Money Mates

Money Mates

By Tina Zeinlinger, Jan GuldnerBusinessInvestingCareers
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Money Mates episodes

  • Steuererklärung: Wie bekomme ich Geld vom Finanzamt zurück?
    Die Steuererklärung ist in Deutschland so etwas wie ein Initiationsritus ins Berufsleben. Jahrelang musste man sich nicht darum kümmern, weil man entweder zu jung war oder zu wenig verdiente, um überhaupt Steuern an den Fiskus abführen zu müssen. Doch sobald man in den Beruf einsteigt, zahlt man üblicherweise auch Steuern – und hat die Möglichkeit, sich einen Teil davon zurückzuholen, wenn man gegenüber dem Finanzamt erklären kann, warum man zu viel gezahlt hat.
    Üblicherweise besteht die Steuererklärung aus vielen unübersichtlichen Formularen, die Einsteiger schnell mal abschrecken können. Viele wagen sich deshalb gar nicht erst daran – und lassen viel Geld liegen, wie das Finanzamt selbst schätzt: Neun von zehn Steuererklärungen ziehen eine Erstattung nach sich. Damit ihr auch in diesen Genuss kommt, wollen wir euch in dieser Folge Money Mates einen Crashkurs in Steuerfragen geben.
    Wir wollen erklären, warum es überhaupt sinnvoll ist, eine Steuererklärung zu machen, welche Ausgaben ihr schon als Berufseinsteiger absetzen könnt und wir verraten, wo ihr Hilfe bekommen könnt. Mit Rat und Tat steht uns dieses Mal Niklas Hoyer, der Steuerexperte der WirtschaftsWoche-Redaktion, zur Seite. Wenn ihr nach diesem Einstieg in die Steuerwelt noch mehr wissen wollt, haben wir zwei Angebote: Einmal könnt ihr Niklas‘ neuen Newsletter abonnieren, in dem ihr eine Woche lang jeden Tag Tipps zur Steuererklärung bekommt (https://www.wiwo.de/newsletter/wiwo-sieben-steuern/). Und falls ihr konkrete Fragen habt, könnt ihr uns diese gerne auf den üblichen Kanälen zusenden. Wir werden sie dann in einer der nächsten Folgen mit Niklas besprechen.
    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected].
    23 min
  • Wie spare ich Geld beim Wohnen?
    Wir alle brauchen ein Dach über dem Kopf. Und wir alle wissen: In Städten kann das verdammt teuer werden. Aber gerade junge Menschen zieht es für ihre ersten Jobs eben genau dort hin: in die Stadt. Höchste Zeit also mal darüber nachzudenken, wie man beim Wohnen Geld sparen kann. In dieser Folge Money Mates beschäftigen wir uns mit einer Möglichkeit: Das Leben in einer Wohngemeinschaft.
    Der Plan ist denkbar einfach: Man teilt sich die Kosten für die Wohnung, für Nebenkosten und weitere Annehmlichkeiten mit anderen Menschen. Im vergangenen Jahr haben laut einer Allensbach-Umfrage tatsächlich knapp fünf Millionen Menschen in Wohngemeinschaften gelebt, die Altersgruppe von 20 bis 29 war am häufigsten vertreten. Wir erklären, ob es sich für euch lohnt, in eine WG einzuziehen, was ihr dabei beachten müsst und wie ihr sonst noch bei der Miete sparen könnt.
    Hannah und Jan unterscheiden dabei zwei Varianten. Es gibt die Studi-WG, in der man nie allein ist, in der man die Menschen vielleicht kennt - und in der nicht jeder morgens früh raus muss. Und die Berufstätigen-WG, in der es weniger trubelig zugeht, aber in der man sich nach einem langen Arbeitstag auch erholen kann, weil es den Mitbewohner nicht anders geht.
    Die erste Variante kennen die Money Mates aus eigener Erfahrung, die zweite lassen sie sich von Anke Bernecke-Kraus erklären. Sie hat in der einer der größten Business-WGs Deutschlands in Düsseldorf gewohnt. Wenn ihr euch die WG selbst anschauen wollte, bekommt ihr hier einen ersten Eindruck: https://www.youtube.com/watch?v=_juR_uAeo7g
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    19 min
  • Kann ich mehr verdienen, wenn ich offen über mein Gehalt spreche?
    Darüber zu sprechen, was man verdient, ist für viele ein Tabu. Entweder man schämt sich dafür oder man befürchtet, von anderen beneidet zu werden. Dabei kann es sinnvoll sein, dieses Tabu zu brechen und etwas mehr Gehaltstransparenz zu wagen.
    In der aktuellen Folge erklärt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab (https://www.fpi-lab.org/) wie mehr Offenheit in Sachen Verdienst aussehen und wie sie sich konkret auswirken kann. Gehaltstransparenz bedeutet nämlich nicht nur, dass ihr mit Freund*innen, Kolleg*innen und Familie darüber sprecht, was ihr verdient. Es heißt auch, dass euer Arbeitgeber verständlich erklären kann, warum euer Gehalt so hoch ist, wie es ist.
    Theresa und Jan diskutieren dann, welche Vorteile eine größere Offenheit haben könnte. Zum einen ist es möglich, dass insbesondere Berufseinsteiger ein besseres Gefühl dafür bekommen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie damit einverstanden sind. Zum anderen könnte es auch dazu führen, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter insgesamt fairer bezahlen und Diskriminierung beim Gehalt reduzieren. Denn dass zum Beispiel Männer und Frauen für gleiche Arbeit gleich bezahlt werden, ist in Deutschland immer noch keine Realität: Auch in diesem Jahr liegt der so genannte Gender Pay Gap bei 19 Prozent - Frauen verdienen im Durchschnitt also fast ein Fünftel weniger als Männer.
    Zum Abschluss gibt Kristin Rau aus der Redaktion der WirtschaftsWoche noch Tipps dazu, wie ihr in Gehaltsverhandlungen am besten vorgeht, um mehr Geld rauszuschlagen.
    Links:
    WirtschaftsWoche-Text über das Entgelttransparenzgesetz und welche Möglichkeiten euch daraus entstehen (https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/lohntransparenz-was-das-neue-auskunftsrecht-bringt/20817140-all.html)
    Studie über mögliche negative Effekte der Gehaltstransparenz (https://www.hbs.edu/faculty/Pages/item.aspx?num=52648).
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    20 min
  • Kann Marie Kondo mir helfen, effizienter zu arbeiten?
    Ordnung ist für Marie Kondo nicht das halbe Leben, sondern viel mehr als das. Die Japanerin versucht mit ihren Aufräumtipps Millionen von Menschen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Ihre schärfste Waffe ist dabei der Satz: „Macht dich das glücklich?“ bezogen auf einen möglicherweise überflüssigen Gegenstand.
    In der aktuellen Folge besprechen die Money Mates, ob die Kondo-Methode auch auf die eigene Arbeitsweise übertragbar ist. Ausgangspunkt ist ein kurz vor der Coronapandemie erschienenes Buch der Aufräumexpertin mit dem Titel „Joy at work - aufgeräumt und erfolgreich im Arbeitsleben“. Darüber sprechen Theresa Rauffmann und Jan Guldner mit Anika Schwertfeger, die als Mario-Kondo-Ordnungscoach zertifiziert ist und Menschen dabei berät, ordentlicher zu arbeiten.
    Ihre Tipps fangen damit an, den Schreibtisch täglich wieder freizuräumen und enden damit, das Ordnungsprinzip auch auf die digitale Arbeitsweise zu übertragen. Wie das auf die Home-Office-Arbeit in Küchen und Wohnzimmern übertragbar ist und ob man es auch schafft, überquillende E-Mail-Postfächer und Desktops mit einem virtuellen Frühjahrsputz zu säubern, muss dann jede*r für sich entscheiden.
    Dass Ordnung nicht nur bei der Arbeit helfen kann, erklärt zum Schluss Börsenboomer Anton Riedl aus der Geld-Redaktion der WirtschaftsWoche. Er gibt Tipps dazu, wie Anleger durch strategische Auswahl von Aktien ihr Depot entrümpeln können.
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    Wer sich weiter über Finanzen, Karriere, Wirtschaft und Politik informieren möchte, findet dazu täglich die wichtigsten Information in der WirtschaftsWoche oder auf wiwo.de. Hörer*innen von Money Mates bekommen einen kostenlosen Probezugang - dazu einfach auf wiwo.de/code den Code MON-EY2-021 eingeben und vier Wochen lang die digitale und gedruckte Version der WirtschaftsWoche gratis statt für 29,99 Euro lesen.
    22 min
  • Wie gründe ich ein erfolgreiches Unternehmen?
    Wenn man die Welt der Start-ups nur aus dem Fernsehen kennt, dann sieht das alles immer ziemlich einfach aus: Man hat ne Idee, tippt ein, zwei Nächte lang mit ner Kiste Mate intus auf seinem Macbook rum, druckt sich schnell noch Visitenkarten, da steht dann sowas drauf wie Founder & CEO - und bevor man “Finanzierungsrunde” sagen kann, hat man schon die ersten Millionen eingesammelt. Dann sitzt man im coolen Backsteinloft, kickert mit seinen Mitarbeitern und freut sich schon auf den nächsten Hafermilch-Flat White vom Firmenbarista.
    Soweit das Klischee. Was ihr aber wirklich wissen müsst, um euer eigenes Unternehmen aus der Taufe zu heben, erklären wir in der aktuellen Folge Money Mates. Zu Gast ist Anna Alex. Sie hat die Anfänge eines der bekanntesten deutschen Start-ups als Mitarbeiterin bei Rocket Internet erlebt, mit Outfittery hat sie dann ein eigenes Unternehmen gegründet, das Menschen nicht nur hilft, sich besser anzuziehen, sondern im Jahr 2018 auch mehr als 50 Millionen Euro Umsatz gemacht hat. Und hat gerade erst ein neues Start-up gegründet: Planetly, ein Dienstleister, der es Unternehmen erleichtern soll, den eigenen CO2-Fußabdruck zu messen und zu reduzieren.
    Im Gespräch mit Jan gibt sie angehenden Gründerinnen und Gründern Tipps für die ersten Schritte ins Gründerleben. Eine kleine Auswahl: Geschäftsideen fallen einem nicht nur unter der Dusche ein, sondern man kann sie systematisch entwickeln. Der Name eines neuen Unternehmens ist extrem wichtig - und es kann sich lohnen, ihn noch einmal zu ändern. Das Risiko zu ertragen fällt leichter, wenn man keine Verpflichtungen hat. Es hilft, sein Gesicht in jede Kamera zu halten. Und: Wenn Frauen gründen, sollten sie sich trauen, größer zu denken.
    Wenn ihr nicht selbst gründen, aber vielleicht in Start-ups investieren möchtet, erklärt WirtschaftsWoche-Redakteurin Saskia Littmann am Ende der Folge, wie ihr das anstellt. Und wenn ihr euch noch weiter in das Thema Gründen einarbeiten wollt, lohnt sich ein Blick ins Programm der Gründerzeit-Themenwoche der WirtschaftsWoche. Beim Live-Event am 25. Februar diskutieren Gründerinnen und Gründer und erzählen von ihren Erfahrungen - auch Anna Alex wird wieder dabei sein.
    Zur Anmeldung geht es hier: https://anmeldung.me/gruenderzeit/
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    27 min
  • Soll ich mein Geld in Bitcoin investieren?
    Bitcoin jagt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Und die Money Mates sind jetzt auch dabei. Zumindest konnte sich Leonie 0,00191565 Bitcoin sichern. In dieser Folge versuchen wir herauszufinden, was sie nun damit anfangen soll. Hält sie nun ein digitales Vermögen in den Händen? Oder nur wertlose Bits und Bytes? Lässt sich selbst mit kleinen Mengen der Kryptowährung vielleicht sogar eine Altersvorsorge aufbauen? Oder reicht es gerade mal, um einen Coffee to go zu finanzieren?
    Um diese Fragen zu beantworten, erklären wir zunächst kurz die technischen Hintergründe des Bitcoin und die wichtigsten Meilensteine seiner noch jungen Geschichte. Wer mehr zur Funktionsweise der Blockchain-Technologie erfahren möchte, dem legen wir diese Infografik der WirtschaftsWoche-Kollegen ans Herz: https://tool.wiwo.de/wiwoapp/3d/storyflow/122017/blockchain/index.html
    Wie sich der Preis der digitalen Währung bildet und entwickelt und was das für unser Investment bedeutet, erklärt dann Philipp Schulden vom Blockchain Center der Frankfurt School of Finance (https://www.frankfurt-school.de/home/research/centres/blockchain). Zum Abschluss gibt WirtschaftsWoche-Redakteur Christof Schürmann Tipps dazu, wie genau man in Bitcoin und andere Kryptowährungen investieren kann.
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    24 min
  • Wie können mir Routinen bei der Karriere helfen?
    Twitter-Chef Jack Dorsey schwört auf sie, Facebook-Managerin Sheryl Sandberg ebenso: Tägliche Routinen, um den Tag zu starten und zu strukturieren. Vom ersten Weckerklingeln am Morgen bis zum Einschlafen am Abend haben viele der erfolgreichsten Manager*innen und Unternehmer*innen jedem Zeitpunkt eine feste Tätigkeit zugeordnet. Vom Duschen übers Frühstück, zur Deep Work Phase, den Pitch Meetings, der aktiven Mittagspause bis hin zum durchgeplanten Nachhauseweg und den abendlichen Ritualen vorm Einschlafen.
    In dieser Folge von Money Mates versuchen wir der Frage auf den Grund zu gehen, was diese Rituale tatsächlich bringen. Dazu sprechen wir mit Fabian Foelsch, dem Gründer des Nahrungsergänzungsmittelherstellers Braineffect. Er erklärt uns seine ausgeklügelte tägliche Routine und welchen Nutzen er daraus zieht. Wie man seinen Alltag selbst so strukturiert, lernen wir dann von der Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen. Sie hat ein System entwickelt, das dabei helfen soll, gute Gewohnheiten ins eigene Leben zu bringen (https://woopmylife.org/de/home).
    Auch die Börsenboomer stehen in dieser Folge im Zeichen der Routine: WirtschaftsWoche-Redakteurin Heike Schwerdtfeger erklärt, wie man sein Geld routiniert anlegt, um möglichst wenig Arbeit und möglichst viel Rendite zu erwirtschaften.
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    30 min
  • Wie lerne ich Geld sparen wie ein Frugalist?
    Sparen ist nicht sexy, aber extrem wichtig. Wer genug auf der hohen Kante hat, ist unabhängiger von Lohnarbeit und Jobstress und kann unter Umständen sogar wesentlich früher in Rente gehen. Wir haben uns deshalb für diese Folge Rat bei besonders sparsam lebenden Menschen geholt – den Frugalisten. Florian Wagner (https://geldschnurrbart.de/ueber-mich/) zum Beispiel hat es geschafft, bis zu seinem 34. Lebensjahr fast 400.000 Euro zurückzulegen. Ein guter Job ist eine Zutat. Eine sparsame und ökonomisch durchdachte Lebensweise aber ebenso wichtig.
    Super-Sparer Florian verrät, mit welchen Tricks er arbeitet. Und die MoneyMates versuchen sie für Otto-Normal-Sparer zu übersetzen. Die wichtigste Lektion: Mehr Geld zu sparen beginnt damit, dass man weiß, wie viel man eigentlich ausgibt.
    Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, wie ihr euer Erspartes möglichst sinnvoll anlegt.
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    31 min
  • Lohnt sich ein Auslandsaufenthalt trotz Corona?
    Während die Pandemie weiter tobt, erinnern wir uns an etwas, das wir seit Monaten nur noch aus dem Fernsehen kennen: Das Ausland. Praktische oder Studienerfahrungen in anderen Ländern werden von Arbeitgebern in Stellenanzeigen mittlerweile fast standardmäßig von Bewerbern erwartet. Sie erhoffen sich davon selbstständigere und interkulturell kompetentere Mitarbeiter. Wie das Erasmussemester in Lissabon oder das Praktikum in London diese Fähigkeiten schulen können, besprechen die Money Mates mit Marina Steinmann vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Außerdem erklären wir, welche Wege es außerdem gibt, um Auslandserfahrung zu erlangen, wie man sie finanziert – und wie das Coronavirus diese Planungen derzeit durcheinanderbringt.
    Hier gibt es die im Podcast besprochenen Infos zu Auslandsstipendien des DAAD: https://www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/
    Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion zum Schluss konkrete Finanztipps – in dieser Folge erklärt Niklas Hoyer, welche Geld- und Versicherungsfragen man bei einem Auslandsaufenthalt beachten sollte.
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    30 min
  • Wie verdient ein Profi-Anleger an der Börse Geld?
    Raul Glavan (https://www.raulglavan.com/) spekuliert seit seiner Jugend an der Börse. Nach Stationen bei diversen Unternehmen in der Finanzwirtschaft arbeitet er heute als Trader auf eigene Rechnung und ist nun der erste deutsche „Forex-Trading Weltmeister“. Seinen großen Erfolg hat er seiner Strategie zu verdanken, für die er selbst Algorithmen geschrieben und Indikatoren ausgetüftelt hat. Das Spekulieren nennt er den schwerste Weg, einfaches Geld zu verdienen. Im Money-Mates-Interview erklärt er Tina sein System, analysiert den Hang junger Menschen, sich während der Coronapandemie verstärkt am Aktienmarkt zu engagieren und warnt davor, sich von kurzfristigem Erfolg nicht zu waghalsigen Wetten verleiten zu lassen. Denn, so Glavan, die meisten Spekulanten werden langfristig nicht erfolgreich sein - vom Schlafzimmer aus Millionär zu werden wird für viele ein Traum bleiben. Im Gespräch gibt er Tipps für diejenigen, die dennoch versuchen wollen, erfolgreiche Trader zu werden.
    Wie jede Woche geben die Börsenboomer der WiWo-Geldredaktion am Schluss konkrete Anlage- und Steuerspar-Tipps.
    Die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected].
    34 min

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Mit welchen Aktien vereinst Du Nachhaltigkeit und Rendite? Wie arbeitest Du gesund und gleichzeitig produktiv im Homeoffice? Wann lohnt sich für Dich die Geldanlage in Immobilien? Und wie machst Du Karriere wenn Du nur vier Tage in der Woche arbeiten möchtest? Diese und weitere Fragen, die Dein Konto oder Deine Karriere direkt betreffen, beantworten Tina Zeinlinger und Jan Guldner. Die beiden Redakteure der WirtschaftsWoche holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auf die Probe. Und am Ende jeder Folge bekommst Du einen ganz konkreten Anlagetipp.

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