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Mit Martin Schäfer hatten wir in dieser Folge einen Mann zu Gast, der den Vertrieb in der Bauwirtschaft über Jahrzehnte geprägt hat und zwar nicht aus der Theorie heraus, sondern direkt von der Baustelle, vom Kundenkontakt, aus dem echten Leben.
Diese Episode ist anders. Weniger Produkt, weniger Technik dafür ein ehrlicher, tiefer Blick in das, was viele im Bau zwar täglich tun, aber selten wirklich reflektieren: Verkaufen.
Martin Schäfer steht wie kaum ein anderer für eine Zeit, in der Vertrieb noch Handwerk war. Kein CRM-System, keine automatisierten Funnels, sondern Beziehungen, Vertrauen und ein kompromissloser Anspruch an sich selbst. Seine Reise bei Würth zeigt, was möglich ist, wenn jemand nicht nur Produkte versteht, sondern vor allem Menschen.
Was diese Folge für die Bauwirtschaft so spannend macht: Viele der Herausforderungen sind heute aktueller denn je. Volle Auftragsbücher sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Preisdruck, Wettbewerb und veränderte Kundenanforderungen zwingen Unternehmen dazu, sich wieder stärker mit Vertrieb auseinanderzusetzen – und genau hier liefert Martin Schäfer Denkanstöße, die sitzen.
Es geht um die Frage, ob wir im Bau vielleicht verlernt haben, wirklich kundenorientiert zu denken. Ob Prozesse wichtiger geworden sind als Beziehungen. Und warum genau darin eine riesige Chance liegt – gerade jetzt.
Gleichzeitig wird deutlich: Vertrieb ist kein Talent, das man hat oder nicht hat. Es ist eine Haltung. Eine Entscheidung, sich wirklich für den Kunden zu interessieren, zuzuhören, nachzufragen und auch mal unbequem zu sein, wenn es notwendig ist.
Diese Folge ist deshalb nicht nur für klassische Vertriebler spannend, sondern für jeden, der im Bau Verantwortung trägt – vom Handwerksbetrieb über den Baustoffhandel bis hin zur Industrie. Denn am Ende verkaufen wir alle: Ideen, Lösungen, Vertrauen.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus diesem Gespräch:
By Fabio Gentile und Julian SteinMit Martin Schäfer hatten wir in dieser Folge einen Mann zu Gast, der den Vertrieb in der Bauwirtschaft über Jahrzehnte geprägt hat und zwar nicht aus der Theorie heraus, sondern direkt von der Baustelle, vom Kundenkontakt, aus dem echten Leben.
Diese Episode ist anders. Weniger Produkt, weniger Technik dafür ein ehrlicher, tiefer Blick in das, was viele im Bau zwar täglich tun, aber selten wirklich reflektieren: Verkaufen.
Martin Schäfer steht wie kaum ein anderer für eine Zeit, in der Vertrieb noch Handwerk war. Kein CRM-System, keine automatisierten Funnels, sondern Beziehungen, Vertrauen und ein kompromissloser Anspruch an sich selbst. Seine Reise bei Würth zeigt, was möglich ist, wenn jemand nicht nur Produkte versteht, sondern vor allem Menschen.
Was diese Folge für die Bauwirtschaft so spannend macht: Viele der Herausforderungen sind heute aktueller denn je. Volle Auftragsbücher sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Preisdruck, Wettbewerb und veränderte Kundenanforderungen zwingen Unternehmen dazu, sich wieder stärker mit Vertrieb auseinanderzusetzen – und genau hier liefert Martin Schäfer Denkanstöße, die sitzen.
Es geht um die Frage, ob wir im Bau vielleicht verlernt haben, wirklich kundenorientiert zu denken. Ob Prozesse wichtiger geworden sind als Beziehungen. Und warum genau darin eine riesige Chance liegt – gerade jetzt.
Gleichzeitig wird deutlich: Vertrieb ist kein Talent, das man hat oder nicht hat. Es ist eine Haltung. Eine Entscheidung, sich wirklich für den Kunden zu interessieren, zuzuhören, nachzufragen und auch mal unbequem zu sein, wenn es notwendig ist.
Diese Folge ist deshalb nicht nur für klassische Vertriebler spannend, sondern für jeden, der im Bau Verantwortung trägt – vom Handwerksbetrieb über den Baustoffhandel bis hin zur Industrie. Denn am Ende verkaufen wir alle: Ideen, Lösungen, Vertrauen.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus diesem Gespräch:

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