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„Was mich weiterbringt? Schonungslose Ehrlichkeit mit mir selbst!“
Heute ist es so weit. Viele von euch haben uns gebeten, dass wir uns doch auch mal gegenseitig interviewen sollen, damit man auch noch ein bisschen mehr über uns und unseren Weg erfährt.
Den Anfang macht Ilona, die heute in die Rolle der Gästin schlüpft.
Das Gespräch war wieder so intensiv und mit so viel spannenden Aspekten, dass wir uns entschieden haben, es in zwei Teile zu teilen.
Ilona ist ein Münchner Kindl, wie sie selbst sagt. Ein Grund dafür ist, dass sie schon früh als Basketballerin fest verankert in ihrem Team war und der Sport lange Jahre das Grundgerüst für ihr Leben gab – ohne dass deshalb Schule, Studium oder Karriere hinten anstehen mussten. Was passiert, wenn dieses Gerüst eines Tages wegfällt, davon erzählt sie uns im Verlauf des Gesprächs.
Ihr Lebensweg zeichnet sich dadurch aus, dass sie Entscheidungen auf Basis von intensiven Prozessen trifft. Nach der Schule entschied sie sich nach der Analyse ihrer Stärken und Leidenschaften, dass ein Maschinenbaustudium für sie das richtige ist. Ihr beruflicher Weg führte sie dann über den Einstieg in einer Medizintechnikfirma, da sie ihr Interesse an Menschen gerne mit ihrem technischen Know-How verbinden wollte, zu BMW, wo sie ebenfalls verschiedene Stationen durchlief – ihre letzte war dann als Agile Coach in der Organisationsentwicklung.
Sowohl die Entscheidung, zu BMW zu gehen, als auch der Schritt von der Ingenieurin zum Agile Coach waren geprägt durch Menschen, die in ihr etwas gesehen und nicht lockergelassen haben, aber auch durch viel eigene Arbeit, die sie investiert hat. Ilona erzählt von ihrem Sabbatical, das sie nicht zum Reisen, sondern zur Selbstfindung genutzt hat inklusive der Entscheidung für eine Therapie und was das verändert hat.
Heute promoviert Ilona zum Thema Mobilitätsverhalten an der Uni der Bundeswehr in München. Außerdem hat sie vor zwei Jahren ihre Ausbildung zum Coach für Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen (da haben wir uns ja auch kennengelernt) und sagt heute, dass sie zwar noch nicht angekommen ist, aber doch deutlich näher an dem, was ihr als Mensch Energie gibt.
Die zweite Folge gibt es in zwei Wochen, dann mit tieferen Einblicken in ihre Rolle als Mutter und ihre Erfahrungen mit Wochenbettdepression.
Danke Ilona, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de
https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/
Hinweis: Den Podcast haben wir am 4. Juni 2023 aufgenommen.
Über diesen Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Mein Leben fühlt sich manchmal an wie eine Schneekugel, die man schüttelt.“
Caro war heute Morgen Eisbaden. Das hilft ihr besser als jede Meditation, denn es ist ein Moment, in dem man ganz fokussiert sein muss, weil es sonst viel zu kalt ist. Diesen Fokus hat sie auch beim Spinning, was einer der Gründe ist, warum sie Spinningtrainerin geworden ist.
Das Gespräch mit Caro entwickelt sich anders, als wir am Anfang dachten. Die Start-up Gründerin erzählt uns, wie sie als erste Akademikerin in ihrer Familie ihren Weg gegangen ist, auch wenn ihre Eltern sie nur bis zu einem gewissen Grad darin unterstützen konnten.
Ihr Weg führte sie nach dem BWL-Studium zu Audi in eine Stabsfunktion an der Schnittstelle zum chinesischen Joint Venture. Mit der Dieselkrise begannt sie aber zunehmend mit dem Unternehmen und auch dem Geschäftsmodell zu hadern, weshalb sie in die Innovationseinheit nach Berlin wechselte. Hier arbeitete sie knapp ein Jahr an einem Geschäftsmodell, an das 2017 noch keiner glaubte: Eine belüftete Atemschutzmaske.
Als die Ausgründung scheiterte, kündigte sie und ging zu einem Corporate Incubator, um dem Entwickeln neuer Geschäftsmodelle und dem Gründen treu zu bleiben. Leider musste sie hier erleben, wie eine schwierige Führungspersönlichkeit sich auf die eigene Psyche bis hin zum körperlichen Wohlbefinden auswirken kann.
Stress kompensierte sie bis dahin immer über den Körper und über Sport, heute sagt sie, sie hatte eine Essstörung. Deshalb entschloss sie sich in dieser Zeit dann auch für eine Therapie. Caro erzählt uns offen, was ihr das gebracht hat, aber auch, dass sie noch heute immer wieder in alte Muster fällt und es dann wichtig ist, dass sie gut und bewusst mit sich umgeht.
In ihrem jetzigen Umfeld setzt sie sich genau diesem Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Unsicherheit aus. Zusammen mit ihren beiden Mitgründern führt sie Footprint Technologies, die sich auf digitale Fußvermessung im Onlineschuhhandel konzentrieren, nun seit knapp drei Jahren durch Höhen und Tiefen.
Was ihr hilft, dass der Schnee in der Kugel nach unten sinkt? Ihr eigener Purpose und ihre Rolle im Unternehmen geben ihr Halt.
Was das ist? „Derzeit haben wir mich Brand genannt“, aber am liebsten hätte sie gar keinen Titel. Was sie macht ist vielfältig, vom Recruiting über Employee Retention und interne Prozesse, bis hin zu PR und Marketing. Alles davon hat aber mit Menschen zu tun, was Caro sehr wichtig ist.
Denn was sie gerne noch mehr machen möchte, das ist selbst Mentorin zu sein oder anderen, jüngeren, zu helfen, ihren Weg zu gehen. Wir finden, dass sie das definitiv tun sollte, denn das heutige Gespräch hat uns gezeigt, dass sie in vielen Facetten ein echtes Vorbild sein kann.
Danke Caro, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
Hier der Link zu Caros Start-up: https://footprinttech.de/
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Hinweis: Das Gespräch mit Caro haben wir am 24.3.2023 aufgenommen.
Über diesen Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Wenn ich mich selbst nicht spüre, wie soll ich mich dann um mich kümmern?“
Heute freuen wir uns, euch den zweiten Teil von unserem Gespräch mit Theresa präsentieren zu dürfen. Nachdem wir im ersten Teil viel über ihre Familiensituation und ihren Umgang mit dem Tod ihres Vaters und später ihrer Mutter erfahren haben, ist uns eines klar:
Kopf und Körper in Balance – das zeichnet Theresa aus.
Das wird auch in ihrem sozusagen „zweiten Leben“ deutlich, denn sie ist studierte Wirtschaftsingenieurin, die in einer Unternehmensberatung gearbeitet hat und heute bei BMW im Prozessmanagement ist. Aber: Prozessveränderung und Kulturveränderung sind untrennbar verbunden, was es Theresa ermöglicht, hier eine Kombination ihrer Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen einzubringen.
Wir sprechen über ihren Blick auf den Umgang mit Fehlerkultur in (großen) Unternehmen, zu der aus ihrer Sicht vor allem mehr Eigenverantwortung gehört, aber auch über ihre Entscheidung, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, um sich noch mehr ihren eigenen Projekten zu widmen.
Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie u.a. 10 Leitlinien verfasst, die für eine gute Beziehung wichtig sind. Was der Kaffeesatz damit zu tun hat, erfahrt ihr in unserem Gespräch, und auch was die beiden noch anbieten.
Theresa erzählt uns auch offen, wie es ist, mit einem 19 Jahre älteren Mann zusammen zu sein, und warum sie sich entschieden hat, keine Kinder zu wollen, auch wenn sie Kinder sehr liebt.
In diesem Gespräch ist viel drin und es sind nicht die einfachsten Themen. Aber Theresa hat für sich einen Weg gefunden, aus ihrer Trauer, tiefe Liebe entstehen zu lassen. Es ist inspirierend zu sehen, wie sie durch das Leben im Hier und Jetzt und dem Balance halten zwischen Verstand und Körper, eine Ruhe, Lebensfreude und Motivation in all die Themen legen kann, die ihr wichtig sind.
Danke Theresa, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
Mehr zu Theresa findet ihr hier:
http://weg-der-klarheit.de
http://weg-der-klarheit.de/coaching-theresa
https://www.instagram.com/theresa.ackermann/
https://www.linkedin.com/in/theresa-ackermann-572107197/
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Hinweis: Das Gespräch mit Theresa haben wir am 4.3.2023 aufgenommen.
Über diesen Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Wenn ich mich selbst nicht spüre, wie soll ich mich dann um mich kümmern?“
Eine Anmerkung vorab: Unser Gespräch mit Theresa ist intensiv, oder wie wir im Nachgespräch festgestellt haben „für Fortgeschrittene“.
Deshalb haben wir uns auch entschieden, es in zwei Teile zu schneiden.
Theresa ist in einer Patchworkfamilie aufgewachsen, mit insgesamt fünf Geschwistern. Das ist noch nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist daran vielleicht, dass sie alle gemeinsam bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter aufgewachsen sind. Der Grund dafür: Theresas Mutter hat in ihrer Kindheit versucht sich das Leben zu nehmen.
Nach dem Abitur ging Theresa nach England, beschloss aber nach einem Anruf ihres Bruders spontan zurückzukommen. Bei ihrem Vater war bereits vor längerer Zeit ein inoperabler Gehirntumor diagnostiziert worden und nun gaben ihm die Ärzte nur noch wenig Zeit zum Leben. Das war eine der besten Entscheidungen ihres Lebens, denn sie konnte ihren Vater in den letzten Tagen seines Lebens begleiten.
So kam es zu ihrer einzigen Lücke im Lebenslauf, die aber ihr Leben veränderte: Sie fand ihre Sprache, wie sie heute sagt. Eine der wichtigsten Rollen bei der Verarbeitung des Todes ihres Vaters spielten die vielen Gespräche mit ihrer Stiefmutter.
Sieben Jahre später starb dann ihre Mutter, selbst gewählt. Ein weiterer Schicksalsschlag, doch auch daraus entwickelte sich etwas, das ihr Leben heute bereichert und sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist: Sie fand über ihre Cousine und Patentante zum Conscious Movement. Theresa ist heute zertifizierte Azul Conscious Movement Trainerin. Im Conscious Movement geht es laut Theresa insbesondere ums Spüren und Erleben, etwas was wir Menschen meistens im Leben verlernt haben.
Es ist ein Weg, ihr Weg, Kopf und Körper in Balance zu bringen. Heute ergänzt sie das um ihre Coachingausbildung. Aktuell macht sie eine zweite Coachingausbildung mit dem Fokus auf das autonome Nervensystem und Embodiment.
In diesem Gespräch ist viel drin und es sind nicht die einfachsten Themen. Aber Theresa hat für sich einen Weg gefunden, aus ihrer Trauer, tiefe Liebe entstehen zu lassen. Es ist inspirierend zu sehen, wie sie durch das Leben im Hier und Jetzt und dem Balance halten zwischen Verstand und Körper, eine Ruhe, Lebensfreude und Motivation in all die Themen legen kann, die ihr wichtig sind.
Freut euch auf Teil 2, in dem wir auf Theresas sozusagen „zweites Leben“ eingehen, nämlich ihren beruflichen Lebensweg vom Wirtschaftsingenieursstudium über die Unternehmensberatung bis hin zu ihrem aktuellen Tätigkeitsgebiet bei BMW im Prozessmanagement. Aber auch auf ihre Beziehung zu ihrem Mann, der 19 Jahre älter ist, und ihre gemeinsame Entscheidung, keine Kinder bekommen zu wollen.
Danke Theresa, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
Mehr zu Theresa findet ihr hier:
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Hinweis: Das Gespräch mit Theresa haben wir am 4.3.2023 aufgenommen.
Über diesen Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Nichts wirklich wichtiges ist ohne Leidenschaft erreicht worden.“
Sonja ist selbstständige Stadtplanerin mit eigenem Büro, Immobilienökonomin, promovierte Philosophin, Mittfünzigerin, Ehefrau und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Ihre Lebensaufgabe ist Transformation und das hat natürlich in diesen Zeiten Hochkonjunktur.
Sie liebt und sucht die Widersprüche und daher ist es ihr nicht nur wichtig, Stadtplanung mit Beteiligungsprozessen zu verbinden, sie ist es auch gewohnt, bei Konflikten entspannt zu bleiben.
Ihr Rezept? Den Konflikt und Widersprüche als Quell von Veränderung sehen, als etwas, das Energie freisetzt und Potentiale bietet.
Was es dafür braucht? Eine wertschätzende und annehmende Grundhaltung und aktives Zuhören.
Diese Haltung fällt deutlich leichter, wenn man im Hier und Jetzt lebt, nicht zu viele Pläne macht und vielleicht nicht einmal Ziele hat.
Woher sie selbst diese Haltung hat? Eine große Rolle spielte sicher ihr Reitlehrer, der nicht müde wurde zu sagen: Lass den Sprung auf dich zukommen!
In ihrer eigenen Geschichte zeigt sich, wie spannend ein Lebensweg sein kann, wenn man diesen Prinzipien folgt. Sonja erzählt uns, wie sie als mittelmäßige Schülerin durch viel Fleiß einen Platz für ein Medizinstudium bekam, das sie aber dann doch nicht antrat; warum sie trotz einem spannenden Job als Stadtplanerin ein Immobilienökonomiestudium anging, nur um ihre Kund:innen besser zu verstehen; und wie sie innerhalb von einer Stunde über den Bauch entschied ein Promotionsangebot anzunehmen, trotz Vollzeitjob und Kindern.
Auch das ist Thema unseres Gesprächs: Der Spagat zwischen Mutter, Ehefrau, Job und Karriere. Für sie war und ist einer der Schlüssel, dass sie sich mit ihrem Mann geschworen hat, dass es gegenseitig nie ein „deinetwegen habe ich (nicht)“ geben wird. Denn wir sollten als Frauen nicht auf Kinder verzichten, sind aber auch nicht alleine dafür verantwortlich. Wichtig ist ihr aber auch, dass ihre Kinder kein Projekt sind, sondern eigenständige Wesen, die man darin unterstützen muss, Erfahrungen zu machen und eigene Leidenschaften zu entwickeln.
Sonjas Wunsch heute: Mehr Zeit für sich. Aber auch das wird kommen.
Es ist ein Gespräch über Diversität, Gleichberechtigung, Wertschätzung, Erziehung, Mut, über (Bildungs-)Politik, Vorbilder und es führt uns vor Augen, dass der alte Kalenderspruch „Lebe im heute“ unglaubliche Energie freisetzen kann.
Danke Sonja für dein Vertrauen und deine Offenheit!
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Hinweis: Das Gespräch mit Sonja haben wir am 4. März 2023 aufgenommen.
Über den Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„If I can make it there, I will make it anywhere – it’s up to me!”
Susanne hat ein Jobangebot bei Hugo Boss in New York ausgeschlagen und nach dem internationalen BWL-Studium statt einem festen Job bei Audi, lieber ein Praktikumsangebot bei Porsche angenommen – um dann aber dennoch fest bei Audi einzusteigen.
Sie berichtet uns von 19 Jahren bei Audi in Ingolstadt, den verschiedenen Stationen, Chefs und Kolleg:innen, die sie dort erleben durfte und die Gedanken, die sie sich in jeder Rolle und auch bei jedem Wechsel machte. Vor allem auch in Bezug auf ihre letzte Veränderung, den Schritt zu CARIAD, Volkswagens Softwaretochter.
Aber Susanne ist nicht nur beruflich ein Glückskind, sie hat auch zwei Töchter und lebt heute ein modernes Patchworkfamilienmodell. Sie berichtet uns von der herausfordernden Trennungszeit, auch in Bezug auf ihre Rolle als Mutter („Kinder verstehen mehr, als du denkst.“), und der Situation heute, in der sie selbst einen neuen Partner in Berlin gefunden hat, mit ihren Töchtern aber weiter in Ingolstadt lebt.
Bei all den Herausforderungen bleibt sie stets positiv, was man deutlich an ihrer Stimme hören kann – und alleine das ist schon unglaublich inspirierend.
Danke Susanne, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
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Hinweis: Den Podcast mit Susanne haben wir am 6. Juli 2021 aufgenommen.
Über den Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Wer bin ich, wenn ich einfach nur bin?“
Diese große Frage beschäftigte Anna im letzten Jahr, in dem sie sich ganz bewusst entschieden hat, eine „Pause“ zu machen. Mit diesem mutigen Richtungswechsel ging sie ihren eigenen, nicht immer gradlinigen Weg weiter.
Nach ihrem Materialwissenschafts- und Maschinenbaustudium startete sie ihr Berufsleben in einem großen Konzern, wo sie nicht nur für die Marke, sondern auch für die Aufgaben brannte. Im Lauf der Jahre änderte sich das jedoch und so entschied sie sich, ein Corporate Start-up, ihr damaliges Herzensprojekt, nicht auszugründen, sondern den Konzern vollständig zu verlassen. Ohne Rückfahrschein und ohne neuen Job. Was dann folgte, war eine Zeit voller Selbsterfahrung, Auf und Abs, Erfahrungen außerhalb der Komfortzone, und vor allem ein neuer Zugang zu sich selbst sowie das Wissen, dass sie sich auf sich und ihr Bauchgefühl verlassen kann.
Ihrem neugierigen Charakter folgend, investierte sie Zeit in vielfältige Projekte, darunter ein Fellowship bei Tech4Germany. Danach kam für sie aber auch der Moment, in dem sie innehalten wollte, um die nächsten Schritte gestärkt und bewusst zu gehen. Denn ja, sie ist leistungsgetrieben, ambitioniert und unglaublich neugierig. Aber sie möchte all diese Stärken auch in einem Umfeld einbringen, das gut für sie ist und in dem sie sie selbst sein kann.
Wie sie mit der Herausforderung umgegangen ist, „auf dem Papier“ nichts zu tun, den eigenen Wert jenseits der Leistung zu finden, und das alles, obwohl sie wie wir alle täglich unter Druck steht, sich zu beweisen, erzählt sie uns ausführlich und ehrlich. Ganz offen berichtet sie auch über die Herausforderung, als homosexuelle Frau in einem kleinen Dorf aufzuwachsen und wie sehr die Verhaltensstrategien, die sie damals rund um ihr Coming Out entwickelt hat, sie heute noch begleiten. Außerdem teilt sie, was die Erziehung ihres jungen Dackel-Welpens mit Führung und Selbstführung zu tun hat und was sie von dem tierischen Familienmitglied über sich selbst lernt.
Anna macht uns Mut, dass es gelingen kann, den oder die innere Antreiber:in in Balance zu bringen mit dem inneren Ruhepol. Sie gibt uns Ideen und Strategien an die Hand, wie man Frieden mit den inneren Stimmen schließen kann, berichtet aber auch ganz ehrlich von der Herausforderung, diesen Weg wirklich konsequent zu gehen. Bewusstsein, Achtsamkeit (was für sie mehr als Meditation ist) und die Vogelperspektive auf das eigene Leben sind einige ihrer Ansätze.
Wir sind uns sicher, dass Annas Neugier und ihre Ambition gepaart mit ihrem klaren Wissen, wer sie ist, sie ein Umfeld finden lässt, in dem sie etwas Bewirken und Gutes für diese Welt tun kann. Und währenddessen wird sie sicher wie bisher alles, was kommt, als Lernerfahrung mitnehmen können - getreu ihrem Motto: Der Weg ist das Ziel!
Danke Anna für deine Offenheit und dein Vertrauen!
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Hinweis: Den Podcast mit Anna haben wir am 6. Januar 2023 aufgenommen.
Hier die Links zu den Angeboten, von denen Anna erzählt:
Meditations-App Headspace: https://www.headspace.com/de
Kostenloser Coursera Kurs "The Science of Wellbeing"
Kurse der University of Oxford Mindfulness Foundation
Über diesen Podcast:
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
„Ich könnte nicht mit Bauchweh zur Arbeit gehen.“
Kristin ist Saarländerin, gelernte Augenoptikerin, ehemalige Leistungssportlerin im Handball, lebt heute in Berlin, hat dort zwei Physiotherapiepraxen und betreut einen professionellen Triathleten. Soviel zur Kurzfassung.
Kristin berichtet uns in diesem Podcast, von der schwierigen Entscheidung, sich nach vielen Verletzungen vom Leistungssport zu verabschieden und der fast noch schwierigeren Zeit danach. Sie erzählt uns, wie sie wieder bei ihren Eltern eingezogen ist, um nochmal neu anzufangen und eine Physiotherapieausbildung zu absolvieren (später hat sie das auch nebenberuflich noch studiert). Wie sich anschließend in Australien ein für ein Jahr geplantes work and travel zu zweieinhalb Jahren inkl. Betreuung der australischen Handballnationalmannschaft entwickelt hat, und warum sie, zurück in Europa, einen gute bezahlten Job in Luxemburg einfach hingeschmissen hat, um nach Berlin zu gehen....wo sie nach vier Wochen eine Praxis kaufen „musste“.
Kristin dachte, ihr Leben sei langweilig, wir sehen das ganz und gar nicht so. Aus diesem Gespräch kann man so viel mitnehmen und sei es nur die Grundeinstellung, dass es irgendwie immer weitergeht – wichtig ist nur, dass man nicht mit Bauchweh zur Arbeit geht.
Danke Kristin, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn:
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Hinweis: Den Podcast mit Kristin haben wir am 30. Mai 2021 aufgenommen.
„Mein Ziel ist es, in Bewegung zu bleiben.“
Lena ist studierte Musikwissenschaftlerin und Juristin. Heute ist sie bei Audi in der Kommunikationsabteilung tätig und gibt zusätzlich persönlichkeitszentrierte Einzelcoachings. Außerdem ist sie Mutter eines heute vierjährigen Sohnes.
Im Gespräch mit ihr erfahrt ihr, wie sie auf ihrem beruflichen Lebensweg eine Etappe nach der anderen gegangen ist und dabei oft aus ihrer Komfortzone musste. Sie berichtet uns aber auch eindrücklich von der Last, die alles entscheidende Frage zu beantworten: Was will ich wirklich?
Lena gibt uns außerdem Einblick in ihre Gefühle und ihrem Respekt davor, als Mutter zurück in den Beruf zu gehen – denn man will weder als „die Mami“ gesehen werden, noch möchte man das Kind vernachlässigen – und wie sie gelernt hat, mit dieser Last umzugehen, und heute damit umgeht.
Welche Rolle innere Antreiber, Achtsamkeit (auch wenn man kein Profi ist) oder Angebote wie WOL dabei spielen und warum „der Weg ist das Ziel“ mehr als eine Phrase sein sollte, erklärt sie uns in diesem Podcast.
Danke Lena, für deine Offenheit und dein Vertrauen!
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Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn:
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Hinweis: Den Podcast mit Lena haben wir am 12. Juni 2021 aufgenommen.
Und hier noch die Links, die von Lena im Gespräch erwähnt werden:
Hi ID: https://hi-id.de/
Sophia Rödiger bzw. Mountain Minds: https://mountainminds.net/wir/
Film „Moments“ von William Hoffmann: https://youtu.be/jNVPalNZD_I
Working Out Loud Methode: https://www.workingoutloud.com/
Working Out Loud #Frauenstärken von Katharina Krentz und Monika Struzek: https://connecting-humans.net/wol-frauen-staerken/ (zum Programm) bzw. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-64635-9 (Buch)
Lena Hoppe Coaching: www.lenahoppe.com
„Für mich gibt es keine Umwege“
Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin.
Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist.
Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment.
Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
Unser heutiger Gast deshalb: Janett
Janett ist in leitender Position bei einem großen deutschen Automobilunternehmen, Mutter von zwei Kindern und studierte Informatikerin. Aufgewachsen auf einem Bauernhof, umgeben von Frauen, für die Kinder und Familie das wichtigste waren, ging sie nach München für eine Ausbildung und später zum Studium. Außerdem war sie sich lange sicher, niemals Kinder bekommen zu wollen. Als sie sich mit ihrem Mann dann doch dafür entschied, so nur unter der Prämisse, dass er zuhause bleibt.
Sie berichtet uns vom Spagat zwischen schlechtem Gewissen und Selbstverwirklichung, aber auch von den Herausforderungen in der Partnerschaft und mit den Kindern. Ganz besonders als klar wurde, dass ihr Mann es sich doch nicht vorstellen kann, vollständig zuhause zu bleiben.
Heute arbeitet sie in Voll- und er in Teilzeit und sie genießen Me- genauso wie We-time. Ihr größter Wunsch? Dass ihre Kinder noch lange bei ihr bleiben.
Danke Janett, für deine Offenheit und dein Vertrauen.
Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder https://www.annatrunk.de/
https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/
Hinweis: Den Podcast mit Janett haben wir am 18. April 2021 aufgenommen.
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