Money Mates

Money Mates

By Tina Zeinlinger, Jan GuldnerBusinessInvestingCareers
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Money Mates episodes

  • Wie bleibe ich gesund, zufrieden und produktiv im Homeoffice?
    Es kam im vergangenen März übers Wochenende und so wie es aussieht, ist es hier um zu bleiben: Das Homeoffice. Während vor der Pandemie nur die wenigsten von uns regelmäßig von zu Hause aus arbeiten durften, gehört es mittlerweile fast zum Standard.
    Wie es Mitarbeiter:innen und Unternehmen damit geht und wo wir in Zukunft arbeiten werden, erforscht in Deutschland kaum jemand so intensiv wie Florian Kunze. Er ist Professor an der Universität Konstanz und leitet dort das Future of Work Lab und die Konstanzer Homeoffice Studie (https://www.polver.uni-konstanz.de/kunze/konstanzer-homeoffice-studie/).
    Im Gespräch mit Jan erklärt er, dass der Umbruch ohne Corona niemals so schnell stattgefunden hätte. Es sei viel improvisiert und experimentiert worden. Und: "Wir haben noch nicht die perfekten Strukturen", sagt Kunze. Aber nicht nur die technischen Voraussetzungen müssen sich ändern, so der Forscher – sondern auch die Kultur. Kunze erklärt übrigens auch, wie es historisch dazu kam, dass wir zum Arbeiten ins Büro fahren. Und er blickt in die Zukunft: Vielleicht schicken wir in Zukunft auch einen digitalen Avatar auf die Pendelstrecke.
    Noch überwiegt die Homeoffice-Euphorie bei den Mitarbeitern. Die Kehrseite der Medaille kennt Kunze aber auch: Wenn man quasi immer am Arbeitsort ist, neigt man dazu, zu viel zu arbeiten. Wichtig ist deshalb, eine gute Abgrenzung zu schaffen. Das kann durch Rituale passieren, durch regelmäßige Pausen, aber auch durch gute und realistische Zielsetzung. Zum Schluss gibt der Professor aus Konstanz daher Tipps, wie ihr euch die Arbeit im Homeoffice leichter machen könnt – und wie ihr dabei weniger gestresst seid.
    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected]. Mehr Tipps und Analysen zum Homeoffice findet ihr auch auf der Themenseite der WirtschaftsWoche: https://www.wiwo.de/erfolg/homeoffice/
    26 min
  • 4-Tage-Woche: Kann ich weniger arbeiten für das gleiche Geld?
    Nur vier Tage pro Woche arbeiten, aber Vollzeit bezahlt werden: Was viele Arbeitnehmer:innen sich wünschen, haben 2.500 Menschen in Island erprobt. Sie wechselten fünf Jahre lang ohne Lohnabzug in die Viertagewoche – und waren dadurch zum Teil produktiver, allenfalls aber glücklicher im Job als zuvor. Wie ein ähnliches Experiment in Deutschland ausgegangen ist und was nötig ist, damit die 4-Tage-Woche für alle Beteiligten klappt, besprechen die Money Mates mit der Arbeitsmarktpsychologin Christine Johannes von der Universität Erfurt. Außerdem verrät Hilmar Schneider, Leiter des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn, warum das neue Arbeitsmodell auch viele Risiken hat und eigentlich schon wieder aus der Zeit gefallen ist. Zum Schluss gibt's drei konkrete Tipps, wie ihr – sofern euer Unternehmen sie einführt – ohne Stress und trotzdem produktiv durch die 4-Tage-Woche kommt.
    22 min
  • Karriere im Strukturvertrieb: Wie ist es wirklich, in ein Pyramidensystem einzusteigen?
    Um reich zu werden, sind manche Menschen bereit, auch fragwürdige Dinge zu tun. Zum Beispiel Finanzprodukte an Bekannte und Verwandte zu verhökern. Klingt zunächst abschreckend. Aber für diejenigen, die im so genannten Finanzstrukturvertrieb arbeiten, ist das Alltag – zumindest am Anfang der Laufbahn.
    Wie der Einstieg in dieser Branche aussieht und welche Vor- und vor allem Nachteile damit einhergehen, bespricht Jan in dieser Folge mit Georg Buschmann aus dem Geld-Ressort der WirtschaftsWoche. Georg hat sich in den vergangenen Wochen in die Tiefen und Untiefen des Strukturvertriebs eingearbeitet, hat mit vielen Menschen gesprochen, die dort gearbeitet haben und sich erklären lassen, was den Reiz der Arbeit dort ausmacht – und welche Probleme sie dabei erlebt haben.
    Der Reiz ist schnell erklärt: Man wird gelockt mit hohem Verdienst. Auf Instagram und in anderen sozialen Medien werden junge, motivierte Menschen auf der Suche nach dem schnellen Geld geködert – auch mit Erfolgsgeschichten schillernder Strukturvertriebler wie Carsten Maschmeyer oder Mehmet Göker. Doch die Nachteile sind offensichtlich, wenn man mit denen spricht, die es nicht bis ganz nach oben geschafft haben. Zum einen ist der Druck auf die Vertriebler immens, außerdem gehört es oft zum Tagesgeschäft, dass man Freunde und Familie als Kunden gewinnen muss, was emotional anstrengend ist. Und auch der vermeintliche finanzielle Erfolg stellt sich längst nicht bei jedem ein.
    Zum Abschluss gibt Georg außerdem Tipps für potenzielle Kunden, die sich in Verkaufsgesprächen einem Strukturvertriebler gegenübersehen könnten – und warnt davor, sich nicht allzu leichtfertig auf sie einzulassen. Seinen Artikel aus der aktuellen WirtschaftsWoche könnt ihr hier lesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/vorsorge/strukturvertriebe-schillernde-verkaeufer-riskante-anlagen-und-nichts-ahnende-kunden/27442950.html
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    27 min
  • Mehr Geld verdienen: Soll ich Mitglied in einer Gewerkschaft werden?
    Für höhere Löhne und fairere Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen? Das machen doch nur übellaunige, schnauzbärtige Gewerkschaftler, könnten böse Zungen sagen. Dabei machen Gewerkschaften weitaus mehr als streikend um die Häuser ziehen. Ihnen haben Arbeitnehmer unter anderem die 40-Stunden-Woche zu verdanken. Und, dass sie im Urlaub oder bei Krankheit weiterbezahlt werden. Dennoch sind nur zwölf Prozent der unter 30-Jährigen laut Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft gewerkschaftlich organisiert. Ist das ein Fehler? Immerhin handeln die Arbeitnehmervertretungen in jährlichen Tarifrunden auch regelmäßig Lohnerhöhungen für ihre Mitglieder aus.
    Die Money Mates erklären, welche Vorteile es haben kann, Mitglied in einer Gewerkschaft zu sein und ob sich der Eintritt lohnt. Dafür sprechen sie mit Bert Losse, Leiter des Volkswirt-Ressorts bei der WirtschaftsWoche. Er erklärt den Sinn und Zweck von Gewerkschaften und analysiert, ob das Image der Arbeitnehmerverbände in den letzten Jahren zurecht gelitten hat. Zum Schluss gibt es drei extra Tipps, wie ihr auch ohne Gewerkschaft herausfinden könnt, ob euer Arbeitgeber euch ein faires Gehalt zahlt.
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    22 min
  • Steuererklärung: Holen mir Steuer-Apps schnell und einfach Geld vom Finanzamt zurück?
    Steuern sind für die allermeisten ein leidiges Thema. Doch wer sich überwindet und eine Steuererklärung abgibt, der wird kräftig belohnt. In 88 Prozent aller Fälle zahlt das Finanzamt nämlich Geld zurück, im Schnitt erstattet der Staat sogar 1027 Euro.
    Ob ihr mit Steuer-Apps und Softwareprogrammen schnell und unkompliziert eure Steuererklärung abgeben könnt, besprechen die Money Mates mit Niklas Hoyer. Er leitet das Geldressort der WirtschaftsWoche und testet seit Jahren die verschiedenen Steuerprogramme für Smartphone, Notebook und PC. Im Podcast erklärt er, was die elektronischen Steuerhelfer taugen, wie viel sie kosten und worauf ihr bei der Auswahl achten solltet. Zum Schluss verrät Niklas euch noch seinen Top-Favoriten in Sachen Steuersoftware und gibt drei clevere Corona-Steuerspartipps, mit denen ihr euch für das Pandemiejahr Geld vom Finanzamt zurückholen könnt.
    Niklas' Artikel in der WirtschaftsWoche, in dem er die verschiedensten Steuer-Apps und Softwareprogramme testet und bewertet, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/wiso-taxman-steuerbot-die-beste-steuersoftware-2021-fuer-pc-und-notebook/27091462.html
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    18 min
  • Desksharing: Wie schaffe ich die Rückkehr ins Büro?
    Die Homeoffice-Pflicht ist Geschichte – und für viele auch bald der eigene Schreibtisch im Büro. Um Kosten zu sparen, gestalten zahlreiche Unternehmen derzeit ihre Arbeitsflächen um. Beim sogenannten Desksharing sollen sich die Mitarbeitenden in Zukunft Tische teilen und selbst entscheiden, wo sie sitzen wollen. Das klingt effizient, zumindest dann, wenn weiterhin viele Menschen von zuhause aus arbeiten. Andernfalls kann die Rückkehr ins Büro schnell im Chaos enden. Damit das nicht passiert, besprechen die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner die verschiedenen Tipps von Experten, die wissen, worauf es ankommt, damit Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Umstieg gut meistern.
    Jans Artikel in der WirtschaftsWoche zum Thema Desksharing und warum das Konzept, wenn es falsch umgesetzt wird, schnell in die Hose gehen kann, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/erfolg/beruf/desksharing-die-angst-vor-dem-mallorca-effekt/27357582.html
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    23 min
  • Wie werde ich meine Angst vor Aktien los?
    Deutschland gilt als Land der Aktienmuffel. Obwohl in der Coronakrise viele Menschen neu an der Börse eingestiegen sind, liegt die Aktienquote hierzulande noch immer deutlich unter dem Schnitt anderer europäischer Länder und der USA. Die Money Mates zeigen, aus welchen Gründen Menschen zögern, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen und geben Tipps, wie ihr diese Scheu überwinden könnt. Dafür sprechen sie mit Olaf Stotz, Professor an der Frankfurt School of Finance, der unter anderem erklärt, wie unsere Gehirnhälften beim Thema Geldanlage funktionieren.
    Außerdem erzählt Lan Anh Nguyen, eine Money-Mates-Hörerin, wie ihr selbst der Sprung aufs Börsenparkett gelungen ist und warum sie erst über Vergleiche mit Mode, Lifestyle und Dating ihre Liebe zur Aktienwelt entdeckt hat. Mittlerweile hat sie sogar ihren eigenen Finanzblog (https://www.linkedin.com/in/lan-anh-nguyen-18301a126/detail/recent-activity/posts/) gestartet, in dem sie beschreibt was Gucci-Taschen und Börsencharts gemeinsam haben, oder wie ihr eure "Feel-Good-Diät" fürs Sparbuch umsetzt. Lachen garantiert!
    Die Studie, in der Olaf Stotz untersucht hat, warum wir in Sachen Geldanlage oft zurückschrecken, und alle Ergebnisse im Detail findet ihr hier: https://www.frankfurt-school.de/home/newsroom/news/2019/November/Studie-Aktienteilnahme
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    24 min
  • Was können Männer von Frauen bei der Geldanlage lernen?
    Frauen sind die besseren Anlegerinnen. Studien zufolge liegen ihre Renditen im Schnitt sogar um bis zu zwei Prozent höher als bei Männern. Warum Frauen an der Börse erfolgreicher sind und was sich männliche Investoren von ihnen abgucken können, darüber sprechen die Money Mates mit Maria Mann. Sie ist die Gründerin von Financery, dem ersten Finanzservice, der auf die Geldanlage von Frauen spezialisiert ist. Im Podcast erklärt sie, warum es für Frauen besonders wichtig ist, frühzeitig selbst fürs Alter vorzusorgen und wie frau Elternzeiten, den Gender-Pay-Gap und andere geschlechterspezifische Hürden in ihrer Anlagestrategie berücksichtigt. Außerdem gibt sie Tipps, wie man (und frau) sich im ETF-Dschungel zurechtfindet und genau den Indexfonds herausfiltert, der zu den eigenen Bedürfnissen passt.
    Für alle Money Mates Hörer:innen hat Maria einen kostenlosen ETF-Ratgeber zum Download verfasst. Einfach den Promo-Code „MoneyMates Guide" einlösen und erfahren, wie ihr lukrativ in ETFs investieren könnt: https://financery.de/money-mates-podcast/
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    27 min
  • NFTs: Kann ich mit Fußballstickern und Katzen auf der Blockchain Geld verdienen?
    Das Auktionshaus Christie’s versteigert ein Digitalgemälde für 69 Millionen Euro, ein virtuelles Anwesen aus einem Videospiel erzielt 1,6 Millionen Dollar und eine pastellfarbene Computerkatze wechselt für mehr als 21.000 Dollar ihren Besitzer. Hinter den astronomischen Summen steckt eine neue Blockchain-Technologie: sogenannte NFTs. Das Kürzel steht für „non-fungible Token“. Und wie aktuell so ziemlich alles aus der Kryptowelt, werden auch NFTs gerade ziemlich gehypt. Im letzten Jahr hat sich ihr Marktvolumen mehr als verzehnfacht, Experten sehen darin sogar eine neue Anlageklasse. Mittlerweile gibt es so ziemlich alles verpackt als NFT zu kaufen: Digitale Kunstwerke, Gaming-Avatare, virtuelle Mode und Fußball-Sammelkarten, selbst Immobilien und Klopapier werden tokenisiert und auf eigenen NFT-Marktplätzen im Internet gehandelt. Wer geschickt einkauft, kann mit den digitalen Sammlerstücken auf hohe Wertzuwächse spekulieren. Wie das funktioniert und welche Risiken mit dem neuen Krypto-Trend verbunden sind, das erklärt Tina euch – und ihrem Kollegen Florian Högerle. Eigentlich ist Florian als Produzent des Podcasts hinter den Kulissen von Money Mates aktiv. In dieser Folge traut er sich vor den Vorhang und löchert Tina mit seinen Fragen rund um den neuen Krypto-Markttrend. Zum Schluss gibt's drei Börsenboomer-Tipps von WiWo-Blockchainexpertin Saskia Littmann. Sie verrät euch, welche Kryptowährungen abseits von Bitcoin attraktiv sind.
    Tinas Recherche über NFTs und wie Anleger davon profitieren, findet ihr hier: https://www.wiwo.de/my/finanzen/boerse/krypto-revolution-nfts-und-was-bringt-das-anlegern/27182392.html
    Eine Übersicht der populärsten und wertvollsten NFTs und wie man an sie rankommt, könnt ihr hier nachlesen: https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/ethereum-blockchain-krypto-kunst-computerkatzen-klopapier-wo-nfts-schon-heute-die-preise-treiben/27202962.html
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    23 min
  • Wie vermeide ich die häufigsten Fehler bei der Geldanlage?
    Fehler macht jeder, klar. Wichtig ist, dass man aus ihnen lernt – das gilt natürlich auch für die Geldanlage. Im besten Fall lernt man aber durch die Fehler anderer, bevor man sie selbst macht. Damit es für euch nicht teuer wird, sprechen die Money Mates in dieser Folge über die häufigsten (Anfänger)Fehler und wie man sie vermeidet. Jan hat seinen Kollegen Georg Buschmann dazu geholt, der selbst schon das eine oder andere Mal bei seinen Entscheidungen daneben lag. Und als Redakteur im Geld-Ressort hat Georg einige Menschen getroffen, die ihre Anlage später bitter bereut haben. Georg erklärt, worauf ihr achten müsst und gibt Tipps, falls es mal eine Zeit lang nicht ganz so läuft, wie erhofft.
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    24 min

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