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In dieser ersten Collab-Folge von Moiny dreht sich alles um das wohl stabilste und gleichzeitig dynamischste Beziehungsgeflecht unseres Lebens: Freundschaft. Gemeinsam mit meiner besten Freundin Luise blicke ich auf 11 Jahre voller Bahnpendelei, Trash-TV-Analysen, Roadtrips und Konstante-im-Leben-Momente zurück.
Wir reden über die Grundpfeiler, die eine tiefe Freundschaft tragen – gemeinsame Interessen, Growth Mindset, Vertrauen und jede Menge Kommunikation. Dazu gehört auch die Frage: Wo liegen die Grenzen? Was verzeiht man, was nicht? (Spoiler: Bei „Leichen im Keller“ wird’s kompliziert.)
Außerdem geht es darum, wie Freundschaft Distanz, Veränderungen und Krisen überdauern kann – und warum gute Freunde schlechte Tage leichter und gute Tage noch schöner machen.
Feedback wie immer in die Kommentare, bei instagram @moiny.podcast oder an [email protected]
Willkommen im Chaos-Kosmos: Ich war beim Holistic Health Festival in Berlin – da war richtig Remmidemmi, Menschen(massen), Vorträge, Workshops… und ich natürlich wieder mittendrin, halb fasziniert, halb überfordert.
In dieser Folge erzähle ich von spannenden Talks, warum Schlaf eigentlich der heimliche Superstar unseres Körpers ist und was das mysteriöse glymphatische System damit zu tun hat (Achtung: gefährliches Halbwissen in Aktion).
Zum Finale gibt’s noch meine Begegnung mit einem Vagusnerv-Stimulator fürs Ohr – oder wie auch immer das Teil heißt (tVNS - transkutane Vagusnervstimulation). Klingt komisch, fühlt sich komisch an, aber hey: alles für die Wissenschaft, oder?
Kurzum: Eine Folge irgendwo zwischen Festivalreport, Schlaf-Geekerei und Neuro-Experiment im Selbstversuch.
Feedback an: [email protected]
In dieser Episode taucht Robin kopfüber in den wilden Ozean der Informationsflut ein. Spoiler: Er geht nicht unter, sondern paddelt zwischen Meinungen, Halbwahrheiten und echten Fakten herum. Warum fühlen sich Meinungen im Netz oft an wie göttliche Offenbarungen? Weshalb glauben wir Dinge, nur weil sie mit vielen Ausrufezeichen und einem GIF daherkommen? Und wie bleibt man bei all dem Gewirr aus News, Tweets und TikToks noch halbwegs klar im Kopf?
Robin serviert dir keine absolute Wahrheit (die gibt’s nicht mal auf Wikipedia), sondern ein paar kluge Strategien: Wie du Fakten von heißer Luft unterscheidest, warum Algorithmen manchmal wie Kumpels mit zweifelhaftem Musikgeschmack sind und wieso „weniger scrollen“ mehr Gehirn retten kann.
Kurz gesagt: Eine Folge für alle, die informiert bleiben wollen, ohne am Ende wie ein wandelndes Kommentarspalten-Meme zu klingen.
Feedback in die Kommentare oder unter: [email protected]
In dieser Folge von MOINY stolpert Robin – wortwörtlich über die eigenen Worte – und landet mitten in einem Gespräch über Perfektionismus, Authentizität und die gute alte Angst, ständig etwas zu verpassen (FOMO). Von Social-Media-Glitzerwelten bis zum Gedankenkarussell bei ADHS: alles bekommt sein Spotlight.
Aber keine Sorge, Robin bleibt nicht in der Panik stecken, sondern zeigt den Ausweg: JOMO – die Freude am Verpassen. Klingt nach Verlierermodus? Ganz im Gegenteil! Hier geht’s darum, entspannt mal „Nein“ zu sagen, Prioritäten klarzukriegen und im Alltag ein bisschen mehr Gelassenheit einzubauen.
Kurz gesagt: weniger Stress, mehr Freude – und die Erlaubnis, nicht überall dabei sein zu müssen.
In der Auftaktfolge von „Moiny“ nimmt Robin die Hörer:innen mit in seine Welt voller sprunghafter Gedanken, Perfektionismus und den besonderen Herausforderungen des Lebens mit ADHS. Er erzählt, wie Bewegung für ihn seit Kindertagen ein Schlüssel ist, um Ordnung ins Chaos zu bringen, und führt dabei anschaulich in das wissenschaftliche Konzept der Embodied Cognition ein.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf seinen persönlichen Erfahrungen mit ADHS-Medikamenten wie Kineteen und Elvanse – von den positiven Wirkungen bis hin zu Nebenwirkungen und der Erkenntnis, wie individuell diese Therapien wirken können. Auch die Bedeutung hormoneller Zyklen bei Frauen bleibt dabei nicht außen vor.
Zum Abschluss richtet sich der Blick in die Zukunft: Robin zeigt, wie moderne KI-Tools helfen können, Gedanken zu sortieren, Entscheidungen vorzubereiten und innere Prozesse sichtbar zu machen – unter anderem durch das Transkribieren von Sprachnotizen und die kreative Reflexion mithilfe von KI. Den Höhepunkt bildet ein spontanes Live-Interview mit einer KI-Psychologin, die spannende Einblicke in das Denken, Gehirnnetzwerke und neurodiverse Perspektiven gibt.
Moiny, Intro-Folge! Robin (Mitte 30, kürzlich mit ADHS-Diagnose) erzählt, warum er diesen Podcast macht: weniger Selbstkritik, mehr Klarheit, mehr Chaos teilen.
Was euch erwartet? Alltagsgeschichten mit ADHS, Hyperfokus-Momente, Coping-Tricks und ab und zu ein KI-Tool, das den Kopf ein bisschen ordnen soll.
👉 Kurz: Ein ehrlicher Start in ein Format zwischen Mental Health & Nerd-Kram – und ihr seid eingeladen, mitzureden.
Feedback an: [email protected]
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