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Seit einigen Jahren tauchen Evangelikale immer wieder in den großen Medien auf; fast ausnahmslos negativ. Entweder werden sie als religiöse Fanatiker, als vorgestrig oder als Unterstützer des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Donald Trump porträtiert. Man nimmt ihnen übel, dass sie an christlichen Werte festhalten und den gesellschaftlichen Mainstream nicht einfach übernehmen.
Hunderte israelische Zivilisten wurden durch palästinensische Terrorkommandos ermordet. Unterstützt von iranischen Islamisten hatte die im Gazastreifen regierende Hamas hunderte von Raketen auf das Territorium Israels abgefeuert und versucht, in Grenznähe so viele Israelis zu ermorden wie nur möglich. Die Hamas und auch der Iran haben mehr als einmal deutlich gemacht, wofür sie kämpfen: Die Ermordung und Vertreibung der Juden, sowie die Zerstörung des Staates Israel.
Heute leben wieder Wölfe in deutschen Wäldern. Noch vor wenigen Jahrzehnten schien das ziemlich utopisch. Mancher kennt Wölfe aus Tierdokus und hält sie für halbe Kuscheltiere. Anderen steht eher das Bild des „bösen Wolfs“ aus den Märchen vor Augen. Beides ist reichlich einseitig und realitätsfern.
Reinhard Hirtler greift den Engel- Trend der Esoterik auf und bemüht sich, ihn für Christen attraktiv zu machen. Überall tauchen plötzlich Engel auf und warten scheinbar nur darauf, Befehle von Menschen entgegenzunehmen, um ihnen zu dienen. Das wirkt für viele Christen faszinierend und verspricht ganz neue spirituelle Erlebnisse.
Medial inszenierte Koran- Schändungen und Koran- Verbrennungen sorgen derzeit in Schweden für heftige Diskussionen. Die einen interpretieren das als Zeichen einer funktionierenden Demokratie mit weitgehender Meinungsfreiheit. Die anderen sehen in den Aktionen nur sinnlose Provokationen.
Rund 600 000 Menschen feiern in Berlin den „Christopher Street Day“. Zwischenzeitlich gehört das Sex- Event zu den meistbesuchten Veranstaltungen der deutschen Hauptstadt. Auch in vielen anderen Metropolen der Welt werden mit dem „Christopher Street Day“ sexuelle Vielfalt und Freizügigkeit gefeiert. Vor mehr als 50 Jahren wurden Homosexuelle in den USA und in den meisten Ländern Europas diskriminiert. Zwischenzeitlich gehören sie vielerorts zu den Trendsettern.
Siebenbürgen hat noch immer einen geheimnisvollen Klang. Heute leben hunderttausende Nachfahren „Siebenbürger Sachsen“ in Deutschland. In Rumänen kann man Reste ihrer 800 Jahre alten Kultur bewundern. Dazu gehören 150 unterschiedlich gut erhaltene Kirchenburgen. Viele Innenstädte Siebenbürgens lassen bis heute ihren deutschen Einfluss erkennen.
Rumänien ist ein sehenswertes Land. Gerade war ich für einige Zeit dort. In Deutschland verbinden noch immer viele Menschen mit Rumänien vor allem Armut und Kriminalität. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit überfallen zu werden in Spanien oder Italien wahrscheinlich deutlich größer.
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Hier sieht man die nächste technische Revolution. Wer hier rechtzeitig einsteigt, der kann viel Geld verdienen und die Zukunft beeinflussen. Bei ihren bisherigen Einsätzen produzieren die Systeme Künstlicher Intelligenz ganz erstaunliche Ergebnisse. Sie können dazu beitragen langweilige Routinearbeit zu erleichtern, Forschung zu beschleunigen und sich wiederholende Prozesse sicherer zu machen.
Der Fernsehsender ARTE steht oft für interessante Dokumentationen. „Evangelikale. Mit Gott an die Macht“ aber ist schlampig recherchiert und zeichnet eher ein Zerrbild als die Realität. Statt auch nur am Rande auf den Alltag evangelikaler Christen in Europa einzugehen, gibt es vor allem eine Pauschalkritik republikanischer Politik in den USA.
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