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Ist der Knoten in den USA endlich geplatzt? Immerhin ist der Shutdown vorbei, die Regierung lockert punktuell Zölle, Lebensmittelpreise sinken. Aktuelle Arbeitsmarkt-, Inflations- und Wachstumsdaten lassen hingegen Skepsis aufkommen. Hinzu kommt die Debatte um eine vermeintliche Tech-Blase. Thomas und Jörg bringen Statistik und Stimmung für euch auf einen Nenner.
Obwohl wir in Europa an sich ein gutes Aktienjahr verzeichnen – hierzulande hat vor allem der DAX abgezogen – büßt die Eurozone an Schwung und Anlegerinteresse ein. Welche Strukturprobleme hemmen neue Investitionen und wie wichtig ist das chinesische Wachstum für die Exportnation Deutschland?
In Zeiten, in denen die Märkte auf Sicht fahren, rückt die Bedeutung der Anleihen als Gegengewicht zu volatilen Aktien verstärkt in den Vordergrund. Welche Anleihen nächstes Jahr attraktiv bleiben – auch darum geht es in der aktuellen Episode.
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Rechtlicher Hinweis: Diese Information dient Werbezwecken der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH. Die Informationen stammen von Quellen, die die MEAG als zuverlässig einschätzt. Die tatsächlichen Entwicklungen können wesentlich von den geäußerten Erwartungen abweichen. Die MEAG behält sich Änderungen der Einschätzungen vor und ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren. Die Informationen sind nicht als Anlageberatung, Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten gedacht, und genügen nicht den Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage(strategie-)empfehlungen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. MEAG übernimmt keine Haftung für einen unmittelbaren oder mittelbaren Schaden, der sich aus einer Verwendung dieser Veröffentlichung oder ihres Inhalts ergibt. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.
Verzeichnet der Goldpreis Rekorde, deutet das meist auf steigende Unsicherheit hin. Doch auch andere Assetklassen glänzen derzeit mit positiven Kursentwicklungen – wie passt das zusammen? Jörg Graf und Thomas Ott ordnen die Lage für uns ein.
Im September senkte die amerikanische Zentralbank erstmals in diesem Jahr wieder die Zinsen – als vorbeugende Maßnahme gegen einen sich abschwächenden Arbeitsmarkt. Seitdem verzögert der US-Haushaltsstreit die Veröffentlichung neuer makroökonomischer Daten, und die Fed agiert derzeit ohne verlässlichen Datenradar. Wie sind Rücksetzer in diesem Umfeld zu interpretieren – als Kaufgelegenheit oder ist Vorsicht geboten?
Europa steht derweil weniger still – neue politische Dämpfer aus Paris setzen den Euro kurzzeitig unter Druck. Schwache Zahlen hinsichtlich Nachfrage und Industrieproduktion drücken zusätzlich auf die Stimmung. Erwarten wir bald ebenfalls Zinssenkungen oder stehen wir stabiler da, als es aussieht?
Außerdem gehen wir näher auf diese Fragen ein:
• Woher kommt das Rekordhoch des japanischen Nikkei?
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Nach den schwachen US-Arbeitsmarktdaten im August folgte auch im September eine Enttäuschung. Grund zur Sorge – oder sogar ein Rezessionssignal? Jörg Graf und Thomas Ott werfen einen genaueren Blick auf den US-Arbeitsmarkt und ordnen die aktuellen Entwicklungen ins Gesamtbild ein.
In Europa richtet sich der Fokus der Investoren erneut auf Frankreich: Das abermalige Scheitern der Regierung und das weiterhin hohe Staatsdefizit sorgen für Verunsicherung. Welche Auswege gibt es – und droht die schlechte Stimmung auf den Rest Europas überzugreifen?
Außerdem sprechen wir in dieser Folge über folgende Fragen:
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Eigentlich begann 2025 sehr vielversprechend. Denn gerade in den ersten Monaten überflügelte Europa überraschend den Klassenprimus USA. Warum sich das Blatt wieder gewendet hat? Gemeinsam mit Special Guest Jörg Hoppe aus dem MEAG Aktienteam Europa blicken wir einmal genauer auf Europa und Deutschland.
In Deutschland konnten der DAX und MDAX historisch zulegen – mehr als 20 Prozent ging es in diesem Jahr hoch. Getrieben war der Zuwachs vor allem von den KI-Hoffnungen der Industrie sowie den Fiskalpaketen, die strukturelle Änderungen für langfristige Wachstumschancen ermöglichen. Welche Faktoren könnten jetzt Investitionen im großen Stil freisetzen?
Außerdem geht es in dieser Folge um folgende Fragen:
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Im Handelsdeal mit den USA ist der Worst Case vom Tisch: Statt 30 Prozent Strafzoll sind es nun 15. Ist das für Europa jetzt ein Gewinn?
Ziemlich klar auf der Gewinnerseite stehen im zweiten Quartal die USA und China. Beide Länder konnten mit 2,5 % bzw. 5,2 % ein gutes Wachstum verzeichnen. Europa strahlt zwar nicht ganz so hell, doch auch hier gibt es Lichtblicke, zum Beispiel die rückläufige Inflation. Gleichzeitig kämpfen einige Unternehmen mit Umsatzeinbußen – etwa die Autoindustrie.
Unbeeindruckt von den ganzen globalen Kapriolen scheint der Aktienmarkt. Der S&P 500 bricht im Juli einen Rekord nach dem anderen. Volatiler sind historisch gesehen der August und September, was die Anleihen wieder in den Fokus rückt. Dazu beantworten wir folgende Fragen:
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Heikler Sommercocktail für die Weltwirtschaft: Neben den Handelskonflikten führt auch die Lage im Nahen Osten zu wachsender Unsicherheit. Überraschend stabil reagieren die Märkte sowie die US-Konjunkturdaten. Wird die US-Notenbank FED nun bald den Leitzins senken?
In Europa blicken wir auf ein erstes Halbjahr mit starker Performance zurück. Auch aus Deutschland kommen optimistische Signale, denn der Ausblick bei Unternehmen ist laut ifo-Geschäftsklimaindex zuletzt positiver als erwartet. Setzen sich diese Trends langfristig fort? Der DAX zumindest ist in Topform und auch für den MDAX sieht es gut aus.
Stabile Ertragstreiber in geopolitisch unsicheren Zeiten finden Anleger nun bei den Staats- und Unternehmensanleihen. Gerade im Bereich der kurzen Laufzeiten zwischen 1-3 Jahren keine schlechte Idee, finden Jörg Graf und Thomas Ott. Doch wie sieht es am langen Ende aus?
Außerdem geht es in der Episode um folgende Themen:
• Wie hoch sind die Inflationsrisiken aktuell noch?
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Zwar geben sich die Märkte zuletzt wieder euphorisch, doch die Wogen sind alles andere als geglättet. Denn die unklare Zollpolitik gefährdet die globalen Lieferketten und selbst Rohstoff-Champion China gerät zunehmend unter Druck. Das bleibt auch für die USA nicht ohne Folgen: die AAA Bonität ist Geschichte. Wie passt das alles zusammen?
Jörg und Thomas bringen etwas Licht ins Dunkel und ordnen die Ereignisse perspektivisch für euch ein. Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:
• Schwellenländer: Wohin verlagern sich die Wachstumseffekte gerade?
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Die Märkte reagieren nervös auf Donald Trumps US-Politik mit Zöllen, kritischen Äußerungen zur Notenbank und einer Linie, die viele Beobachter als unberechenbar empfinden: Der Dollar fällt, Gold erreicht ein Allzeithoch und der Internationale Währungsfonds (IWF) senkt die globalen Wachstumsprognosen. Viele Anleger flüchten in vermeintlich sichere Häfen wie Rohstoffe und Anleihen doch wie sicher sind diese wirklich?
Ebenso von der turbulenten Lage profitieren die Anleihen. Nur: Wie viel Risikoaufschlag enthalten die attraktiven Renditen auf Staatsanleihen momentan? Und unter welchen Voraussetzungen sind Unternehmensleihen überhaupt sinnvoll?
Spannende Fragen, die wir in diesem Zusammenhang beantworten:
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Als Folge der US-Ankündigung von weltweiten Zöllen und einem drohenden Handelskrieg werden die Kapitalmärkte gerade so richtig durchgeschüttelt. Erste Hilfe für Anleger bietet Thomas Ott in dieser Xpress-Folge von Märkte & Trends.
Welche Auswirkungen sehen wir für die globale Wirtschaft und die Kapitalmärkte? Thomas fasst nicht nur die aktuellen Geschehnisse für euch zusammen, sondern gibt auch vier wertvolle Tipps, die Anlegern jetzt wirklich helfen.
Dabei geht es auch um diese Fragen:
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Aller Aufbruchstimmung zum Trotz – die Wachstumserwartung für die deutsche Wirtschaft wurde erneut deutlich nach unten angepasst. Wann wird das neue Schuldenpaket der Konjunktur den erhofften Schwung verpassen? Kleiner Spoiler: kurzfristig wird das eher nichts.
Schnellere Erfolgserlebnisse locken da an den Kapitalmärkten. Die großen US-Technologiewerte sind gerade so günstig zu haben wie schon lange nicht mehr. Sollte man jetzt zugreifen, ganz nach dem Motto „Buy the Dip“? Zu den Chancen und Risiken geben Jörg und Thomas wie immer eine differenzierte Einschätzung.
Außerdem werfen wir noch einen Blick auf die folgenden Themen:
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