Folge 6 aus der Reihe MEDITATIONEN ÜBER SAVITRI | I.1.78-95
All can be done if the god-touch is there.
A hope stole in that hardly dared to be
Amid the Night’s forlorn indifference....
Into a far-off nook of heaven there came
A slow miraculous gesture’s dim appeal.
The persistent thrill of a transfiguring touch
Persuaded the inert black quietude
And beauty and wonder disturbed the fields of God.
A wandering hand of pale enchanted light
That glowed along a fading moment’s brink
Fixed with gold panel and opalescent hinge
A gate of dreams ajar on mystery’s verge.
One lucent corner windowing hidden things
Forced the world’s blind immensity to sight.
Alles kann getan werden, wenn da der Hauch Gottes ist.
Eine Hoffnung stahl sich ein, die kaum zu sein sich wagte
Inmitten der verzweifelten Gleichgültigkeit der Nacht...
So kam in einen entlegenen Winkel des Himmels
Eine zögernde wundersame Geste leisen Flehens.
Die anhaltende Erregung einer verklärenden Berührung
Überzeugte die träge schwarze Stille
Und Schönheit und Wunder brachten Gottes Gefilde durcheinander.
Eine schweifende Hand blassen zauberhaften Lichtes,
Das an der Schwelle eines dahinschwindenden Augenblicks erglühte,
Errichtete aus goldenen Paneelen und schillernden Scharnieren
Ein Tor aus Träumen, halb offen zur Schwelle des Mysteriums.
Eine luzide Ecke, die das Verborgene sichtbar machte,
Zwang die blinde Unermesslichkeit der Welt zum Sehen.