
Sign up to save your podcasts
Or


https://www.sozialistischeklassiker2punkt0.de/sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/trotzki/1934/leo-trotzki-bonapartismus-und-faschismus.html
Leider eine schlechte Digitalisierung, voller Fehler und fragwürdigen Übersetzungen... Ich bin sicher ihr versteht trotzdem worum es geht.
Bezieht sich auf folgenden Artikel: https://www.scinexx.de/?p=297373
Achtung: Es handelt sich hierbei um Stichpunkte. Inhaltliche Fehler sind sicher enthalten. Schreibt mir eure Verbessrungsvorschläge, Kritik und Anmerkungen unbedingt in die Kommentare!
Teilt mir gerne in den Kommentaren mit, ob ihr Interesse an der kompletten Vertonung des Schinkens habt...
https://archive.org/details/chineserevolutio0000wang
https://de.wikisource.org/wiki/Thesen_%C3%BCber_Feuerbach
Man kann gar nicht genug bedauern, was sogenannte Marxisten aus diesem entscheidenden Schritt menschlichen Verstehens geschlussfolgert und gemacht bzw. nicht gemacht haben. Die einen rufen nach Praxis, Praxis und immer mehr Praxis – selbst in der unpraktischsten Lage. Die anderen leiten daraus die vermeintliche Berechtigung ab, praktisch nichts tun zu müssen, die Hände in den Schoß zu legen und auf "bessere Zeiten", oder "verständigere Arbeiter" zu warten – selbst dann noch, wenn die Welt längst ringsum tüchtig ins Schwanken gerät und alle Verhältnisse auffordern Tätig zu sein. Auf der anderen Seite möchten auch erfahrene Genossen nicht verstehen, dass auch ein ernsthaftes Studium, scheinbar abstrakter Fragen, eine notwendige Tätigkeit ist, der man immer wieder Zeit einräumen muss, da wie Marx sagt, "der Erzieher selbst erzogen werden muss".
Wenn man da raus geht, um für die Revolution zu arbeiten, als müsste man bloß die Menschen finden und führen, eben "erziehen", wer wird den Worten dann schon Folge leisten? Erziehen wir vor allem erst einmal uns selbst, im Selbststudium, in der Praxis. Und lassen wir uns erziehen durch Erfahrungen. Da gäbe es gewiss genug zu tun...
Der Text https://www.marxists.org/archive/trotsky/1938/xx/china.htm
diente als Vorrede, zu Harold R. Isaacs Buch "The Tragedy of the Chinese Revolution". Das 1938 veröffentlichte Buch behandelt die frühen, gescheiterten Revolution Chinas, von 1925 bis 1927. Es beschreibt dramatisch das Massaker von Shanghai 1927, bei dem nationalistische Truppen Tausende Kommunisten töteten. Isaacs kritisiert die Führung der Kommunistischen Partei Chinas dafür, Stalins naive Anweisungen zu folgen und sich der Nationalpartei unterzuodnen, anstatt die Arbeiter zu bewaffnen und eine echte revolutionäre Strategie zu verfolgen.
Die Festplatte ist hin, eine neue eingebaut. Es wird wieder gelesen.
Da wir uns in der Ortsgruppe Leipzig II ausführlich auf die Antimilitarismuskampagne vorbereiten, mache ich jetzt einfach mal ganz frech mit Lenins Imperialismus-Buch weiter... https://shop.derfunke.de/buecher/159-lenin-der-imperialismus-als-hoechstes-stadium-des-kapitalismus.html
https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1913/03/quellen.htm
Lenin for Lovers...
Trigger-Warning: Seit der Oktoberrevolution ( in diesem Text 1922) und bis zum Ende seines Lebens) lobte Lenin zunehmend häufig Trotzki - Trotzki war zum "besten Bolschewiken" geworden - Trotz aller früheren Fehler und Missverständnisse. Das wird MLs gar nicht gefallen und könnte zu Kognitiver Dissonanz bei aufrechten Stalin-Apologeten führen...
From the publisher's feed