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Viele Anleger werden sich beim Blick ins Depot zuletzt die Augen gerieben haben – nur nicht vor Freude. Was da am Freitag und Montag die Kapitalmärkte weltweit erschütterte, war mehr als nur ein kleiner Dip. Wie konnte es zu einem derart großen Kursrutsch kommen?
In der Xpress-Ausgabe von Märkte & Trends erklärt MEAG Portfoliomanager Thomas Ott die Gründe und Zusammenhänge des Börsenbebens. Was der US-Arbeitsmarkt, der KI-Hype und die japanischen Zinserhöhungen damit zu tun haben und welche Anlageklassen im Portfolio hingegen Gewinne abwarfen – mehr dazu in der aktuellen Folge.
Schreibt uns eure Fragen gerne an [email protected], damit wir in der nächsten Folge darauf eingehen können.
Rechtlicher Hinweis: Diese Information dient Werbezwecken der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH. Die Informationen stammen von Quellen, die die MEAG als zuverlässig einschätzt. Die tatsächlichen Entwicklungen können wesentlich von den geäußerten Erwartungen abweichen. Die MEAG behält sich Änderungen der Einschätzungen vor und ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren. Die Informationen sind nicht als Anlageberatung, Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten gedacht, und genügen nicht den Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage(strategie-)empfehlungen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. MEAG übernimmt keine Haftung für einen unmittelbaren oder mittelbaren Schaden, der sich aus einer Verwendung dieser Veröffentlichung oder ihres Inhalts ergibt. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.
Spannend, was der Juli so zu bieten hatte. In den USA nimmt der Wahlkampf eine überraschende Wendung, auf den Märkten gibt man sich davon aber wenig beeindruckt. Und auch der KI-Hype hat, mal von den Large Caps abgesehen, die Arbeitswelt noch nicht voll in seinen Bann gezogen. Wann kommt der große Transformationssprung?
Rechtlicher Hinweis: Diese Information dient Werbezwecken der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH. Die Informationen stammen von Quellen, die die MEAG als zuverlässig einschätzt. Die tatsächlichen Entwicklungen können wesentlich von den geäußerten Erwartungen abweichen. Die MEAG behält sich Änderungen der Einschätzungen vor und ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren. Die Informationen sind nicht als Anlageberatung, Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten gedacht, und genügen nicht den Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage(strategie-)empfehlungen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. MEAG übernimmt keine Haftung für einen unmittelbaren oder mittelbaren Schaden, der sich aus einer Verwendung dieser Veröffentlichung oder ihres Inhalts ergibt. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.
Europa hat gewählt und und nun? Gerade die politische Lage in Frankreich mit den anstehenden Neuwahlen sorgt an den Märkten momentan für Unsicherheit und eine schwierige Performance. Es bleibt also spannend in der Eurozone.
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Global stabilisiert sich das Wachstum, und neben Großbritannien und China kommen auch aus Europa gute News, denn seit April schlägt die Eurozone die US-Indizes. Da stellt sich die Frage, ob die EZB nach dem erwarteten Zinsschritt im Juni direkt nachlegen könnte. Inflation und Wachstum würden es zulassen, man darf also gespannt sein.
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Ist das der ersehnte Silberstreif am Horizont? Der Einkaufsmanagerindex in der Eurozone stieg im April kräftig – auf den höchsten Stand seit elf Monaten. Zwar dürfte das Wachstum 2024 nicht berauschend ausfallen, aber Europa ist ja immer für eine Überraschung gut. Ob die Zinswende im Juni trotzdem gesetzt ist – Thomas und Jörg klären auf.
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Während die Rekordjagd der US-Techwerte weitergeht, kämpft die europäische Wirtschaft mit einer komplexen Gemengelage. Digitalisierung und Bürokratie, Tarifverhandlungen und Streiks, die anstehende Europawahl – kein Wunder, dass die Stimmung gedrückt ist.
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Einmal um die Welt in gut 15 Minuten – Jörg Graf und Thomas Ott sind pünktlich zum Monatsstart wieder unterwegs in Sachen Wirtschaft und Kapitalmärkte. Erster Stopp: Europa.
Sanfte Landung! Dank positiver Wachstumsdaten aus Spanien, Portugal und Italien bleibt die erwartete Rezession aus. Deutschland bleibt trotzdem Schlusslicht. Liegt es an der stagnierenden Kerninflation infolge der vielen Streiks?
Auch in Asien ist die Lage durchwachsen. So hat China trotz soliden Wachstums immer noch mit der Immobilienkrise zu kämpfen. Ganz im Gegensatz zu Japan: der Nikkei kletterte jüngst auf ein Allzeithoch von 38.916 Punkten.
Wie immer darf ein Abstecher in die USA nicht fehlen, diesmal geht’s aber nicht um boomende Techtitel, sondern um Aktienrückkäufe als Mittel zur Kursstabilisierung. Wie funktioniert das System und was sind die Vorteile gegenüber der Dividendenrendite?
Viel Spaß beim Anhören!
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Alles in bester Ordnung! So positiv, wie der Jahresauftakt auf den Finanzmärkten war, könnte man fast meinen, es gäbe keine Krisen und Kriege. Kann man den Stimmungsindikatoren überhaupt noch trauen oder ist am Ende alles Kaffeesatzleserei?
Welche Themen interessieren euch? Eure Anregungen sind uns wichtig! Schreibt eure Ideen und Fragen in die Kommentare oder an [email protected] und wir werden versuchen, in den nächsten Folgen darauf einzugehen.
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