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Neuer Wohlstand durch KI: Henning Fehrmann, CEO FEHRMANN MaterialsX & Tech Group
Wie schafft der deutsche Mittelstand mit KI neuen Wohlstand? Henning Fehrmann, CEO der FEHRMANN Tech Group und des Industrial-AI-Unternehmens FEHRMANN MaterialsX, über KI, Standort Deutschland und die Substanz, die wir längst haben.
Simon Schach spricht mit Henning Fehrmann, Unternehmer, Ingenieur und Chef der FEHRMANN Tech Group aus Hamburg, die er in fünfter Generation führt. Was 1895 als Gießerei im Hamburger Freihafen begann, ist heute eine technologiegetriebene Gruppe:
Als Vizepräsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER sitzt Fehrmann zugleich am Puls des deutschen Mittelstands.
Mit FEHRMANN MaterialsX und der KI-Lösung MatGPT verkürzt sein Team die Entwicklung neuer Legierungen von Jahren auf Tage. "Software is eating the world", 2011 von Marc Andreessen geprägt, war lange das Mantra des Silicon Valley. Der nächste Vorsprung liegt für Fehrmann aber nicht in der Software, sondern dort, wo Deutschland stark ist: in Industrie, eigenem Wissen und KI, die man anfassen kann.
Darum geht es in dieser Folge:
Hört rein und lasst gern eine Bewertung da, wenn euch die Folge gefällt.
Kapitel:
0:00 Teaser
1:32 Intro: Familienunternehmer und Technologiefan
2:16 Von der Gießerei 1895 zur Tech Group: Fünf Generationen FEHRMANN
5:48 Krisen als Unternehmer und was sie über Führung lehren
9:35 Bürokratie im Mittelstand: Warum sich Investitionen kaum aktivieren lassen
11:41 KI oder Oldschool-Business? Warum diese Frage falsch gestellt ist
13:06 Von Jahren zu Tagen: Wie FEHRMANN MaterialsX Entwicklung beschleunigt
14:52 KI in der Praxis: Schneller, günstiger und besser entwickeln
16:01 Software is eating the world? Warum Hardware und KI der nächste Hebel sind
16:57 Euer Firmenwissen als wertvollster Rohstoff
20:06 Wie KI Forschung und Entwicklung verändert
21:40 Ein Werkstoff statt sechs: Was das für Kosten, CO2 und Fertigung heißt
22:25 Silo-Denken aufbrechen: Wie KI Wissen im Unternehmen verbindet
27:19 In der Zukunft leben: Die Aufgabe eines Unternehmers und echte Game-Changer
27:54 Energiewende: Der größte Hebel liegt in der Entwicklung, nicht im Kraftwerk
31:51 Umgang mit Wissen als nächste Innovationswelle
33:28 Standort Deutschland: Warum wir zurückgefallen sind
36:26 Reizüberflutung, Social Media und der Ruf nach klarer Führung
39:42 Made in Germany 2.0: Deutschlands Datenschatz als Wettbewerbsvorteil
41:08 Kritisches Denken in Zeiten von KI und Social Media
46:28 Meinungsfreiheit und verlorene Streitkultur
48:43 Deutschland bis 2030: Die Prioritäten eines Unternehmers
50:04 Wohlstand neu schaffen: Was Wirtschaft und Politik jetzt leisten müssen
54:18 Wofür brennst du? Intrinsische Motivation und Unternehmertum
56:59 Schlusswort
Zum Gast:
Henning Fehrmann, CEO FEHRMANN MaterialsX und FEHRMANN Tech Group, Vizepräsident Die Familienunternehmer
FEHRMANN Tech Group: https://www.fehrmann.tech/de
FEHRMANN MaterialsX: https://fehrmann-materialsx.com
Apprisify: https://www.apprisify.com
MITTELSTÄNDISCH ist der Podcast von Simon Schach, Vorstand der nordwest Gruppe Hamburg, für Unternehmer im deutschen Mittelstand.
Wie baut man in unsicheren Zeiten eine starke Bonität auf und sichert sich gegen Forderungsausfälle ab? Stefan Jarszick von der R+V über Liquidität, Risiko und warum der Mittelstand gerade zögert, statt zu entscheiden.
In dieser Folge von MITTELSTÄNDISCH spricht Simon Schach mit Stefan Jarszick von der R+V-Gruppe, der dort für Kredit- und Forderungsausfallabsicherung im Mittelstand und für das Kooperationspartner-Geschäft in Norddeutschland verantwortlich ist. Ein Gespräch über Absicherung, Bonität und Liquidität in unsicheren Zeiten, und über die Frage, warum gerade jetzt persönliches Vertrauen und klare Werte zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
Was erwartet euch in dieser Folge?
**Warum der Mittelstand das Pulver trocken hält**
Warum trotz Handlungsdruck Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen verschoben werden, und was das für die Liquiditätsplanung heißt.
**Sich gegen Forderungsausfälle absichern**
Welche Rolle die richtige Kundenauswahl, Warenkreditversicherung und Factoring für die Stabilität spielen.
**Bonität aufbauen und aktiv kommunizieren**
Wie Unternehmen ihre eigene Bonität stärken und warum es sich lohnt, Zahlen persönlich einzuordnen statt anonym einzureichen.
**Nicht von einer Bank abhängig sein**
Warum ein zweites Finanzierungsstandbein neben der Hausbank in unsicheren Zeiten zur Pflicht wird.
**Wie sich ein Kreditversicherer selbst im Risiko aufstellt**
Ein seltener Blick hinter die Kulissen: Limite, Risikobewertung und warum der persönliche Betreuer zum Hebel wird.
Wenn euch die Folge gefällt, lasst uns gern eine Bewertung da und teilt sie mit Menschen, die Unternehmertum genauso spannend finden wie wir.
-- Kapitel --
0:00 Teaser
1:03 Vorstellung: Stefan Jarszick, R+V, Forderungsausfallabsicherung
3:46 Bewegte Zeiten: mehr Bedarf an Absicherung und Liquidität
5:28 Pulver trocken halten: warum der Mittelstand zögert
5:52 Finanzierung, Liquidität, Sicherheiten: der Dreiklang mit der Bank
7:15 Nicht von einer Bank abhängig: ein zweites Finanzierungsstandbein
8:15 Factoring in der Krise: steigende Nachfrage, die richtigen Kunden
9:04 Leere Veranstaltungen: das Beispiel Logistik-Infoabend
11:01 Persönlicher Kontakt als USP des Mittelstands
13:55 Vertrauen und Handschlag: online nicht zu ersetzen
16:02 Konstante Betreuung statt ständigem Betreuerwechsel
18:17 Identitätskrise: Unternehmen und Staat müssen sich neu finden
20:22 Wissensmanagement als neue Führungsaufgabe
21:47 Stimmung im Mittelstand und der Club der Optimisten
23:29 Wenn Politik in die Kundengespräche kommt
27:33 Sanierung in Eigenverwaltung: warum sie zunimmt
28:27 Warum Bonität wichtiger wird, je unsicherer das Umfeld ist
30:31 Bonität aktiv aufbauen und persönlich kommunizieren
32:24 Wie sich ein Kreditversicherer selbst im Risiko aufstellt
33:17 Regenschirm bei Sonnenschein: die Gefahr in der Krise
34:46 Der persönliche Betreuer als Hebel bei Absicherungsanfragen
35:44 Sommermärchen und Fußball-WM: ein positiver Anker?
39:35 Simons Wertewerkstatt bei nordwest: Fisch und Factoring
40:16 Von 110 auf 500 Millionen: was ein klares Ziel bewirkt
46:07 Von der Medizin lernen: Anamnese und Standortbestimmung
47:41 Seneca zum Schluss: wer sein Ziel kennt, findet den Wind
48:17 Outro
-- Shownotes --
→ LinkedIn Stefan Jarzick: [URL einsetzen]
Mehr zum Thema Bonität und Absicherung: → Bonität verbessern (Ratgeber): https://www.nordwest-factoring.de/blog/bonitaet-verbessern/ → nordwest Factoring: https://www.nordwest-factoring.de
MITTELSTÄNDISCH ist der Podcast von Simon Schach, Vorstand der nordwest Gruppe Hamburg, für Geschäftsführer und Unternehmer im deutschen Mittelstand. nordwest Factoring unterstützt mittelständische Unternehmen mit Full-Service-Factoring, Forderungsverkauf und Debitorenmanagement, seit über 80 Jahren ein verlässlicher Partner des Mittelstands. Mehr unter: nordwest-factoring.de
Fünf Kräne, drei Gesellschafter & ein Asset Deal. Daraus ist Krandienst Schulz einer der bekanntesten Namen am Hamburger Bau geworden.In dieser Folge von MITTELSTÄNDISCH spricht Simon Schach mit Günter Sichward, Inhaber und Geschäftsführer der Krandienst Schulz GmbH & Co. KG.1998 hat Günter Sichward gemeinsam mit zwei Partnern die kleine Hamburger Firma Schulz übernommen und sie über 27 Jahre zu einer festen Größe im norddeutschen Kran- und Schwerlastgeschäft entwickelt.Im Gespräch geht es um den Weg vom Westfalen zum Hamburger Unternehmer, um Bodenständigkeit als unternehmerisches Kapital, um den Wandel in der Mitarbeiterführung und um eine Branche, die unter massivem Kostendruck steht. Was erwartet Dich in dieser Folge?📌Vom Quereinsteiger zum Kran-Inhaber: Zehn Jahre Lehrzeit im ersten Unternehmen waren die eigentliche Vorbereitung auf die Selbstständigkeit.📌Bodenständigkeit als Startkapital: Warum Banken und Objektfinanzierer 1998 dreien Gesellschaftern ohne Hausbank-Kontokorrent vertraut haben und welche drei Attribute aus Sichwards Sicht entscheidend waren.📌Soziale Verantwortung im Mittelstand: Eine gemeinsame Weihnachtsfeier für Büro und Fahrer, übertarifliche Bezahlung, eine offene Tür für persönliche Anliegen 📌Nachfolge ohne Zwang: Warum die eigenen Kinder nicht in die Pflicht genommen wurden und welche neuen Hürden Übernehmer heute haben, vom Bankkredit bis zum richtigen Alter für den nächsten Schritt.📌Eine Branche unter Druck: 40 Prozent mehr Dieselkosten im Monat und warum diese Kosten oft nicht weitergegeben werden können.📌Bürokratie als Standortfrage: Warum Krandienst Schulz nach 25 Jahren die Hansestadt verlassen hat und heute in Braak sitzt.📌Die Note, die man nicht spielt: Was David Gilmour mit Unternehmertum zu tun hat. Hört rein in die neue Folge auf unseren üblichen Podcastplattformen oder schaut sie euch hier auf YouTube an.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst uns gern eine Bewertung da und teilt die Folge mit Menschen, die Unternehmertum genauso spannend finden wie wir!-- Kapitel --0:00 Teaser1:05 Begrüßung & Vorstellung Günter Sichward2:00 Vom Westfalen nach Hamburg – Eltern als Flüchtlinge4:20 Bodenständigkeit als Antrieb6:00 Ein Lehrer, der den Weg verändert8:00 Abitur, Zahnarztwunsch & die Musik10:30 Erster Kontakt zur Kranbranche13:00 Berufseinstieg 1987 & zehn Jahre Lehrzeit16:00 Entschluss zur Selbstständigkeit19:00 Plötzlich zu dritt21:30 Helmut Schulz und der Asset Deal25:30 Banken & Vertrauen27:00 Drei Attribute für Vertrauen28:30 Soziale Komponente & Gerechtigkeit im Betrieb30:30 Sinn statt Status – was Mitarbeiter heute suchen32:00 Übertarifliche Bezahlung & Recruiting via Social Media33:30 30 Jahre Krandienst Schulz – der schönste Moment36:00 Nachfolge ohne Zwang37:30 Eine brutale Branche – Markteintritt heute kaum möglich39:00 40 Prozent mehr Diesel & Preisexplosionen41:30 Stille Reserven & Sorgen um den Standort Deutschland43:30 Brücken, Booster & gute Auslastung45:30 David Gilmour & die Note, die man nicht spielt47:30 Geduld lernen – die schwerste Lernaufgabe49:30 Wenn ich König von Deutschland wäre51:00 Bürokratie & Genehmigungsverfahren als Wachstumsbremse52:30 Standortwechsel nach Braak53:30 Outro-- Shownotes --Webseite Krandienst Schulz: https://krandienstschulz.deÜber den Podcast:Alles, was den Mittelstand bewegt.Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsgeschichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören.
Was passiert, wenn du in der Elternzeit erfährst, dass dein Arbeitgeber massiv Stellen abbaut – und du plötzlich vor der Frage stehst: zurück oder etwas Eigenes wagen?
In dieser Folge von MITTELSTÄNDISCH spricht Simon Schach mit Ana Meuer, Inhaberin der Sprachschule Nations.de aus Limburg an der Lahn. Ana erzählt, wie sie aus der Pharmaindustrie kam, eine bestehende Sprachschule übernahm und sich in einer für sie völlig neuen Branche zurechtfinden musste. Dann kam Corona – und stellte ein Geschäftsmodell, das auf Präsenz basierte, komplett auf den Kopf.
Ein Gespräch über den Mut zur Selbstständigkeit, die Härte der ersten Jahre, den Wandel zum Online-Training und die Frage, ob KI und Avatare den menschlichen Sprachcoach ersetzen können.
Was erwartet euch in dieser Folge?
Von der Pharmaindustrie zur Sprachschulübernahme
Ana erzählt, wie die Übernahme einer bestehenden Firma ablief, was ein Businessplan mit der Realität zu tun hat und warum eine gewisse Unbekümmertheit beim Gründen hilft.
Corona und die Neuerfindung des Geschäftsmodells
Wie aus der Krise eine Chance wurde und warum heute 90 Prozent des Geschäfts online laufen.
Vertrieb als Unternehmerin: Kaltakquise, Netzwerken, Sichtbarkeit
Ana erzählt, wie sie von Anfängen im Vertrieb und über die Bedeutung von Netzwerkveranstaltungen, persönlicher Präsenz und warum eine transparente Webseite den Vertrieb vereinfacht.
Neujahrs-Depression
Das Jahr ist geschafft, aber wo sollen die Aufträge im nächsten Jahr herkommen? Ana und Simon sprechen über Planungsunsicherheit, Resilienz und warum manchmal eine Lösung kommt, an die niemand gedacht hat.
KI, Avatare und die Zukunft des Sprachtrainings
Kann ein Avatar den menschlichen Coach ersetzen? Warum Sprache lernen mehr ist als Vokabeln und Grammatik, warum die persönliche Beziehung zum Trainer entscheidend bleibt.
Wirtschaftslage 2026 und der Blick nach vorne
Wie blickt eine Unternehmerin auf das aktuelle wirtschaftliche Umfeld? Warum Nations.de branchenunabhängig aufgestellt ist und weshalb Fachkräftemangel das Thema Sprache noch relevanter macht.
Hört rein in die neue Folge auf unseren üblichen Podcastplattformen – oder schaut sie euch auf YouTube an.
Wenn euch der Podcast gefällt, lasst uns gern eine Bewertung da – und teilt die Folge mit Menschen, die Unternehmertum genauso spannend finden wie wir!
-- Kapitel --
0:00 Intro & Vorstellung Ana Meuer
0:38 Von der Dresdner Bank über Pharma zur Sprachschule
2:25 Elternzeit, Stellenabbau und der Impuls zur Selbstständigkeit
3:28 Firmenübernahme: Businessplan, Kredit und Übernahme
6:08 Einarbeitung und den eigenen Weg finden
7:08 Vertrieb lernen als Unternehmerin
8:30 Der Sprung in die Selbstständigkeit: Alles selber machen
10:40 Simons Gründungsgeschichte: Kaltakquise in Limburg
13:20 Kunden übernehmen vs. selbst aufbauen
14:30 Corona trifft Nations.de: Gesundheitlich und geschäftlich
16:40 Von Präsenz auf Online umstellen
20:00 90 Prozent online: Die Vorteile des digitalen Modells
22:00 Lebensweisheit von Anas Mutter
24:30 Webseite und Sichtbarkeit: Sag was du tust, sag was es kostet
28:30 LinkedIn und Reichweite als Unternehmer
31:00 Vertrieb: Netzwerken, Gastvorträge und Sichtbarkeit
34:30 Neujahrs-Depression und Planungsunsicherheit
37:00 Wenn unerwartete Lösungen kommen
41:00 Austausch auf Augenhöhe: Warum Unternehmer Sparringspartner brauchen
44:30 Ziele setzen und Fokus halten
49:00 KI, Echtzeitübersetzung und Avatare
52:30 Sprache lernen ist mehr als Vokabeln: Kultur und Verbindung
55:00 Wie lernt man als Erwachsener eine Sprache?
57:30 GenZ und der Zugang zu Fremdsprachen
59:30 Wirtschaftslage 2026 und der Blick nach vorne
-- Shownotes --
Webseite Nations.de: https://www.nations.de
Über den Podcast:
Alles, was den Mittelstand bewegt.
Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsgeschichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören.
Wir haben 1.700 Bundesgesetze, 3.000 Rechtsverordnungen und 1,75 Millionen Gerichtsurteile – und es werden täglich mehr. Wann fangen wir an, Ketten zu lösen statt neue zu schmieden?In dieser Folge von MITTELSTÄNDISCH spricht Simon Schach mit Prof. Dr. Daniel Graewe, LL.M. – Wirtschaftsanwalt, Professor für Wirtschaftsrecht an der HSBA Hamburg, Autor von 18 Büchern und auf LinkedIn bekannt für seine Reihe „Mädchen und Mandanten".Was erwartet euch in dieser Folge?📌 Sind Anwälte Unternehmer?📌 Der Weg von der internationalen Großkanzlei in die Selbstständigkeit: enorme Kosten, keine garantierten Mandate und das Vertrauen, dass es schon irgendwie klappen wird.📌 „Mädchen und Mandanten": Wie ein McDonald's-Besuch mit der Tochter zu einem viralen LinkedIn-Post über NDA-Vereinbarungen wurde.📌 Kunden gewinnen als Anwalt: 80 % der Mandate kommen über Empfehlung, das Werbebudget liegt bei null.📌 Servicegedanke in Deutschland: Wo bleibt das Mitdenken?📌 Überregulierung: Deutschland fesselt sich selbst. Warum Entbürokratisierung bisher gescheitert ist und was es wirklich bräuchte.📌 Geopolitik, Wehrhaftigkeit und die Zukunft des Standorts Deutschland. Von Trump und der NATO über die Friedensdividende bis zum kollabierten SozialversicherungssystemHört rein in die neue Folge auf unseren üblichen Podcastplattformen – oder schaut sie euch auf YouTube an.-- Kapitel -- 0:00 In dieser Folge1:09 Begrüßung & Vorstellung Prof. Dr. Daniel Graewe2:16 Doktorarbeit, Plagiat-Check & akademische Absicherung3:46 Anwalt & Haftung: Warum unabhängiger Rechtsrat entscheidend ist3:55 Werdegang: Von der internationalen Großkanzlei zur eigenen Kanzlei5:01 Kanzlei-Alltag: Fachkräftemangel, KI & ständige Erreichbarkeit6:16 Selbstständigkeit: Kosten, Risiko & schlaflose Nächte 8:40 Jahresend-Stress: Fristen, Verjährungen & Dezember-Hölle10:46 „Mädchen und Mandanten": Rechtsthemen auf LinkedIn mit Humor12:35 Hate-Kommentare & Erziehungstipps von Fremden15:12 Auftreten nach außen: Seriöser Anwalt vs. Content Creator16:21 Wie Daniel und Simon sich kennenlernten19:09 Rational statt emotional: Wie denkt ein Wirtschaftsanwalt?23:09 Kunden gewinnen als Anwalt: Empfehlung, Marketing & null Werbebudget27:47 Service in Deutschland: Gutes vs. schlechtes Mitdenken38:05 Wie entwickelt man eine Kanzlei strategisch weiter?42:48 Eigeninitiative & Servicegedanke: Warum setzt sich niemand den Hut auf?46:00 Servicewüste Deutschland: Warum proaktives Denken fehlt51:01 Weltpolitik & Trump: Verhandlungssysteme, die aufeinandertreffen56:23 Machtpolitik: China, Russland & das Ende der regelbasierten Ordnung1:00:09 Bundeswehr & Wehrhaftigkeit: Schnell abgebaut, schwer aufzubauen1:01:50 Sozialstaat unter Druck: Warum das System nicht reformierbar ist1:11:34 Handwerk stärken: Deutschlands unterschätzter Zukunftszweig1:15:00 Abschluss: Wandel akzeptieren & den Mut nicht verlieren-- Shownotes -- Prof. Dr. Daniel Graewe auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-graewe Webseite: https://www.danielgraewe.de GRAEWE Legal: https://www.graewe.legalÜber den Podcast: Alles, was den Mittelstand bewegt. Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsgeschichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören. Hier kommen bewundernswerte Macherinnen und Macher zu Wort, die uns humorvolle Anekdoten und erhellende Hintergrundinfos mitteilen. Großartige Gäste also, die mit Leidenschaft Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Klingt spannend? Ist es auch. In MITTELSTÄNDISCH geht es um Themen aus und für den Mittelstand, über Herausforderungen und Hürden und wie man sie überwindet.
Was fehlt der Politik aus Unternehmersicht? Warum verliert Deutschland Vertrauen? Und was braucht es jetzt wirklich? Mehr Regulierung oder mehr Klarheit? Ein ehrliches Gespräch über Wirtschaft, Wandel und Haltung.
In dieser Folge von Mittelständisch spreche ich mit der Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler über das Spannungsfeld zwischen Politik und Unternehmertum.
Wir sprechen über wirtschaftliche Transformation, über Kommunikation in Krisenzeiten und über die Frage, warum viele Unternehmerinnen und Unternehmer das Vertrauen verlieren.
Svenja Stadler gibt Einblicke in politische Entscheidungsprozesse, erklärt, warum Ziele intern oft klarer sind als extern kommuniziert und warum es mehr Mut und mehr „Wir“ in der Politik braucht.
🔍 Was erwartet euch in dieser Folge?
1️⃣ Politik und Mittelstand – wer setzt die Rahmen, wer trägt die Verantwortung?
2️⃣ Kommunikation als Kernproblem – warum Vertrauen verloren geht
3️⃣ Wirtschaftliche Transformation – schneller Wandel durch Digitalisierung und KI
4️⃣ Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Corona, Polarisierung und Diskurskultur
5️⃣ Leistung, Vermögen und soziale Balance – wo liegt die Grenze?
6️⃣ Persönliche Motivation – warum man Politik trotz Gegenwind macht
-- Kapitel --
0:00 In dieser Folge
1:00 Einleitung
1:35 Verbindung Politiker und Unternehmer
2:40 Vorwurf: Keine Einschätzung der aaktuellen lage
3:13 Kommunikation is key
5:12 Kontakt zwischen Simon und Svenja - persönliche Erfahrung
7:32 Veränderungen des polituschen Umfelds
9:20 Veränderung wichtig für Erfolg
12:10 Simon in der Politik?
13:10 Problemlösung schwierig in der Politik?
15:30 Kommunikation ein Hauptproblem
18:10 Fokus auf der Wirtschaft
20:12 Problemerklärung nicht vorhanden in der Politik
21:55 Mut und Haltung ist in Arbeit bei der Politik
23:00 Umgang miteinander ist kritsch gerade
25:08 deutschen Gesellschaft gehts zu gut
26:35 Corona sorgt für schwarz weiß denken - gesellschaftliches Problem
30:16 Alles ist teurer geworden
32:14 nächsten 2 Jahre werden anstrengend
34:25 die die viel haben, können teilen
35:05 Was ist reich? - Leistung muss sich aber auch lohnen
36:23 Gesunde Wirtschaft ist wichtig für Zukunft
38:20 Kommunikation muss klar sein bis zur letzten Milchkanne
39:56 Sind viele Politiker berühmt?
42:23 Svenjas Motivation & Weg in die Politik
47:23 Appell an die Politik - mehr wir
51:28 Jobs & Kindererziehung
52:32 Was Svenja ändern würde wenn sie ein Tag Königin wäre
53:20 Verabschiedung
-- Shownotes --
https://svenja-stadler.de
Über den Podcast:
Alles, was den Mittelstand bewegt.
Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsge- schichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören.
Hier kommen bewundernswerte Macherinnen und Macher zu Wort, die uns humorvolle Anekdoten und erhellende Hinter- grundinfos mitteilen. Großartige Gäste also, die mit Leiden- schaft Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Klingt spannend? Ist es auch.
In MITTELSTÄNDISCH geht es um Themen aus und für den Mittelstand, über Herausforderungen und Hürden und wie man sie überwindet.
Über die nordwest Gruppe Hamburg:
In unserem über 80-jährigen Werdegang haben wir uns zu einer Unternehmensgruppe entwickelt, die sich mit ausgeprägter Servicementalität den Bereichen Factoring, Assekuranz sowie Fisch-Logistik & Handel verschrieben hat.
Somit bieten wir unseren Kunden Unterstützung in allen unternehmensrelevanten Bereichen. Von der Finanzierung der gewonnenen Umsätze über die Absicherung der unternehmerischen Risiken bis zur Absicherung und Vorsorge für Geschäftsführer*innen und deren Familien – wir sind jahrzehntelang ein verlässlicher Partner des Mittelstandes auf Augenhöhe.
Verteilt auf die Standorte Hamburg und Bremerhaven arbeiten ca. 70 Mitarbeiter am Unternehmenserfolg der nordwest-Gruppe.
Der digitale Produktpass kommt. Entscheidend ist nicht die Pflicht – sondern was Unternehmen daraus machen.
In dieser Folge von MITTELSTÄNDISCH spricht Thomas Rödding, Gründer von Narravero und Mitglied europäischer Normungsgremien, über den digitalen Produktpass und die Frage, warum Digitalisierung im Mittelstand häufig als Belastung wahrgenommen wird – obwohl sie Prozesse vereinfachen kann.
Im Gespräch geht es um Transparenz entlang der Wertschöpfungskette, EU-Regulierung, praktische Anwendungsfälle und die strukturellen Unterschiede zwischen Mittelstand und Konzernen. Rödding zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Produktinformationen, Service, Compliance und Mehrwert zusammengedacht werden können – und warum Abwarten keine Strategie ist.
🔍 Was erwartet euch in dieser Folge?
1️⃣ Was der digitale Produktpass konkret ist – und was nicht
2️⃣ Digitalisierung als Entlastung statt Bürokratie
3️⃣ EU-Regulierung, Normung und Zeitdruck für Unternehmen
4️⃣ Praxisbeispiele: Service, Reparatur, Mehrwert
5️⃣ Wirtschaftliche Lage, Haltung und Ausblick auf 2026
Themen:0:00 Teaser
0:45 Intro & Kontext
1:04 Einleitung & Vorstellung Thomas Rödding
3:34 Digitaler Produktpass & Transparenz
5:40 Digitalisierung: Mehr Information, weniger Arbeit
8:42 Ursprung & Idee von Narravero
12:30 EU-Regulierung & Normung des Produktpasses
16:21 Kundengewinnung & Marktzugang
21:24 Wirtschaftliche Lage & Stimmungsbild
26:05 Digitaler Produktpass in der Praxis
32:54 Eintrittsszenarien & Branchenbetroffenheit
35:32 Mehrwert, Service & KI-Anwendungen
41:19 Rolle von Narravero & Abgrenzung
44:13 Wunsch für 2026 & Haltung zur Veränderung
45:50 Outro-- Shownotes --Webseite Narravero: https://www.narravero.comÜber den Podcast:Alles, was den Mittelstand bewegt.Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsge- schichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören.Hier kommen bewundernswerte Macherinnen und Macher zu Wort, die uns humorvolle Anekdoten und erhellende Hinter- grundinfos mitteilen. Großartige Gäste also, die mit Leiden- schaft Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Klingt spannend? Ist es auch.In MITTELSTÄNDISCH geht es um Themen aus und für den Mittelstand, über Herausforderungen und Hürden und wie man sie überwindet. Über die nordwest Gruppe Hamburg:In unserem über 80-jährigen Werdegang haben wir uns zu einer Unternehmensgruppe entwickelt, die sich mit ausgeprägter Servicementalität den Bereichen Factoring, Assekuranz sowie Fisch-Logistik & Handel verschrieben hat.Somit bieten wir unseren Kunden Unterstützung in allen unternehmensrelevanten Bereichen. Von der Finanzierung der gewonnenen Umsätze über die Absicherung der unternehmerischen Risiken bis zur Absicherung und Vorsorge für Geschäftsführer*innen und deren Familien – wir sind jahrzehntelang ein verlässlicher Partner des Mittelstandes auf Augenhöhe.Verteilt auf die Standorte Hamburg und Bremerhaven arbeiten ca. 70 Mitarbeiter am Unternehmenserfolg der nordwest-Gruppe.
Ein Gespräch über Bergwelt, Unternehmertum und die Kunst, Entscheidungen aus der Gipfelperspektive zu treffen.
In dieser Episode spricht Simon Schach mit Rainer Petek – inspirierender Redner, Business-Sparring-Partner, Extremkletterer und Autor.
Sein Ansatz: Wer Unternehmen führen will, braucht denselben Weitblick wie ein Bergsteiger am Gipfel.
🔍 Was erwartet euch in dieser Folge?
1️⃣ Die Welt vom Gipfel aus betrachten – warum Führung strategische Höhe braucht
Rainer erklärt, warum Entscheider nur dann gute Entscheidungen treffen, wenn sie regelmäßig Abstand gewinnen und ihre Situation aus der Vogelperspektive betrachten.
2️⃣ Von der Bergwelt ins Business: Rainers persönliche Story
Aufgewachsen mit Blick auf die Berge, vom talentierten Handballer zum leidenschaftlichen Kletterer – und später zum Bergführer und Unternehmer. Eine Karriere, die Disziplin, Risikoabschätzung und Führung miteinander verbindet.
3️⃣ Risiko-Management: Bergsteigen vs. Unternehmensführung
Warum Risiken nie pauschal vermieden werden sollten, wie man sie professionell bewertet – und was Unternehmen von Sicherungsketten im Klettersport lernen können.
4️⃣ Vertrauen als Führungsinstrument
Ob im Fels oder im Vorstand: Vertrauen in Menschen, Ausrüstung und Rahmenbedingungen ist die Grundlage jeder erfolgreichen Mission.
5️⃣ Warum Gipfel nur die halbe Wahrheit sind
Der Gipfel ist nicht das Ziel – es ist der Wendepunkt. Übertragen auf Unternehmen bedeutet das: Die nächste Challenge ist wichtig, aber das langfristige Überleben entscheidet sich im „Abstieg“.
6️⃣ Was Mittelständler heute gefährdet
Rainer benennt klar die größten Risiken:
• Erfolgsverwöhntheit und operative Selbstzufriedenheit
• Führungsverlust und fehlende Nähe zum Team
• Strategien, die formuliert, aber nicht umgesetzt werden
• Unternehmer, die zum Flaschenhals werden
7️⃣ Sinn, Story und Umsetzung statt Bullet Points
Warum Präsentationen oft wirken, aber selten verändern – und weshalb echte Unternehmensgeschichten mehr Kraft entfalten als jede PowerPoint-Folie.
8️⃣ Positive Perspektive trotz Weltlage
Rainer zeigt, warum Ungewissheit keine Bedrohung ist, sondern eine Einladung. Der Schlüssel: Fokus auf das Hier und Jetzt.
🎧 Eine Folge für alle, die Führung ernst nehmen – und Klarheit gewinnen wollen.
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-- Kapitel --
0:00 Teaser Zentrale Aussagen zu Gipfelperspektive, Risiko & Ungewissheit
1:00 Intro (Musik)
1:10 Begrüßung & Vorstellung von Rainer Petek. Extrembergsteiger, Bergführer, Unternehmer, Leadership-Sparringpartner
2:40 Woher die Liebe zu den Bergen kommt
4:59 Klettern ohne Sicherung. Warum Extreme faszinieren, aber nicht zwingend notwendig sind
6:30 Extreme Leistungen & öffentliche Aufmerksamkeit. Faszination Risiko
7:40 Marken, Social Media & Algorithmen. Warum Extreme medial verstärkt werden
9:40 Verantwortung: Bergführer vs. Führungskraft
10:44 Risiko bewerten im Unternehmen
15:26 Sicherungsketten & Redundanz im Business
17:27 Vertrauen am Berg & im Leadership
18:40 Panik, Training & mentale Stabilität
19:30 Was bringt Rainer aus der Ruhe?
20:40 Warum es um die Route geht – nicht nur um den Gipfel
22:10 Gipfel–Tal-Analogie im Leadership
23:19 Vom Berg ins Business. Unternehmensgründung, Bundesheer, Führungsentwicklung
28:00 Morgenroutine von Rainer Petek
29:40 Vertrieb und Kundengewinnen als Berater und Organisationsentwickler
31:45 Nordwand-Prinzip und der Berg als Metapher im Business
33:05 Top Risiken im Mittelstand
40:40 Sinn, Storytelling & Umsetzung. Warum „Warum?“ stärker ist als PowerPoint
46:40 Was ist das Ziel der Kunden von Rainer Petek
51:25 Ungewissheit und positive Perspektive trotz Weltlage
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-- Shownotes --
Rainer Petek: https://rainerpetek.de
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In MITTELSTÄNDISCH geht es um Themen aus und für den Mittelstand, über Herausforderungen und Hürden und wie man sie überwindet.
In dieser Episode spricht Simon Schach mit Dennis Ramaty, CEO der cybernetto Handels-GmbH, über unternehmerische Freiheit, digitale Handelsstrategien und die Realität im Mittelstand.
🔍 Was erwartet euch in dieser Folge?
Was bedeutet "mittelständisch"?
Dennis Ramaty teilt seine ganz persönliche Definition: Mittelstand bedeutet für ihn, mit anzupacken, jede Abteilung zu kennen und Theorie und Praxis zu verbinden – statt im Elfenbeinturm über Strategien zu grübeln.
Vom Investmentbanker zum Onlinehändler
Dennis erzählt von seinem Weg: BWL-Studium, Stationen in der internationalen Finanzwelt – und dann der mutige Schritt in die Selbstständigkeit. Warum sich das anfangs wie ein Fehler anfühlte und wie er trotzdem weitermachte.
Freiheit und Unternehmertum
Ist unternehmerische Freiheit ein Privileg – oder eine Last? Dennis beschreibt ehrlich, wie viel Unsicherheit auf dem Weg zur Unabhängigkeit mitläuft – und wie viel man opfern muss, um sich Freiheit überhaupt leisten zu können.
Onlinehandel und datenbasierte Strategien
Wie verkauft man Rugby-Schuhe im Internet? Was passiert, wenn ein Gigant wie Nike plötzlich Marktplätze verlässt – und ein Jahr später zurückkommt? Dennis teilt spannende Einblicke in datengetriebene Entscheidungen und sein frühes Gespür für das Potenzial des Internets.
KI, Digitalisierung & Geschwindigkeit
Vom Fax zur Same-Day-Delivery: Dennis spricht über den enormen Wandel im Kund:innenverhalten und den Spagat zwischen Effizienz und Qualität. Welche Rolle spielt KI in seiner Branche – und warum kann sie den Menschen (noch) nicht ersetzen?
Gründen mit der eigenen Frau: Die Story von Rocket Science
Wie entsteht eine Modemarke aus einem Nebensatz in einem Meeting? Die Entstehungsgeschichte des Labels „Rocket Science“ zeigt, dass Unternehmertum oft mit Neugier, Pragmatismus und einer ordentlichen Portion Humor beginnt.
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In dieser Folge ist Dr. Daniel Weigert zu Gast – Arbeitsrechtler, Kanzleiinhaber und Unternehmer. Mit Simon Schach spricht er über den Weg von der Anstellung zur Selbstständigkeit, seine Sicht auf das deutsche Arbeitsrecht und die feinen Unterschiede zwischen Leistung, Wertschätzung und Ehrlichkeit im Arbeitsleben .🔍 Was erwartet euch in dieser Episode?Vom Jurist und UnternehmerDaniel nimmt uns mit auf seinen Weg – vom Jurastudium in Frankfurt über die Angestelltenzeit in einer Kanzlei bis hin zur Gründung seiner eigenen Kanzlei mit Standorten in Hamburg und Frankfurt. Warum für ihn die Selbstständigkeit der Inbegriff von Freiheit ist, erzählt er sehr offen.🔍 Arbeitsrecht und UnternehmenskulturWir sprechen über Loyalität, Trennungsgespräche zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber , und die Frage, wie ehrlich Unternehmen wirklich sein sollten. Daniel zeigt auf, warum Leistung im Arbeitsrecht oft nicht belohnt, sondern abgestraft wird – und was das mit dem Kündigungsschutz zu tun hat.🔍 Leistungsgesellschaft auf dem PrüfstandWas bedeutet Leistung heute eigentlich noch? Warum wird High Performance häufig benachteiligt? Und wie müsste ein modernes Unternehmen mit Leistungsunterschieden umgehen?🔍Was Unternehmen jetzt verändern müssenAb welcher Unternehmensgröße wird eine strategische Personalarbeit wirklich notwendig? Wie können Unternehmen kulturell und strukturell mit neuen Herausforderungen umgehen? Und wieso braucht es vielleicht eine neue Feedbackkultur?🔍 Ein persönlicher Blick auf Stress, Motivation und BerufungWie definiert Daniel Work-Life-Balance, warum er seinen Beruf liebt – und was ihn am Anwaltsberuf nach wie vor begeistert.-- Shownotes --Dr. Daniel Weigert auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielweigert/Dr. Daniel Weigert im Web: https://danielweigert.deÜber den Podcast:Alles, was den Mittelstand bewegt.Wir freuen uns darauf, mit spannenden Menschen aus Industrie und Dienstleistung zu sprechen, ihnen mitreißende Erfolgsge- schichten zu entlocken und deren persönlichen Wege zu hören.Hier kommen bewundernswerte Macherinnen und Macher zu Wort, die uns humorvolle Anekdoten und erhellende Hinter- grundinfos mitteilen. Großartige Gäste also, die mit Leiden- schaft Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Klingt spannend? Ist es auch.In MITTELSTÄNDISCH geht es um Themen aus und für den Mittelstand, über Herausforderungen und Hürden und wie man sie überwindet. Über die nordwest Gruppe Hamburg:In unserem über 80-jährigen Werdegang haben wir uns zu einer Unternehmensgruppe entwickelt, die sich mit ausgeprägter Servicementalität den Bereichen Factoring, Assekuranz sowie Fisch-Logistik & Handel verschrieben hat.Somit bieten wir unseren Kunden Unterstützung in allen unternehmensrelevanten Bereichen. Von der Finanzierung der gewonnenen Umsätze über die Absicherung der unternehmerischen Risiken bis zur Absicherung und Vorsorge für Geschäftsführer*innen und deren Familien – wir sind jahrzehntelang ein verlässlicher Partner des Mittelstandes auf Augenhöhe.Verteilt auf die Standorte Hamburg und Bremerhaven arbeiten ca. 70 Mitarbeiter am Unternehmenserfolg der nordwest-Gruppe.
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