Money Mates

Money Mates

By Tina Zeinlinger, Jan GuldnerBusinessInvestingCareers
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Money Mates episodes

  • Macht mich das bedingungslose Grundeinkommen faul?
    Es könnte so einfach sein: 1.000 Euro jeden Monat, ohne dass man etwas dafür tun muss. Alle Menschen würden vom Staat bezahlt, einfach so. Für viele Menschen klingt das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wie ein Traum. Für Politiker klingt es eher nach viel Aufregung und hitzige Debatten. Doch neben ausgeklügelten Finanzierungsfragen, Arbeitsmarkteffekten und Sozialstaatstheorien bleibt oft ein wesentlicher Aspekt auf der Strecke: Kaum jemand spricht über die Gefühle, Erfahrungen und Hoffnungen derer, die es am meisten betrifft. Die Money Mates wollen das ändern.
    Was passiert mit den Menschen, die Grundeinkommen empfangen? Werden wir alle faul und gehen nie wieder arbeiten? Oder ist es anders herum und wir werden produktiver, weil uns das Grundeinkommen erstmals ausreichend finanziellen Sicherheit verschafft, sodass wir endlich kreativ werden können und nur so viel arbeiten, wie es uns tatsächlich Spaß macht?
    All das diskutiert Tina mit ihrem WirtschaftsWoche-Kollegen Jan Deters. Außerdem erfährt ihr von Jürgen Schupp, der am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) die erste Langzeitstudie zum BGE betreut, wie sich das Grundeinkommen auf die Gesellschaft auswirkt und warum der Finanzwissenschaftler Alfons Weichenrieder dem BGE eher skeptisch gegenübersteht. Besonders persönliche Einblicke gibt's von Moritz S., der als Gewinner der Initiative „Mein Grundeinkommen" ein Jahr lang 1.000 Euro monatlich geschenkt bekommen hat und berichtet, wie es ihm währenddessen und in der Zeit danach ergangen ist. Zum Schluss hört ihr einen Geldtipp von Jannik Deters, diesmal mit attraktiven Aktien aus Skandinavien.
    Die Money Mates erreicht ihr über die WirtschaftsWoche-Accounts bei Instagram, Facebook oder LinkedIn, bei WhatsApp unter +4915174612228 und per E-Mail unter [email protected].
    29 min
  • Abseits des Bitcoin: Lohnen sich kleinere Kryptowährungen?
    Holo, eCash oder Super Floki – die Welt der Kryptowährungen besteht aus mehr als nur Bitcoin und Ethereum. Mehr als 12.000 verschiedene digitale Tokens sind derzeit im Umlauf. Man kann sie kaufen und verkaufen und unter Umständen auch damit Geld verdienen. Ob sich das lohnt und worauf man dabei achten muss, besprechen Philipp und Jan in der aktuellen Folge.
    Gerade bei den Kryptowährungen Cardano und Solana sehen Experten Potenzial. Kryptoanalyst Timo Emden erklärt, warum das so ist, worauf man bei einem Investment achten sollte und wie man erkennt, ob eine kleinere Kryptowährung auch wirklich seriös ist. Denn auch das muss man wissen: Gerade bei alternativen Coins gibt es viel Betrug.
    Nicht zuletzt wurde das deutlich durch den Skandal um den sogenannten OneCoin. Allein 60.000 Anleger in Deutschland haben dort investiert, bis heute ist fraglich, ob es die OneCoin-Blockchain, also die wichtigste Technologie hinter der Währung, überhaupt gegeben hat. Experten sprechen deshalb von einem betrügerischen Schneeballsystem.
    Deshalb rät Timo Emden, eine Strategie zu verfolgen, die auch bei anderen Geldanlagen hilft: Diversifikation. Wie genau das funktionieren kann, erklärt Philipp am Ende der Folge in unserem heutigen Anlagetipp.
    Hinweis: Die Kurse von Kryptowährungen können sehr stark schwanken. Seit der Podcast-Aufzeichnung zog der Bitcoin-Kurs massiv an. Aktuell (Stand 13. Oktober) notiert er bei etwa 57.448 Dollar.
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    25 min
  • Bafög, Studienkredit, Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium am besten?
    Das neue Semester hat begonnen und die ersten Vorlesungen an den Unis starten. Für viele Studierende ist das der Startschuss in einen neuen Lebensabschnitt: Raus aus dem Hotel Mama, rein in die erste eigene Wohnung – doch für die Eigenständigkeit braucht es vor allem eines: Geld. Und das ist bei den meisten Studierenden bekanntlich knapp.
    Wer das Studium in Regelstudienzeit hinter sich lassen will, dem bleibt nur wenig Zeit für einen Nebenjob. Zugleich ziehen überteuerte Miete, der Semesterbeitrag und ein Haufen Fachliteratur den Studis das Geld aus der Tasche. Der gelegentliche Restaurantbesuch oder Kinoabend mit Freunden wird da schnell zum Luxus-Vergnügen. Für viele junge Menschen stellt sich also die Frage: Wie finanziere ich mein Studium am besten?
    Genau darüber sprechen die Money Mates in der aktuellen Folge mit den beiden WirtschaftsWoche-Redakteuren Philipp Frohn und Tobias Gürtler, die sich die verschiedenen Formen der Studienfinanzierung genauer angesehen haben. Vom Stipendium über Bafög bis hin zum Studienkredit – jede Option hat Vor- und Nachteile, die wir für euch recherchiert haben.
    Außerdem erfährt ihr von Ulrich Müller vom Zentrum für Hochschulentwicklung, worauf ihr bei der Auswahl von Studienkrediten achten müsst. Und Lone Grotheer vom freien Zusammenschluss der Student*innenschaften erklärt, warum das über 50 Jahre alte Bafög inzwischen total aus der Zeit gefallen ist und wie die Parteien das Förderprogramm reformieren wollen.
    Zum Schluss hört ihr einen Geldtipp von Philipp, der euch verrät, wie ihr an der Börse profitabel in digitale Bildung investieren könnt.
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    24 min
  • Kann ich mit ETFs etwas falsch machen?
    ETFs sind bei Börseneinsteigern beliebt. Kein Wunder, denn die Indexfonds haben viele Vorteile. Sie sind kostengünstig und risikoärmer als Aktien – heißt es zumindest. Doch mittlerweile sehen viele ETF-Gegner den Trend sehr kritisch. Droht eine Blase zu platzen? Wie diversifiziert sind ETFs wirklich? Und sind ETFs vielleicht sogar gefährlicher als andere Finanzprodukte? Was von diesen und anderen Argumenten zu halten ist, diskutiert Tina in der heutigen Folge Money Mates mit Edda Vogt von der Börse Frankfurt – diesmal live auf der Karrieremesse herCAREER (https://www.her-career.com/) in München.
    Zum Schluss verrät euch WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn wie ihr – passend zu eurer persönlichen Risikoneigung – den richtigen ETF findet. Er stellt euch verschiedene ETFs vor, die zwar ein und denselben Index abbilden, euer Geld dabei aber ganz unterschiedlich riskant anlegen.
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    26 min
  • ETF Crashkurs: Soll ich jetzt noch einen ETF kaufen?
    ETFs gelten als das finanzielle Allheilmittel schlechthin. Die Exchange Traded Funds werden zur Mainstream-Geldanlage. Viele Menschen, die der Börse lange mit Skepsis begegnet sind, werfen plötzlich all ihre Vorbehalte über Bord, um in börsengehandelte Indexfonds zu investieren. Kein Wunder: Immerhin ermöglichen es ETFs, risikoarm, kostengünstig und bequem fürs Alter zu sparen und dabei gleichzeitig vom Aktienmarkt zu profitieren – so hört man es zumindest von all jenen, die bereits ETFs besitzen.
    Egal ob bei Freunden, im Büro oder im Sportverein: Die Geldanlage in ETFs wird immer mehr zum Gesprächsthema Nummer eins. Wer heute noch keinen ETF besitzt fühlt sich da manchmal ganz schön abgehängt. Aber brauchst auch du wirklich einen ETF? Und warum sind plötzlich alle so begeistert von den Indexfonds? All das und noch vieles mehr besprechen die Money Mates mit Geld-Redakteur Philipp Frohn. In einer Art ETF-Crashkurs erfahrt ihr alles, was ihr über den neuen Börsen-Hype wissen müsst – unter anderem auch, welche Risiken auf euch lauern könnten und wie ihr selbst erfolgreich in ETFs investieren könnt.
    Zum Schluss verrät euch WirtschaftsWoche-Redakteur Jannik Deters, wie sein persönliches ETF-Portfolio aktuell aussieht und welche ETFs er sich demnächst noch ins Depot holen möchte.
    Hier geht's zur ETF-Serie: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/indexfonds-fuer-einsteiger-teil-1-aller-anfang-ist-leicht-so-gelingt-das-sparen-mit-etfs/27513298.html
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    24 min
  • Wie würde mein Geldbeutel wählen?
    Die Bundestagswahl 2021 steht kurz bevor. Wer noch unentschlossen ist, kann sich mit der aktuellen Folge vorbereiten, vor allem beim Thema Finanzen. Zusammen mit dem WirtschaftsWoche-Kollegen Philipp Frohn verschaffen sich die Money Mates einen schnellen Überblick über die Wahlprogramme der Parteien – und was sie für den eigenen Geldbeutel bedeuten könnten.
    Wir sprechen zunächst über Steuern. Wie könnte die Wahl beeinflussen, was wir am Ende des Monats als Netto vom Brutto übrig haben? Christian Ramthun, unser Steuerexperte aus dem WirtschaftsWoche-Hauptstadtbüro, gibt hierzu seine Einschätzung ab.
    Außerdem schauen wir auf die Rente. Gerade junge Menschen haben derzeit die Befürchtung, dass am Ende des Arbeitslebens nicht allzu viel übrig bleibt. Die Parteien haben als Kernwähler aber eher diejenigen im Blick, die bald in Rente gehen. Was ihre Programme für uns und euch bedeuten, erklärt uns Sophie Crocoll aus dem WiWo-Hauptstadtbüro.
    Und dann wäre da noch die Börse. Joachim Schallmayer, Kapitalmarkt-Experte der Dekabank, ordnet die Auswirkungen der Wahl für das eigene Depot ein. Und zum Schluss gibt unser Kollege Jannik Deters ein paar Tipps, welche Aktien nach dem 26. September von einer neuen Regierung profitieren könnten.
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    21 min
  • Influencer: Wie werde ich reich mit Instagram, TikTok und Co.?
    Wenn man sowieso jeden Tag seine Instagram-Story mit Fotos und Videos füllt, könnte man schnell auf die Idee kommen, das Hobby zum Beruf zu machen. Schließlich gibt es genügend Beispiele dafür, dass es sich durchaus lohnen kann, als Influencer in den sozialen Netzwerken unterwegs zu sein. Aber kann das jeder schaffen?
    Darüber sprechen wir in dieser Folge von Money Mates mit Kevin Tewe. Er vertritt Social-Media-Stars wie den YouTuber Rezo, die Instagramerin Diana zur Löwen oder Laura Sophie, die bei TikTok mehr als zwei Millionen Menschen erreicht.
    Kevin erklärt uns, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, mit seinen Inhalten in den sozialen Medien Geld zu verdienen, was man dafür können muss und auch, wie sich das Geschäft gewandelt hat. Wir sprechen auch über die Arbeitsbelastung, die erfolgreiche Influencer durchaus spüren – und darüber, wie die Stars ihren Einfluss in den sozialen Medien verantwortungsvoller nutzen können.
    Zum Schluss hört ihr wie immer den aktuellen Börsentipp, der in dieser Woche von unserem Kollegen Philipp Frohn kommt.
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    32 min
  • Wie mache ich als junger Mensch Karriere in der Politik?
    Die heiße Phase des Wahlkampfs hat begonnen. Im Fernsehen debattieren die Kanzlerkandidat:innen, in den Fußgängerzonen verteilen die Parteien Flyer und an den meisten Straßenlaternen hängen Plakate mit dem Konterfei der Direktkandidat:innen für den Bundestag. Grund genug für die Money Mates, einmal nachzufragen: Wie kann man als junger Mensch das eigene Gesicht auf ein Wahlplakat bringen?
    Antworten gibt es in der aktuellen Folge von einem, der es in diesem Jahr geschafft hat: Jens Teutrine. Der 27-Jährige ist Vorsitzender der Jungen Liberalen, der Jugendorganisation der FDP. Und er kandidiert in diesem Jahr zum ersten Mal für den Deutschen Bundestag.
    Im Gespräch mit Jan verrät er, wie sein Alltag im Wahlkampf gerade aussieht, für wie gut er seine Chancen hält und warum er aktuellen Umfragen nicht traut. Und er erklärt, wie er sein Leben als Student derzeit finanziert – denn die Politik ist für ihn bislang immer Ehrenamt gewesen.
    Für alle, die es ihm nachmachen wollen, beschreibt er den klassischen Werdegang durch die Parteiinstitutionen, die so genannte Ochsentour. Und er warnt die ältere Generation davor, junge Politiker zu unterschätzen: „Biologisches Alter hängt nicht unbedingt mit Lebenserfahrung zusammen.“
    Zum Schluss gibt es wie immer einen konkreten Anlagetipp. In dieser Folge erklärt WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn, wo man rentensicher an der Börse investieren kann.
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    28 min
  • Was macht die Generation Z zu Börsenaktivisten?
    Coronakrise, Finanzkrise, Klimakrise – die Generation Z will raus aus dem Krisenalbtraum. Das macht sie am liebsten, indem sie aufrüttelt, etwa als Verfechterin von Fridays for Future, aus dem Alltag aussteigt und erstmal ein Jahr auf Weltreise geht, oder aber sie wird zum „Puppy of Wallstreet“. Das meint zumindest Oliver Spitzer, Emotionsforscher und Geschäftsführer der September Strategie & Forschung GmbH in Köln. Er hat das Seelenleben von mehr als 800 Menschen zwischen 18 und 25 Jahren in einer psychologischen Studie untersucht, um herauszufinden, was die jungen Zocker antreibt.
    Mit den Money Mates spricht er über Weltuntergangsängste, die große Orientierungslosigkeit der Generation Z und erklärt, warum sie auf der Suche nach sich selbst oft nach messbarem Erfolg an der Börse Ausschau hält. Außerdem erklärt er, warum die „Welpen der Wallstreet“ dazu neigen, zu stürmisch zu traden, (bislang) aber trotzdem große Gewinne abstauben und entlarvt dabei letztlich auch den Börsenwelpen in Tina. In einer fast schon tiefenpsychologischen Diskussion nehmen euch Oliver, Tina und Jan mit auf die Reise durch die Psyche der jungen Investorengeneration und geben Tipps, wie ihr den Puppy in euch bändigt, um langfristig erfolgreich und zufrieden Geld anzulegen.
    Zum Schluss verraten euch die beiden WirtschaftsWoche-Redakteure Philipp Frohn und Jannik Deters ihren persönlichen Aktien-Tipp der Woche. Einen der beiden Geldprofis hört ihr ab sofort jede Woche im Money-Mates-Podcast.
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    33 min
  • Grüne Aktien: Wie finde ich nachhaltige Investments?
    Viele jungen Menschen suchen gezielt nach grünen Investments. Kein Wunder, denn zahlreiche Studien zeigen, dass sich mit Öko-Aktien an der Börse gutes Geld verdienen lässt. Dabei fällt die Wahl oft auf Finanzprodukte, die mit Nachhaltigkeitssiegeln wie ESG oder SRI gekennzeichnet sind. Doch davon gibt es mittlerweile tausende. Sie alle versprechen ausschließlich in Unternehmen zu investieren, die umweltverträglich wirtschaften und auf faire Arbeitsbedingungen und eine sozial engagierte Geschäftsführung zu achten.
    Aber wie nachhaltig sind die als "grün" zertifizierten Geldanlagen wirklich? Dürfen sich umweltbewusste Anleger auf den ESG-Stempel verlassen? Und wie können Sparer auf eigene Faust ein Portfolio fürs gute Gewissen zusammenstellen? All das und vieles mehr besprechen die Money Mates Tina Zeinlinger und Jan Guldner mit dem Börsenstrategen Ulrich W. Hanke sowie Johannes Hoffmann, Finanzprofessor und Leiter der Forschungsgruppe Ethisch-Ökologisches Rating an der Goethe Universität Frankfurt.
    Zum Schluss verrät WirtschaftsWoche-Geld-Redakteur Martin Gerth seinen persönlichen grünen Aktien-Tipp, der nicht nur dem Klima, sondern auch eurem Konto gut tut.
    Die gesamte Titelgeschichte "Die 20 besten Aktien fürs grüne Gewissen" in der aktuellen WirtschaftsWoche könnt ihr hier nachlesen: https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/-anlagechance-klimaschutz-die-20-besten-aktien-fuers-gruene-gewissen/27505238.html
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    27 min

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Mit welchen Aktien vereinst Du Nachhaltigkeit und Rendite? Wie arbeitest Du gesund und gleichzeitig produktiv im Homeoffice? Wann lohnt sich für Dich die Geldanlage in Immobilien? Und wie machst Du Karriere wenn Du nur vier Tage in der Woche arbeiten möchtest? Diese und weitere Fragen, die Dein Konto oder Deine Karriere direkt betreffen, beantworten Tina Zeinlinger und Jan Guldner. Die beiden Redakteure der WirtschaftsWoche holen sich Rat von Experten und Kollegen und stellen diesen auf die Probe. Und am Ende jeder Folge bekommst Du einen ganz konkreten Anlagetipp.

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