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Bruno Friedmann, in der Handwerkswelt besser bekannt als nample,
Er hat den Wandel des Algorithmus miterlebt, die Hoch- und Tiefphasen von Reichweite, Formaten und Trends. Und er weiß genau, was funktioniert. In unserem Gespräch macht er klar: Wer im Handwerk heute nicht auf Social Media präsent ist, verpasst Chancen. Bauunternehmen sollten ihre Arbeit zeigen – nicht nur die fertigen Projekte, sondern auch den Weg dorthin.
Saubere Baustellen, ordentliche Ausführung, präzises Handwerk – genau das wollen Bauherren sehen. Immer mehr Menschen informieren sich online, bevor sie einen Handwerker beauftragen, und schauen genau hin, wie gearbeitet wird. Social Media ist dafür das perfekte Schaufenster.
Doch dann driftet unser Gespräch in eine Richtung, mit der wohl niemand gerechnet hätte. Bruno erzählt von einer sehr persönlichen Erfahrung, die sein Leben geprägt hat. Als 18-Jähriger, damals aus Siebenbürgen stammend, geriet er an der Grenze in eine Situation, die völlig aus dem Ruder lief. Er wurde festgenommen – und verbrachte zwei Monate im Gefängnis. Offen spricht er darüber, wie es dazu kam, was er in dieser Zeit erlebt hat und wie sehr ihn diese Erfahrung geformt hat. Aus einem jungen Mann, der plötzlich mit harter Realität konfrontiert wurde, ist jemand geworden, der heute mit Gelassenheit, Humor und einer großen Portion Ehrlichkeit durchs Leben geht.
Diese Mischung aus Fachwissen, Social-Media-Praxis und einer Geschichte, die tief unter die Haut geht, macht die Folge zu etwas Besonderem. Sie zeigt nicht nur, wie Handwerker heute erfolgreich Reichweite aufbauen können, sondern auch, wie sehr persönliche Erlebnisse den Blick aufs Leben – und auf die Arbeit – verändern können.
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Besucht ihn auf Instagram @nample
By Fabio Gentile und Julian SteinBruno Friedmann, in der Handwerkswelt besser bekannt als nample,
Er hat den Wandel des Algorithmus miterlebt, die Hoch- und Tiefphasen von Reichweite, Formaten und Trends. Und er weiß genau, was funktioniert. In unserem Gespräch macht er klar: Wer im Handwerk heute nicht auf Social Media präsent ist, verpasst Chancen. Bauunternehmen sollten ihre Arbeit zeigen – nicht nur die fertigen Projekte, sondern auch den Weg dorthin.
Saubere Baustellen, ordentliche Ausführung, präzises Handwerk – genau das wollen Bauherren sehen. Immer mehr Menschen informieren sich online, bevor sie einen Handwerker beauftragen, und schauen genau hin, wie gearbeitet wird. Social Media ist dafür das perfekte Schaufenster.
Doch dann driftet unser Gespräch in eine Richtung, mit der wohl niemand gerechnet hätte. Bruno erzählt von einer sehr persönlichen Erfahrung, die sein Leben geprägt hat. Als 18-Jähriger, damals aus Siebenbürgen stammend, geriet er an der Grenze in eine Situation, die völlig aus dem Ruder lief. Er wurde festgenommen – und verbrachte zwei Monate im Gefängnis. Offen spricht er darüber, wie es dazu kam, was er in dieser Zeit erlebt hat und wie sehr ihn diese Erfahrung geformt hat. Aus einem jungen Mann, der plötzlich mit harter Realität konfrontiert wurde, ist jemand geworden, der heute mit Gelassenheit, Humor und einer großen Portion Ehrlichkeit durchs Leben geht.
Diese Mischung aus Fachwissen, Social-Media-Praxis und einer Geschichte, die tief unter die Haut geht, macht die Folge zu etwas Besonderem. Sie zeigt nicht nur, wie Handwerker heute erfolgreich Reichweite aufbauen können, sondern auch, wie sehr persönliche Erlebnisse den Blick aufs Leben – und auf die Arbeit – verändern können.
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