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Warum reichen gute Argumente im Vertrieb oft nicht aus?
Gerade bei Investitionsgütern entscheidet der Kunde mit weit mehr als Zahlen, Daten und Produktvorteilen. Vertrauen, Risikoreduktion und das Gefühl, mit einer Entscheidung keinen Fehler zu machen, spielen eine erhebliche Rolle.
Neuromarketing-Experte Christian Dietz erklärt in diesem Ausschnitt, warum mehrere Kontaktpunkte Vertrauen aufbauen, weshalb Kundenstimmen, Cases und Transparenz im B2B-Vertrieb so wirksam sein können und warum zu viel Verkaufsdruck schnell das Gegenteil erreicht.
Ein kurzer Einblick in unsere aktuelle Folge über Neuromarketing im Mittelstand, psychologische Kaufentscheidungen und die Frage, warum Vertrauen im Vertrieb häufig stärker wirkt als der Versuch, Kunden zu überzeugen.
Die vollständige Episode „Warum Vertrauen im Vertrieb stärker wirkt als Überzeugung – Neuromarketing im Mittelstand“ findest du direkt hier im Podcast.
Partner der Episode ist Sage Intacct, das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
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www.sage.com/mittelstand
Warum kaufen Menschen ein Produkt, obwohl sie gleichzeitig Angst vor einer Fehlentscheidung haben? Wie lässt sich Neuromarketing im Vertrieb einsetzen, ohne Kunden zu manipulieren? Und warum sind klare Botschaften, ein konsistenter Markenauftritt und Risikoreduktion für mittelständische Unternehmen so wichtig?
Christian Dietz erklärt, welche psychologischen Mechanismen Kaufentscheidungen beeinflussen und wo die Grenzen sinnvoller Anwendung liegen. Neuromarketing liefert keine geheimen Schalter im Gehirn und keine Garantie für einen Verkaufsabschluss. Es geht um viele kleine Faktoren, die Kommunikation verständlicher machen, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen erleichtern können.
Im Gespräch wird deutlich, dass Verkaufsdruck schnell das Gegenteil bewirkt. Menschen reagieren empfindlich auf übertriebene Versprechen, aggressive Präsentationen und künstliche Dringlichkeit. Gerade bei Investitionsgütern spielt deshalb das Gefühl eine zentrale Rolle, keine falsche Entscheidung zu treffen. Kundenstimmen, transparente Abläufe, nachvollziehbare Folgekosten und wiederholte Kontaktpunkte können dieses Risiko senken.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kontinuität von Marken. Wenn Website, LinkedIn-Auftritt, Präsentation und Messestand jedes Mal anders aussehen, muss der Kunde immer wieder neue Verbindungen herstellen. Das kostet Aufmerksamkeit und schwächt Vertrauen. Auch inhaltlich gilt: Eine klare Kernbotschaft bleibt besser im Gedächtnis als eine Sammlung von Produktvorteilen.
Für Unternehmer entsteht daraus eine praktische Frage: Wie einfach macht das eigene Unternehmen seinen Kunden die Orientierung? Wer Botschaften über Kanäle und Zeit hinweg stringent führt, reduziert Denkarbeit und schafft Wiedererkennung.
Takeaways
Unser Impulsgeber
Christian ist Experte für Neuromarketing im Mittelstand, Speaker und studierter Journalist. Als Geschäftsführer der Digital- und Marketingagentur NEUBLICK beschäftigt er sich damit, wie Unternehmen in Zeiten von Reizüberflutung und austauschbaren Produkten sichtbar und relevant bleiben.
Seine Perspektive ist für Unternehmer interessant, weil er psychologische Erkenntnisse nicht als Verkaufstrick versteht. Im Mittelpunkt stehen starke Marken, verständliche Kommunikation und ein kontinuierlicher Dialog mit Kunden.
🔗 LinkedIn: NEUBLCK auf LinkedIn
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🌐 Website: neublck.de
Euer Host
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
🌐 Website: https://www.rahn.digital/
✉️ Mail: [email protected]
Partner der Episode ist Sage Intacct – das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
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Wie können kleine Unternehmen E-Rechnungen erstellen, ohne ein überdimensioniertes ERP-System einzuführen? Welche Rolle kann KI bei Umsatzsteuer, Rechnungsformaten und Buchhaltung spielen? Und warum entsteht eine gute Geschäftsidee oft aus einem konkreten Problem im eigenen Arbeitsalltag?
Patrick Leismann kennt diese Fragen aus mehreren Perspektiven. Als Steuerberater und Leiter einer Kanzlei mit rund 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlebt er täglich, wo Rechnungsprozesse unnötig kompliziert bleiben. Aus dieser Erfahrung entstand gemeinsam mit Jonas Hofmeier die RechnungsGPT GmbH.
Die Plattform richtet sich vor allem an kleinere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Landwirtschaft und Freiberufler, die E-Rechnungen benötigen, aber keine komplexe Unternehmenssoftware brauchen.
Im Gespräch wird deutlich: Die E-Rechnung ist mehr als eine gesetzliche Vorgabe. Strukturierte Daten erleichtern der Buchhaltung die Verarbeitung, reduzieren manuelle Arbeit und schaffen bessere Voraussetzungen für KI-gestützte Prüfungen. RechnungsGPT kann Ausgangsrechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD erstellen und vorhandene PDF-Rechnungen per Drag-and-drop konvertieren.
Leismann spricht außerdem über Self-Hosting, den Umgang mit Skepsis gegenüber KI, seine Führungsphilosophie und die Bedeutung des Ehrenamts im Deutschen Roten Kreuz. Der rote Faden des Gesprächs: Technologie wird dann wertvoll, wenn sie sich an den tatsächlichen Arbeitsabläufen kleiner Unternehmen orientiert.
Mehr zur Lösung: www.rechnungsgpt.de
Takeaways
Gast
Patrick Leismann verbindet volkswirtschaftliches Denken, Steuerrecht und praktische Unternehmensführung. Als Steuerberater kennt er die Prozesse mittelständischer Unternehmen aus nächster Nähe. Mit RechnungsGPT entwickelt er eine Lösung für Betriebe, die E-Rechnungen brauchen, aber kein großes ERP-System. Seine Erfahrung aus Kanzlei, Startup und Ehrenamt eröffnet einen ungewöhnlich breiten Blick auf Digitalisierung und Führung.
Host
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
🌐 Website: https://www.rahn.digital/
✉️ Mail: [email protected]
Copyright-Hinweis - Foto von Patrick Leismann ©Richard Trojans
Was erwarten wir heute eigentlich von einem guten Job?
Geld und Status spielen weiterhin eine Rolle. Gleichzeitig sind Sinn, Selbstverwirklichung und die Frage, wofür wir arbeiten, deutlich wichtiger geworden.
Aber bedeutet ein erfüllender Job wirklich, dass jede Aufgabe Spaß machen muss?
Darüber spreche ich mit Psychologin und Unternehmerin Jenna van Hauten in der neuen Folge von Mittelstand hautnah.
🎧 Die komplette Folge „Schema Du statt Schema F. Der passende Job für den richtigen Menschen“ jetzt bei Mittelstand hautnah hören.
Warum kündigen Menschen, obwohl die fachliche Aufgabe eigentlich passt? Weshalb führt eine Beförderung nicht automatisch zu mehr Wertschöpfung? Und wie können Unternehmen Arbeitsplätze so gestalten, dass Mitarbeiter ihre Stärken tatsächlich einbringen?
Jenna van Houten beschreibt berufliche Passung als gemeinsame Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Persönlichkeit, Werte, Stärken und die konkrete Rolle zusammenpassen. Dafür müssen Unternehmen nicht jedem Mitarbeiter einen eigenen Arbeitsplatz nach Wunsch bauen. Sie müssen zuerst wissen, wofür sie als Arbeitgeber stehen, wie Zusammenarbeit bei ihnen wirklich funktioniert und welche Anforderungen eine Rolle tatsächlich mit sich bringt.
Im Gespräch geht es um die sieben Ebenen eines Jobprofils: von Fachlichkeit und Gehalt über Arbeitszeit und Strukturen bis zu Kultur, Weiterentwicklung und Sinn. Gerade die weniger sichtbaren Faktoren entscheiden häufig darüber, ob Menschen sich einbringen oder innerlich zurückziehen.
Eine zentrale Unterscheidung lautet: Love it, change it or leave it. Unzufriedenheit muss nicht unmittelbar zur Kündigung führen. Oft lassen sich Prozesse, Arbeitszeiten, Zuständigkeiten oder die Zusammenarbeit verändern. Dafür braucht es Offenheit auf Arbeitgeberseite und Eigenverantwortung bei Mitarbeitern. Beide Seiten müssen aussprechen, was sie brauchen und was sie tatsächlich anbieten können.
Auch Beförderungen werden kritisch betrachtet. Eine fachlich starke Person ist nicht automatisch die richtige Führungskraft. Fach- und Führungslaufbahnen können unterschiedliche Formen der Anerkennung und Weiterentwicklung bieten. Für Unternehmen bedeutet das: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch möglichst lange Betriebszugehörigkeit, sondern durch eine ehrliche Passung zwischen Mensch, Rolle und Organisation.
Jenna van Hauten ist MSc-Psychologin, Unternehmerin und Autorin. Mit ihrer Coaching & Leadership Academy unterstützt sie Menschen dabei, ihr volles Potenzial im Job einzubringen – ebenso Führungskräfte, Arbeitgeber und Teams. Ihre Perspektive ist für Unternehmer besonders relevant, weil sie berufliche Passung nicht als individuelles Wohlfühlthema versteht, sondern als gemeinsame Aufgabe von Mensch, Führung und Organisation.
Ihr Buch „Endlich ein Job, der zu mir passt!“ ist am 22. Juni erschienen. Jennas Leitgedanke lautet: Schema Du statt Schema F, denn beruflicher Erfolg folgt keinem einheitlichen Muster.
🔗 Buch: Endlich ein Job, der zu mir passt!
🧭 Kurz-Persönlichkeitstest: test.vanhauten.com
💼 LinkedIn: linkedin.vanhauten.com
📷 Instagram: insta.vanhauten.com
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
🌐 Website: https://www.rahn.digital/
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Eine vertrocknete Büropflanze. 30 Prozent mehr Abschlüsse durch weniger Auswahl. Ein gebrauchter Skoda, der plötzlich ohne Preisverhandlung verkauft wird.
Wolfgang Gehrer zeigt in der neuen Folge von Mittelstand hautnah, wie stark kleine Veränderungen beeinflussen, was Menschen wahrnehmen und wie sie entscheiden.
Dein Kunde entscheidet nicht rational. Dein Mitarbeiter auch nicht.
🎧 Die komplette Folge jetzt bei Mittelstand hautnah hören.
Warum scheitern gut gemeinte Maßnahmen im Unternehmen? Was hat eine vertrocknete Büropflanze mit Führung zu tun? Und warum bringt eine zusätzliche Produktfunktion oft weniger als ein veränderter Weg zum Regal?
Wolfgang Gehrer war selbst Marketingverantwortlicher in einem KMU und arbeitet heute als Keynote-Speaker zum Thema Verhaltensarchitektur. Im Gespräch mit Christian Rahn zeigt er an konkreten Beispielen, warum Unternehmen regelmäßig in die falschen Hebel investieren – und wie sich mit einfachen Mitteln messbare Ergebnisse erzielen lassen.
Ein Seniorenheim verteilt Pflanzen. Niemand kümmert sich. Dieselben Pflanzen, selbst ausgesucht – plötzlich werden sie gehegt und gepflegt. Ein Flughafen verlängert den Fußweg zum Gepäckband – die Beschwerden verschwinden. Ein Anmeldeformular reduziert die Auswahl von acht auf zwei Optionen – 30 Prozent mehr Abschlüsse. Ein gebrauchter Skoda bekommt einen Namen – und verkauft sich ohne Preisverhandlung.
Die Folge macht sichtbar, was viele Unternehmer übersehen: Die wirksamsten Veränderungen liegen selten im Produkt, im Preis oder im Prozess. Sondern darin, wie Menschen Situationen wahrnehmen und Entscheidungen treffen.
Takeaways
Gast
Wolfgang Gehrer war selbst Marketingverantwortlicher in einem KMU und weiß, wie es sich anfühlt, mit knappen Budgets und internen Widerständen zu arbeiten. Heute bringt er als Keynote-Speaker Unternehmen dazu, ihre Prozesse aus der Perspektive menschlichen Verhaltens zu betrachten – mit Geschichten aus der Praxis statt Theorie aus dem Lehrbuch.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfganggehrer/
🌐 Website: https://wolfganggehrer.de
Host
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
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Wie sichert ein mittelständisches Unternehmen Erfahrungswissen, bevor langjährige Mitarbeiter in Rente gehen?Was unterscheidet dokumentiertes Wissen von Erfahrungswissen und warum ist genau das der blinde Fleck vieler Unternehmen? Welche Rolle spielen KI-gestützte Interviews und Lernplattformen beim Wissenstransfer im Mittelstand?
56 Prozent der Belegschaft sind über 50. Bei der ITV GmbH in Bielefeld ist das keine Statistik, sondern ein konkreter Handlungsdruck. Stefanie Bindzus, Geschäftsführerin in zweiter Generation, hat sich dieser Zahl gestellt – und angefangen, bevor es zu spät ist.
Im Gespräch mit Christian Rahn beschreibt sie, warum klassisches Wissensmanagement zu kurz greift. Arbeitsanweisungen und Handbücher dokumentieren, was jemand tut. Aber nicht, warum. Nicht das Bauchgefühl bei Lieferantenverhandlungen, nicht die Abkürzungen im ERP-System, nicht die stillen Warnsignale, die nur erkennt, wer seit 20 Jahren dabei ist. Stefanie nennt es Erfahrungswissen – und genau das droht zu verschwinden.
ITV geht das Problem pragmatisch an: mit geführten Interviews, KI-gestützter Aufbereitung und einer Lernplattform, die Wissen in kurze, mobile Einheiten zerlegt. Begleitet wird der Prozess von der Agentur Rinker und Rinker, die auf Wissensmanagement spezialisiert ist. Der erste große Testfall: die Übergabe der Einkaufsleitung – eine strategisch zentrale Position.
Gleichzeitig verändert sich, wer künftig dieses Wissen aufnehmen soll. Durch ein Reverse Mentoring hat Stefanie ihren Blick auf jüngere Generationen geschärft. Ihre Erkenntnis: Die Einarbeitungszeit muss kürzer werden, weil die Verweildauer kürzer wird. Wer drei bis vier Jahre bleibt statt 25, braucht schneller Zugang zu dem, was funktioniert.
Das Gespräch zeigt: Wissenstransfer ist kein IT-Projekt. Es ist eine Führungsaufgabe, die Unternehmenskultur, Generationenverständnis und technologische Offenheit zusammenbringt.
Takeaways
Impulsgeberin
Stefanie Bindzus führt als CEO die ITV GmbH – ein Familienunternehmen für Pneumatik-Lösungen, das sie seit 2009 in zweiter Generation leitet. Als Ingenieurin in einer konservativen technischen Branche und als Teilzeit-Geschäftsführerin bringt sie eine Perspektive mit, die im klassischen Mittelstand selten ist. Wer wissen will, wie man Erfahrungswissen sichert, bevor es das Unternehmen verlässt, sollte ihr zuhören.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefaniebindzus/
Host
Christian Rahn bewegt sich seit über drei Jahrzehnten zwischen Marken, Märkten und Menschen. Er unterstützt Unternehmer und Führungskräfte dabei, im Marketing Klarheit zu gewinnen. Sein Fokus liegt auf Struktur, Positionierung und sinnvollem Einsatz von KI. Immer mit dem Ziel, Entscheidungen sicherer zu machen.
🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rahn-christian-cmo
🌐 Website: https://www.rahn.digital/
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Viele Vertriebsgespräche laufen gut. Zumindest fühlt es sich so an. Dabei ist die eigentliche Entscheidung beim Kunden möglicherweise längst gefallen.
In diesem kurzen Ausschnitt aus „Mittelstand hautnah“ spricht Christian Rahn mit Vertriebsexperte Thomas Bohn darüber, warum es im B2B-Vertrieb entscheidend ist zu verstehen, wer tatsächlich entscheidet, wann diese Entscheidung fällt und welche Interessen dabei eine Rolle spielen.
Das vollständige Gespräch über Entscheidungslogiken, Buyer-Pools und informelle Entscheidungswege gibt es in der Folge „Entscheidungslogik im Mittelstand verstehen und nutzen“ von „Mittelstand hautnah“.
Diese Episode wird unterstützt von Sage – das intelligente Finanzmanagement für wachstumsorientierte Unternehmen.
Sage unterstützt seit über 40 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen bei Buchhaltung, Finanz- und Geschäftsprozessen. Weniger Buchhaltung. Mehr Fokus auf unternehmerische Entscheidungen.
Podcast-Special für alle, die Sage Intacct inklusive Sage Copilot kennenlernen möchten:
www.sage.com/mittelstand
Wie schafft man Raum für Strategie, wenn das Tagesgeschäft ohnehin schon jede verfügbare Minute beansprucht?
In diesem kurzen Ausschnitt aus „Mittelstand hautnah“ spricht Christian Rahn mit Simon Wondracek darüber, warum strategische Themen im Unternehmensalltag so schnell nach hinten rutschen und weshalb mehr Disziplin allein das Problem nicht löst.
Das vollständige Gespräch mit Simon Wondracek gibt es in der aktuellen Folge von „Mittelstand hautnah“.
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