Meditation Anleitung
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Meditation Anleitung episodes

  • 37 Eine Übung: Drehe deine Aufmerksamkeit hoch
    Drehe deine Aufmerksamkeit hoch. Intensiviere deine Bewusstheit. Sie so achtsam wie irgendmöglich. Das ist eine einfache Weise, deine wahre Natur als Satchidananda zu erfahren – als unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Die Gotteserfahrung ist immer im Hier und Jetzt – und verschmilzt dann mit dem Unendlichen und Ewigen. Indem du das Hier und Jetzt -und damit das Unendlichen und Ewige – wahrnimmst, nimmst du Gott und damit deine wahre Natur wahr. Und wenn du deine wahre Natur erfahren hast, hast du eine feste Grundlage für tiefempfundene Gelassenheit.
    37. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts.
    ***
    An dieser Stelle wieder eine Übung. Eine Übung zum Thema: „Erfahre das Göttliche jetzt.“ Indem du deine Achtsamkeit nach oben drehst, indem du deine Bewusstheit nach oben drehst, erfährst du das Göttliche jetzt. Was heißt das? Deine wahre Natur ist Satchidananda, unendliches Sein, unendliches Wissen, unendliche Glückseligkeit. Darüber habe ich schon mehrmals gesprochen. Unendliches Sein heißt, ohne Grenzen. Chid, reine Bewusstheit, und zwar starke Bewusstheit, nicht begrenzte Bewusstheit. So wie du Sat bist, Sein, aber nicht begrenztes Sein, nicht durch Körper und Geist begrenztes Sein, sondern unendliches Sein, genauso bist du Chid, Wissen, aber nicht begrenztes Wissen, auch nicht begrenztes Bewusstsein, sondern unendliches Bewusstsein. In dem Moment, in dem du Unendlichkeit erfährst, in dem Moment, in dem du dich selbst als unendliches Bewusstsein erfährst, in dem Moment erfährst du deine wahre Natur.
    Das kannst du jetzt in diesem Moment probieren. Du kannst es im Sitzen machen, es geht auch im Stehen. Es geht nur dann, wenn du jetzt ruhig sein kannst und bereit bist, die Grenzen deiner Körpererfahrung zu transzendieren. Sitze also ruhig, oder stehe ruhig, und sei dir bewusst, du willst jetzt das Göttliche erfahren, und du willst es erfahren, indem du Brahman wirst, indem du Satchidananda wirst. Dazu gehe davon aus, es könnte möglich sein. Es gibt keine Garantie, dass du es jetzt erfahren kannst, aber es könnte möglich sein. Wenn es möglich sein könnte, dann kannst du etwas dafür tun. Wenn du nichts dazu beiträgst, dann geschieht es nicht. Und diese Erfahrung ist das Großartigste überhaupt. Sei dir bewusst, es könnte passieren, dass du jetzt das Göttliche erfährst. Und sei dir bewusst: „Ich will es erfahren.“ Du weißt nicht, von welcher Richtung aus das Göttliche kommen wird. Wirst du es von vorne spüren, von hinten, von links, von rechts, von innen, von oben, von außen. Ähnlich wie ein Tier große Achtsamkeit hat, wenn es nicht weiß, was passieren wird, so ähnlich kannst du jetzt große Achtsamkeit haben: Kommt Brahman von irgendeiner Seite? Ist das Göttliche irgendwo spürbar? Jetzt und in diesem Moment bringe deine Achtsamkeit überall hin. Bringe sie immer stärker. Große Bewusstheit, große Achtsamkeit,
    7 min
  • 32 Gelassenheits-Übung: Achtsamkeits- und Ausdehnungs-Meditation
    Eine Meditation für mehr Gelassenheit: Sakshi-Bhav, die Achtsamkeitsmeditation, in Verbindung mit der Ausdehnungsmeditation: Zunächst beobachte das Beobachtbare. Werde dir deines Körpers bewusst. Werde dir bewusst: Ich bin nicht der Körper. Sukadev leitet dich in dieser 32. Folge des Gelassenheits-Podcast an zu einer praktischen Übung.
    Du beobachtest die einzelnen Körperteile mit ihren Empfindungen, Energien, Gefühlen. Du wirst dir bewusst: Ich bin nicht das Wahrnehmbare, ich bin der Wahrnehmende. Indem du dich als Bewusstsein wahrnimmst, löst du dich von Identifikationen. Dann dehne deine Bewusstheit aus. Spüre Verbundenheit in alle Richtungen. Erfahre dich als Bewusstsein hinter allem. So erfährst du wer du wirklich bist. Und aus dieser Bewusstheit des Unendlichen ziehe große Stärke für Gelassenheit im Alltag.
    ***
    Jetzt eine kleine Übung, in der du dich selbst erfahren kannst als das, was du bist, Satchidananda.

    Die Übung besteht aus zwei Schritten. Er erste Schritt ist, löse dich vom Wahrgenommenen. Der zweite Schritt ist, erfahre deine wahre Natur, dehne deine Bewusstheit aus. Um diese Übung mitzumachen, setze dich ruhig und bequem hin, soweit es geht. Am besten wäre, du sitzt irgendwo in Ruhe auf einem Stuhl oder auf einem Kissen, auf einem Kniebänkchen oder wie auch immer es für dich angenehm ist. Wenn du also jetzt so dasitzt, spüre zunächst deine Füße. Spüre die Zehen und die Fußsohlen und die Fersen und die Fußgelenke. Spüre die Unterschenkel und die Knie und die Oberschenkel. Spüre die Beine von den Zehen bis zu den Hüften. Sei dir bewusst, dies sind die Beine. Ich beobachte die Beine. Ich bin nicht die Beine, ich beobachte die Beine.
    Jetzt frage dich: Wer bin ich, der ich die Beine beobachte? Gehe weiter, spüre den Bauch. Sei dir bewusst, wie die Bauchdecke sich bewegt beim Ein- und Ausatmen. Vielleicht spürst du, wie die Verdauung gerade arbeitet, vielleicht hast du verschiedene Bauchgefühle. Sei dir bewusst, da ist der Bauch. Ich bin nicht der Bauch, ich beobachte den Bauch. Du kannst den Bauch lokalisieren. Du kannst dir bewusst sein, was im Bauch abläuft. Und was im Bauch abläuft, läuft auch ohne dein Zutun ab. Indem du es beobachtest, machst du es bewusst. Du änderst sogar deine Atmung, einfach indem du sie beobachtest. Aber du bist nicht die Atmung. Spüre den Bauch und die Empfindungen im Bauch. Gehe weiter zur Brust. Spüre die Bewegung des Atems in den Lungen, vielleicht spürst du sogar die Bewegungen der Rippen beim Atmen, vielleicht spürst du die Bewegung des Zwerchfells, vielleicht spürst du das Schlagen des Herzens, vielleicht spürst du Empfindungen in deiner Brust, vielleicht Gefühle,
    17 min
  • Meditationsreise: Klettern durch die Chakras
    Lass dich auf eine Meditationsreise, auf eine meditative Kletterpartie führen. Nutze die Chakras wie Klettergriffe auf dem Weg vom Irdischen zum Höchsten. Sukadev leitet dich mit dieser Hörsendung an zu einer 10-minütigen Meditation:
    Du setzt dich zunächst ruhig und gerade hin. Dann atmest du ein paar Mal tief ein und aus. Du wünschst allen Wesen Freude und Liebe. Dann wiederholst du geistig ein Mantra deiner Wahl. Du wiederholst das Mantra einige Atemzüge lang im untersten Chakra, also im  Muladhara Chakra. Dann kletterst du zum Swadhisthana Chakra. Nächster Schritte sind dann Manipura Chakra, Anahata Chakra, Vishuddha Chakra, Ajna Chakra. Letzter Schritt ist das Sahasrara Chakra. Dort genieße  die Erfahrung der Unendlichkeit, der Ewigkeit. Setze dich also jetzt gleich hin – und lass dich in die Meditation führen. Diese Kletterpartie ist eine Meditationstechnik aus dem Kundalini Yoga.
    11 min
  • Kavacham und Meditation – Ängste überwinden: praktische Übungen
    Kavacham und Meditation: Energiefeld aufbauen und Ministerkonferenz einberufen – Ängste überwinden praktische Übungen 
    Praktische Übung: Kavacham – dein Energiefeld aufbauen: Verbinde dich mit der Kraft der Erde – verwurzele dich. Öffne dich für die Kraft des Himmels. Überlege, wer oder was deinen Rücken stärken kann, dir den Rücken frei halten kann: Gott, Licht, Meister, Engel. Oder die Festigkeit deiner Wirbelsäule, die du etablierst indem du dich darauf konzentrierst. Schiebe dann bedrückende, einengende Energien etwas nach außen: Nach vorne links, nach vorne rechts, etc. Meditation: Werde dir deiner inneren Anteile bewusst – nimm Kontakt auf mit deinen Ministern. Und sei dir bewusst: Du selbst bist König, du selbst bist Bewusstsein. Teil  des Workshops „Ängste überwinden mit Yoga„.
    Mitschnitt aus einem Workshop mit Sukadev Bretz bei Yoga Vidya Unterhaching bei München. Den Vortragsteil zu diesem Podcast findest du in diesem Blog unter den Stichworten: Ängste überwinden mit Yoga.
    30 min
  • Eigenschaftsmeditation
    Eine Meditation, um eine Eigenschaft in dir stärker werden zu lassen. Folgende Eigenschaften kannst du z.B. entwickeln: Mut, Willenskraft, Geduld, Gleichmut, Nachsicht, Beständigkeit, Ausdauer, Flexibilität, Mitgefühl, … Diese Meditation ist am wirksamsten, wenn du sie mindestens 1 Woche lang täglich praktizierst. Die Meditation geht in mehreren Schritten:


    * Stellung einnehmen
    * Tief Atmen
    * Entscheiden für eine Eigenschaft  – Das waren die vorbereitenden Schritte. Dann folgen die Hauptschritte:

    * Affirmation
    * Nachdenken über die Eigenschaft: Warum will ich sie entwickeln. Eine Art Motivations-Talk
    * Hineingehen in das Gefühl der Eigenschaft
    * Visualisierung: Stelle dir Situationen vor, in denen du diese Eigenschaft unter Beweis stellst
    * Affirmation wie am Anfang  . Zum Abschluss kannst du noch weitere Affirmationen sprechen, beten oder dein Unterbewusstsein befragen.Dauer: 15 Minuten. Sprecher: Sukadev Bretz. Mehr Information zu Meditation.



    16 min
  • Meditation über Verse aus dem Viveka Chudamani
    6 Minuten Meditation über Verse aus dem Viveka Chudamani. Sukadev liest ab dem 472. Vers des Viveka Chudamani von Sankara, des großen Jnana Yoga Vedanta Meisters  Shankaracharya. Das Thema dieser Verse ist: Selbstverwirklichung durch meditative Versenkung. Dann hast du ein paar Minuten Stille, um die Worte auf dich wirken zu lassen. Keine Meditationsanleitung im engeren Sinne – nur Lesung von Versen und anschließende Stille. Zum Schluss Rezitation des Paramahamsa Mantras Om Soham Hamsa Paramahamsa…
    Mehr Infos zur Meditation
    7 min
  • Jnana Yoga Vedanta Meditation – Durch Nachdenken zur Erkenntnis
    Jnana Yoga Vedanta Meditation für geübte Meditierende: Viveka Meditation, Meditation der unterscheidenden Einsicht in den Schritten Hören (Shravana), Nachdenken (Manana), Nididhyasana (eigentliche Meditation), Anubhava (Erkenntnis). Meditation über die 4 Vivekas: Atma Anatma Viveka, Ananda Sukha Viveka, Nitya Anitya Viveka. Satya Mithya Viveka. So gelangst du zur Erfahrung deines wahren Selbst. Du verstehst: Ich bin Wonne – ich brauche nichts Äußeres um glücklich zu sein. Meine eigentliche Natur ist ewig – ich brauche keine Angst zu haben. Die scheinbare Vielfalt ist Schein – in Wahrheit gibt es nur eine unendliche Wirklichkeit, die sich manifestiert in allem. Mitschnitt aus einer Meditation im Rahmen einer Yogalehrer Weiterbildung „Viveka Chudamani“  mit Sukadev Bretz bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
    23 min
  • Gelassenheitsgebet: Gib mir die Gelassenheit
    Gib mir die Gelassenheit, so beginnt das Gelassenheitsgebet. Erfahre in diesem Artikel mehr über das Gelassenheitsgebet, seine Herkunft. Und bekomme Anregungen, wie du das Gelassenheitsgebet im Alltag umsetzen kannst.  Sukadev spricht über das Gelassenheitsgebet. Das Gelassenheitsgebet lautet:
    Gott,

    gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,

    die ich nicht ändern kann,

    den Mut, Dinge zu ändern,

    die ich ändern kann,

    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    Dieses Gebet wird manchmal christlichen Mystikern aus dem Mittelalter, insbesondere dem Heiligen Franziskus zugeschrieben. Das Gebet ergibt sich auch aus den Lehren der Stoiker. Es wurde so ausformuliert von dem Theologen Reinhold Niebuhr. Populär wurde es durch die Anonymen Alkoholiker, welche das Gelassenheitsgebet zu einem wichtigen Baustein machten, um vom Alkohol loszukommen. Was heißt das im Alltag? Wie kannst du das Gelassenheitsgebet nutzen? Denn das Gebet ist etwas sehr Praktisches im Alltag. Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast zum Thema „Gib mir dir Gelassenheit“, Teil 4 der Vortragsreihe/Podcastreihe: Der Königsweg zur Gelassenheit. 


    ***
    Niederschrift des Vortrags zum Gelassenheitsgebet
    Ursprung des Gebets Gib mir die Gelassenheit
    Das Gelassenheitsgebet heißt: Gott, gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Dieses Gebet wird manchmal christlichen Mystikern aus dem Mittelalter zugeschrieben, insbesondere dem heiligen Franziskus. Das Gebet ergibt sich auch aus den Lehren der Stoiker. Friedrich Schiller hat es auch in ähnlicher Form gebraucht. Es wurde so ausformuliert von dem Theologen Rainold Niebur. Übersetzt wurde es vom Kieler Professor Theodor Wilhelm unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger, weshalb es auch als Oetingergebet bezeichnet wird.  Populär wurde das Gelassenheitsgebet durch die anonymen Alkoholiker, zunächst in den Vereinigten Staaten, dann auch in Deutschland. Die anonymen Alkoholiker machten das Gelassenheitsgebet zu einem wichtigen Baustein, um vom Alkohol loszukommen.
    Gib mir den Mut, Dinge zu ändern – Gib mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen
    Ich formuliere das Gebet gerne um. Gott, gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gott, gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Das kann im Alltag sehr praktisch sein. Wenn Dinge auf Dich zukommen, die Dich vielleicht zuerst ärgern würden, dann überlege. Kann ich etwas ändern? Dann, wenn Du etwas ändern kannst, dann ändere es. Ist es nicht änderbar, dann lerne es anzunehmen und dabei gelassen zu bleiben. Weißt Du nicht in welche Kategorie es fällt, dann überlege, denke darüber nach, bete um Führung. Kann ich etwas ändern? Das heißt nicht nur, könnte ich etwas ändern, sondern kann ich etwas ändern mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen? Mit der Zeit die ich habe? Letztlich musst Du entscheiden, was für einen Wert die Sache für dich hat.
    9 min
  • Einfache Mantra-Meditation
    Einfache Mantra-Meditation – Achtsamkeitsmeditation Meditation für Anfänger. Komme mit Meditation zur Ruhe. Lerne, dich zu lösen von Gedanken, Wahrnehmungen und Identifikationen. Erfahre neue Energie und Inspiration. Diese Meditationstechnik „Einfache Mantra-Meditation“ ist ein guter Einstieg in die Meditation – und auch für viele Erfahrene ihre Haupt-Meditationstechnik. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, leitet dich an: Du setzt dich ruhig und gerade hin. Du entspannst deinen Körper. Du atmest ein paar Mal tief ein und aus. Du sprichst eine Affirmation. Du lässt deinen Atem fließen, wie er selbst fließen will. Du verbindest ein Mantra mit dem Atem. Du beobachtest, wie das Mantra sich von selbst wiederholt. Du wirst dir aller Gedanken, Wahrnehmungen, Gefühle bewusst. Du lässt alles geschehen, beobachtest alles. Du bist sehr achtsam – aber erwartungslos. Du gehst in die Stille. Voller Ruhe kommst du wieder heraus: Mit Affirmationen und dem Mantra OM. Aufnahme einer Live-Meditation im Rahmen eines Satsangs bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr zur Meditation
    24 min
  • Energie-Meditation aus Kriya und Kundalini Yoga
    Meditation mit Energietechniken aus dem Kriya Yoga, Kundalini Yoga und Hatha Yoga. Für erfahrene Meditierende – nicht für Anfänger. Insbesondere geeignet für Menschen, die schon eine Weile meditieren und die Tiefe und Kraft ihrer Meditation ausbauen wollen. Sukadev leitet dich an zum Ausprobieren folgender Energie-Techniken: Mula Bandha, Khechari, Ujjayi, Shambhavi Mudra, Lächeln, Ausrichten von Augen und Bewusstheit nach oben. Mitschnitt aus einem spirituellen Retreat im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg. Mehr zu Meditation, auch für Anfänger, findest du auf den Internetseiten von Yoga Vidya unter dem Stichwort Meditation.
    26 min

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Anleitungen zur Meditation. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Meditation verhilft zu inneren Frieden, zu mehr Energie, zu Selbsterkenntnis. In ihren höheren Aspekten führt sie zu höheren…

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