe Gottes zu uns.
In seiner Predigt vom 5. Juli 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Liebe, die nicht bei uns endet. Sie führt in die Anbetung Gottes und drängt zugleich zu den Menschen. Eindrücke von Reisen nach Schottland und Brasilien zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie Gemeinden von dieser doppelten Bewegung geprägt werden können: tiefe Liebe zu Christus und leidenschaftliche Liebe zu den Menschen.
Eine Einladung, neu aus der Quelle der Liebe Gottes zu leben – und zu entdecken, wie seine Liebe durch uns weiterfließen will.
Psalm 29 wird manchmal als „Psalm der sieben Donner“ bezeichnet. Ganz offensichtlich wurde der Psalmist durch ein Unwetter inspiriert, das sein Land von Norden nach Süden durchzog und eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Merkwürdig ist jedoch, dass es nach Psalm 29 die Stimme JHWHs ist, die dieses Unwetter auslöst.
Wir leben in Europa, so sagen viele Beobachter unseres Zeitgeschehens, in einer Dekade der „Polykrise“. Manchmal zieht auch ein soziales Unwetter durch unser Leben. Was tut Gott eigentlich in solchen Phasen der Erschütterung? Ist er einfach „weg“ – oder initiiert er solche Phasen vielleicht sogar? Und wenn ja: mit welcher Absicht?
In seiner Predigt vom 28. Juni 2026 geht Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar diesen Fragen nach und zeigt spannende Hinweise aus Psalm 29 auf.
In ihrer Predigt vom 21. Juni 2026 spricht Yvonne Costi über Hesekiel 47,1-12. Ausgehend von Hesekiels Vision des Wassers, das vom Tempel ausgeht und immer tiefer wird, lädt die Predigt dazu ein, der Sehnsucht nach mehr von Gottes Gegenwart Raum zu geben und sich vom Strom Gottes mitreißen zu lassen.
Der Anfang der Predigt mit der Textlesung ist leider abgeschnitten, wir bitten das zu entschuldigen!
Foto von Steve & Barb Sande auf Unsplash
In seiner Predigt vom 14. Juni 2026 spricht Alexander Hirsch über 5Mose 10,12 und die befreiende Kraft der Gottesfurcht. Was bedeutet es, Gott zu fürchten, ohne vor ihm Angst zu haben? Die Predigt zeigt, wie die Ehrfurcht vor Gottes Größe und Heiligkeit uns tiefer in seine Liebe und Gnade hineinführt – und wie die Furcht des Herrn andere Ängste wie Menschenfurcht, Zukunftsangst, Einsamkeit oder Todesfurcht ihre Macht verlieren lässt.
Foto von Jef Willemyns auf Unsplash
In seiner Predigt vom 7. Juni 2026 spricht Theodor Kehn über Sprüche 25,11: „Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen – so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.“ Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Gott hat die Welt durch sein Wort geschaffen, und auch unsere Worte besitzen große Kraft. Sie können Leben schenken, aber auch viel Leid verursachen. Die Predigt lädt zu Buße ein und zur Veränderung durch das zweite Schöpfungswort Gottes - Jesus Christus.
Foto von Adam Nir auf Unsplash
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