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In dieser Folge spricht Robin über eines der meistdiskutierten Themen im ADHS-Kosmos: Medikamente. Er teilt seine persönlichen Erfahrungen mit der Umstellung von Kinecteen auf Elvanse und warum er am Ende zu seinem individuellen Dosierungs-Modell zurückgekehrt ist.
Die Folge bietet einen tiefen Einblick in die Neurobiologie von Stimulanzien (Methylphenidat & Lisdexamphetamin) vs. Nicht-Stimulanzien (Atomoxetin). Robin erklärt, warum der Präfrontale Kortex Botenstoffe braucht, um Reize zu filtern, und warum Schlaf die wichtigste Währung für eine funktionierende Medikation ist. Eine Folge über Autonomie, Selbstbeobachtung und den Mut, den eigenen „Sweet Spot“ zu finden.
Feedback gern in die Kommentare, per Mail an [email protected] oder per DM auf Insta @moiny.podcast
Wir hören uns! Tschüssing :)
In Folge #24 von Moiny sprechen wir über radikale Akzeptanz und den Shift von der Defizit-Brille zum Neurodiversity-Affirming-Ansatz. Robin teilt seine persönliche Reise von Selbstkritik zu Selbstmitgefühl und erklärt, warum du aufhören darfst, dich selbst zu reparieren.
Wir tauchen ein in das wissenschaftlich fundierte Konzept des Selbstmitgefühls nach Dr. Kristin Neff und ihre drei Säulen: Selbstfreundlichkeit, gemeinsame Menschlichkeit und Achtsamkeit. Außerdem sprechen wir über den Paradigmenwechsel von „Du bist kaputt" zu „Du bist anders" – und warum das alles verändert.
Eine Folge für alle, die müde sind vom Kampf gegen sich selbst. Eine Einladung, endlich Frieden mit deinem Gehirn zu schließen.
Zentrales Zitat: „Radikale Akzeptanz ist nicht Resignation. Es ist die Erkenntnis: Ich bin nicht das Problem. Das System ist das Problem."
Wissenschaftliche Quellen:
Praktische Tools:
In dieser Folge spricht Robin darüber, warum „Kopf in den Wolken“ eigentlich ein Kompliment sein sollte. Wir klären das Rätsel, warum Menschen mit ADHS scheinbar überall gleichzeitig sind, nur nicht im Hier und Jetzt – und warum genau das die Tür zum luziden Träumen öffnet.
Robin erklärt ganz ohne Fachchinesisch:
Eine Folge für alle Weltenbummler, Tagträumer und Nachtwächter. Hört rein und lernt euer „Kopfchaos“ neu zu schätzen!
Dieses Mal spricht Robin über das faszinierende Phänomen des Hyperfokus. Er nimmt euch mit in seinen persönliches Rabbit Hole – von der spontanen Recherche über Buddha bis hin zum geplanten (aber nie realisierten) Frosch-Züchter-Imperium.
Robin erklärt, warum das ADHS-Gehirn ein „Interessen-basiertes Nervensystem“ hat und was die Wissenschaft hinter der sogenannten Zeit-Blindheit sagt. Erfahrt, warum der Hyperfokus oft wie ein „Orchester ohne Dirigent“ wirkt und wie ihr lernen könnt, diesen intensiven Tunnelblick als echte Stärke zu nutzen, ohne dabei eure Termine (oder die Wäsche) völlig zu vergessen. Eine Folge voller Humor, wissenschaftlicher Erkenntnisse und dem nötigen Community-Hug.
Dieses Mal spricht Robin über das Phänomen der Reizüberflutung (Sensory Overload) und warum sich gesellige Runden mit Freunden manchmal wie ein innerer Kampf anfühlen. Er erklärt auf Basis neurobiologischer Erkenntnisse, wie der Thalamus als „innerer Türsteher“ bei ADHS funktioniert (oder eben nicht) und warum parallele Reize das Gehirn in den Stressmodus versetzen. Robin teilt seine persönlichen Erfahrungen vom letzten Wochenende und gibt praktische Tipps, wie man durch Stimming und gezielte Pausen die soziale Batterie schont, ohne sich als „Sensibelchen“ abstempeln zu lassen. Ein Muss für alle, die nach dem Spaß erst mal einen Tag Stille brauchen.
„Kennt ihr das? Ihr führt ein Gespräch, denkt, ihr seid total auf einer Wellenlänge – und am Ende stellt sich heraus: Ihr habt in zwei völlig verschiedenen Filmen mitgespielt.“
In der Jubiläumsfolge von Moiny räumt Robin mit einem der hartnäckigsten Mythen über Neurodivergenz auf: Dem angeblichen Empathie-Defizit. Basierend auf Damian Miltons Theorie des „Double Empathy Problems“ zeigt er, dass Kommunikationsschwierigkeiten keine Einbahnstraße sind, sondern ein gegenseitiges Übersetzungsproblem zwischen verschiedenen „biologischen Betriebssystemen“.
In dieser Folge spricht Robin über:
Egal ob im Job oder in der Beziehung: Diese Folge liefert euch das Wörterbuch, um vom „Rätselraten zwischen den Zeilen“ hin zu einer wertschätzenden und effizienten Kommunikation zu finden.
Spoiler: Es braucht keine rhetorischen Fragen, sondern einen klaren „Call to Action“!
In dieser Folge spricht Robin über das Phänomen Body Doubling – ein unterschätzter Hack für den ADHS-Alltag. Er erklärt, warum die bloße Anwesenheit anderer Menschen uns helfen kann, endlich in den „Tun-Modus“ zu kommen und was das Ganze mit Spiegelneuronen zu tun hat. Robin teilt außerdem seine persönlichen Erfahrungen mit der Reizüberflutung in Cafés und warum effektives Arbeiten für ihn eher in der Stille funktioniert. Eine Folge für alle, die das „gemeinsam einsam“ arbeiten für sich entdecken wollen.
In dieser Folge spricht Robin über ein Thema, das in der ADHS-Community für besonders viel Scham sorgt: Das Gefühl, Menschen zu „vergessen“, die man eigentlich über alles liebt. Warum schlummern in unseren Messengern Nachrichten von vor drei Wochen, auf die wir „gleich“ antworten wollten?
Robin räumt mit dem Vorurteil auf, dass Funkstille etwas mit Desinteresse zu tun hat, und wirft gemeinsam mit seiner Redaktion einen Blick hinter die Stirn – direkt in den Präfrontalen Kortex.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Der Biologie-Check: Warum unser Arbeitsgedächtnis wie ein Whiteboard ist, auf dem der Marker nicht hält.
Piaget & die Objektpermanenz: Was ein Schweizer Psychologe und Babys mit deinem ADHS-Gehirn zu tun haben.
Time Blindness: Warum sich „vor drei Wochen“ für uns manchmal anfühlt wie „vorhin“.
Die Wall of Awful: Wie aus einer kleinen Nachricht eine unüberwindbare Mauer aus Scham wird – und wie wir sie Stein für Stein abtragen.
Hacks gegen das Vergessen: Von der 2-Minuten-Regel bis hin zu externen „Ersatz-Gehirnen“.
Es ist der 25. Dezember 2025. Der Weihnachtsbraten ist verdaut, die Geschenke sind ausgepackt – und du bist fix und fertig? In dieser ganz besonderen Weihnachtsfolge von „Moiny“ widmet sich Robin einem Thema, das viele Neurodivergente während der Feiertage betrifft: dem Masking.
Warum ist das Familientreffen anstrengender als ein Marathon? Robin teilt seine persönlichen Erfahrungen damit, wie es sich anfühlt, an Weihnachten „normal“ zu spielen und welchen Preis er dafür zahlt.
In dieser Folge hörst du:
Ein ehrliches, vielleicht etwas chaotisches, aber herzliches Weihnachtsgeschenk für deine Ohren. Merry Chryslers and Happy Chrism.
„Was wäre, wenn ich das früher gewusst hätte?“
Dieser Gedanke besucht uns oft nachts um 3 Uhr. Ob es die späte ADHS-Diagnose ist oder einfach der Rückblick auf schwierige Jahre: Wir alle tragen eine Version von uns im Kopf, die es nie gab.
In dieser Folge von Moiny spricht Robin über den emotionalen Kater nach der großen Erkenntnis. Warum folgt auf die Erleichterung („Endlich eine Antwort!“) oft die Wut über die „verlorene Zeit“? Und wie kommen wir da wieder raus?
Darum geht es in dieser Folge:
Der Diagnose-Blues: Warum Trauer ein notwendiger Teil des Prozesses ist.
Die „Was wäre wenn“-Falle: Warum wir das Leben, das wir nicht hatten, oft idealisieren (Counterfactual Thinking).
Vom Defizit zur Stärke: Warum dein jüngeres Ich nicht versagt, sondern unter schweren Bedingungen überlebt hat.
Versöhnung: Wie du Frieden mit deiner Vergangenheit schließt, um im Jetzt anzukommen.
Ein ehrlicher Blick auf Reue, Resilienz und den Mut, die eigene Geschichte neu zu bewerten.
👉 Instagram: moiny.podcast
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